Restart 2020 | Rollenspiel verbessern?

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    • Restart 2020 | Rollenspiel verbessern?

      Neu

      Grüßt euch,

      interessant fände ich es auch, wenn man das Rollenspiel intensivieren könnte. Mehr Rollenspiel bedeutet in meinen Augen auch, dass es weniger persönlich zu geht, und das Forum mehr als Spiel empfunden wird.

      Im RL gibt es beispielsweise das Jugendparlament, wo die Jugendlichen zufällig den Fraktionen zugelost werden, die sie dann nachspielen/imitieren sollen. Das Konzept find ich ganz interessant, wird sich hier wohl aber nicht in Gänze umsetzen lassen.

      Ich weiß zwar nicht mehr wer, aber jemand hat ins Spiel gebracht, dass jeder einen neuen Account anlegen soll zum Spielstart. Das find ich ganz interessant.
      Eventuell wäre es dann ganz cool, wenn man bei der Erstellung direkt ein Charakter-Profil anfertigt, was auch im Wiki dann festgehalten wird.

      1. Charakter-Profile für mehr Roleplay-Empfinden

      Jeder Spieler stattet seinen Charakter mit bestimmten Eigenschaften aus, die er dann mitsimulieren kann.

      Ein paar Beispiel Charaktere:

      Name: Tobias Grottenburg
      Alter: 67
      Charakter: dünnheutig, eher nicht linientreu, humorvoll, idealistisch, fleißig, intellektuel, nicht bürgernah, medienscheu, guter Redner, demonstrationsfreudig, vegetarier, manipulativ
      Politische Einstellung: sozialdemokratisch (mitte-orientiert)
      Interessengebiete: Rentenpoltiik, Landwirtschaftspolitik
      Sonstiges: leidenschaftlicher Jäger, Homäpathie-Befürworter, Akademiker, Vielflieger, nicht internetaffin (wenig Twitter)

      Name: Fatma Ergün
      Alter: 44
      Charakter: temperamentvoll, Wortführerin, machtorientiert, kompromisslos, kinderlieb, stur, bürgernah, loyal, linientreu
      Politische Einstellung: sozialistisch, streng-religiös, anti-feministisch
      Interessengebiet: Migration/Integration, Außenpolitik, Kampf gegen Rechts
      Sonstiges: Muslimin, türkischer Migrationshintergrund, wird gerne von Talkshows eingeladen bzw. nimmt sehr gerne daran teil, hält YPG für eine Terrororganisation, twittert mehr als Trump, stört gerne die Reden anderer Abgeodneter durch Zwischenrufe, hat gute Kontakte zu den Gewerkschaften


      2. Plenarbereich endlich sinnvoll nutzen


      Auf meinen Vorschlag wurde damals der Plenarbereich eingeführt, also der Threadbereich, wo heute jeder Bundestagsabgeordneter immer sein Büro einrichtet und wieder auszieht.
      Das in dem Bereich die Abgeordneten ihre Büros eröffnen, war aber nie meine Intention. Der Plenarbereich ist in meinen Augen, so wie er aktuell genutzt wird, absolut verzichtbar, weil da nur Spam produziert wird:

      Daher mein Vorschlag:
      Verbot im Plenarbereich Threads für das eigene Abgeordnetenbüro zu eröffen.
      Der Plenarbereich wäre dann ausschließlich für Pressemitteilungen der Bundestagsfraktionen, Fraktionsvorsitzenden und des Bundestagspräsidiums zur Verfügung. Genau dafür war der Bereich gedacht. Meine Intention war es damals, dass der Bundestag nicht nur nach innen arbeitet, sondern auch nach außen und andere Mitspieler, die nicht im Bundestag sitzen, an den Themen teilnehmen lässt durch PMs, PKs, Stellungnahmen etc.

      Wenn wir den Plenarbereich sinnvoll nutzen wollen, dann wird dies durch eine Deckelung der Anträge auch nochmal, eher möglich, weil man mehr Zeit hat seine Initiativen auch öffentlich vorzustellen.


