Restart 2020 | Ein Konzept

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    • Fabian Leybrock schrieb:

      Nochmal zu den Parteien:
      Klar, in Simulationen wie einer Frankreich oser GB Simulation sind reale Parteien eeurlich interessanter. Doch in solchen Simulationen erstellt man einen Charakter und nur selten simuliert man seine eigene Meinung.
      Auf vD ist das anders:
      Deutschland ist gür die meisten von uns Wohnort und dementsprechend haben wir auch eher eine Meinung zu den wichtigen aktuellen Themen in diesem Land. Zudem ist es so, dass man dich bei dem eigenen Land viel eher vorstellt, wie das perfekte Deutschland sein soll und dementsprechend bilset man sich eine Meinung, die nunmal häufig auch in viele Parteien mündet. Denn vor allem im liberalen Lager gibt es viele verschiedene Ansichten und, wenn ich es richtig weiß, gab es auch vD 1.0 nicht DIE eine liberale Partei, die die ganze Zeit die Partei für alle Liberalen war, sondern auch dort gab es auch gegen Ende mehrere liberale Parteien (wie gesagt, ich weiß es jetzt nur aus Erzäglungen).
      Das ist nunmal so, und das ganze bringt dann auch mehr Spannung mit rein, wenn sich Parteien verändern, auflösen, spalten oder sonst was.
      Naja, wenn man eine realtitätsgetreue Parteienlandschaft hätte, wäre das in meinen Augen viel spannender, weil wir nicht nur eine AfD hätten, sondern auch Parteiflügel möglich wären, ohne das man Gefahr laufen würde, dass enttäusche Parteiflügel direkt eine eigene Partei gründen.

      Wie gesagt hier in vDeutschland sind Parteigründungen viel einfacher als im RL. Das Zentrum ist ja aus einem Streit entstanden, nicht aus inhaltlichen Überzeugungen. Das waren vor allem ehemalige KonPler, also Konservative und Wirtschaftsliberale. Dann wurde daraus eine "Freie Wähler"-Partei, die alles aber nicht konservativ sein wollte (was die Freien Wähler eigentlich sind). Und dann wurde daraus eine Liberale Zentrumspartei, die aber sehr eindeutig links ist - aber vorgibt den Liberalismus zu vertreten, was einfach nicht der Fall ist, weil der klassische Liberalismus tendiert nicht nach links sondern ins Bürgerliche Lager.

      Und das soll man erstmal neuen Mitspielern erklären.
      Und wie gesagt es wären dann Parteiflügel simulierbar, und das ist auch sehr interessant. Aktuell werden in der KonP beispielweise Parteiflügel sofort unterbunden, weil es zwangsläufig dann auf eine neue Partei hinausläuft. Irgendein Parteiflügel ist immer beleidigt und tritt dann aus.

      Also ich finde die aktuelle Parteienlandschaft alles andere als spannend. In vDeutschland 1.0 gab es auch andere liberale Parteien, aber da gab es alles mögliche Deutsche Volkspartei, Indianer, Zentrum (konservativ), CSU, Pluralisten, Sozialliberale Partei, Klingonen-Partei, Forum Demokratische Linke.

      ich bin wie gesagt der Überzeugung, dass für neue Mitspieler RL-Pendantparteien attraktiver sind als erfundene Parteien von alten Mitspielern.

      Aber ich fang an mich zu wiederholen, deswegen war das jetzt mein letzter Beitrag zur Parteienlandschaft-Thematik :)
    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Die Wahlergebnisse verändern sich stark, die Mehrheiten eher weniger, das liegt halt auch am Zentrum, was sich ja aus dem bürgerlichen Lager herausgetrennt hat und seitdem quasi die linke Mehrheit gefestigt hat. Wenn es für R2G nicht reicht, dann springt das Zentrum ein.

