Weidens Rede in Berlin

    • Berlin

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    • Weidens Rede in Berlin

      Anlässlich des Staatsfeiertages hält seine Gnaden von Weiden eine Rede im Berliner Admiralspalast. Die Rede wird von regionalen und nationalen TV und Radiostationen ausgestrahlt.


      "Berliner, Deutsche,

      heute begeht ihr den Tag der Einheit. Es wird daran erinnert dass nach 28 Jahre der Trennung, das deutsche Volk wiedervereint wurde.

      Heute muss das deutsche Volk wiederum vereint zusammenstehen, denn man will uns das deutsche Volk ausrotten. Ein Genozid am deutschen Volk ist im Gange.

      Volksverräterische Politiker und irre irregeleiteten Helfershelfer hat dafür gesorgt dass unser schönes Deutschland von fremdländischen Okkupanten überschwemmt wurde. Wehren wir uns dagegen und jagen unsere Volksverräter davon, wie 1989 unsere Brüder und Schwester aus der Zone. Werfen wir in diesen Zusammenhang die fremdländischen Okkupanten ins das Mittelmeer zurück. Deutschland muss endlich wider deutsch sein und der Deutsche nicht mehr Bürger dritter Klasse. Zeigen wir allen dass wir Deutschen stolz und stark sind, das in unserem Land Fremde keine Chance haben. Lassen wir stolz und freudig unsere Nationalfahne im Winde wehen und singen wir voller Inbrunst Hoffmans von Fallerslebens Deutschlandlied und zwar alle Strophen.

      Niemals mehr soll ein Fremder es wagen einen Deutschen auch nur scheel anzusehen.

      Gedenken wir dabei auch der Opfer, welche die deutsche Teilung verursachte! Denken und gedenken wir aller großen Deutschen die unserer Land zu dem machten was es einst war, aber leider nicht mehr ist , ein liebenswertes Land, ein Hort des Fortschritts und Wissenschaft, aber auch ein Hort von Kultur und Gläubigkeit.

      Das alles können wir wieder erlangen, wenn wir die unwillkommen Fremden dahin gejagt haben wo sie dereinst ungebeten herkamen.

      Berliner, Deutsche,
      Gott der Herr schütze unser geliebtes Deutschland und schütze es vor noch größere Flut von Fremden."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ulrich Graf von Weiden ()

    • Herr Weiden und seine Utopie vom reindeutschen Blut, sowie die Missachtung und Unterschätzung anderer Völker!

      Herr Ossendorf hat richtig angeprangert: "Von Weiden dient realiter dem IS..."! Er hat völlig Recht!

      Sie haben in Ihrer Rede wiedergezeigt, was Sie von anderen Völker halten. Heute ist der Tag der deutschen Einheit und dann reden Sie bitte von der deutschen Einheit und nicht über einen "Flut", den es gar nicht gibt!

      Sozialistisch, Demokratisch, Kemalistisch


    • Herr von Weiden, diese von Ihnen gehaltene Rede ist ein einziger einen Anschlag auf die Menschenrechte und damit auch auf unsere Verfassung.
      Der erste Artikel unseres Grundgesetztes lautet nicht "Die Würde der Deutschen ist unantastbar", er lautet "Die Würde des Menschen ist unantastbar".
      Sie wollen die Menschen die zu uns geflüchtet sind in das Mittelmeer zurückwerfen: "Werfen wir in diesen Zusammenhang die fremdländischen Okkupanten ins das Mittelmeer zurück.".


      Solche Parolen, solche Forderungen sind ganz eindeutig nicht mit unserer Verfassung vereinbar.
      Und damit haben Sie aber lange noch nicht halt gemacht.

      von Weiden schrieb:

      [...], den man will und das deutsche Volk ausrotten.


      Zuerst einmal machen Sie hier einige schwerwiegende grammatikalische Fehler in diesem Satz. Welch Ironie bei einer solch nationalistisch, rassistischen Rede.
      Aber lassen Sie mich auch Inhaltlich etwas dazu sagen, denn an welchen ganz konkreten Geschehnissen machen sie denn einen Prozess der "Ausrottung" aus?


      Sie vergleichen gerade eine hiesige Integration von in Not geratenen Menschen mit einem Völkermord. Welch ein beschämendes Verhalten für jemanden, der sehr wohl um die Geschichte des 3. Reiches Bescheid weiß. Oder haben Sie da tatsächlich noch Aufholbedarf?
      Bei einer Äußerung von Ihnen kommen mir da erhebliche Zweifel auf.

      von Weiden schrieb:

      singen wir voller Inbrunst Hoffmans von Fallerslebens Deutschlandlied und zwar alle Strophen.


      Die erste Strophe war auch die Hymne des nationalsozialistischen Deutschlands.
      Es ist rechtlich nicht verboten Sie zu singen, die Symbolkraft allerdings steht. Und Herr von Weiden, Sie sind intelligent genug um das im vornherein zu erkennen.
      Der Kontext von Ihrem Handeln und Ihrer Rede, ziehen eine bedrohliche Parallele zu den Zeiten von 1933 bis 1945.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Konrad Westphal ()

    • Wilhelm Ossendorf schrieb:

      der politische Wanderzirkus Weidens,ist nach Niedersachsen umgezogen.

