DrogenbeauftrageR | Expert*in statt Politiker*in

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Markus Kraftherz jr. schrieb:

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Markus Kraftherz jr. schrieb:

      Aber man wird nicht gleich abhängig davon. Das ist so als würden Sie sagen, dass wenn mehr Menschen mal ein Bier probiert haben, die Menge der Alkoholiker steigen würde.
      Wenn mehr Menschen Bier probieren, gibt es auch mehr Alkoholiker. Es wird nicht jeder Alkoholiker. Aber es sind Drogen. Wenn die Zahl der Konsumenten steigt, dann steigt auch die Zahl der Abhängigen.
      Ja gut. So kann ich die Aussage akzeptieren.Wie gesagt, darin, dass mehr Menschen Gras probieren, sehe ich nicht als problematisch an. Auch dass mehr Leute mal konsumieren, halte ich für unproblematisch. Sollte aber die Mehrheit der Bevölkerung deswegen sein Leben aus der Kontrolle verlieren, dann würde ich das als problematisch ansehen, aber das würde wohl eher nicht passieren. Genauso, wie die meisten Menschen keine Alkoholiker werden.
      Aus gesundheitspolitischer Sicht macht es aber auch Sinn den Allgemeinkonsum gering zu halten, denn wenn jemand erst in einer Sucht steckt, ist es erheblich schwieriger ihn wieder herauszuholen. Zumal man muss ja nicht die komplette Kontrolle über sein Leben verlieren, um gesundheitsgefährlich zu leben.

      Das Problem, was ich mit Kanada aber in dem Punkt habe ist aber die Kommerzialisierung, also dass die Profiterwartung der Produzenten damit arbeitet, dass mehr Menschen regelmäßig konsumieren. Mit freiwilliger Selbstkontrolle ist es erwartungsgemäß ähnlich zu den Tabakunternehmen und der Süßwarenindustrie: Es wird größtenteils umgangen oder gar nicht angegangen. Und unregulierten Markt im dem Bereich steht gegen die Versichertengemeinschaft innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung, die bemüht darum ist, die Beiträge niedrig zu halten, unter anderem auch mit der Senkung von Risikopotentialen von Krebs, Adipositas oder anderweitigen chronischen Krankheiten.

      Ich selbst halte die Möglichkeit zum kontrollierten Eigenanbau wesentlich geeigneter. Derjenige, der unbedingt Cannabis konsumieren will, der hat entsprechend die Möglichkeit dies in geordnetem Rahmen zu tun.

    • Bernhard Lilienkamp schrieb:

      Markus Kraftherz jr. schrieb:

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Markus Kraftherz jr. schrieb:

      Aber man wird nicht gleich abhängig davon. Das ist so als würden Sie sagen, dass wenn mehr Menschen mal ein Bier probiert haben, die Menge der Alkoholiker steigen würde.
      Wenn mehr Menschen Bier probieren, gibt es auch mehr Alkoholiker. Es wird nicht jeder Alkoholiker. Aber es sind Drogen. Wenn die Zahl der Konsumenten steigt, dann steigt auch die Zahl der Abhängigen.
      Ja gut. So kann ich die Aussage akzeptieren.Wie gesagt, darin, dass mehr Menschen Gras probieren, sehe ich nicht als problematisch an. Auch dass mehr Leute mal konsumieren, halte ich für unproblematisch. Sollte aber die Mehrheit der Bevölkerung deswegen sein Leben aus der Kontrolle verlieren, dann würde ich das als problematisch ansehen, aber das würde wohl eher nicht passieren. Genauso, wie die meisten Menschen keine Alkoholiker werden.
      Aus gesundheitspolitischer Sicht macht es aber auch Sinn den Allgemeinkonsum gering zu halten, denn wenn jemand erst in einer Sucht steckt, ist es erheblich schwieriger ihn wieder herauszuholen. Zumal man muss ja nicht die komplette Kontrolle über sein Leben verlieren, um gesundheitsgefährlich zu leben.
      Das Problem, was ich mit Kanada aber in dem Punkt habe ist aber die Kommerzialisierung, also dass die Profiterwartung der Produzenten damit arbeitet, dass mehr Menschen regelmäßig konsumieren. Mit freiwilliger Selbstkontrolle ist es erwartungsgemäß ähnlich zu den Tabakunternehmen und der Süßwarenindustrie: Es wird größtenteils umgangen oder gar nicht angegangen. Und unregulierten Markt im dem Bereich steht gegen die Versichertengemeinschaft innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung, die bemüht darum ist, die Beiträge niedrig zu halten, unter anderem auch mit der Senkung von Risikopotentialen von Krebs, Adipositas oder anderweitigen chronischen Krankheiten.