      Im RL sind ja alle Parteien entweder dem linken Lager oder dem bürgerlichen Lager zuordbar. Hier vDeutschland hat sich mit dem Zentrum halt eine pluralistische Partei in die Mitte gesetzt und damit auch die SP-Vorherrschaft weiter zementiert.
      Spoiler anzeigen
      Das würd ich so nicht sagen, aber das ist ein anderes Thema.
    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Fabian Leybrock schrieb:

      Nochmal zu den Parteien:
      Klar, in Simulationen wie einer Frankreich oser GB Simulation sind reale Parteien eeurlich interessanter. Doch in solchen Simulationen erstellt man einen Charakter und nur selten simuliert man seine eigene Meinung.
      Auf vD ist das anders:
      Deutschland ist gür die meisten von uns Wohnort und dementsprechend haben wir auch eher eine Meinung zu den wichtigen aktuellen Themen in diesem Land. Zudem ist es so, dass man dich bei dem eigenen Land viel eher vorstellt, wie das perfekte Deutschland sein soll und dementsprechend bilset man sich eine Meinung, die nunmal häufig auch in viele Parteien mündet. Denn vor allem im liberalen Lager gibt es viele verschiedene Ansichten und, wenn ich es richtig weiß, gab es auch vD 1.0 nicht DIE eine liberale Partei, die die ganze Zeit die Partei für alle Liberalen war, sondern auch dort gab es auch gegen Ende mehrere liberale Parteien (wie gesagt, ich weiß es jetzt nur aus Erzäglungen).
      Das ist nunmal so, und das ganze bringt dann auch mehr Spannung mit rein, wenn sich Parteien verändern, auflösen, spalten oder sonst was.
      Naja, wenn man eine realtitätsgetreue Parteienlandschaft hätte, wäre das in meinen Augen viel spannender, weil wir nicht nur eine AfD hätten, sondern auch Parteiflügel möglich wären, ohne das man Gefahr laufen würde, dass enttäusche Parteiflügel direkt eine eigene Partei gründen.
      Wie gesagt hier in vDeutschland sind Parteigründungen viel einfacher als im RL. Das Zentrum ist ja aus einem Streit entstanden, nicht aus inhaltlichen Überzeugungen. Das waren vor allem ehemalige KonPler, also Konservative und Wirtschaftsliberale. Dann wurde daraus eine "Freie Wähler"-Partei, die alles aber nicht konservativ sein wollte (was die Freien Wähler eigentlich sind). Und dann wurde daraus eine Liberale Zentrumspartei, die aber sehr eindeutig links ist - aber vorgibt den Liberalismus zu vertreten, was einfach nicht der Fall ist, weil der klassische Liberalismus tendiert nicht nach links sondern ins Bürgerliche Lager.

      Und das soll man erstmal neuen Mitspielern erklären.
      Und wie gesagt es wären dann Parteiflügel simulierbar, und das ist auch sehr interessant. Aktuell werden in der KonP beispielweise Parteiflügel sofort unterbunden, weil es zwangsläufig dann auf eine neue Partei hinausläuft. Irgendein Parteiflügel ist immer beleidigt und tritt dann aus.

      Also ich finde die aktuelle Parteienlandschaft alles andere als spannend. In vDeutschland 1.0 gab es auch andere liberale Parteien, aber da gab es alles mögliche Deutsche Volkspartei, Indianer, Zentrum (konservativ), CSU, Pluralisten, Sozialliberale Partei, Klingonen-Partei, Forum Demokratische Linke.

      ich bin wie gesagt der Überzeugung, dass für neue Mitspieler RL-Pendantparteien attraktiver sind als erfundene Parteien von alten Mitspielern.

      Aber ich fang an mich zu wiederholen, deswegen war das jetzt mein letzter Beitrag zur Parteienlandschaft-Thematik :)
      Nur weil wir sagen, dass es die AvD gibt, heißt das noch lange nicht, dass diese eine Rolle spielen würde.

