Presseclub der Freiheitlichen Fraktion vDeutschlands (FFD)

    • Berlin

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    • Mitteilung der Freiheitlichen zur EU und Türkei



      Liebe Freunde,

      die Europäische Union steht derzeit unter einem schlechten Stern. Der Austritt eines wirtschaftlich starken Landes wie das Vereinigte Königreich sieht die FFD mit großem Bedauern. Für uns ist die Europäische Union in ihrer jetzigen Form ein Projekt des Scheiterns. Statt starker Nationalstaaten wird die EU immer mehr in die Vereinigten Staaten von Europa umgebaut. Ein solches System wollten die Briten nicht installieren und haben sich daher für einen Austritt entschieden. Seit Jahren ist die EU nur noch ein Markt in dem Euros von den Börsen und Spekulanten verschoben werden. Die Freiheitlichen fordern daher eine Rückkehr zu einer Europäischen Union der gemeinsamen Zusammenarbeit ohne einen Einheitsbrei und mit starken Nationalstaaten. In unserer EU bleibt jedes Volk Herr im eigenen Haus! Des Weiteren ist für uns die Türkei kein Mitglied der Europäischen Union, daher setzen wir auf einen schnellen Abbruch sämtlicher Verhandlungen über einen Beitritt dieses Landes.

      Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

      Dipl. Ing. Robert Hofer | Staatsminister a. D. | Mitglied des Abgeordnetenhauses
    • Die EU ein Projekt des Scheiterns? Bei allem Respekt, haben Sie überhaupt einen blaßen Schimmer worüber Sie da sprechen? Gerade Deutschland profitiert in allerhöchstem Maße von Europa und der guten Zusammenarbeit zu anderen europäischen Ländern der EU. Unsere Zukunft ist die EU oder wie glauben Sie, kann ein kleines Land in einer globalisierten Welt, mit aufstrebenden Schwellenländern, mithalten? Ich würde gerne mal wissen, woran genau Sie dieses Scheitern aus deutscher Sicht festmachen und bitte keine platten Sprüche wie, viel zu teuer und und bürokratisches Monster. Fakten sind angesagt.
    • Sehr geehrter Herr Hofer,
      Erstens einmal kann von einem Projekt des Scheiterns keine Rede sein, scheitern wird die EU, wenn überhaupt, an kleingeistig denkenden Leuten wie Ihnen, denn Nationalstaaten schön und gut, aber wie sollen wir, wenn nicht mithilfe einer starken EU, Probleme wie die Flüchtlingskrise oder den Klimawandel bewältigen?
      Zweitens stimme ich Ihnen in Sachen Türkei voll und ganz zu.
      Manus manum lavat - nicht mit mir!
      unabhängig - kompetent - bärtig
      Markus Mauz
    • Man hat es geschafft miteinander unter dem Motto Nie mehr Krieg für immer Frieden Frieden mit zwischen den Nationen zu Schaffen die Europäische Union ist ein Meilenstein in der Aussenpolitik Großbritannien hat in meinen Augen ein Schwerer Fehler gemacht sie werden feststellen dass die Europäische Union günstiger ist wie die Unabhängigkeit das Europäische Projekt ist durch Hass und Rassismus und Egoismus in Gefahr weil sich die Länder wie sie es möchten aus der Aussenpolitik zurück ziehen nach dem Motto Germany First die EU braucht Deutschland und Deutschland braucht die EU . Gemeinsam sind wir stark
    • Meine Damen und Herren ,
      das einzige was Deutschland in dieser EU tut, ist für alle den Generalzahlmeister zu spielen.
      ansonsten ist es nicht als eine Kolonie Brüssels. Es darf keine nationalen Entscheidungen treffen ohne in Richtung Brüssel zu katzbuckeln.
      Obwohl es von altersher üblich , das derjenige de zahlt , auch das Sagen hat, nicht so bei der EU!
      deshalb muss die jetzige EU zerschlagen und der einstige Urzustand, ein loser Bund wirtschaftlich potenter Staaten, ohne politische Bevormundung, wiederhergestellt werden.
      wir die FFD sind ja nicht gegen eine Zusammenarbeit mit den Staaten Europas ist etwas besitzen, denn die müssen wir nicht bezahlen, weigern uns aber,die ganzen Armenhäuser mitzutragen!
      Wir sind für die freien Nationalstaaten auf europäischen Boden und nicht für ein ominösen Einheitsbrei!
    • Ihre Darstellung ist nicht stimmig, Herr von zu Hohenelmen. Die Niederländer zahlen pro Kopf mehr an die EU als Deutschland. Deutschland und die Niederlande sind nicht die einzigen, die "Zahlmeister" sind. Aber populistisch, wie Sie nun mal veranlagt sind, werfen Sie mit Unwahrheiten nur so um sich. Im Europäischen Rat gilt immer noch das Einstimmigkeitsprinzip. Ohne deutsche Zustimmung bewegt sich nichts in der EU! Deutschland hat Einfluss auf die Entscheidungen in Brüssel. Wir sind keine Kolonie!

      Wer wie Sie die EU zerschlagen will, der legt die Axt an den Frieden in Europa. Sie ebnen mit Ihren Forderungen den Weg für den nächsten Krieg auf unserem Kontinent. Sie haben aus der Geschichte nichts gelernt! In Ihrer Lieblingszeit, 1871 bis 1914, war man auch so töricht zu glauben, dass die Zeit der Kriege vorbei sei. Dann kam der 1. Weltkrieg.