Verband der vdeutschen Automobilindustrie

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    • Verband der vdeutschen Automobilindustrie

      Verband der vdeutschen Automobilindustrie
      Der Verband der vdeutschen Automobilindustrie (VDA) ist ein am 24.02.2019 in Frankfurt gegründeter Verein. Er selbst bezeichnet sich als Interessenvertretung der Autofahrer und Autohersteller. Der Verein sitzt und Frankfurt und hat weitere Büros in Berlin, Stuttgart, Ingolstadt, Wolfsburg und München. Derzeit besteht er aus den aktiven Mitgliedern Felix Lindner und John Kennedy.

      Seine Ziele formuliert der Verein wie folgt:
      • Rechtssicherheit schaffen, Enteignungen verhindern:


      Fahrverbote, welche unter dem Deckmantel der Umwelt getarnt, eingeklagt werden können nicht toleriert werden. Sie führen zu erheblichen Werteinbußen der Autobesitzer und verbessern die Umwelt nachweislich kein Stück. Weder sind Stickoxide gesundheitsgefährdend, noch sind die Folgen von gänzlichen Verboten für die Umwelt absehbar. Schließlich würden dann unzählige PKW´s ins Ausland exportiert oder gar vernichtet werden. Hierbei entstehen mehr umweltschädliche Emissionen, als bei einer normalen Fortführung der Nutzung von Diesel Fahrzeugen. Auch für Gebrauchtwagenhändler ist dieser anhaltende Zustand untragbar. Überspitzt formuliert verschimmeln saubere, sichere und moderne Diesel Fahrzeuge auf den Höfen der Händler. Dies kann die Politik nicht zulassen. Wir sehen Sie daher in der Pflicht folgende Maßnahmen zu ergreifen.

      1. Dem sogenannten Verein "Deutsche Umwelthilfe" ist unverzüglich die Gemeinnützigkeit abzuerkennen und die Aktivlegitimation zu entziehen. Dieser Verein klagt nicht im Namen der deutschen Autofahrer, sondern im Namen von Toyota und anderen Konkurrenten.
      2. Auf europäischer Ebene müssen schleunigst die Grenzwerte für Stickoxide überarbeitet werden. Die Bundesregierung muss hierauf unentwegt hinwirken.

      • Der Umwelt zuliebe: Kein Verbot des Verbrennungsmotors

      Um die Umwelt langfristig zu erhalten und zu schützen muss auf die emissionsarmen Verbrennungsmotoren zurückgegriffen werden. Bei der Herstellung allein der Batterie entstehen zu viele Emissionen, welche auch nicht durch das emissionsfreie Fortbewegen des PKW´s armotisiert werden können. Zumal der verwendete Strom oftmals selbst aus nicht ökologischer Stromproduktion stammt und vom Emissionsfreiheit keine Rede sein kann. Entgegen den willkürlichen Maßnahmen staatlicher Obrigkeiten in den skandinavischen Ländern, muss die Politik dem Verbrennungsmotor bis zum Jahr 2075 eine unwiderrufliche Bestandsgarantie geben.

      • Freie Fahrt für freie Bürger

      Mit großem Erschrecken nimmt der VDA die Diskussion um ein flächendeckendes Tempolimit zur Kenntnis und gibt zu bedenken, dass die meisten tödlichen Unfälle in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit entstehen. Nicht angepasst und nicht erlaubt sind hierbei in den seltensten Fällen deckungsgleich. Ein Großteil der deutschen Autobahnen sind bereits reglementiert. Eine weitere Einschränkung wäre nicht nur unverhältnismäßig, sondern würde im Gegenteil die Verkehrssicherheit beeinträchtigen, weil die Verkehrsteilnehmer infolge der untragbaren Geschwindigkeitsbegrenzungen die Aufmerksamkeit nicht dem Verkehrsgeschehen widmen.

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      Allianz - Für Deutschland!
    • John Kennedy schrieb:

      Verband der vdeutschen Automobilindustrie






      Fahrverbote, welche unter dem Deckmantel der Umwelt getarnt, eingeklagt werden können nicht toleriert werden. Sie führen zu erheblichen Werteinbußen der Autobesitzer und verbessern die Umwelt nachweislich kein Stück. Weder sind Stickoxide gesundheitsgefährdend, noch sind die Folgen von gänzlichen Verboten für die Umwelt absehbar. Schließlich würden dann unzählige PKW´s ins Ausland exportiert oder gar vernichtet werden. Hierbei entstehen mehr umweltschädliche Emissionen, als bei einer normalen Fortführung der Nutzung von Diesel Fahrzeugen. Auch für Gebrauchtwagenhändler ist dieser anhaltende Zustand untragbar. Überspitzt formuliert verschimmeln saubere, sichere und moderne Diesel Fahrzeuge auf den Höfen der Händler. Dies kann die Politik nicht zulassen. Wir sehen Sie daher in der Pflicht folgende Maßnahmen zu ergreifen.