      Da dich das Gespräch aber ein wenig im Kreis dreht, da wir sehr von unserer Sichtweise überzeugt sind, würde ich einfach mal vorschlagen, dass wir dazu eine Umfrage starten.




    • Luuk Stoin schrieb:

      Ich habe eber immer mehr das Gefühl das hier Liberalismus mit Neoliberalismus verwechselt wird. Ich sehe die Zentrumspartei viel liberaler als z.B. die FDP.
      Das ist aber wirklich themenfremd jetzt hier. Die Diskussion können wir aber gerne woanders führen. Da habe ich auch jede Menge Senf beizutragen :D
    • Neu

      Fabian Leybrock schrieb:

      Vielleicht könnte ein Admin diesen Thread in die reguläre ,,Das Spiel" Kategorie von vD verschieben, damit es nicht nur Mitglieder der BG vWelt sehen können?
      Verschoben :thumbup:
      Senator of Texas

      - Former President of the United States -
      - Former Secretary of State -
      - Former Governor of Texas -



      Wahl-Administrator
    • Neu

      Also ich unterstütze einen Neustart und eine generelle Überarbeitung ganz grundsätzlich.

      1. Verlorene Arbeit: Dagegen wird jetzt in erster Linie vorgebracht, die ganze Arbeit sei verloren und umsonst. Das mag sein. Aber: Was bringt es euch denn, dass es im Moment so ist wie es ist? Gar nichts. Die Unübersichtlichkeit von Wiki und ständige Diskussionen darüber, ob man sich nunmehr an die Gesetzeslage in der Simulation oder derer des RL zu orientieren hat, lähmt das gesamte Spiel. Hinzu kommt, dass es auch einfach eine extreme "Fussel" Arbeit ist, in der Sim beschlossene Änderungen wiederum abzuändern oder zu ergänzen, weil es an einem einheitlichen Antragsformular für Gesetzesänderungen fehlt, wenn diese überhaupt mit überschaubarem Zeitaufwand auffindbar sind. Auch ich habe viele Anträge geschrieben, die nunmehr verloren gehen würden. Aber was würde sich dadurch ändern? Der Großteil der Spieler kennt die ganzen Gesetze nicht einmal, die hier beschlossen worden sind, geschweige denn interessiert sich großartig dafür. Das sehen wir am nicht gepflegten Wiki sowie der nicht vorhandenen Debattenkultur im Bundestag. Es kann meiner Meinung nach auch nicht Sinn und Zweck der Simulation sein, einfach nur Arbeit zu erledigen wie es Arabia mit seinen Bundeswehrmandaten gemacht hat. Das macht keinen Spaß und ich kann mir nicht vorstellen, dass es anderen Spaß macht.
      2. Stichtagsregelung vs. Änderungsprinzip: Auch dieser Punkt erhält meine Unterstützung. Das macht es unter Anderem einfacher, das aktuelle Gesetz herauszusuchen und macht es unmöglich, unreflektiert Anträge aus dem RL zu übernehmen und wiederum ohne Gegenwehr durchzupeitschen. Gleichwohl muss bei einer solchen Gestaltung dafür Sorge getragen werden, dass die in der Sim beschlossenen Regelungen Vorrang haben. Es kann ja nicht sein, dass sich eine RL Neuregelung zB auf eine in der Sim beschlossene Änderung auswirkt. Soweit also in der Simulation eine Regelung getroffen wurde, sind die Änderungen nicht mehr mit einzubeziehen. Um diesbezügliche Unklarheiten zu vermeiden ist es dann aber umso mehr erforderlich, ein schematisch geordnetes Wiki oder meinetwegen Archiv zu führen mit einem einheitlichen Formular. Es braucht einheitliche Formulare, die zwingend zu benutzen sind, für Gesetzesänderungen, Anfragen und Ähnlichem.
      3. Anzahl der Gesetzesentwürfe: Halte ich grundsätzlich für sinnvoll und ich teile den Gedanken. Egal, wo man hinsieht, ist es mit den Debatten so eine Sache. Mittlerweile sind diese nur noch lästige Pflicht. Gleichwohl halte ich die vorgeschlagene Anzahl für untertrieben. Es soll jedem freistehen mehr machen zu können. Andererseits verstehe ich den Aufschrei mancher an diesem Punkt nicht. Es passiert ohnehin nicht wahnsinnig mehr; in jeder Legislaturperiode ist irgendwann die Luft raus. Man kann meinetwegen sagen, dass die Regierung 5 Initiativen pro Regierungsfraktion einbringen kann. Das hat den Vorteil, dass hierdurch automatisch die Fülle für Verhandlungen, welche im Übrigen viel zu sehr professionalisiert werden, gesenkt wird. Das wäre meines Erachtens auch keine unzumutbare Beschränkungen, da in einer Initiative mehrere Änderungen vorgenommen werden können.

