Markus Mauz

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Markus Mauz ist ein vdeutscher Politiker und Hotelier
    Kindheit, Schule und Studium:
    Markus Mauz wurde am 8. April 1971 in Delmenhorst (Niedersachsen) als Sohn von Remigius und Erika Mauz geboren. Im Alter von drei Jahren zog die Familie, aufgrund eines Job- und Arbeitsplatzwechsels des Vaters, nach Nürnberg. Dort besuchte Mauz nach der Grundschule das Dürer-Gymnasium und begann 1991, nach Abitur und Wehrdienst, ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Nürnberger Universität.

    Auslandsaufenthalt, Beruf und erste politische Schritte:
    Nachdem er dieses abgeschlossen hatte, entschied sich Mauz dafür, ein Jahr im Ausland zu verbringen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Aus diesem Grund reiste er nach Kanada, blieb allerdings nicht eines, sondern vier Jahre dort und arbeitete die letzten drei Jahre davon als Portier in einem Hotel.
    Nach seiner Rückkehr beschloss Mauz auch weiterhin im Gastgewerbe tätig zu sein, und kaufte mit seinem gesamten, sowie einigem geliehenen Geld ein altes ehemaliges Hotel in Passau, welches er fortan betrieb.
    Neben dieser Tätigkeit startete er auch seine ersten politischen Gehversuche, um, laut seinen eigenen Angaben "eine starke politische Vertretung der Tourismusbetriebe sicherzustellen". Unter anderem kandidierte er 2002 und 2008 erfolglos auf der Liste der "JL" (Junge Liste) für einen Sitz im Passauer Stadtrat. Danach entschloss er sich, es mit der Politik, wohl auch aufgrund mangelnden Erfolges, erst einmal gut sein zu lassen und widmete sich wieder voll und ganz seiner Tätigkeit als Hotelier.

    Der politische Erfolg stellt sich ein:
    2014 kandidierte Mauz auf der Liste der Bürgerunion für den Passauer Kreistag und verpasste den Einzug nur knapp. 2017 allerdings kam er als Nachrücker, aufgrund eines Rücktritts eines anderen Kreisrates, doch zu einem Sitz im Kreistag, übte diesen jedoch als partei- bzw. fraktionsloser Abgeordneter aus. Während dieser Zeit beschloss er auch, sich um höhere landespolitische Weihen zu bemühen und investierte einiges an Zeit und Geld in eine Kampagne, welche ihn als fraktionslosen Abgeordneten per Direktmandat in den den bayerischen Landtag bringen sollte. Dieser Plan ging Ende 2019 auf und Mauz trat am 29. Dezember 2019 sein Mandat als Landtagsabgeordneter an.

    64 mal gelesen