      3. Mehr Medienberichte auch über Nebenschauplätze

      Was in meinen Augen in vDeutschland fehlt, ist ein breite Medienöffentlichkeit. Aktuell kann eigentlich jeder machen was er will, ohne dass es ihm schadet. Man kann Leute beleidigen, Wahlen manipulieren, pauschal gegen bestimmte Gruppen "hetzen", aber die Medien greifen es nicht auf. Man kann sich hier daneben benehmen, wie man will, ohne dass es einem schadet.

      Die Admins können nicht alles ahnden und hier kommt in meinen Augen den Medien auch eine Rolle zu. Wenn jemand wen anderes beleidigt - "Fakten-Verdreher und Lügner" zum Beispiel, dann müssten eigentlich die Medien das aufgreifen: "Scharfe Attakcke des SP-Vorsitzenden gegen den Bundespräsidenten" oder "Allianz-Fraktionsvorsitzender beleidigt in Bundestagsdebatte den Bundesminister XY" oder "Wirtschaftsminister nennt italienische Regierungschef "Lügner" " usw.

      Hier hätten die Medien eigentlich auch eine Regulierungsfunktion. Wenn du nach Beleidigungen erstmal dick negativ in der Presse stehst, dann überlegt man es sich in Zukunft dreimal, ob man den politischen Gegner einfach dumpf beleidigt oder vielleicht doch erstmal überlegt, ob es so klug ist, was man da so von sich gibt ;)

      Aber wie bekommen wir das hin? In meinen Augen sollten wir wieder mehr Gemeinschafts-Medienprojekte starten, statt dass jeder einzeln eigene Medien gründet.
      In meinen Augen würde es schon reichen, wenn wir 2 oder 3 Medienangebote hätten, an denen jeweils mehrere Personen arbeiten.
      Dadurch könnten sich die Medien auch mehr auf verschiedene Themen konzentrieren und nicht nur auf das gerade prägende Thema.

      Dadurch würde auch das Gefühl kleiner werden, dass man hier lediglich in einem Internet-Forum ist. Nein, man spielt hier Politiker, die stark im Fokus der Medien stehen und jeden Fehler direkt aufgreifen.

      ----------------------------
      So das sind meine ersten 3 Ideen und Vorschläge, wie man das Rollenspiel mehr herausheben könnte.
    • Neu

      Aber die Idee anderer einen Neustart zu diskutieren ist natürlich dumm. Heuchlerin. Dieses Spiel ist am Ende, und das wegen Menschen wie dir, die aus allem eine persönliche - und damit meine ich über die Sim hinausgehende - Hasskampagne machen.
    • Neu

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Daher mein Vorschlag:
      Verbot im Plenarbereich Threads für das eigene Abgeordnetenbüro zu eröffen.
      Der Plenarbereich wäre dann ausschließlich für Pressemitteilungen der Bundestagsfraktionen, Fraktionsvorsitzenden und des Bundestagspräsidiums zur Verfügung. Genau dafür war der Bereich gedacht. Meine Intention war es damals, dass der Bundestag nicht nur nach innen arbeitet, sondern auch nach außen und andere Mitspieler, die nicht im Bundestag sitzen, an den Themen teilnehmen lässt durch PMs, PKs, Stellungnahmen etc.
      Pressekonferenzen gehen in den Konferenzraum und Mitteilngen in die Stadthalle. Die Abeordnetenbüros sollten schon in einem Thread beim BT sein.


      Sophie Bloomberg schrieb:

      Ein paar Beispiel Charaktere:

      Name: Tobias Grottenburg
      Alter: 67
      Charakter: dünnheutig, eher nicht linientreu, humorvoll, idealistisch, fleißig, intellektuel, nicht bürgernah, medienscheu, guter Redner, demonstrationsfreudig, vegetarier, manipulativ
      Politische Einstellung: sozialdemokratisch (mitte-orientiert)
      Interessengebiete: Rentenpoltiik, Landwirtschaftspolitik
      Sonstiges: leidenschaftlicher Jäger, Homäpathie-Befürworter, Akademiker, Vielflieger, nicht internetaffin (wenig Twitter)

