AUSSENPOLITIK simulieren

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    • AUSSENPOLITIK simulieren

      Ich weiß, diese Diskussion hatten wir schon mal. Jedoch weiß ich jetzt immer noch nicht, wie man das jetzt anstellen soll.
      Beispiel: Ein vdeutscher Minister besucht einen italienischen Minister. Ich finde, dass es nicht gut herüberkommt, wenn man sich die Antworten des italienischen Ministers einfach so ausdenkt, was auch ins Unreale rutschen kann. Man braucht dafür kein vItalien, dies wäre unnötig. Dann können wir ja gleich die ganze Welt simulieren, was praktisch überhaupt nicht gelingen kann. Ein Vorschlag von mir wäre, wenn der Spielerrat dafür vielleicht ein gewähltes 3-köpfiges Team hat.
      Wiki-Aufbauer :)

    • Zu aufwendig.

      Unrealistische außenpolitische Beiträge sind selten. Wer in die dementsprechenden Ämter gewählt wird, hat meist auch die Kompetenz zum Schreiben dementsprechend realistischer Pressemitteilungen. Und wenn es mal unrealistisch wird, gibt es schnell "Rückmeldung" von den anderen Mitspielern.



      BUNDESKANZLER DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND A.D.
      VORSITZENDER DER SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI A.D.
      PRÄSIDENT DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES A.D.

      „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“ – Otto Wels

      .
    • David Fuhrmann schrieb:

      Zu aufwendig.

      Unrealistische außenpolitische Beiträge sind selten. Wer in die dementsprechenden Ämter gewählt wird, hat meist auch die Kompetenz zum Schreiben dementsprechend realistischer Pressemitteilungen. Und wenn es mal unrealistisch wird, gibt es schnell "Rückmeldung" von den anderen Mitspielern.
      Danke für die Antwort :)
      Wiki-Aufbauer :)

    • Ich glaube auch, dass man sich schon ziemlich realitätsnah halten kann, vor allem bei Regel-Besuchen, wie denen des Außenministers. Zum Problem wird das Ganze erst, wenn das nicht simulierte Land Entscheidungen treffen muss, welche es im RL gar nicht getroffen hat bzw. treffen muss. Ein Beispiel dafür war Venezuela...


      Ministerpräsidentin a.D. | Stellvertretende Parteivorsitzende a.D.



    • Katja Barley schrieb:

      Ich glaube auch, dass man sich schon ziemlich realitätsnah halten kann, vor allem bei Regel-Besuchen, wie denen des Außenministers. Zum Problem wird das Ganze erst, wenn das nicht simulierte Land Entscheidungen treffen muss, welche es im RL gar nicht getroffen hat bzw. treffen muss. Ein Beispiel dafür war Venezuela...
      Das leidige Thema. Das Vorgehen bzgl. Venezuela war nicht sonderlich klug oder diplomatisch aber unrealistisch war es beim besten Willen nicht. Aber man muss sich halt auch anschauen welche Regierung zu diesem Zeitpunkt regiert hat: Pence und Hatch. Zwei ziemlich rechte Politiker, die schon immer sehr reaktionär waren.

      Außenpolitik würde sich viel schöner simulieren lassen, wenn man solche Dinge in Zukunft mit der Administration absprechen würde und diese den Teil der anderen Nation simulieren. Oder eben die Entscheidung für diese fällen.


      Ministerpräsident des Freistaates Bayern a. D. | Präsident des Bundesrates a. D. | Mitglied des Bundestages a. D. | Stellvertretender Parteivorsitzender der Liberal-Konservativen Allianz a. D.

      Träger des Bundesverdienstkreuzes, der Bayerischen Europa-Medaille und der Bayerischen Verfassungsmedaille
    • Frédéric Bourgeois schrieb:

      Katja Barley schrieb:

      Ich glaube auch, dass man sich schon ziemlich realitätsnah halten kann, vor allem bei Regel-Besuchen, wie denen des Außenministers. Zum Problem wird das Ganze erst, wenn das nicht simulierte Land Entscheidungen treffen muss, welche es im RL gar nicht getroffen hat bzw. treffen muss. Ein Beispiel dafür war Venezuela...
      Das leidige Thema. Das Vorgehen bzgl. Venezuela war nicht sonderlich klug oder diplomatisch aber unrealistisch war es beim besten Willen nicht. Aber man muss sich halt auch anschauen welche Regierung zu diesem Zeitpunkt regiert hat: Pence und Hatch. Zwei ziemlich rechte Politiker, die schon immer sehr reaktionär waren.
      Darum ging es nicht. Es ging - erstens - darum, dass ihr eine derartige „Simulation“ durchgeführt habt, ohne die Mitspieler, die in vD regieren, vorher zu kontaktieren und Einzelheiten abzusprechen. Und - zweitens - unrealistischerweise simuliert habt, dass die ganze Weltgemeinschaft hinter euch steht und Deutschland wohl die einzige größere Macht in Europa war, die auch in-sim nicht von den USA im Vorfeld kontaktiert wurde.

      Natürlich traue ich es den verrückten Politikern, die ihr in ED simuliert, zu, solche Entscheidungen zu treffen. Bei Simulationen so großen Ausmaßes könnt ihr aber nicht nach dem „Friss oder stirb“-Prinzip gehen und müsst vorher absprechen, was gemacht werden kann und was nicht - und das eher mit den Mitspielern der anderen Simulation als mit der Administration. ;)

      Venezuela war aber nur ein Sonderfall. Sonst klappt es ja ganz gut, zumindest in vDeutschland.



      BUNDESKANZLER DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND A.D.
      VORSITZENDER DER SOZIALDEMOKRATISCHEN PARTEI A.D.
      PRÄSIDENT DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES A.D.

      „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“ – Otto Wels

      .
    • David Fuhrmann schrieb:

      Frédéric Bourgeois schrieb:

      Katja Barley schrieb:

      Ich glaube auch, dass man sich schon ziemlich realitätsnah halten kann, vor allem bei Regel-Besuchen, wie denen des Außenministers. Zum Problem wird das Ganze erst, wenn das nicht simulierte Land Entscheidungen treffen muss, welche es im RL gar nicht getroffen hat bzw. treffen muss. Ein Beispiel dafür war Venezuela...
      Das leidige Thema. Das Vorgehen bzgl. Venezuela war nicht sonderlich klug oder diplomatisch aber unrealistisch war es beim besten Willen nicht. Aber man muss sich halt auch anschauen welche Regierung zu diesem Zeitpunkt regiert hat: Pence und Hatch. Zwei ziemlich rechte Politiker, die schon immer sehr reaktionär waren.
      Darum ging es nicht. Es ging - erstens - darum, dass ihr eine derartige „Simulation“ durchgeführt habt, ohne die Mitspieler, die in vD regieren, vorher zu kontaktieren und Einzelheiten abzusprechen. Und - zweitens - unrealistischerweise simuliert habt, dass die ganze Weltgemeinschaft hinter euch steht und Deutschland wohl die einzige größere Macht in Europa war, die auch in-sim nicht von den USA im Vorfeld kontaktiert wurde.
      Natürlich traue ich es den verrückten Politikern, die ihr in ED simuliert, zu, solche Entscheidungen zu treffen. Bei Simulationen so großen Ausmaßes könnt ihr aber nicht nach dem „Friss oder stirb“-Prinzip gehen und müsst vorher absprechen, was gemacht werden kann und was nicht - und das eher mit den Mitspielern der anderen Simulation als mit der Administration. ;)

      Venezuela war aber nur ein Sonderfall. Sonst klappt es ja ganz gut, zumindest in vDeutschland.
      Deutschland war in diesem Simulationsstrang einfach absolut irrelevant..

      Wir haben auch nicht behauptet, dass die ganze Welt hinter uns stehen würde. Das haben wir von Nationen behauptet bei denen Unterstützung durchaus möglich wäre.

      Aber graben wir das nicht weiter aus und einigen uns darauf, dass beide Seiten Fehler gemacht haben.


      Ministerpräsident des Freistaates Bayern a. D. | Präsident des Bundesrates a. D. | Mitglied des Bundestages a. D. | Stellvertretender Parteivorsitzender der Liberal-Konservativen Allianz a. D.

      Träger des Bundesverdienstkreuzes, der Bayerischen Europa-Medaille und der Bayerischen Verfassungsmedaille