      Ich selbst halte die Möglichkeit zum kontrollierten Eigenanbau wesentlich geeigneter. Derjenige, der unbedingt Cannabis konsumieren will, der hat entsprechend die Möglichkeit dies in geordnetem Rahmen zu tun.
      Aus meiner Sicht würde es reichen, für ausreichend Aufklärung in den Schulen zu sorgen, damit die Leute auch die Gefahren kennen (die bei Cannabis dennoch nicht sonderlich hoch sind). Außerdem sollte man dafür sorgen, dass keine Werbung für Cannabis gemacht werden darf (das fände ich auch bei Alkohol und Tabak gut).
      Linksliberaler Öko
    • Markus Kraftherz jr. schrieb:

      Aus meiner Sicht würde es reichen, für ausreichend Aufklärung in den Schulen zu sorgen, damit die Leute auch die Gefahren kennen (die bei Cannabis dennoch nicht sonderlich hoch sind). Außerdem sollte man dafür sorgen, dass keine Werbung für Cannabis gemacht werden darf (das fände ich auch bei Alkohol und Tabak gut).
      Cannabis kann Schizophrenie fördern. Ich finde es bedenklich, wenn man der Meinung ist "das die Gefahren nicht sonderlich hoch sind" - es ist eine Droge, und keine Lebensnotwendigkeit wie Wasser.
      Mitglied des Spielerrates a.D.
    • Wilhelm Weiß schrieb:

      Markus Kraftherz jr. schrieb:

      Aus meiner Sicht würde es reichen, für ausreichend Aufklärung in den Schulen zu sorgen, damit die Leute auch die Gefahren kennen (die bei Cannabis dennoch nicht sonderlich hoch sind). Außerdem sollte man dafür sorgen, dass keine Werbung für Cannabis gemacht werden darf (das fände ich auch bei Alkohol und Tabak gut).
      Cannabis kann Schizophrenie fördern. Ich finde es bedenklich, wenn man der Meinung ist "das die Gefahren nicht sonderlich hoch sind" - es ist eine Droge, und keine Lebensnotwendigkeit wie Wasser.
      Ist bei Alkohol ähnlich, aber es stört sich da keiner an der Legalität. Alkohol führt zu Leberschäden, Gehirnschäden, Abhängige können sterben, wenn sie plötzlich aufhören und es kann ebenfalls Psychosen und Depressionen fördern. Also entweder wir verbieten einfach alle Drogen oder wir überlegen welche Verbote wirklich Sinn machen und welche nicht und ich bin nunmal für zweiteres und halte das Cannabis-Verbot nicht für sinnvoll. Wie gesagt, im Vergleich mit den legalen Drogen, ist Cannabis noch relativ harmlos.
      Linksliberaler Öko
    • Wilhelm Weiß schrieb:

      Markus Schneider schrieb:

      Dr. Katharina von Habsburg schrieb:

      @Markus Schneider Warum muss es dann ein Linker sein? Diesen Posten könnte auch ein Liberaler übernehmen ^^
      Die Linken haben immer die besten Ideen. Liberal ist teilweise noch zu reaktionär.
      Käme ein Liberaler auf die Idee, den Sozialismus einzuführen, würden die Linken das ablehnen - aus Prinzip -weil die Ideen nicht von ihnen kommt. :D
      Spaß beiseite - ob Experte oder Politiker - es ist eigentlich gleichgültig, denn welchen Experten nähme man? Es gibt Experten, die lehnen Cannabis ab und welche, die es befürworten - unter dem Strich wäre man genauso weit wie vorher auch.
      Es bedarf hierbei ja keiner absolut radikalen Lösung, egal in welcher Art. Einig sind sich ja sehr viele darin, dass es aktuell durchaus Probleme mit der Verunreinigung und damit bedingt auch gesundheitlichen Risiken bei den Konsumenten kommt, und diese sind, wie die Vergangenheit zeigt - und auch da sind sich Experten weitestgehend einig - nicht aus der Welt zu schaffen sind. Der Kampf gegen Cannabis ist verloren. Es wird mehr gekifft denn je und es ist für jeden überall zugänglich. Eben deshalb besteht ja auch große Einigkeit darin, dass eine Legalisierung, verbunden mit der staatlich kontrollierten Abgabe, hier Abhilfe schaffen könnte und würde - wie man am Beispiel der Niederlande sieht.

      Das zeigt eben auch, dass die Art der Umsetzung einen Unterschied macht. In den Niederlanden darf nicht dafür geworben werden, so wie bei uns gewisse Werbeverbote gelten. In den USA wurde die Legalisierung in manchen Staaten mitunter als wirtschaftliches Event verstanden. Das ist natürlich ein Problem und sollte nicht in Deutschland wiederholt werden. Es ist nichts weiter als eine Entkriminalisierung. Kein Hype, kein Wirtschaftszweig, der durchkommerzialisiert werden muss. So könnte man auch Prävention ausbauen und die Entfernung der Cannabiskonsumenten von härteren Drogen vergrößern.

      All darin sind sich Kriminologen, Juristen und auch viele Polizeiexperten sehr einig. Natürlich gibt es auch ernstzunehmende Gegenmeinungen, mit welchen man sich auseinandersetzen muss, aber im Kern spricht beim Blick auf alle Felder, von Konsumentenperspektive bis hin zur Auswirkung auf Juristen und Polizisten vieles für eine stark reglementierte Freigabe des Verkaufs über staatlich kontrollierte Stellen. Die Niederlande sind da in der Tat in vielerlei Hinsicht ein positives Beispiel - und ein Ort, aus dessen negativen Auswirkungen wir wiederum lernen können.
    • Elias Adorno schrieb:

      Es bedarf hierbei ja keiner absolut radikalen Lösung, egal in welcher Art. Einig sind sich ja sehr viele darin, dass es aktuell durchaus Probleme mit der Verunreinigung und damit bedingt auch gesundheitlichen Risiken bei den Konsumenten kommt, und diese sind, wie die Vergangenheit zeigt - und auch da sind sich Experten weitestgehend einig - nicht aus der Welt zu schaffen sind. Der Kampf gegen Cannabis ist verloren. Es wird mehr gekifft denn je und es ist für jeden überall zugänglich. Eben deshalb besteht ja auch große Einigkeit darin, dass eine Legalisierung, verbunden mit der staatlich kontrollierten Abgabe, hier Abhilfe schaffen könnte und würde - wie man am Beispiel der Niederlande sieht.
      Das zeigt eben auch, dass die Art der Umsetzung einen Unterschied macht. In den Niederlanden darf nicht dafür geworben werden, so wie bei uns gewisse Werbeverbote gelten. In den USA wurde die Legalisierung in manchen Staaten mitunter als wirtschaftliches Event verstanden. Das ist natürlich ein Problem und sollte nicht in Deutschland wiederholt werden. Es ist nichts weiter als eine Entkriminalisierung. Kein Hype, kein Wirtschaftszweig, der durchkommerzialisiert werden muss. So könnte man auch Prävention ausbauen und die Entfernung der Cannabiskonsumenten von härteren Drogen vergrößern.

