#CSYOU|CSU jetzt in Hip!?

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    • Luuk Stoin schrieb:

      Rudolf Kim Velten schrieb:

      Luuk Stoin schrieb:

      Rudolf Kim Velten schrieb:

      Luuk Stoin schrieb:

      Rudolf Kim Velten schrieb:

      Felix-Malte Hansen schrieb:

      Rudolf Kim Velten schrieb:

      Naja, immer noch besser als Heute Show Humor a la "Bernd." --> "AHAHAHHAAHHAAAHAHH"
      CSYou soll aber gar nicht lustig sein.
      Naja, offensichtlich versucht man ja den ein oder anderen Witz zu reißen.
      Man versucht auf Krampf Hip und jugendlich zu sein. Das ist halt cringe pur.Bei der Heute Show finde ich es schon manchmal lustig, wenn z.B. irgend ein FPÖler dann Bernd Höcke viel Erfolg für die Wahl wünscht. Man muss schon sagen, dass sie einiges an Verwirrung stiften konnten. Bernd hat das ja aber auch selbst provoziert.
      Ja, Bernd Höcke ist ein Knallerwitz, da lach ich immer bis zum geht nicht mehr!
      Das vielleicht nicht und es sagt ja auch keiner dass du das lustig finden must.Aber lustiger als die CSYou Jokes ist es allemal. Das sieht aber auch jeder anders.
      Wenn der Witz mindestens 20'000 mal unter den YouTube Kommentaren erzählt wird, können sie es sich denken wie witzig es ist. Der Witz ist tot und damit hoffentlich auch ihre Erzähler.
      Jetzt wünschen wir Satirikern den Tod? :|
      Das ist meine Form von Satire.


    • Rudolf Kim Velten schrieb:

      Luuk Stoin schrieb:

      Rudolf Kim Velten schrieb:

      Luuk Stoin schrieb:

      Rudolf Kim Velten schrieb:

      Luuk Stoin schrieb:

      Rudolf Kim Velten schrieb:

      Felix-Malte Hansen schrieb:

      Rudolf Kim Velten schrieb:

      Naja, immer noch besser als Heute Show Humor a la "Bernd." --> "AHAHAHHAAHHAAAHAHH"
      CSYou soll aber gar nicht lustig sein.
      Naja, offensichtlich versucht man ja den ein oder anderen Witz zu reißen.
      Man versucht auf Krampf Hip und jugendlich zu sein. Das ist halt cringe pur.Bei der Heute Show finde ich es schon manchmal lustig, wenn z.B. irgend ein FPÖler dann Bernd Höcke viel Erfolg für die Wahl wünscht. Man muss schon sagen, dass sie einiges an Verwirrung stiften konnten. Bernd hat das ja aber auch selbst provoziert.
      Ja, Bernd Höcke ist ein Knallerwitz, da lach ich immer bis zum geht nicht mehr!
      Das vielleicht nicht und es sagt ja auch keiner dass du das lustig finden must.Aber lustiger als die CSYou Jokes ist es allemal. Das sieht aber auch jeder anders.
      Wenn der Witz mindestens 20'000 mal unter den YouTube Kommentaren erzählt wird, können sie es sich denken wie witzig es ist. Der Witz ist tot und damit hoffentlich auch ihre Erzähler.
      Jetzt wünschen wir Satirikern den Tod? :|
      Das ist meine Form von Satire.
      Ha.....
    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Hajime Nagumo schrieb:

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Die CSU ist eine seriöse Partei und die Heute-Show ist ne Satireshow. Es wäre traurig, wenn die CSU mit einem Youtube-Channel und wenig Aufwand lustiger wäre als die Heute-Show.

      Es ist Aufgabe der Heute-Show lustig zu sein.
      Haben die bei der CSU auch verstanden, dass die serioes sein sollen?
      Das Bayern-Bashing ist langweilig. Die CSU ist die wohl einzig verbliebene Volkspartei aktuell und das aus einem Grund: Sie macht seriöse und sehr gute Politik wie keine andere Partei.
      Die CSU hat nur so ein schlechtes Standing bei vielen im Rest von Deutschland, weil die CSU für Bayern steht und Bayern ist im Rest von Deutschland nicht so beliebt (auch aus Neid).

