Greta von Zerminig-Rothe

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Greta von Zerminig ist eine deutsche Politikerin.
    Schwester des Bundespräsidenten a.D. Simon von Zerminig
    Greta von Zerminig ,verh. Rothe (*31. März 1993 in Wien) ist eine deutsche-österreichische Politikerin.

    Leben und Ausbildung.
    Greta von Zerminig wurde 1991 in Wien geboren, sie hat zwei Brüder: Georg und den verstorbenen Politiker Simon von Zerminig. Nach dem Umzug in die bayerische Landeshauptstadt München absolvierte sie dort das Gymansium mit Musikausrichtung und schloss 2008 mit dem Abitur ab. Danach absolvierte sie an der Universität Innsbruck ein Studium der Philosophie und Geschichte. im Jahr 2013 konnte sie dieses erfolgreich zu Ende führen. Danach arbeitete sie bis zum Juni 2018 als Gymnasial-Lehrerin an einem Innsbrucker Gymnasium. im Anschluss zog sie nach Konstanz an den Bodensee und arbeitet auch dort weiterhin als Lehrerin.

    2013 lernte sie den Rechtsanwalt Dr. jur. Michael Jürgen Rothe, aus Heidelberg, kennen. Die Beiden heirateten am 10. Februar 2019 in Wien. Sie pflegte stets ein gutes Verhältnis zu ihrem Bruder, dem bekannten Politiker Simon von Zerminig und half ihm besonders nach der Trennung mit seiner Gattin. Der plötzliche Tod war ein großer Schock für sie.

    In ihrer Freizeit widmet sie sich verschiedensten Lektüren, vor allem von Goethe und geht einer Tätigkeit als Laiendarstellerin nach.

    im September 2019 gab sie Ihre Schwangerschaft bekannt. Das Baby wird Anfang 2020 das Licht der Welt erblicken. Es gab hierbei jedoch Komplikationen, weswegen sie am 27. 09 ihren Rücktritt verkündete.

    Politik
    Nach dem Ableben des Bruders, spürte sie das Verlangen, auch aktiv mitgestalten zu wollen und entschied sich für den Gang in die Politik.
    Seit dem 10. Juli ist von Zerminig Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg.
    Am 13. Juli wurde sie vom Ministerpräsidenten Thies Haßmann in sein Kabinett berufen.
    Sie wurde ernannt zur Ministerin für Kultus, Jugend und Ehrenamt Baden-Württembergs sowie zur
    stellvertretenden Ministerpräsidentin Baden-Württembergs als auch zum Mitglied im Bundesrat.
    Nach der parteiinternen Wahl wurde sie auf Listenplatz 4 gewählt bei der 19. Bundestagswahl. Zudem tritt sie in Baden-Württemberg als Direktkandidatin an.
    im selben Zeitraum wurde sie auch zur Stellvertenden Parteivorsitzenden der Liberalen Zentrumspartei gewählt.
    Bei der 19. Bundestagswahl konnte sie das Direktmandat des Wahlkreises Baden-Württemberg mit 50% erringen und wurde somit Abgeordnete zum Bundestag. Nach Rücktritt von Ian Rosier als Bundesminister für Bildung und Forschung, wurde Greta vo Zerminig-Rothe am 29. Juli 2019 vom Bundespräsidenten zur geschäftsführenden Bundesministerin für Bildung und Forschung ernannt.
    Nach Bildung der Koalition aus SP, Zentrum und GP wurde Greta von Zerminig-Rothe im neuen Kabinett Oelgemöller Bundesministerin für Bildung und Forschung.
    am 27. September 2019 trat sie von der aktiven Politik zurück aufgrund ihrer Gesundheit bzw. Schwangerschaft. Als Bundesministerin und Mdb bleibt sie bis zur Wahl im Amt.


    Ämter in der Landespolitik
    Mitglied des Landtages BW10.07.2019-heute
    Ministerin für Kultus, Jugend und Ehrenamt13.07.2019-27.09.2019
    stellvertretende Ministerpräsidentin Baden-Württembergs13.07.2019-27.09.2019
    Mitglied des Bundesrates13.07.2019-29.07.2019


    Ämter auf Bundesebene:
    Mitglied des XIX. Bundestages29.07.2019-heute
    GESCHÄFTSFÜHRENDE BUNDESMINISTERIN FÜR BILDUNG UND FORSCHUNG29.07.2019-12.08.2019
    Bundesministerin für Bildung und Forschung12.08.2019-heute

    180 mal gelesen