Pressekonferenz des Bundesentwicklungsministers

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    • Theo Weidner schrieb:

      Sehr geehrter Herr Kollege von Habeck,

      Ihren Rücktritt finde ich sehr bedauerlich. Dennoch komme ich leider nicht drumherum, Ihre Aussagen doch etwas zu korrigieren.

      Der Bundeskanzler hatte im Vorfeld angekündigt, letztes Wochenende nur bedingt anwesend zu sein.

      Ihre Aussage, Ihre PM sei vom Bundeskanzler zurückgewiesen worden, entspricht leider auch nicht den Tatsachen. Der Bundeskanzler hat Sie lediglich gebeten, Ihren Text noch einmal zu überarbeiten.

      Weiter finde ich es persönlich sehr bedauerlich, dass Sie Ihren Unmut nicht im Kabinett angesprochen, sondern gleich Ihren Rücktritt öffentlich erklärt haben. Ich denke, diese Angelegenheit hätte sicherlich geklärt werden können.
      Herr Weidner,

      das Wochenende ist schon seit zwei Tagen vorbei und es kam keine Reaktion.

      Der Text wurde in seiner Fassung zurückgewiesen.

      Es ist einer von vielen Gründen, die mich zum Rücktritt gedrängt haben. Es war kein entscheidender Grund, jedoch einer, der mir den Abschied etwas "leichter" gemacht hat.

      Ich möchte mich Frau Evertzberg anschließen. Das Zitat ist lediglich eine Feststellung und keine Abrechnung mit unserem Bundeskanzler und schon gar keine Kritik an der gesamten Partei. Jegliche Instrumentalisierung verbitte ich mir.
    • Die einseitige, machtergreifende Führung der Regierungsgeschäfte wie sie unter Fuhrmann Usus war, zieht sich nunmehr auch durch die Kanzlerschaft von Oelgemöller. Schade.

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      Ministerpräsident | Präsident des Bundesrates | Staatsminister der Justiz

      Allianz - Für Deutschland!
    • Schon die zweite von der SP angeführte Regierung die aufgrund des autoritären und respektlosen Führungsstils der Sozialdemokraten kriselt. Einen Grünen zum Rücktritt zu treiben ist gewiss nicht einfach. Bravo, Willy. Ich finde es ehrlich gesagt auch absolut eklig und respektlos, dass der ChefBK auf diese Pressemitteilung antwortet. Allgemein muss man sagen, dass der Kanzler wenig von bürgernaher Politik und Öffentlichkeitsarbeit hält. Der für mich bisher schlechteste Kanzler den wir je hatten.


      Ministerpräsident a. D. | Präsident des Bundesrates a. D. | Mitglied des Bundestages a. D. | Stellvertretender Parteivorsitzender a. D.
    • Lars Lyeien schrieb:

      Ich wünsche Ihnen, @Paul von Habeck, alles gute, Gesundheit für Ihre Frau und alles erdenklich gute für ihre Familie. Darüberhinaus finde ich es Schade, dass die Kollegen von der Allianz sie nicht verstanden haben, und trotz ihrer klaren Ansage ihren Rücktritt politisch instrumentalisieren wollen.
      Ich schließe mich den Worten des Kollegen vom Linksbündnis an. Die Methoden der Allianz sind wir ja mittlerweile gewohnt, die beunruhigen hier glaube ich auch kaum jemanden...
    • Viktor Mutschlechner schrieb:

      Ich schließe mich den Worten des Kollegen vom Linksbündnis an. Die Methoden der Allianz sind wir ja mittlerweile gewohnt, die beunruhigen hier glaube ich auch kaum jemanden...
      Diese Leier können Sie sich auch gerne sparen. Es ist schlechthin Zeichen schlechter Diskussionskultur, jede Kritik eines politischen Gegners - und sei es auch nur an der Regierungsführung, womit über das Inhaltliche noch gar nichts gesagt ist - als Instrumentalisierung, unlautere Methoden oder ähnliches aufzufassen. Wenn ein Minister mit Interna an die Öffentlichkeit geht, muss etwas im Argen liegen.

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    • Boris Hassemer schrieb:

      Viktor Mutschlechner schrieb:

      Ich schließe mich den Worten des Kollegen vom Linksbündnis an. Die Methoden der Allianz sind wir ja mittlerweile gewohnt, die beunruhigen hier glaube ich auch kaum jemanden...
      Diese Leier können Sie sich auch gerne sparen. Es ist schlechthin Zeichen schlechter Diskussionskultur, jede Kritik eines politischen Gegners - und sei es auch nur an der Regierungsführung, womit über das Inhaltliche noch gar nichts gesagt ist - als Instrumentalisierung, unlautere Methoden oder ähnliches aufzufassen. Wenn ein Minister mit Interna an die Öffentlichkeit geht, muss etwas im Argen liegen.
      Sie können ja gerne in die Geschichte hineininterpretieren was Sie möchten, das stört glaube ich weder mich noch sonst jemanden aus der Regierung. Sie haben keinerlei Informationen, wie die Arbeit in der Regierung läuft und trotzdem maßen Sie es sich an, zu behaupten, der Bundeskanzler handle einseitig, machtergreifend, autoritär... . Ich könnte Ihnen ja sagen, dass die Geschichte mit Herrn von Habeck nicht ansatzweise so dramatisch war, wie sie hier geschildert wurde, aber das würden mir die Kollegen der Allianz ja eh nicht glauben, die wissen es sowieso besser - wie gewohnt.
    • Viktor Mutschlechner schrieb:

      Boris Hassemer schrieb:

      Viktor Mutschlechner schrieb:

      Ich schließe mich den Worten des Kollegen vom Linksbündnis an. Die Methoden der Allianz sind wir ja mittlerweile gewohnt, die beunruhigen hier glaube ich auch kaum jemanden...
      Diese Leier können Sie sich auch gerne sparen. Es ist schlechthin Zeichen schlechter Diskussionskultur, jede Kritik eines politischen Gegners - und sei es auch nur an der Regierungsführung, womit über das Inhaltliche noch gar nichts gesagt ist - als Instrumentalisierung, unlautere Methoden oder ähnliches aufzufassen. Wenn ein Minister mit Interna an die Öffentlichkeit geht, muss etwas im Argen liegen.
      Sie können ja gerne in die Geschichte hineininterpretieren was Sie möchten, das stört glaube ich weder mich noch sonst jemanden aus der Regierung. Sie haben keinerlei Informationen, wie die Arbeit in der Regierung läuft und trotzdem maßen Sie es sich an, zu behaupten, der Bundeskanzler handle einseitig, machtergreifend, autoritär... . Ich könnte Ihnen ja sagen, dass die Geschichte mit Herrn von Habeck nicht ansatzweise so dramatisch war, wie sie hier geschildert wurde, aber das würden mir die Kollegen der Allianz ja eh nicht glauben, die wissen es sowieso besser - wie gewohnt.
      Wir haben den jetzigen Bundeskanzler während der letzten Legislaturperiode sowohl bei den Koalitionsverhandlungen als auch anschließend innerhalb der Regierung kennenlernen dürfen. Wir wissen also wovon wir sprechen.


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