      4. Parteiensystem: Ich denke wir sind uns darin einig, dass wir die Anzahl an Parteien dramatisch verkleinern müssen, wenn wir bedenken, dass wir vor einiger Zeit vier Parteien mit liberalem Geltungsanspruch hatten. Das hat aber auch ganz andere Gründe. Eine Partei ohne genügend Mitglieder kann nicht funktionieren. Selbst in der Allianz haben wir regelmäßig Aktivitätsprobleme bzw. es sind nur wenig aktive Mitglieder vorhanden. Das lähmt Programmgestaltung, Wahlkampf sowie Regierungs - und Oppositionshandeln. Daher müssten wir meines Erachtens 1. eine Parteipflicht einführen und 2. die Anforderungen an eine Parteiengründung erhöhen. Wir müssen sicherstellen, dass in jeder Partei genug Mitspieler vorhanden sind. Dass von diesen dann auch nicht alle aktiv sein werden, liegt auf der Hand. Jedenfalls werden sich aber mehr von ihnen dafür finden.

      5. Bundesländer: Zentrale Änderungen müssen aber in der Landespolitik erfolgen, auch wenn das jetzt nicht von dir angesprochen worden ist. Kein Mensch braucht sechs Bundesländer, wovon die Hälfte ohnehin nur sehr punktuell aktiv ist. Mehr Spieler führen zu mehr Aktivität. Das frühere Bayern, nunmehr Hamburg und Sachsen bspw. werden fortan von immer den gleichen Spielern und Parteien regiert. Das alleine mag noch kein Manko sein. Allerdings kommt hinzu, dass es außer den Regierungsfraktionen dort nahezu keinen anderen Spieler gibt. Das ist doch auf gut Deutsch gesagt einfach nur scheiße. Mein Vorschlag wäre es, die Länder auf drei Bundesländer zu reduzieren und (!) ihnen mehr Kompetenzen zu geben (dazu sogleich). Wer nicht im Bundestag sitzt, soll dennoch die Möglichkeit haben, einigermaßen spannende Politik zu machen. Nachzudenken wäre ferner darüber, einfach mal andere Bundesländer als die bereits bekannten zu wählen.

