Antonio Meucci di Fragola

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  • Antonio Meucci di Fragola ist ein vdeutsch-italienischer Politiker bei der Liberalen Partei und sellvertretender Landtagspräsident und Minister für Wissenschaft und Forschung im Land Baden-Württemberg.
    Antonio Meucci di Fragola (ital. [anˈtɔːnjo meˈuttʃi di ˈfraːɡola]; *14. Semptember 1986 in Kulmbach; † 13 Januar 2019 in Stuttgart) war ein vdeutsch-italienischer Politiker und Journalist.
    Er war Minister für Bildung, Kultur und Forschung im Land Baden-Württemberg und wurde dem Libertären-Flügel der LP zugeordnet. Er galt als der wohl bedeutendste Politiker seiner Zeit, in keiner Debatte konnte man ihm je das Wasser reichen, weil er einfach so toll und atemberaubend in seinem Werk gewesen ist. Legenden besagen, er habe schon im Alter von 3,4 Jahren Debatten wie ein Irrer geführt und jeden zerrissen der ihm in den Weg stand.


    Antonio in Stuttgart; Dezember 2017


    Leben


    Di Fragola stammte aus einer katholischen Familie, sein italienisch stämmiger Vater Roberto Meucci di Fragola (*1959 in Misilmeri, Italien) ist als Journalist bekannt der die von ihm im Jahre 2002 gestarteten italienisch-, französisch-, deutsch- und englischsprachigen Internetblog ,,Il mondo è sottosopra" (deut: Die Welt steht Kopf) betreibt, der internationale Aufmerksamkeit genießt.
    Seine Mutter Teresa Bernstein (*29. August 1962 in Schwarzenbach am Wald) wuchs in einem chassidischem Haushalt auf und konvertierte nach ihrer Hochzeit im Jahre 1980 zum Katholizismus. Sie wurde besonders als liberale Aktivistin und Antimarxistin bekannt (Aktivität 1979-2011), von den örtlichen Medien bekam sie den Spitzname ,,Freistein" was sich auf ihren liberalen Aktivismus und ihren Nachnamen Bernstein bezieht. Heute gilt sie als Unternehmerin und Gründerin der internationalen Billigfluggesellschaft ,,SteinsNET". Seine Stiefschwester Serena Cattivo di Fragola (*16. November 1991 in Limorges, Frankreich) lebt in den Vereinigten Staaten und ist Kongressabgeordnete für die Republikanische Partei in New York.

    Ausbildung und Privates


    Nach dem Abitur 2005 am Johann-Christian-Reinhart Gymnasium Hof absolvierte di Fragola ein Studium in Politikwissenschaften das er erfolgreich abgeschlossen hat. 2006 wurde er zum Mitarbeiter bei der Sparkasse Bayreuth. Seit Juni 2011 wohnt Antonio in Stuttgart und ist seit August 2017 ein Mitglied des Landtag Baden-Württemberg.


    Politischer Werdegang


    2002 bis 2009


    2002 trat di Fragola der ,,Jungen Freiheit (JuFrei)" bei, dem Jugendverband der ,,Blau-weißen Freiheitlichen", bei. Im Jahr darauf wurde er zum Kreisvorsitzenden der ,,JuFrei"in Bayreuth gewählt; diese Funktion übte er bis zum 11. Mai 2009 aus und war seitdem Beisitzer im Vorstand der Bayreuther ,,JuFrei". Im Jahr 2003 wurde er in den Landesvorstand der , JuFrei" Bayern gewählt und war von 2004 bis 2007 deren stellvertretender Landesvorsitzender für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Auf dem Bundeskongress in Bayreuth 2007 wurde er als Beisitzer für Werbemittel und Aktionen in den Bundesvorstand der ,,Jungen Freiheit" gewählt. In die ,,Blau weißen Freiheitlichen" (BwFr) trat di Fragola 2003 ein. Zur Bundestagswahl 2005 wurde er zum Wahlkampfleiter der ,,BwFr" Bayreuth ernannt, seit demselben Jahr war er Beisitzer im Kreisvorstand der ,,BwFr" Bayreuth. Im Jahr 2007 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des ,,BwFr"-Bezirksverbands Bayreuth gewählt. Er war Beisitzer im Landesvorstand der ,,BwFr Bayern". Im Alter von 19 Jahren kandidierte di Fragola erstmals bei einer politischen Wahl, bei den Kommunalwahlen in Bayern 2008. Bei der Ratswahl 2006 erhielt er 0,9 % der gültigen Stimmen im Gemeindewahlbereich 12 von Bayreuth (Oberkonnersreuth) und wurde nicht gewählt. Bei der Wahl des Stadtbezirksrats im Bayreuther Stadtbezirk Oberkonnersreuth erhielt er mit 0,7 % der gültigen Stimmen ebenfalls kein Mandat. Zwei Jahre später, bei der Landtagswahl in Bayern 2008, erhielt er im Landtagswahlkreis Bayreuth 5,2 % der gültigen Erststimmen; sein Platz 42 auf dem Landeswahlvorschlag der ,,BwFr" reichte nicht für einen Einzug in den Landtag. Zur Bundestagswahl 2009 nominierten ihn der ,,JuFrei" Landesverband und der ,,BwFr"-Bezirksverband als ihren Spitzenkandidaten. Als Direktkandidat im Wahlkreis Bayern erhielt er 5,4 % der Erststimmen. Seine Partei erhielt dort 11,4 % der Zweitstimmen, im Landesdurchschnitt 13,3 %.

