Autonomes Centrum Anachistischer Beweger_innen (ACAB)

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    • Dr. jur. Maximilian von Gröhn schrieb:

      Wilhelm Weiß schrieb:

      Dr. jur. Maximilian von Gröhn schrieb:

      Oh Gott, mir wird schlecht...
      Dann hören Sie doch auf sich Nackbilder von Hella von Sinnen anzusehen - ich habe es schon x-Mal gesagt, daß bekommt Ihnen nicht.
      Bäh, Herr Weiß was unterstellen Sie mir da? 8|
      Gut, dann habe ich mit meiner Vermutung daneben gelegen.
      Mitglied des Spielerrates a.D.
    • Wilhelm Weiß schrieb:

      Michail Durruti schrieb:

      Wilhelm Weiß schrieb:

      Dr. jur. Maximilian von Gröhn schrieb:

      Oh Gott, mir wird schlecht...
      Dann hören Sie doch auf sich Nackbilder von Hella von Sinnen anzusehen - ich habe es schon x-Mal gesagt, daß bekommt Ihnen nicht.
      Genau so ein Mist ist hier eben unerwünscht. :)
      Wenn schon Anarchie dann richtig. Anarchie mit Regeln gibbet nicht :)
      Das wäre übrigens direkt ein super Einstiegspunkt für eine Diskussion. Der Wegfall jeder Regel und Norm von heute auf Morgen würde natürlich nicht zu einer befreiten Gesellschaft führen sondern zu Chaos. Die Menschen die in unserer Gesellschaft aufgewachsen und sozialisiert sind, können nunmal nicht einfach so alle ihre Vorurteile und Überheblichkeiten ablegen, das kann nur das Resultat einer langfristigen Veränderung sein. Ich bin deshalb auch ganz klar Reformist und stehe eine (gewaltvollen) Revolution sehr ablehnend ggenüber weil er meiner Meinung nach, selbst bei Erfolg - was ich aber für unwahrscheinlich halte, niemals nachhaltig wäre. Wäre ich kein Reformist, wäre ich höchstwahrhscheinlich auch gar nicht hier.
      "Die Politik ist die Wissenschaft von der Freiheit: die Beherrschung des Menschen durch den Menschen, gleichviel hinter welchem Namen sie sich verbergen mag, ist Unterdrückung, die höchste Vollkommenheit der Gesellschaft findet sich in der Vereinigung von Ordnung und Anarchie." - Pierre Joseph Proudhon
    • Michail Durruti schrieb:

      Das wäre übrigens direkt ein super Einstiegspunkt für eine Diskussion. Der Wegfall jeder Regel und Norm von heute auf Morgen würde natürlich nicht zu einer befreiten Gesellschaft führen sondern zu Chaos. Die Menschen die in unserer Gesellschaft aufgewachsen und sozialisiert sind, können nunmal nicht einfach so alle ihre Vorurteile und Überheblichkeiten ablegen, das kann nur das Resultat einer langfristigen Veränderung sein. Ich bin deshalb auch ganz klar Reformist und stehe eine (gewaltvollen) Revolution sehr ablehnend ggenüber weil er meiner Meinung nach, selbst bei Erfolg - was ich aber für unwahrscheinlich halte, niemals nachhaltig wäre. Wäre ich kein Reformist, wäre ich höchstwahrhscheinlich auch gar nicht hier.
      Eine Gesellschaft vollkommen ohne Regeln wird nicht funktionieren - meine Meinung. Das ist eine Utopie.
      Mitglied des Spielerrates a.D.
    • Wilhelm Weiß schrieb:

      Michail Durruti schrieb:

      Das wäre übrigens direkt ein super Einstiegspunkt für eine Diskussion. Der Wegfall jeder Regel und Norm von heute auf Morgen würde natürlich nicht zu einer befreiten Gesellschaft führen sondern zu Chaos. Die Menschen die in unserer Gesellschaft aufgewachsen und sozialisiert sind, können nunmal nicht einfach so alle ihre Vorurteile und Überheblichkeiten ablegen, das kann nur das Resultat einer langfristigen Veränderung sein. Ich bin deshalb auch ganz klar Reformist und stehe eine (gewaltvollen) Revolution sehr ablehnend ggenüber weil er meiner Meinung nach, selbst bei Erfolg - was ich aber für unwahrscheinlich halte, niemals nachhaltig wäre. Wäre ich kein Reformist, wäre ich höchstwahrhscheinlich auch gar nicht hier.
      Eine Gesellschaft vollkommen ohne Regeln wird nicht funktionieren - meine Meinung. Das ist eine Utopie.
      Naja, im kleinen hat es das ja durchaus schon gegeben. Schauen Sie sich z.B. die spanischen Syndikate zur Zeit des Bürgerkriegs oder die Pariser Kommune an. Als ganz klassisches Beispiel, das auch Kropotkin in seinen Schriften inspiriert hat, waren die Dorfgemeinschaften in Sibirien. Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch natürlicher Weise ein solidarisches Wesen ist - und der Blick in die Natur legt das schon ziemlich nah - warum sollen wir dann jede Gesellschaft die auf allgemeiner Solidarität beruht ausschließen?
      "Die Politik ist die Wissenschaft von der Freiheit: die Beherrschung des Menschen durch den Menschen, gleichviel hinter welchem Namen sie sich verbergen mag, ist Unterdrückung, die höchste Vollkommenheit der Gesellschaft findet sich in der Vereinigung von Ordnung und Anarchie." - Pierre Joseph Proudhon
    • Michail Durruti schrieb:

      Wilhelm Weiß schrieb:

      Michail Durruti schrieb:

      Das wäre übrigens direkt ein super Einstiegspunkt für eine Diskussion. Der Wegfall jeder Regel und Norm von heute auf Morgen würde natürlich nicht zu einer befreiten Gesellschaft führen sondern zu Chaos. Die Menschen die in unserer Gesellschaft aufgewachsen und sozialisiert sind, können nunmal nicht einfach so alle ihre Vorurteile und Überheblichkeiten ablegen, das kann nur das Resultat einer langfristigen Veränderung sein. Ich bin deshalb auch ganz klar Reformist und stehe eine (gewaltvollen) Revolution sehr ablehnend ggenüber weil er meiner Meinung nach, selbst bei Erfolg - was ich aber für unwahrscheinlich halte, niemals nachhaltig wäre. Wäre ich kein Reformist, wäre ich höchstwahrhscheinlich auch gar nicht hier.
      Eine Gesellschaft vollkommen ohne Regeln wird nicht funktionieren - meine Meinung. Das ist eine Utopie.
      Naja, im kleinen hat es das ja durchaus schon gegeben. Schauen Sie sich z.B. die spanischen Syndikate zur Zeit des Bürgerkriegs oder die Pariser Kommune an. Als ganz klassisches Beispiel, das auch Kropotkin in seinen Schriften inspiriert hat, waren die Dorfgemeinschaften in Sibirien. Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch natürlicher Weise ein solidarisches Wesen ist - und der Blick in die Natur legt das schon ziemlich nah - warum sollen wir dann jede Gesellschaft die auf allgemeiner Solidarität beruht ausschließen?
      Weil nicht alle Menschen gleich sind in der Hinsicht....und es immer Menschen gibt, die mehr haben wollen als der Rest....es funktioniert ohne Regeln schlicht nicht, denn der Mensch braucht Regeln, Regeln sind Verlässlichkeit und Vertrauen.

      Die Frage wieviele und welche Regeln steht auf einem anderen Blatt Papier.
      Mitglied des Spielerrates a.D.
    • Fabian Maier schrieb:

      Dr. jur. Maximilian von Gröhn schrieb:

      Das ist die ganz normale Doppelmoral dieser Menschen. Wasser predigen, Wein trinken.
      "Dieser" Menschen?Naja, Sie müssen es ja wissen. Ich bin ja nicht bei den Konservativen.
      Da haben wir auch Glück gehabt. Bleiben Sie bloß bei den Linken.

      Wenn Sie richtig gelesen hätten, hätten Sie gewusst, dass ich mich auf die Link(e)(sextreme) und "anarchistische" Doppelmoral bezogen habe.
    • Ich begrüße den Freiraum für den Austausch jeder Art.

      Hier werde ich das Gefühl nicht los, dass es im die Legitimierung der noch straffreien Beleidigung einer Gruppe der Gesellschaft ist.

      A.C.A.B. steht grundsätzlich für

      All Cops Are Bastards

      Analog der Volksverhetzung ist die aktuelle Rechtsprechung bei dem Thema Verunglimpfung von und ehrverletzenden Äußerungen gegen Gruppen einer Gesellschaft ohne die in § 130 StGB beschrieben Zugehörigkeiten hinaus in einem Ungleichgewicht.

      Sollte dies kippen, hätte man sich in der linken und anarchistischen Szene eine feine Rechtfertigung geschaffen. Herr Richter, ich wollte die Polizisten nicht beleidigen, ich unterstütze damit nur das Kulturzentrum.

      Warum sonst der Sprachbruch ins Englische?

      A.Z.A.B.

      wäre wohl sonst die korrekte Abkürzung einer korrekten Bezeichnung.

      Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.


      Albert Einstein

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hajo van de Halde ()