vDeutscher Bund für Medizin und Pflege

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    • Sehr geehrter Herr Dr. med. Clausewitz,

      ich werde in nächster Zeit zusammen mit dem ostbelgischen Pharmaunternehmen Keppeltz AG mit Sitz in Eupen ein Pilotprojekt zum Thema "Erbgesundheit und ihre Förderung" beginnen.

      In Rahmen dieses Projektes sollen ausgewählte Ehepaare in den Landkreisen Aachen, Sonneberg, Marktredwitz, Oberallgäu, Coburg, Spree-Neiße und Passau kostenlosen DNA-Tests unterzogen werden. Falls aus medizinischer Sicht besonders förderwürdiges Erbgut entdeckt wird, werden diesen Ehepaaren für die Zeugung von Kindern Prämien ausgezahlt.

      Ich würde mich über eine Kooperation mit dem vDeutschen Bund für Medizin und Pflege freuen.


      Hochachtungsvoll,

      ----

      Dr. h.c. habil. iur. rer. nat.
      Friedrich Alois Karl Franz Josef Johannes Georg Ignatius,
      Graf von und zu Reichenberg,
      Baron von Troppau-Krummhübel und Hartenau älterer Linie,
      Vorstandsvorsitzender der Reichenberg-Freischütz Wehrtechnik GmbH,
      Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Wagnerbau Automobilwerke AG,
      Vorsitzender der Reaktionären Bewegung in vDeutschland e.V.,
      Vorsitzender des Vereins Pro Todesstrafe e.V.,
      Ehrenbürger der Städte Wien, Lichtenfels, Reichenberg in Oberfranken, Coburg, Bamberg, Chemnitz, Friedrichshafen, Zittau, Leoben in der Obersteiermark, Breslau, Neustadt O.S., Salzburg, Austin (Texas) und Wladiwostok

      96345
      Dr.-Karl-Osterthag-Straße 17
      (Privatresidenz 1, Neue Villenkolonie)
      Reichenberg in Oberfranken
    • Friedrich v. Reichenberg schrieb:

      Sehr geehrter Herr Dr. med. Clausewitz,

      ich werde in nächster Zeit zusammen mit dem ostbelgischen Pharmaunternehmen Keppeltz AG mit Sitz in Eupen ein Pilotprojekt zum Thema "Erbgesundheit und ihre Förderung" beginnen.

      In Rahmen dieses Projektes sollen ausgewählte Ehepaare in den Landkreisen Aachen, Sonneberg, Marktredwitz, Oberallgäu, Coburg, Spree-Neiße und Passau kostenlosen DNA-Tests unterzogen werden. Falls aus medizinischer Sicht besonders förderwürdiges Erbgut entdeckt wird, werden diesen Ehepaaren für die Zeugung von Kindern Prämien ausgezahlt.

      Ich würde mich über eine Kooperation mit dem vDeutschen Bund für Medizin und Pflege freuen.


      Hochachtungsvoll,

      ----

      Dr. h.c. habil. iur. rer. nat.
      Friedrich Alois Karl Franz Josef Johannes Georg Ignatius,
      Graf von und zu Reichenberg,
      Baron von Troppau-Krummhübel und Hartenau älterer Linie,
      Vorstandsvorsitzender der Reichenberg-Freischütz Wehrtechnik GmbH,
      Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Wagnerbau Automobilwerke AG,
      Vorsitzender der Reaktionären Bewegung in vDeutschland e.V.,
      Vorsitzender des Vereins Pro Todesstrafe e.V.,
      Ehrenbürger der Städte Wien, Lichtenfels, Reichenberg in Oberfranken, Coburg, Bamberg, Chemnitz, Friedrichshafen, Zittau, Leoben in der Obersteiermark, Breslau, Neustadt O.S., Salzburg, Austin (Texas) und Wladiwostok

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      (Privatresidenz 1, Neue Villenkolonie)
      Reichenberg in Oberfranken
      Darf man fragen was für Sie besonders förderwürdiges Erbgut ist? Ich als Lebensschützer habe nämlich ein Problem mit dieser Aussage.
    • Markus Schneider schrieb:

      Friedrich v. Reichenberg schrieb:

      Sehr geehrter Herr Dr. med. Clausewitz,

      ich werde in nächster Zeit zusammen mit dem ostbelgischen Pharmaunternehmen Keppeltz AG mit Sitz in Eupen ein Pilotprojekt zum Thema "Erbgesundheit und ihre Förderung" beginnen.