      Hat er nicht gerade noch jeden Bundeslanndwechsel von Teilen der SP kritisiert????

      Das wichtigste was ein Politiker verlieren kann ist seine Glaubwürdigkeit.

      In diesem Sinne.
      Herr glauben Sie ernsthaft das mit Wartenberg in einem Land bleibe ? Des Weiteren waren Sie es doch der ohne Grund von Land zu Land hüpfte, ich will nur dahin wo weniger Rote gibt!
    • Konrad Westphal schrieb:

      Herr von Weiden, diese von Ihnen gehaltene Rede ist ein einziger einen Anschlag auf die Menschenrechte und damit auch auf unsere Verfassung.
      Der erste Artikel unseres Grundgesetztes lautet nicht "Die Würde der Deutschen ist unantastbar", er lautet "Die Würde des Menschen ist unantastbar".
      Sie wollen die Menschen die zu uns geflüchtet sind in das Mittelmeer zurückwerfen: "Werfen wir in diesen Zusammenhang die fremdländischen Okkupanten ins das Mittelmeer zurück.".


      Solche Parolen, solche Forderungen sind ganz eindeutig nicht mit unserer Verfassung vereinbar.
      Und damit haben Sie aber lange noch nicht halt gemacht.

      von Weiden schrieb:

      [...], den man will und das deutsche Volk ausrotten.
      Zuerst einmal machen Sie hier einige schwerwiegende grammatikalische Fehler in diesem Satz. Welch Ironie bei einer solch nationalistisch, rassistischen Rede.
      Aber lassen Sie mich auch Inhaltlich etwas dazu sagen, denn an welchen ganz konkreten Geschehnissen machen sie denn einen Prozess der "Ausrottung" aus?


      Sie vergleichen gerade eine hiesige Integration von in Not geratenen Menschen mit einem Völkermord. Welch ein beschämendes Verhalten für jemanden, der sehr wohl um die Geschichte des 3. Reiches Bescheid weiß. Oder haben Sie da tatsächlich noch Aufholbedarf?
      Bei einer Äußerung von Ihnen kommen mir da erhebliche Zweifel auf.

      von Weiden schrieb:

      singen wir voller Inbrunst Hoffmans von Fallerslebens Deutschlandlied und zwar alle Strophen.
      Die erste Strophe war auch die Hymne des nationalsozialistischen Deutschlands.
      Es ist rechtlich nicht verboten Sie zu singen, die Symbolkraft allerdings steht. Und Herr von Weiden, Sie sind intelligent genug um das im vornherein zu erkennen.
      Der Kontext von Ihrem Handeln und Ihrer Rede, ziehen eine bedrohliche Parallele zu den Zeiten von 1933 bis 1945.


      Wissen Sie wenn Sie ein grammatikalischer Fehler mehr stört als der Untergang des eigenen Volkes, dann Sie nur zu bedauern, Wobei ich mich bei Leuten wie Ihnen und getätigten solchen Äußerungen eh frage ob das wirklich Deutsche sind.


      Ich habe diese fremdländischen Okkupanten nur erwähnt weil selbst heute am Deutschen Nationalfeiertag von denen die Rede ist, überall drängt das Gesindel sich hinein, in urdeutsche Sachen , wo es nichts verloren hat, dazu kommen geldgierige und verblödete Deutsche, welche die auch noch einladen, anstatt mit dem Knüppel zuzeigen wo es zu Grenze geht. Ehrlich gesagt, was interessiert mich deren Not, die hätten sie auch in ihren Nachbarländern gelindert bekommen und man hätte nicht ganz Europa und schon gar nicht Deutschland okkupieren müssen.

      Was ich eine Vo4rstufe zur Ausrottung nenne, das, das Gesindel die Tafel stürmen, obwohl die da nicht verloren haben und genug bekommen, dafür aber bedürftige deutsche Mitbürger auf der Strecke bleiben!

      Weiterhin lesen sie die Aufrufe muselmanischer Führer, welche zum Mord an Deutschen aufrufen. Natürlich für sie und ihre linksgrünen Freunde sind das alles bedauerliche Einzelfälle.

      Was Herr Westphal hat die Geschichte des 3. Reichs mit Wildgewordenen Muselmanen zutun? Ich brauch von Ihnen keine Nachhilfe Herr, ich will dass mein Heimatland endlich wieder frei von diesen sogenannten "Flüchtlingen" ist!

      Das Lied der Deutschen kann nun wahrlich nicht dafür dass es Teil der Hymne zwischen 1933-1945 war, die Hymne Herr war das so genannte "Horst-Wessel-Lied"!

      Mich persönlich interessiert es nicht ob sich jemand am Lied der Deutschen stört, andererseits wenn es nach Ihren wirren Gedankengang ginge dürfte kein einziges Lied/Gedicht das in dieser Zeit vorgetragen wurde, heute mehr benutzt werden.

      Das die meisten Lieder und Gedichte älter sind als der Nationalsozialismus, schein Sie dabei in Ihren bigotten fast schon

      presbyterianischem Eifer nicht zustören.



      Behalten Sie Ihre rosarote Brille auf und Gott erhalte Ihnen Ihren Kinderglauben!