      Die CSU ist allemal seriöser als Grüne, SPD, CDU, AfD und Linke. Höchstens die FDP ist ähnlich seriös aktuell^^
      Das Problem, was ich allgemein mit der CSU habe, sie ist eine Lobbypartei für den Freistaat Bayern und muss auf Bundesebene für ihren Erfolg nur ihren Freistaat anschauen. Wenn bspw. die Stromtrasse die bayerische Bevölkerung stört, schiebt man sie rüber nach Hessen und Baden-Württemberg, weil man da ja nicht bei einer Wahl antritt (Fall von 2015).

      sueddeutsche.de/politik/energi…er-landesgrenze-1.2482289

      Außerdem ist die CSU überrepräsentiert in der Bundesregierung. Sie hat bundesweit gerechnet 6,5% der Mandate, stellt aber drei von 15 Ministern, also 20%. Ja, es ist ein bewusster Kompromiss der Unionsparteien seit anno dazumal, aber er stört mich dennoch. Mir wäre es lieber, wenn die CSU in jedem Bundesland anträte und umgekehrt die CDU in Bayern.

      Auf Bundesebene sehe ich die Vorschläge der CSU auch nicht als erfolgreich an, z. B. Maut, Führerscheinregelungen auf Kosten von Sicherheit aufweichen, Betreuungsgeld, völlig unklare, willkürlich anmutende Aufnahme von Flüchtlingen ohne konkreten Eingliederungsplan usw. usf., auch wenn es Ausnahmen gibt, die durchbar stet arbeiten, wie bspw. Gerd Müller

      Ja, auf Landesebene steht Bayern nicht schlecht dar, gestehe ich auch zu und gönne ich den Bayern auch, wenn sie es mehrheitlich so gewählt haben. Seriösität würde ich allerdings nicht als Parameter daraus schließen.

    • Luuk Stoin schrieb:

      Klar sind die CSUler oft in der Satire und das kann aber auch anderes bedeuten. Sie polarisieren sehr und fallen auf. Das ist eben dann auch mal lustig, oder eben nicht. Ich finde an der Bayrischen Kultur (Oktoberfest, Bierbrauereien, Tänze, Kleidung (tiefergehend hab ich mich nicht mit der Kultur beschäftigt)) keinen großen Gefallen oder Interesse. Wenn Menschen diese Kultur erhalten möchten gern. Aber natürlich fremdelt man immer etwas mit einer anderen Kultur. Das heißt doch aber nicht, dass man deshalb neidet oder diese fremde Kultur weniger Wert ist.
      Naja also Bürgerliche kommen in Satire immer schlechter weg, weil Satiresendungen meistens links eingestellt sind. Und da die Bayern halt eine besonders stark ausgeprägte Kultur haben und sich die auch bewahren sind sie halt auch ein beliebtes Ziel von Satire. Der Rest von Deutschland kann halt gut darüber lachen.

      Man kann mir beispielsweise nicht erzählen, dass die Grünen weniger Satirefläche bieten würden. Aber warum sollte sich die Heute-Show über eine linke Partei lustig machen? Das gehört halt manchmal zum Pflichtprogramm, damit die Show nicht zu einseitig wird, aber die Grünen und derzeit SPD bieten eigentlich viel mehr Satirefläche als die CSU.


      Luuk Stoin schrieb:

      Die PARTEI nätürlich ;)
      Also wie gesagt habe ich keine Skala und Seriösität ist für mich nicht das einzige Merkmal. Ich glaube, dass jede Partei in irgend einer Weise unseriös ist bzw. so auffällt. Schon jede Partei die Spenden von Großkonzernen annimmt, ist für mich nicht sonderlich seriös. Das sind aber nun alle großen Parteien in Deutschland ( bis auf AfD und Linke). Diese sind meiner Meinung nach aber auch nicht 100%ig seriös. Bei der AfD erklärt es sich, denke ich , von selbst. Die Linke kritisiert die Zustände in der Türkei und gratuliert Bolsonaro und verteidigt ihn auch noch (Umgekehrt bei den "Bürgerlichen").
      Insofern ist wohl tatsächlich die PARTEI die seriöseste.....
      Ja ok sehr spezielle Auslegung von Seriösität^^
    • Bernhard Lilienkamp schrieb:

      Außerdem ist die CSU überrepräsentiert in der Bundesregierung. Sie hat bundesweit gerechnet 6,5% der Mandate, stellt aber drei von 15 Ministern, also 20%. Ja, es ist ein bewusster Kompromiss der Unionsparteien seit anno dazumal, aber er stört mich dennoch. Mir wäre es lieber, wenn die CSU in jedem Bundesland anträte und umgekehrt die CDU in Bayern.
      Ja dafür werden die Bayern wohl nie den Bundeskanzler stellen. Für mich ist das ausgleichende Gerechtigkeit. Alleine schon der Widerstand als CSU-Mann Weber EU-Kommissionspräsident werden sollte, war bemerkenswert. Wenn Weber CDU-Mitglied gewesen wäre, wäre er auch Kommissionschef geworden, da bin ich mir ziemlich sicher.