    2011 bis Juli 2017


    Am 15. April 2011 wurden die ,,Blau-weißen Freiheitlichen" aufgelöst und di Fragola war somit bis zu seinem Parteibeitritt in die badische ,,Freie Liberale Partei" (FLP) am 23. Juni 2011 parteilos. Dort stieg er aufgrund seiner hohen Erfahrungen als Generalsekretär auf und war seit dem 11. September 2011 bis zum 18. Januar 2017 auch Vorsitzender der ,,Kleinen Liberalen", (Kleiberal) dem Jugendverband der ,,FLP". Im März 2017 löste sich aufgrund hoher Migliederverluste und hoher Schulden die ,,FLP" auf und di Fragola wurde wieder somit parteilos. Im Juli 2017 versuchte di Fragola die ,,Partei für Realismus und Liberalismus" (RuL) zu gründen.
    August 2017

    Am 14. August 2017 trat di Fragola jedoch Nils Neuheimers ,,Bewegung - Bund der Sozialliberalen" (B/BSL) bei und gehörte zu deren ersten Gründungsmitgliedern. Di Fragola ist seit August 2017 Mitglied im Landtag von Baden-Württemberg. Für die 8. Bundestagswahlen wurde di Fragola für die Liste der ,,B/BSL" vorgeschlagen, den Einzug in den Bundestag konnte jedoch nur der 1. Listenplatzierte Felix Neuheimer schaffen. Seit dem 5. September 2017 war di Fragola Generalsekretär der ,,B/BSL" und diente auch als deren Moderator in der Mercedes-Benz Arena für die Listenwahlen September 2017. Seit dem 30. September 2017 ist di Fragola der Minister für Bildung und Forschung in Baden-Württemberg. Am 3. Oktober 2017 wurde di Fragola von Felix Neuheimer als stellvertretenden.Landtagspräsident für Baden-Württemberg vorgeschlagen und wurde nach der Wahl am 11. Oktober 2017 als dieser offiziell gewählt. Nach der Auflösung der B/BSL am 15. Oktober ist di Fragola mit am selben Tag mit seinen ehem. BSL Kollegen der Liberalen Partei beigetreten und stellt mit seinen ehm. BSL Kollegen den Sozialliberalen-Flügel innerhalb der LP dar.
    Seit 2018

    Durch das neue Kabinett Fichtler II, hat die Fragola das Ministerium für Wissenschaft und Forschung zugewiesen bekommen und führte diese bis zur seiner Entlassung am 10. April 2018 aus. Am 15. Januar 2018 wurde er mit 100% der Wählerstimmen erneut zum stellvertretenden Landtagspräsidenten für das Land Baden-Württemberg gewählt. Im neuen Kabinett Lambsdorff I, stellt di Fragola den neuen Bundesminister für Bildung, Kultur und Forschung. Am 5. Mai 2018 wurde di Fragola von Katja Barley als stellvertretende Landtagspräsident abgewählt, seit dem her stellt er keine besondere Position auf der Landesebene. Am 4. Juni 2018 wurde er vom damaligen Bumdesminister der Verteidigung zum seinem Staatssekretär ernannt.


    Journalismus


    Vom 6. November 2017 bis zu seinem Tod im Januar 2019 hat Antonio eine eigene Medienredaktion geleitet in dem er anderen seine Meinung zu bestimmten politischen Themen nochmal einmal näher gebracht hat. Dieser lief unter dem Namen ,,Antonios Sicht" die er schon seit geraumer Zeit vernachlässigt hat und bis zu seinem Tod im Januar abgeschalten wurde.


    Religion und politische Positionen


    Religion


    Antonio war ein Antitheist und sah Religion als ein Machtinstrument und Mittel der Erklärungsnot, um das Unerklärte erklären zu können. Dazu war er ein großer Gegner von religiösen Privilegien, weil er in Religion nichts "besonderes" erkannt habe, damit sie einen solchen Status überhaupt verdienen. Zudem ist er für seine Islam- und allgemeine Religionskritik bekannt. Seit seinem 16. Lebensjahr ist di Fragola aus der katholischen Kirche ausgetreten.


    Politische Positionen


    Di Fragola war Mitglied in der Zionistischen Lobby vDeutschland und aktiver Unterstützer des Staat Israel. Vor kurzem kam heraus das di Fragola auch ein Befürworter von liberalen Waffengesetzen und einer freien Marktwirtschaft ist. Er beschrieb sich selber als einen Paläolibertären und sympathisierte mit dem Anarchismus (in seinem Fall, war es der Anarchokapitalismus).