      All darin sind sich Kriminologen, Juristen und auch viele Polizeiexperten sehr einig. Natürlich gibt es auch ernstzunehmende Gegenmeinungen, mit welchen man sich auseinandersetzen muss, aber im Kern spricht beim Blick auf alle Felder, von Konsumentenperspektive bis hin zur Auswirkung auf Juristen und Polizisten vieles für eine stark reglementierte Freigabe des Verkaufs über staatlich kontrollierte Stellen. Die Niederlande sind da in der Tat in vielerlei Hinsicht ein positives Beispiel - und ein Ort, aus dessen negativen Auswirkungen wir wiederum lernen können.
      Das erste Argument kann ich so nicht stehen lassen - mit dem Argument könnte man auch behaupten, daß der Kampf gegen Steuerhinterziehung verloren ist - und es entsprechend legalisieren.
      Ich sehe keinen Grund den Anbau und Vertrieb von Cannabis zu legalisieren - würde der Staat die Organisation übernehmen, würden die Konsumenten ohnehin weiter zu den entsprechend illegalen Vertriebswegen greifen, weil es dort präsumptiv billiger ist - ein Phänomen, daß wir schon beim Zigarettenschmuggel beobachten. Ich glaube daher nicht, daß dies zu nennenswerten Effekten führen würde und ich sehe auch keine Notwendigkeit für eine Legalisierung weiterer Drogen im Allgemeinen.

      Ich sehe darin schon einen Hype - weil Cannabis als angeblich unschädliche Droge verstanden wird, dabei ist keine Droge unschädlich und Cannabis kann durchaus eine Einstiegsdroge sein. Wie bei jeder Substanz sind Süchtige - und ja, Cannabis macht auch süchtig - dazu gezwungen immer größere Quantitäten zu konsumieren, um den selben Effekt zu erzielen.

      Daher bleibe ich skeptisch und bin weiterhin dafür, das Verbot entsprechend aufrecht zu erhalten und es nicht zu legalisieren, sondern schärfer gegen den Vertrieb vorzugehen.
      Mitglied des Spielerrates a.D.
    • Markus Kraftherz jr. schrieb:

      Ist bei Alkohol ähnlich, aber es stört sich da keiner an der Legalität. Alkohol führt zu Leberschäden, Gehirnschäden, Abhängige können sterben, wenn sie plötzlich aufhören und es kann ebenfalls Psychosen und Depressionen fördern. Also entweder wir verbieten einfach alle Drogen oder wir überlegen welche Verbote wirklich Sinn machen und welche nicht und ich bin nunmal für zweiteres und halte das Cannabis-Verbot nicht für sinnvoll. Wie gesagt, im Vergleich mit den legalen Drogen, ist Cannabis noch relativ harmlos.
      Alkohol ist eine sozial einigermaßen akzeptiert - Cannabis ist es nicht. Alkohol ist allerdings ein Genussmittel, daß in schmalen Quantitäten genossen unproblematisch ist. Cannabis ist allerdings sowas wie Zigaretten....
      Insofern ziehe ich den Bogen von Alkohol nach Cannabis nicht - wobei in meinen Augen auch Alkohol nicht wirklich notwendig ist, und durchaus keinen Sinn hat.
      Mitglied des Spielerrates a.D.
    • Neu

      Wilhelm Weiß schrieb:

      Markus Kraftherz jr. schrieb:

      Ist bei Alkohol ähnlich, aber es stört sich da keiner an der Legalität. Alkohol führt zu Leberschäden, Gehirnschäden, Abhängige können sterben, wenn sie plötzlich aufhören und es kann ebenfalls Psychosen und Depressionen fördern. Also entweder wir verbieten einfach alle Drogen oder wir überlegen welche Verbote wirklich Sinn machen und welche nicht und ich bin nunmal für zweiteres und halte das Cannabis-Verbot nicht für sinnvoll. Wie gesagt, im Vergleich mit den legalen Drogen, ist Cannabis noch relativ harmlos.
      Alkohol ist eine sozial einigermaßen akzeptiert - Cannabis ist es nicht. Alkohol ist allerdings ein Genussmittel, daß in schmalen Quantitäten genossen unproblematisch ist. Cannabis ist allerdings sowas wie Zigaretten....Insofern ziehe ich den Bogen von Alkohol nach Cannabis nicht - wobei in meinen Augen auch Alkohol nicht wirklich notwendig ist, und durchaus keinen Sinn hat.
      Alkohol und Cannabis kann man besser vergleichen als Tabak und Cannabis. Tabak ist weitaus Suchteregender und gefährlicher als Cannabis. Alkohol wiederum hat ein ähnliches Suchtpotenzial wie Gras. Und glauben Sie mir, Cannabis ist weitaus akzeptierter als Sie denken. Aus meiner Schulklasse kenne ich kaum jemanden, der es nicht probiert hat. Bei ein paar älteren Gesellen gilt es vielleicht noch als "Satansdroge" aber insgesamt ist Gras durchaus akzeptiert.
      Was den Sinn angeht stimme ich Ihnen zu. Drogen haben generell keinen Sinn (außer in der Medizin, aber das versteht sich glaub ich von selbst). Ob es nun Gras, Alkohol oder Tabak ist. Ich sehe nur auch wieder keinen Sinn darin Menschen vorzuschreiben, was für Substanzen sie einnehmen dürfen und welche nicht (solange die Konsequenzen hauptsächlich sie selber treffen und keine anderen Personen).
      Linksliberaler Öko
    • Neu

      Markus Kraftherz jr. schrieb:

      Alkohol und Cannabis kann man besser vergleichen als Tabak und Cannabis. Tabak ist weitaus Suchteregender und gefährlicher als Cannabis. Alkohol wiederum hat ein ähnliches Suchtpotenzial wie Gras. Und glauben Sie mir, Cannabis ist weitaus akzeptierter als Sie denken. Aus meiner Schulklasse kenne ich kaum jemanden, der es nicht probiert hat. Bei ein paar älteren Gesellen gilt es vielleicht noch als "Satansdroge" aber insgesamt ist Gras durchaus akzeptiert.Was den Sinn angeht stimme ich Ihnen zu. Drogen haben generell keinen Sinn (außer in der Medizin, aber das versteht sich glaub ich von selbst). Ob es nun Gras, Alkohol oder Tabak ist. Ich sehe nur auch wieder keinen Sinn darin Menschen vorzuschreiben, was für Substanzen sie einnehmen dürfen und welche nicht (solange die Konsequenzen hauptsächlich sie selber treffen und keine anderen Personen).
      Was unter Jugendlichen akzeptiert ist, ist nicht gleich auch gesellschaftlich akzeptiert. Cannabis heute ist das was zu meiner Zeit Zigaretten waren - "Cool" und "Mitmachdroge".
      Der Konsum von Cannabis geht oft einher mit dem Konsum von Tabak - allein schon das genügt um die Gefahr zu POTENZIEREN.

      Das Problem bei Drogen ist, daß man nie ausschließen kann, daß die Folgen nicht nur den Konsumenten treffen, sondern viele andere Leute gleich mit.
      Mitglied des Spielerrates a.D.
    • Neu

      Wilhelm Weiß schrieb:

      Der Konsum von Cannabis geht oft einher mit dem Konsum von Tabak - allein schon das genügt um die Gefahr zu POTENZIEREN.
      Ja gut, aber Cannabis muss nicht mit Tabak konsumiert werden. Und auch hier merkt man aber wieder, wie absurd das Verbot ist. Cannabis ist wesentlich ungefährlicher ohne den legalen Tabak. Also wieso beharrt man auf der Legalität von Tabak, will aber Cannabis nicht legalisieren?

      Wilhelm Weiß schrieb:

      Das Problem bei Drogen ist, daß man nie ausschließen kann, daß die Folgen nicht nur den Konsumenten treffen, sondern viele andere Leute gleich mit.
      Das stimmt, aber gerade Cannabis ist eine der Drogen, die für die Menschen in der Umgebung am wenigsten schädlich ist. Also eigentlich Schadet man mit Cannabis nur sich selbst (wenn überhaupt jemand davon geschädigt wird), im Gegensatz zum legalen Tabak oder Alkohol.
      Linksliberaler Öko