      6. Simulationsverfassung: Obwohl zu nahezu jedem Thema irgendwann und irgendwo mal Beschlüsse des Spielerrats oder der Administration gefasst worden sind, weiß bei Unstimmigkeiten keiner so recht Bescheid, was nun gilt. Das liegt mE nicht nur an der fehlenden Dokumentation, aber auch daran, dass die damals Beschlussfassenden oftmals selbst nicht genau wussten, was in welcher Weise geregelt werden sollte. Eine einfache Lösung wäre folglich - auch um das leidige Thema, ob ein Streit nun rein verfassungsrechtlicher Art ist oder auf Grund der Spielregeln entschieden werden muss, beizulegen - die Schaffung einer einheitlichen Verfassung, die sowohl materiell rechtliche Regelungen (= Grundgesetz), als auch Spielregeln enthält. Letztere können in einem separaten Abschnitt "Spielregeln" geregelt werden. Bei dem Vorrangverhältnis bleibt es natürlich. Auch von einem weiteren Prinzip müssen wir uns zumindest teilweise verabschieden. Das Grundgesetz ist in seiner Komplexität für die Simulationszwecke ungeeignet. In meinen Augen bedarf es einer drastischen Vereinfachung und Anpassung. Es ist für die Simulation nicht sachgerecht, dass die Länder etwas Polizeirecht, etwas Baurecht machen können und sonst, vereinfacht gesagt, nur absolute Spezialmaterien regeln können. Das würde die Simulation der einzelnen Länder deutlich vielfältiger und spannend machen. Mit anderen Worten muss uA der Kompetenzkatalog überarbeitet werden. Auch müssen wir darüber nachdenken wie die Länderbeteiligung bei der Bundesgesetzgebung aussehen soll. Ist es wirklich nötig, dass Gesetzesentwürfe der Bundesregierung zunächst dem Bundesrat zur Stellungnahme vorzulegen sind? Brauchen wir die Unterscheidung zwischen Einspruchs - und Zustimmungsgesetz? Nur mal so als Anregung. Ein weiterer Punkt ist meines Erachtens die Abschaffung des Obersten Gerichts: Es hat de facto kaum Aufgaben oder Funktionen. Bei Streitigkeiten soll der Spielerrat oder Administration entscheiden.

      7. Flexibilität: Wir müssen eine klare und unzweideutige Regelung darüber treffen, ob und wie Ereignisse aus dem RL einzubeziehen sind. Können Spieler einfach Ereignisse so hinstellen wie sie für sie passt? Ich hatte mal im Spielerrat angestoßen eine Art Zufallssystem zu etablieren. Danach gibt es vorgeschriebene Ereignisse die zB zufällig gedroppt werden und die Politik dementsprechend darauf reagieren muss. Darüber hinaus ist das GG in einigen Punkten (für das RL freilich notwendige Beschränkung) für ausgefallene Szenarien hindernd. Warum sollten wir nicht mal beispielsweise ein Bundesland simulieren können, das sich versucht abzuspalten?

      8. Wahlsystem: Auch in diesem Punkt sind wir uns sicherlich alle einig, dass etwas geändert werden muss. Natürlich haben wir die Problematik, dass eine faire Regelung da nur schwerlich zu erreichen ist. Der Wahlkampf kann nicht unabhängig bewertet werden, bloße Masse kann dagegen auch kein Kriterium sein. Mein Vorschlag, da bin ich mir jetzt schon sicher, wird auch nicht auf Zuspruch stoßen. Aber es ist in meinen Augen ein Anfang. Es bringt doch nichts, immer nur die kleinen Dinge anzugehen. Die Simulation in der derzeitigen Verfassung hat enorme Probleme. Mein Vorschlag besteht im Grunde darin, dass sich das Wahlergebnis aus zwei Bestandteilen zu gleichen Teilen zusammensetzt. Zu 50% zählen die erhaltenen Stimmen. Die anderen 50% werden zufällig auf die Parteien verteilt. Wenn also beispielsweise 86 Stimmen abgegeben worden sind, dann wird mit 172 Stimmen gerechnet. 86 werden entsprechend den abgegebenen Stimmen auf die Parteien verteilt, die restlichen per Zufallsverfahren. "Das wäre aber nicht gerecht" ist für mich kein Argument. Denn, was gerecht ist, berücksichtigt das derzeitige System ohnehin nicht. Das Wahlergebnis ist nicht das Abbild von besonders aktivem Wahlkampf oder aktiven Parteimitgliedern. Es würde die Simulations zumindest spannender und beweglicher machen.

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      Allianz - Für Deutschland!