      Und das ist auch wieder typisch. Sonst heißt es immer: Ist doch egal wo die Politiker/Minister herkommen. Aber wenn es Bayern sind, dann wird nochmal genau nachgezählt :D

      Bernhard Lilienkamp schrieb:

      Auf Bundesebene sehe ich die Vorschläge der CSU auch nicht als erfolgreich an, z. B. Maut, Führerscheinregelungen auf Kosten von Sicherheit aufweichen, Betreuungsgeld, völlig unklare, willkürlich anmutende Aufnahme von Flüchtlingen ohne konkreten Eingliederungsplan usw. usf., auch wenn es Ausnahmen gibt, die durchbar stet arbeiten, wie bspw. Gerd Müller
      Die Maut ist politisch absolut richtig gewesen.

      Die Führerscheinregelung ging etwas auf Kosten der Sicherheit, sollte dafür aber die Mobilität in ländlichen Gebieten für Jugendliche erhöhen. Das ist auch absolut richtig. Das können halt Stadtmenschen nicht nachvollziehen, wie sehr man auf dem Land auf Mobilität angewiesen ist. Sonst sind die Eltern wirklich jeden Tag der Chauffeurdienst. Also auch diese Inititiative ist absolut sinnvoll.

      Das Betreuungsgeld find ich auch richtig.

      Aber linke Stadtmenschen verstehen diese Forderungen halt nicht. Ich find die gut. Aber Satiriker, die in der Regel linke Stadtmenschen sind, ziehen sowas halt durch den Kakao, weil die solche Forderungen nicht verstehen, nicht mal im Ansatz. Die verstehen das gar nicht erst, für die ist das Schwachsinn. Für CSU-Wähler und auch viele CDU-Wähler sind die Forderungen dagegen absolut sinnvoll und hilfreich.

      Satire vermittelt halt oft auch den Eindruck, dass alle die CSU-Vorschläge bescheuert finden. Das stimmt aber einfach nicht.

      Bernhard Lilienkamp schrieb:

      Ja, auf Landesebene steht Bayern nicht schlecht dar, gestehe ich auch zu und gönne ich den Bayern auch, wenn sie es mehrheitlich so gewählt haben. Seriösität würde ich allerdings nicht als Parameter daraus schließen.
      Woran willst du dann Seriösität ablesen? Wie links die Forderungen sind? Dann sind automatisch linke Forderungen seriöser?
      Dass das Nicht-lInke Menschen natürlich komplett anders sehen werden, sollte klar sein :D
    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Bernhard Lilienkamp schrieb:

      Außerdem ist die CSU überrepräsentiert in der Bundesregierung. Sie hat bundesweit gerechnet 6,5% der Mandate, stellt aber drei von 15 Ministern, also 20%. Ja, es ist ein bewusster Kompromiss der Unionsparteien seit anno dazumal, aber er stört mich dennoch. Mir wäre es lieber, wenn die CSU in jedem Bundesland anträte und umgekehrt die CDU in Bayern.
      Ja dafür werden die Bayern wohl nie den Bundeskanzler stellen. Für mich ist das ausgleichende Gerechtigkeit. Alleine schon der Widerstand als CSU-Mann Weber EU-Kommissionspräsident werden sollte, war bemerkenswert. Wenn Weber CDU-Mitglied gewesen wäre, wäre er auch Kommissionschef geworden, da bin ich mir ziemlich sicher.
      Und das ist auch wieder typisch. Sonst heißt es immer: Ist doch egal wo die Politiker/Minister herkommen. Aber wenn es Bayern sind, dann wird nochmal genau nachgezählt :D
      Wobei die CSU auch schon Kanzlerkandidaten stellte, 1980 und 2000. Vielleicht kommt es ja doch irgendwann dazu? ^^

      Ich bin auch nicht gegen diese Bundesminister, weil sie aus Bayern kommen, sondern weil die CSU überproportional Bundesminister stellt, das wäre bei anderen Parteien ähnlich, die sich so aufstellen würden. Die Regionsherkunft ist mir persönlich vergleichsweise egal (auch in Ost-West-Besetzungen)

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Bernhard Lilienkamp schrieb:

      Auf Bundesebene sehe ich die Vorschläge der CSU auch nicht als erfolgreich an, z. B. Maut, Führerscheinregelungen auf Kosten von Sicherheit aufweichen, Betreuungsgeld, völlig unklare, willkürlich anmutende Aufnahme von Flüchtlingen ohne konkreten Eingliederungsplan usw. usf., auch wenn es Ausnahmen gibt, die durchbar stet arbeiten, wie bspw. Gerd Müller
      Die Maut ist politisch absolut richtig gewesen.
      Die Führerscheinregelung ging etwas auf Kosten der Sicherheit, sollte dafür aber die Mobilität in ländlichen Gebieten für Jugendliche erhöhen. Das ist auch absolut richtig. Das können halt Stadtmenschen nicht nachvollziehen, wie sehr man auf dem Land auf Mobilität angewiesen ist. Sonst sind die Eltern wirklich jeden Tag der Chauffeurdienst. Also auch diese Inititiative ist absolut sinnvoll.

      Das Betreuungsgeld find ich auch richtig.

      Aber linke Stadtmenschen verstehen diese Forderungen halt nicht. Ich find die gut. Aber Satiriker, die in der Regel linke Stadtmenschen sind, ziehen sowas halt durch den Kakao, weil die solche Forderungen nicht verstehen, nicht mal im Ansatz. Die verstehen das gar nicht erst, für die ist das Schwachsinn. Für CSU-Wähler und auch viele CDU-Wähler sind die Forderungen dagegen absolut sinnvoll und hilfreich.

      Satire vermittelt halt oft auch den Eindruck, dass alle die CSU-Vorschläge bescheuert finden. Das stimmt aber einfach nicht.
      Ich finde auch nicht alle Vorschläge falsch, was die CSU an sich bringt, aber ich kann viele bundespolitische Initiativen, wie die Genannten nicht mittragen.

      Die Maut rechnet sich nicht für den Staat und wird für den einzelnen Autofahrer letztendlich teurer, als wenn man beim KFZ-Steuermodell verblieben wäre.

      Das Betreuungsgeld mag für traditionelle, gut situierte Familien was Gutes sein, die sich den Wegfall der Arbeitskraft der Ehegatten leisten können, für viele vor allem urbane Familien, die hinsichtlich der Mietausgaben genau achten müssen auf ihren Cashflow achten. Wenn das Betreuungsgeld diese Mindereinnahmen ausreichend kompensieren könnte, wäre es in meinen Augen eine Alternative, die die Elternerziehung stärker fördert. Allerdings ergeben sich mit gezielter staatlicher Förderung von Kindertagesstätten geringere Grenzkosten für den Staat pro zu betreuendes Kind und stellen volkswirtschaftlich da das effizientere Mittel dar.

      Ich bin gewiss kein linker Stadtmensch, ich wohne auf dem Land und sehe mich mittig. Ich verstehe auch die Anliegen der CSU durchaus, auch wenn ich sie nicht teile. Ich teile aber auch nicht oft die von Satire dargestellten Sichtweisen, wie bspw. in der Anstalt die Unwichtigkeit der Preisstabilität o.Ä.

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Bernhard Lilienkamp schrieb:

      Ja, auf Landesebene steht Bayern nicht schlecht dar, gestehe ich auch zu und gönne ich den Bayern auch, wenn sie es mehrheitlich so gewählt haben. Seriösität würde ich allerdings nicht als Parameter daraus schließen.
      Woran willst du dann Seriösität ablesen? Wie links die Forderungen sind? Dann sind automatisch linke Forderungen seriöser?Dass das Nicht-lInke Menschen natürlich komplett anders sehen werden, sollte klar sein :D
      Seriösität ist für mich eher an der Validität der politischen Instrumente (also ob tatsächlich mit der Forderung das bestehende Problem gelöst werden kann) und der Objektivität der Problemerkennung (sprich kein schwarz-weiß-Denken) zu bemessen.
      Ich halte auch sozialdemokratische Forderungen für seriös, wie die Bürgerversicherung, aber ich teile sie absolut gar nicht. Genauso wie ich die Drogenpolitik der Unionsparteien für seriös halte, sie aber ebenfalls nicht so teile.

      Diese Seriösitätszumessung, die eben nicht auf der politischen Haltung iegt, sondern projekt- und prozessbezogen, ermöglicht eher eine diskussionfreudigere Demokratie, weil man sich bewusst mit dem Inhalt des politischen Gegners auseinandersetzt, die Beweggründe dahinter auch erfasst, sie nicht zwingend teilt, aber versteht, um sie dann zu argumentativ zu kritisieren und vielleicht sogar niederzuringen (wenn man gut ist :D )

      Nein, es sind nicht alle linken Forderungen seriös, würde ich auch nie unterschreiben. ^^