      In Rahmen dieses Projektes sollen ausgewählte Ehepaare in den Landkreisen Aachen, Sonneberg, Marktredwitz, Oberallgäu, Coburg, Spree-Neiße und Passau kostenlosen DNA-Tests unterzogen werden. Falls aus medizinischer Sicht besonders förderwürdiges Erbgut entdeckt wird, werden diesen Ehepaaren für die Zeugung von Kindern Prämien ausgezahlt.

      Ich würde mich über eine Kooperation mit dem vDeutschen Bund für Medizin und Pflege freuen.


      Hochachtungsvoll,

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      Dr. h.c. habil. iur. rer. nat.
      Friedrich Alois Karl Franz Josef Johannes Georg Ignatius,
      Graf von und zu Reichenberg,
      Baron von Troppau-Krummhübel und Hartenau älterer Linie,
      Vorstandsvorsitzender der Reichenberg-Freischütz Wehrtechnik GmbH,
      Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Wagnerbau Automobilwerke AG,
      Vorsitzender der Reaktionären Bewegung in vDeutschland e.V.,
      Vorsitzender des Vereins Pro Todesstrafe e.V.,
      Ehrenbürger der Städte Wien, Lichtenfels, Reichenberg in Oberfranken, Coburg, Bamberg, Chemnitz, Friedrichshafen, Zittau, Leoben in der Obersteiermark, Breslau, Neustadt O.S., Salzburg, Austin (Texas) und Wladiwostok

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      Reichenberg in Oberfranken
      Darf man fragen was für Sie besonders förderwürdiges Erbgut ist? Ich als Lebensschützer habe nämlich ein Problem mit dieser Aussage.
      Besonders förderwürdiges Erbgut stärkt den Körper und erhöht die Intelligenz. Stärke, Intelligenz und Attraktivität sind erblich!
    • Friedrich v. Reichenberg schrieb:

      Markus Schneider schrieb:

      Friedrich v. Reichenberg schrieb:

      Sehr geehrter Herr Dr. med. Clausewitz,

      ich werde in nächster Zeit zusammen mit dem ostbelgischen Pharmaunternehmen Keppeltz AG mit Sitz in Eupen ein Pilotprojekt zum Thema "Erbgesundheit und ihre Förderung" beginnen.

      In Rahmen dieses Projektes sollen ausgewählte Ehepaare in den Landkreisen Aachen, Sonneberg, Marktredwitz, Oberallgäu, Coburg, Spree-Neiße und Passau kostenlosen DNA-Tests unterzogen werden. Falls aus medizinischer Sicht besonders förderwürdiges Erbgut entdeckt wird, werden diesen Ehepaaren für die Zeugung von Kindern Prämien ausgezahlt.

      Ich würde mich über eine Kooperation mit dem vDeutschen Bund für Medizin und Pflege freuen.


      Hochachtungsvoll,

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      Dr. h.c. habil. iur. rer. nat.
      Friedrich Alois Karl Franz Josef Johannes Georg Ignatius,
      Graf von und zu Reichenberg,
      Baron von Troppau-Krummhübel und Hartenau älterer Linie,
      Vorstandsvorsitzender der Reichenberg-Freischütz Wehrtechnik GmbH,
      Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Wagnerbau Automobilwerke AG,
      Vorsitzender der Reaktionären Bewegung in vDeutschland e.V.,
      Vorsitzender des Vereins Pro Todesstrafe e.V.,
      Ehrenbürger der Städte Wien, Lichtenfels, Reichenberg in Oberfranken, Coburg, Bamberg, Chemnitz, Friedrichshafen, Zittau, Leoben in der Obersteiermark, Breslau, Neustadt O.S., Salzburg, Austin (Texas) und Wladiwostok

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      Reichenberg in Oberfranken
      Darf man fragen was für Sie besonders förderwürdiges Erbgut ist? Ich als Lebensschützer habe nämlich ein Problem mit dieser Aussage.
      Besonders förderwürdiges Erbgut stärkt den Körper und erhöht die Intelligenz. Stärke, Intelligenz und Attraktivität sind erblich!
      Allerdings nur zu einem bestimmten Prozentsatz, Herr Schwurbel!




      Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (Wahlkreis Altona)
      Bürgerschaftspräsident
      Senator für Inneres und Sport
      Bundesminister für Arbeit, Soziales und Gesundheit
      Stellv. Parteivorsitzender
      Mitglied des Bundestages
      Mitglied des Landesverbandes Hamburg der SP

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Felix-Malte Hansen ()

    • Ich hoffe das ist nicht ihr Ernst.

      Friedrich v. Reichenberg schrieb:

      Markus Schneider schrieb:

      Friedrich v. Reichenberg schrieb:

      Sehr geehrter Herr Dr. med. Clausewitz,

      ich werde in nächster Zeit zusammen mit dem ostbelgischen Pharmaunternehmen Keppeltz AG mit Sitz in Eupen ein Pilotprojekt zum Thema "Erbgesundheit und ihre Förderung" beginnen.

      In Rahmen dieses Projektes sollen ausgewählte Ehepaare in den Landkreisen Aachen, Sonneberg, Marktredwitz, Oberallgäu, Coburg, Spree-Neiße und Passau kostenlosen DNA-Tests unterzogen werden. Falls aus medizinischer Sicht besonders förderwürdiges Erbgut entdeckt wird, werden diesen Ehepaaren für die Zeugung von Kindern Prämien ausgezahlt.

      Ich würde mich über eine Kooperation mit dem vDeutschen Bund für Medizin und Pflege freuen.


      Hochachtungsvoll,

      ----

      Dr. h.c. habil. iur. rer. nat.
      Friedrich Alois Karl Franz Josef Johannes Georg Ignatius,
      Graf von und zu Reichenberg,
      Baron von Troppau-Krummhübel und Hartenau älterer Linie,
      Vorstandsvorsitzender der Reichenberg-Freischütz Wehrtechnik GmbH,
      Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Wagnerbau Automobilwerke AG,
      Vorsitzender der Reaktionären Bewegung in vDeutschland e.V.,
      Vorsitzender des Vereins Pro Todesstrafe e.V.,
      Ehrenbürger der Städte Wien, Lichtenfels, Reichenberg in Oberfranken, Coburg, Bamberg, Chemnitz, Friedrichshafen, Zittau, Leoben in der Obersteiermark, Breslau, Neustadt O.S., Salzburg, Austin (Texas) und Wladiwostok

      96345
      Dr.-Karl-Osterthag-Straße 17
      (Privatresidenz 1, Neue Villenkolonie)
      Reichenberg in Oberfranken
      Darf man fragen was für Sie besonders förderwürdiges Erbgut ist? Ich als Lebensschützer habe nämlich ein Problem mit dieser Aussage.
      Besonders förderwürdiges Erbgut stärkt den Körper und erhöht die Intelligenz. Stärke, Intelligenz und Attraktivität sind erblich!
    • Lars Lyeien schrieb:

      kontaktiert @Dr. med. Lukas Clausewitz, um einen Termin mit dem vDeutschen Bund für Medizin und Pflege zwecks Vorstellung der Ziele und Austausch zu vereinbaren.
      Sehr geehrter Herr Lyeien,
      da ich mich kommende Woche auf einem Kongress in Wien befinden werde, schlage ich ihnen als Termin den 23.10. um 18:00 Uhr im Preuß in Berlin vor.
      Bitte teilen Sie mir mit, ob ihnen dies zusagt.

      Hochachtungsvoll,

      Dr. med. L. Clausewitz
      -Facharzt für Anästhesie-