      Name: Fatma Ergün
      Alter: 44
      Charakter: temperamentvoll, Wortführerin, machtorientiert, kompromisslos, kinderlieb, stur, bürgernah, loyal, linientreu
      Politische Einstellung: sozialistisch, streng-religiös, anti-feministisch
      Interessengebiet: Migration/Integration, Außenpolitik, Kampf gegen Rechts
      Sonstiges: Muslimin, türkischer Migrationshintergrund, wird gerne von Talkshows eingeladen bzw. nimmt sehr gerne daran teil, hält YPG für eine Terrororganisation, twittert mehr als Trump, stört gerne die Reden anderer Abgeodneter durch Zwischenrufe, hat gute Kontakte zu den Gewerkschaften
      Tue ich so. Aber beschreibe das nur in gewissen Punkten öffentlich als Steckbrief. Das kann aber auch nicht jeder.

      --

      Bezüglich das mit den Medien:

      Ja und nein. Weil es hier eben keine Konsequenzen hat. Ich kenne da ein paar Leute, denen wäre das egal. ^^ So würde es den meisten auch gehen. Dafür ist vDeutschland weniger Rollenspiel, als Politiksimulation.
    • Neu

      Hilde Frohmut schrieb:

      Aber die Idee anderer einen Neustart zu diskutieren ist natürlich dumm. Heuchlerin. Dieses Spiel ist am Ende, und das wegen Menschen wie dir, die aus allem eine persönliche - und damit meine ich über die Sim hinausgehende - Hasskampagne machen.
      Ich bin selbst für einen Neustart, also keine Ahnung, was du meinst. Ansonsten werde ich auch diesen neuen Account von dir ab jetzt ignorieren, weil ich auch weiterhin keine Lust habe auf deine Ausfälle.
      Kannst dich gerne positiv an den Diskussionen hier beteiligen, dann gehe ich darauf vielleicht auch irgendwann wieder ein.
    • Neu

      Felix Schwalbenbach schrieb:

      Pressekonferenzen gehen in den Konferenzraum und Mitteilngen in die Stadthalle. Die Abeordnetenbüros sollten schon in einem Thread beim BT sein.
      Die Abgeordnetenbüros braucht kein Mensch. Die haben null Mehrwert für die Simulation. Was es dringend braucht ist, dass die Bundestagsfraktionen auch mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Dafür ist der Plenarbereich gedacht.

      Und das Konferenzentrum ist dafür nicht der geeignet Platz. Pressekonfernzen der Fraktionen müssen schon beim Bundestag angesiedelt werden, sonst wird das nie funktionieren, bin ich mir sicher :)

      Felix Schwalbenbach schrieb:

      Tue ich so. Aber beschreibe das nur in gewissen Punkten öffentlich als Steckbrief. Das kann aber auch nicht jeder.
      Das kann jeder, denke ich. Man muss halt nur sagen, dass jeder seinen Charakter etwas ausgestalten muss.
      Es ist halt einfach nur die Frage, ob man sowas durchsetzt oder nicht.

      Und ich denke, das bringt jede Menge. Denn sobald man seinen Charakter etwas anders beschreibt, als man selbst ist, versteht man seinen Charakter auch mehr als Spielfigur und nicht als sich selbst.
      Wenn ich beispielsweise im RL extrem mitfühlend und sozial bin, kann ich meinen Charakter als machtstrebenden Egoisten konstruieren und schon spiele ich mich nicht mehr selbst, sondern eine von mir gesteuerte Spielfigur.

      Ist halt nur eine Idee. Ich glaube das würde jede Menge bringen. Man müsste es halt nur wirklich Wollen. Es müsste schon verbindlich sein, sonst sollte man es natürlich ganz lassen^^

      Felix Schwalbenbach schrieb:

      Bezüglich das mit den Medien:

      Ja und nein. Weil es hier eben keine Konsequenzen hat. Ich kenne da ein paar Leute, denen wäre das egal. So würde es den meisten auch gehen. Dafür ist vDeutschland weniger Rollenspiel, als Politiksimulation.
      Ja genau das soll sich ja ändern. AKtuell ist es zu wenig Rollenspiel und zuviel persönlicher Kindergarten, weil jeder alles persönlich nimmt.
      Und selbst wenn es dann manchen egal wäre, was die Medien schreiben, der Rest der Partei überlegt sich dann aber eher, ob er jemanden zum Kanzlerkandidaten wählt, der ständig wegen Beleidigungen oder sonstiger Skandale negativ in der Presse steht. Das ist die Idee dahinter. Öffentliche Aufmerksamkeit und öffentlicher Druck sorgt dafür, dass Menschen eher darüber nachdenken, was sie tun und von sich geben.
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      Sophie Bloomberg schrieb:

      Grüßt euch,

      interessant fände ich es auch, wenn man das Rollenspiel intensivieren könnte. Mehr Rollenspiel bedeutet in meinen Augen auch, dass es weniger persönlich zu geht, und das Forum mehr als Spiel empfunden wird.

      Im RL gibt es beispielsweise das Jugendparlament, wo die Jugendlichen zufällig den Fraktionen zugelost werden, die sie dann nachspielen/imitieren sollen. Das Konzept find ich ganz interessant, wird sich hier wohl aber nicht in Gänze umsetzen lassen.

      Ich weiß zwar nicht mehr wer, aber jemand hat ins Spiel gebracht, dass jeder einen neuen Account anlegen soll zum Spielstart. Das find ich ganz interessant.
      Eventuell wäre es dann ganz cool, wenn man bei der Erstellung direkt ein Charakter-Profil anfertigt, was auch im Wiki dann festgehalten wird.

      1. Charakter-Profile für mehr Roleplay-Empfinden

      Jeder Spieler stattet seinen Charakter mit bestimmten Eigenschaften aus, die er dann mitsimulieren kann.

      Ein paar Beispiel Charaktere:

      Name: Tobias Grottenburg
      Alter: 67
      Charakter: dünnheutig, eher nicht linientreu, humorvoll, idealistisch, fleißig, intellektuel, nicht bürgernah, medienscheu, guter Redner, demonstrationsfreudig, vegetarier, manipulativ
      Politische Einstellung: sozialdemokratisch (mitte-orientiert)
      Interessengebiete: Rentenpoltiik, Landwirtschaftspolitik
      Sonstiges: leidenschaftlicher Jäger, Homäpathie-Befürworter, Akademiker, Vielflieger, nicht internetaffin (wenig Twitter)

      Name: Fatma Ergün
      Alter: 44
      Charakter: temperamentvoll, Wortführerin, machtorientiert, kompromisslos, kinderlieb, stur, bürgernah, loyal, linientreu
      Politische Einstellung: sozialistisch, streng-religiös, anti-feministisch
      Interessengebiet: Migration/Integration, Außenpolitik, Kampf gegen Rechts
      Sonstiges: Muslimin, türkischer Migrationshintergrund, wird gerne von Talkshows eingeladen bzw. nimmt sehr gerne daran teil, hält YPG für eine Terrororganisation, twittert mehr als Trump, stört gerne die Reden anderer Abgeodneter durch Zwischenrufe, hat gute Kontakte zu den Gewerkschaften


      2. Plenarbereich endlich sinnvoll nutzen


      Auf meinen Vorschlag wurde damals der Plenarbereich eingeführt, also der Threadbereich, wo heute jeder Bundestagsabgeordneter immer sein Büro einrichtet und wieder auszieht.
      Das in dem Bereich die Abgeordneten ihre Büros eröffnen, war aber nie meine Intention. Der Plenarbereich ist in meinen Augen, so wie er aktuell genutzt wird, absolut verzichtbar, weil da nur Spam produziert wird:

      Daher mein Vorschlag:
      Verbot im Plenarbereich Threads für das eigene Abgeordnetenbüro zu eröffen.
      Der Plenarbereich wäre dann ausschließlich für Pressemitteilungen der Bundestagsfraktionen, Fraktionsvorsitzenden und des Bundestagspräsidiums zur Verfügung. Genau dafür war der Bereich gedacht. Meine Intention war es damals, dass der Bundestag nicht nur nach innen arbeitet, sondern auch nach außen und andere Mitspieler, die nicht im Bundestag sitzen, an den Themen teilnehmen lässt durch PMs, PKs, Stellungnahmen etc.

