Markus Kraftherz

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  • vdeutscher Schriftsteller und ehemaliger Politiker (Bund der Sozialliberalen; ehemals Grüne und Linksbündnis)
    Markus Kraftherz (*1.3.1992, Dortmund) ist ein vdeutscher Schriftsteller und ehemaliger Politiker (Bund der Sozialliberalen; ehemals Grüne und Linksbündnis). Er ist außerdem Gründer des mittlerweile inaktiven Vereins "Bedingungsloses Grundeinkommen".


    Biografie
    Markus Kraftherz ist der Sohn des polnischen Kleinunternehmers (Kraftherz GmbH) Wladyslaw Brzeczyszczykiewicz-Kraftherz (der Name Kraftherz wurde an den Namen gehangen, um ihn in Deutschland öffentlich benutzen zu können, da die Deutschen Probleme mit dem echten Nachnamen hatten. Markus wurde aufgrund des Drucks des Vaters unter dem Namen Kraftherz eingetragen) und der polnischen Ärztin Agnieszka Brzeczyszczykiewicz (sie weigerte sich den Namen Kraftherz zu nutzen).
    Aufgrund seiner Herkunft, die sein Vater zu verbergen versuchte, seine Mutter aber nicht, wurde er in der Schule gehänselt. Vereinzelt bekam er es auch mit rassistischen Lehrern zu tun. Dies brachte ihn dazu, sich mit den Themen Migration und Rassismus zu beschäftigen und förderte seine Abscheu gegenüber Rassisten. Abgesehen vom Rassismus interessierten ihn gesellschaftliche und politische Themen nicht. Erst 2008 wurde er auf die Piratenpartei aufmerksam. Ein Jahr später wurde er Mitglied der "Jungen Piraten".
    2011 schloss er sein Abitur ab. Später studierte er Philosphie und Politikwissenschaft. Sein Engagement für Politik wuchs immer mehr und er beteiligte sich an immer mehr.
    Später schwanden langsam die klassischen Parteien. Es fing mit CDU/CSU und SPD an. Später immer und immer mehr. Als sich dann die Piraten 2015 auflösten, hatte Kraftherz erstmal kein Interesse einer anderen Partei beizutreten. 2016 arbeitete er beim WWF und machte ein paar berufliche Auslandsreisen. Erst mitte 2017 lebte er wieder fest in vDeutschland. 2018 erkannte er Parallelen zwischen seinen Ansichten und der Ausrichtung der Grünen, weshalb er kurzerhand beschloss Mitglied zu werden. Er engagierte sich schnell und wurde schnell Parteivorsitzender. Später wurde er sogar Bundesinnenminister. Allerdings betrachtete er seine Arbeit im Bundesinnenministerium als gescheitert, weshalb er sich lieber Landespolitisch engagierte. Daraufhin wurde er Innenminister von NRW. Diese Periode betrachtete er im Gegensatz zu vorher als sehr erfolgreich. Später verließ er wegen inhaltlicher Differenzen die Partei der Grünen und hat dann versucht eine eigene Partei namens "Partei des sozialistisch liberalen Aufbruchs" zu gründen. Nachdem er dieses Projekt als gescheitert betrachtete, ist der der Linkspartei beigetreten. Die Linkspartei befand sich, während seines Beitritts im Umbruch. Kurz darauf löste sie sich auf und die ehemaligen Linken und Mitglieder der Sozialen Wende gründeten das Linksbündnis, zu dessen Gründungsmitgliedern Kraftherz dann gehörte. Sein Aktivität in der Partei war aber nicht so lange, wie seine Aktivität bei den Grünen. Kraftherz bekam die Möglichkeit bei der Gründung einer Linksliberalen Partei (dem Bund der Sozialliberalen) teilzunehmen, deren Mitglied er dann war.
    Nach einer sehr kurzen Zeit, hat sich der Bund der Sozialliberalen aufgelöst. Als sich der BSL aufgelöst hatte, hat er beschlossen, die Politik zu verlassen und seinen alten Traum der Schriftstellerei zu verwirklichen.

    Politisches Spektrum
    Kraftherz bezeichnet sich selber als Linksliberaler. Seine liberale Haltung wird allerdings von einzelnen Mitgliedern der Liberalen Partei angezweifelt und ihm wird eine reine linke Ausrichtung vorgeworfen. Eine sehr linke Ausrichtung bestreitet er nicht, aber behauptet von sich, dass er auch über eine sehr liberale Haltung verfügt. Mittlerweile bezeichnet er sich manchmal auch als "sozialistisch liberal". Markant Ansichten von ihm sind sein Einsatz für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und die Verlängerung der Grundschule bis in die 6. Klasse.

    Politische Ämter
    -Mitglied des Bundestages (Dauer nicht mehr bekannt)
    -Vorsitzender der Grünen (6. April - 2. Mai)
    -Bundesminister des Inneren und für Integration (9.April - Juni)
    -Landesminister für Inneres und Justiz (18. Juni- Oktober)
    -Vorsitzender der Grünen (8. Juli - Ende Juli)
    -Landesminister für Inneres und Justiz (Oktober 2018 - 29.1.2019)
    -Stellvertretender Vorsitzender des Linksbündnisses (seit 5.1.2019 - 2.3.2019)

    Bibliographie
    -Das Lied vom Scheitern
    -Schrei nach Liebe
    -Mysteryland
    -Geschwisterliebe
    -Wie am ersten Tag
    -Zum letzten mal
    -Schopenhauer
    -Deutschrockgirl
    -Friedenspanzer
    -Westerland
    -Rebell
    -Waldspaziergang mit Folgen
    -Miststück
    -Deine Schuld
    -Piercing
    -Nichtwissen

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