    Die wohl bemerkbarste und bekannteste politische Position von di Fragola ist wohl sein Bezug und sein Wunsch nach einer absoluten Meinungsfreiheit, zudem er sich in der "HEUTESCHAU" mit Kurt Veigel, am 17. Juni 2017 folgend geäußert hatte:

    Antonio Meucci di Fragola schrieb:

    Beim Thema Meinungs- und Pressefreiheit hatte ich schon immer eine sehr liberale Einstellung. Meine persönliche Definition der Meinungsfreiheit, seinem Umfang und seiner Grenzen ist nämlich folgende, und zwar:
    'das Recht seine politische, gesellschaftliche, geschichtliche, philosophische, spirituelle oder religiöse Meinung öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, über elektronische Medien übermittelte Zeichen, Gebärden, Aktionen oder anderen Ähnlichen Methoden ohne jegliche Einschränkungen frei ausdrücken zu dürfen.
    Eine Zensur sollte nicht stattfinden.'

    Natürlich gibt es auch Ausnahmen wie zB. das Aufrufen zur Gewalt oder ähnlichen Taten die die physische und oder psychische Unversehrtheit eines Individuum oder einer ganzen Gruppe in Gefahr bringen würden.
    Ich weiß nur nicht ob Deutschland für soviel Freiheit bereit wäre, denn die meisten "Pseudo-Liberalen" in Deutschland loben sogar die Zensur anderer Meinungen, weil sie die "falschen Meinungen" predigen und das gerechtfertigt wäre.

    Kaum ein Demokrat oder freiheitlicher Mensch in Deutschland und Europa weiß was die Meinungsfreiheit - eines ihrer fundamentalsten Grundsätze - überhaupt ist.

    Es braucht einen freien Markt der Ideen, denn wo wäre unser Fortschritt, ohne einen solchen Ideenschauplatz nur hin?


    Tod

    Am 14. Januar 2018 wurde di Fragola Tod in seinem stuttgarter Apartment aufgefunden. Untersuchungen zufolge sei er in der Nacht zu vor gegen 22 Uhr an einem Herzinfarkt, durch zu intensiven Geschlechtsverkehr mit einem heißen, asiatischen Model gestorben sein. Viele trauern heute noch um ihn, er galt als DAS Symbolbild seiner Partei und strahlte Inaktivität und Trolling aus. o7


    Politische Verbandsmitgliedschaften


    Poltische VerbändePosten/PositionZeitraum
    Bewegung - Bund der SozialliberalenGeneralsekretärvom 14/08/17 bis zum 15/10/17
    Liberale ParteiMitglied und Teil des "Libertären Flügels"vom 15/10/17 bis zum 14/01/2019




    Politische Posten


    Politischer PostenZeitraum
    Generalsekretär der B/BSLvom 04/09/17 bis zum 15/10/17
    Minister für Bildung und Forschung in Baden-Württembergvom 11/10/17 bis zum 13/01/18
    Stellvertretender Landtagspräsident von Baden-Württembergvom 11/10/17 bis zum 04/05/18
    Minister für Wissenschaft und Forschung in Baden-Württembergvom 13/01/18 bis zum 10/04/18
    Bundesminister für Bildung, Kultur und Forschungvom 09/04/18 bis zum 16/05/18





    Staatssekretär des Bundesministerium für Verteidigungvom 04/06/18 bis zum 5/08/18




    Vereinsmitgliedschaften



    VereinPositionZeitraum
    Zionistische Lobby DeutschlandMitgliedvom 23/08/17 bis zum 14/01/2019
    vDeutscher DesignerclubMitgliedvom 13/11/18 bis zum 14/01/2019
    Anime und Manga Gruppe vDeutschlandGründervom 26/08/17 bis zum 14/01/2019
    Forum der Atheisten, Agnostiker und RationalistenMitgliedvom 12/09/17 bis zum 14/01/2019
    Verband gegen Radikalismus und ExtremismusGründervom 01/12/17 bis zum 14/01/2019
    vDeutsche Initiative Soziale Marktwirtschaft (DISM)
    Vorsitzendervom 02/01/18 bis zum 14/01/2019

    Vorsitzender: vom 27/03/18 bis zum 14/01/2019
    Libertärer Verein vDeutschlandGründervom 23/02/18 bis zum 14/01/2019
    Bund vDeutscher EinsatzVerteranen e.V.Mitgliedvom 06/04/18 bis zum 14/01/2019
    Konservatives ForumMitgliedvom 06/04/18 bis zum 14/01/2019





    Inspirierende Zitate


    Antonio Meucci di Fragola schrieb:

    Wieso Terror von der Religion trennen wenn die Religion der Auslöser des Terrors ist?

    9. Januar 2018,in einer Diskussion über den Islam und den Terror

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