      Wenn wir den Plenarbereich sinnvoll nutzen wollen, dann wird dies durch eine Deckelung der Anträge auch nochmal, eher möglich, weil man mehr Zeit hat seine Initiativen auch öffentlich vorzustellen.


      3. Mehr Medienberichte auch über Nebenschauplätze

      Was in meinen Augen in vDeutschland fehlt, ist ein breite Medienöffentlichkeit. Aktuell kann eigentlich jeder machen was er will, ohne dass es ihm schadet. Man kann Leute beleidigen, Wahlen manipulieren, pauschal gegen bestimmte Gruppen "hetzen", aber die Medien greifen es nicht auf. Man kann sich hier daneben benehmen, wie man will, ohne dass es einem schadet.

      Die Admins können nicht alles ahnden und hier kommt in meinen Augen den Medien auch eine Rolle zu. Wenn jemand wen anderes beleidigt - "Fakten-Verdreher und Lügner" zum Beispiel, dann müssten eigentlich die Medien das aufgreifen: "Scharfe Attakcke des SP-Vorsitzenden gegen den Bundespräsidenten" oder "Allianz-Fraktionsvorsitzender beleidigt in Bundestagsdebatte den Bundesminister XY" oder "Wirtschaftsminister nennt italienische Regierungschef "Lügner" " usw.

      Hier hätten die Medien eigentlich auch eine Regulierungsfunktion. Wenn du nach Beleidigungen erstmal dick negativ in der Presse stehst, dann überlegt man es sich in Zukunft dreimal, ob man den politischen Gegner einfach dumpf beleidigt oder vielleicht doch erstmal überlegt, ob es so klug ist, was man da so von sich gibt ;)

      Aber wie bekommen wir das hin? In meinen Augen sollten wir wieder mehr Gemeinschafts-Medienprojekte starten, statt dass jeder einzeln eigene Medien gründet.
      In meinen Augen würde es schon reichen, wenn wir 2 oder 3 Medienangebote hätten, an denen jeweils mehrere Personen arbeiten.
      Dadurch könnten sich die Medien auch mehr auf verschiedene Themen konzentrieren und nicht nur auf das gerade prägende Thema.

      Dadurch würde auch das Gefühl kleiner werden, dass man hier lediglich in einem Internet-Forum ist. Nein, man spielt hier Politiker, die stark im Fokus der Medien stehen und jeden Fehler direkt aufgreifen.

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      So das sind meine ersten 3 Ideen und Vorschläge, wie man das Rollenspiel mehr herausheben könnte.
      ich finde nicht alles Schlecht aber Rollen Zuweisen würde ich nicht gut finden.
      P.Christoffer
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      Sophie Bloomberg schrieb:

      Felix Schwalbenbach schrieb:

      Pressekonferenzen gehen in den Konferenzraum und Mitteilngen in die Stadthalle. Die Abeordnetenbüros sollten schon in einem Thread beim BT sein.
      Die Abgeordnetenbüros braucht kein Mensch. Die haben null Mehrwert für die Simulation. Was es dringend braucht ist, dass die Bundestagsfraktionen auch mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Dafür ist der Plenarbereich gedacht.
      Und das Konferenzentrum ist dafür nicht der geeignet Platz. Pressekonfernzen der Fraktionen müssen schon beim Bundestag angesiedelt werden, sonst wird das nie funktionieren, bin ich mir sicher :)
      Naja, seit vAbgeordnetenwatch haben dir Büros schon einen deutlich wichtigeren Stellenwert.




    • Neu

      Fabian Leybrock schrieb:

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Felix Schwalbenbach schrieb:

      Pressekonferenzen gehen in den Konferenzraum und Mitteilngen in die Stadthalle. Die Abeordnetenbüros sollten schon in einem Thread beim BT sein.
      Die Abgeordnetenbüros braucht kein Mensch. Die haben null Mehrwert für die Simulation. Was es dringend braucht ist, dass die Bundestagsfraktionen auch mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Dafür ist der Plenarbereich gedacht.Und das Konferenzentrum ist dafür nicht der geeignet Platz. Pressekonfernzen der Fraktionen müssen schon beim Bundestag angesiedelt werden, sonst wird das nie funktionieren, bin ich mir sicher :)
      Naja, seit vAbgeordnetenwatch haben dir Büros schon einen deutlich wichtigeren Stellenwert.
      Gut, kann man so sehen. Ist jetzt halt die Frage, wo der Nutzen hinter diesem Abgeordnetenwatch ist. Diskussionen entstehen dadurch ja nicht. Es ist halt transparent, und wenn man mal gegen die Parteilinie stimmt, dann vergisst man den Abgeordnetewatch halt mal^^

      Abgeordnetenwatch müsste unabhängig sein, damit es wirklich Sinn macht, weil sonst kann man ja alles behaupten, wie man abgestimmt hat.

      Und einen eigenen Forenbereich für Abgeordnetenwatch, ist auch etwas übertrieben.

      Also wie gesagt: Der Plenarbereich war eigentlich dazu da, dass die Fraktionsvorsitzenden auch mal in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten mit PKs und PMs. Aktuell sind die Fraktionsvorsitzenden halt eigentlich nur Titelträger, ohne dass sie wirklich ne Aufgabe haben.
      Im RL haben die Fraktionsvorsitzenden eigentlich eine sehr sehr wichtige Rolle. Hier in vDeutschland ist die Wichtigkeit des Amtes des Fraktionsvorsitzenden ziemlich bei 0 anzusiedeln^^
    • Neu

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Grüßt euch,

      interessant fände ich es auch, wenn man das Rollenspiel intensivieren könnte. Mehr Rollenspiel bedeutet in meinen Augen auch, dass es weniger persönlich zu geht, und das Forum mehr als Spiel empfunden wird.

      Im RL gibt es beispielsweise das Jugendparlament, wo die Jugendlichen zufällig den Fraktionen zugelost werden, die sie dann nachspielen/imitieren sollen. Das Konzept find ich ganz interessant, wird sich hier wohl aber nicht in Gänze umsetzen lassen.

      Ich weiß zwar nicht mehr wer, aber jemand hat ins Spiel gebracht, dass jeder einen neuen Account anlegen soll zum Spielstart. Das find ich ganz interessant.
      Eventuell wäre es dann ganz cool, wenn man bei der Erstellung direkt ein Charakter-Profil anfertigt, was auch im Wiki dann festgehalten wird.

      1. Charakter-Profile für mehr Roleplay-Empfinden

      Jeder Spieler stattet seinen Charakter mit bestimmten Eigenschaften aus, die er dann mitsimulieren kann.

      Ein paar Beispiel Charaktere:

      Name: Tobias Grottenburg
      Alter: 67
      Charakter: dünnheutig, eher nicht linientreu, humorvoll, idealistisch, fleißig, intellektuel, nicht bürgernah, medienscheu, guter Redner, demonstrationsfreudig, vegetarier, manipulativ
      Politische Einstellung: sozialdemokratisch (mitte-orientiert)
      Interessengebiete: Rentenpoltiik, Landwirtschaftspolitik
      Sonstiges: leidenschaftlicher Jäger, Homäpathie-Befürworter, Akademiker, Vielflieger, nicht internetaffin (wenig Twitter)

      Name: Fatma Ergün
      Alter: 44
      Charakter: temperamentvoll, Wortführerin, machtorientiert, kompromisslos, kinderlieb, stur, bürgernah, loyal, linientreu
      Politische Einstellung: sozialistisch, streng-religiös, anti-feministisch
      Interessengebiet: Migration/Integration, Außenpolitik, Kampf gegen Rechts
      Sonstiges: Muslimin, türkischer Migrationshintergrund, wird gerne von Talkshows eingeladen bzw. nimmt sehr gerne daran teil, hält YPG für eine Terrororganisation, twittert mehr als Trump, stört gerne die Reden anderer Abgeodneter durch Zwischenrufe, hat gute Kontakte zu den Gewerkschaften


      2. Plenarbereich endlich sinnvoll nutzen


      Auf meinen Vorschlag wurde damals der Plenarbereich eingeführt, also der Threadbereich, wo heute jeder Bundestagsabgeordneter immer sein Büro einrichtet und wieder auszieht.
      Das in dem Bereich die Abgeordneten ihre Büros eröffnen, war aber nie meine Intention. Der Plenarbereich ist in meinen Augen, so wie er aktuell genutzt wird, absolut verzichtbar, weil da nur Spam produziert wird:

      Daher mein Vorschlag:
      Verbot im Plenarbereich Threads für das eigene Abgeordnetenbüro zu eröffen.
      Der Plenarbereich wäre dann ausschließlich für Pressemitteilungen der Bundestagsfraktionen, Fraktionsvorsitzenden und des Bundestagspräsidiums zur Verfügung. Genau dafür war der Bereich gedacht. Meine Intention war es damals, dass der Bundestag nicht nur nach innen arbeitet, sondern auch nach außen und andere Mitspieler, die nicht im Bundestag sitzen, an den Themen teilnehmen lässt durch PMs, PKs, Stellungnahmen etc.

      Wenn wir den Plenarbereich sinnvoll nutzen wollen, dann wird dies durch eine Deckelung der Anträge auch nochmal, eher möglich, weil man mehr Zeit hat seine Initiativen auch öffentlich vorzustellen.


      3. Mehr Medienberichte auch über Nebenschauplätze

      Was in meinen Augen in vDeutschland fehlt, ist ein breite Medienöffentlichkeit. Aktuell kann eigentlich jeder machen was er will, ohne dass es ihm schadet. Man kann Leute beleidigen, Wahlen manipulieren, pauschal gegen bestimmte Gruppen "hetzen", aber die Medien greifen es nicht auf. Man kann sich hier daneben benehmen, wie man will, ohne dass es einem schadet.

      Die Admins können nicht alles ahnden und hier kommt in meinen Augen den Medien auch eine Rolle zu. Wenn jemand wen anderes beleidigt - "Fakten-Verdreher und Lügner" zum Beispiel, dann müssten eigentlich die Medien das aufgreifen: "Scharfe Attakcke des SP-Vorsitzenden gegen den Bundespräsidenten" oder "Allianz-Fraktionsvorsitzender beleidigt in Bundestagsdebatte den Bundesminister XY" oder "Wirtschaftsminister nennt italienische Regierungschef "Lügner" " usw.

      Hier hätten die Medien eigentlich auch eine Regulierungsfunktion. Wenn du nach Beleidigungen erstmal dick negativ in der Presse stehst, dann überlegt man es sich in Zukunft dreimal, ob man den politischen Gegner einfach dumpf beleidigt oder vielleicht doch erstmal überlegt, ob es so klug ist, was man da so von sich gibt ;)

      Aber wie bekommen wir das hin? In meinen Augen sollten wir wieder mehr Gemeinschafts-Medienprojekte starten, statt dass jeder einzeln eigene Medien gründet.
      In meinen Augen würde es schon reichen, wenn wir 2 oder 3 Medienangebote hätten, an denen jeweils mehrere Personen arbeiten.
      Dadurch könnten sich die Medien auch mehr auf verschiedene Themen konzentrieren und nicht nur auf das gerade prägende Thema.

      Dadurch würde auch das Gefühl kleiner werden, dass man hier lediglich in einem Internet-Forum ist. Nein, man spielt hier Politiker, die stark im Fokus der Medien stehen und jeden Fehler direkt aufgreifen.

      ----------------------------
      So das sind meine ersten 3 Ideen und Vorschläge, wie man das Rollenspiel mehr herausheben könnte.
      Sind finde ich alles sehr gute Ideen. Bei den Medien würde ich vorschlagen, vielleicht 2-3 Neutrale zu haben, aber durchaus wie im RL auch einige, die einer bestimmten politischen Richtung zugeneigt sind (taz eher links, Cicero eher rechts etc.). Aber das ergibt sich vielleicht ohnehin. Ich denke 4-5 Medien, die am Ball bleiben, wären tatsächlich besser. Aktuell haben wir viele Medien und ständig neue, aber kaum welche, die Kontinuierlich und regelmäßig erscheinen.

      Ersatzrichter am Obersten Gericht
      Mitglied des Spielerrates