      1. Dem sogenannten Verein "Deutsche Umwelthilfe" ist unverzüglich die Gemeinnützigkeit abzuerkennen und die Aktivlegitimation zu entziehen. Dieser Verein klagt nicht im Namen der deutschen Autofahrer, sondern im Namen von Toyota und anderen Konkurrenten.



      2. Auf europäischer Ebene müssen schleunigst die Grenzwerte für Stickoxide überarbeitet werden. Die Bundesregierung muss hierauf unentwegt hinwirken.


      • Der Umwelt zuliebe: Kein Verbot des Verbrennungsmotors

      Langsam glaube ich, dass Wirtschaftsliberale ein ernsthaftes Problem mit dem Verständnis von Argumentationen haben.

      Jene Fahrverbote, die aktuell umgesetzt werden sollen sind nichts aus Umweltschutzgründen, sondern aus Gesundheitlichen Gründen konzipiert worden.

      Stickoxide sind nachweislich Gesundheitsgefährdend, Ihre Fake-News können Sie behalten und Ihre Verschwörungstheorien bzgl. der "Deutschen Umwelthilfe" auch

      Die Bundesregierung wird nichts dergleichen tun, die Grenzwerte wurden nicht durch die EU ermittelt, sondern durch eine Komission der "WHO". Die durchgeführten Studien legen genau jene Grenzwerte nahe, die durch die EU schließlich auch in der Richtlinie übernommen wurden


      John Kennedy schrieb:

      Verband der vdeutschen Automobilindustrie



      Um die Umwelt langfristig zu erhalten und zu schützen muss auf die emissionsarmen Verbrennungsmotoren zurückgegriffen werden. Bei der Herstellung allein der Batterie entstehen zu viele Emissionen, welche auch nicht durch das emissionsfreie Fortbewegen des PKW´s armotisiert werden können. Zumal der verwendete Strom oftmals selbst aus nicht ökologischer Stromproduktion stammt und vom Emissionsfreiheit keine Rede sein kann. Entgegen den willkürlichen Maßnahmen staatlicher Obrigkeiten in den skandinavischen Ländern, muss die Politik dem Verbrennungsmotor bis zum Jahr 2075 eine unwiderrufliche Bestandsgarantie geben.

      Ihre Argumentation richtet sich ausschließlich gegen E-Mobilität, ihr Fazit daraus ist aber absolut Fehlerhaft, Verbrennungsmotoren sind keine nachhaltige Alternative zur E-Mobilität und erst recht nicht die einzige Alternative. Sie können sicher sein, dass das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Infrastruktur unter meiner Leitung, keiner weiteren Förderung der E-Mobilität zu stimmen wird, aber ganz sicher auch keiner "Garantie" für Verbrennungsmotoren.


      John Kennedy schrieb:

      Verband der vdeutschen Automobilindustrie


      Mit großem Erschrecken nimmt der VDA die Diskussion um ein flächendeckendes Tempolimit zur Kenntnis und gibt zu bedenken, dass die meisten tödlichen Unfälle in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit entstehen. Nicht angepasst und nicht erlaubt sind hierbei in den seltensten Fällen deckungsgleich. Ein Großteil der deutschen Autobahnen sind bereits reglementiert. Eine weitere Einschränkung wäre nicht nur unverhältnismäßig, sondern würde im Gegenteil die Verkehrssicherheit beeinträchtigen, weil die Verkehrsteilnehmer infolge der untragbaren Geschwindigkeitsbegrenzungen die Aufmerksamkeit nicht dem Verkehrsgeschehen widmen.
      Das ist ein Mythos, der Flächendeckend in allen Staaten, die eine Geschwindigkeitsbegrenzung eingeführt haben widerlegt wurde. In sämtlichen dieser Länder sind die Unfallraten, sowie der Anteil an Unfällen, die tödlich enden, nach der Einführung einer Nationalen Geschwindigkeitsbegrenzung stark rückläufig, auch wenn bereits zum aktuellen Zeitpunkt Deutschland verhältnismäßig wenig Unfälle verzeichnet, kann diese Rate durch ein allgemeines Tempolimit noch verbessert werden.



      Fazit:
      - Schlecht Recherchiert
      - Populistische Phrasen
      - Verschwörungstheorien und Mythen
      - Fake News

      => kann und sollte man ignorieren

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Niclas Liebknecht ()

    • Niclas Liebknecht schrieb:

      John Kennedy schrieb:



      Fahrverbote, welche unter dem Deckmantel der Umwelt getarnt, eingeklagt werden können nicht toleriert werden. Sie führen zu erheblichen Werteinbußen der Autobesitzer und verbessern die Umwelt nachweislich kein Stück. Weder sind Stickoxide gesundheitsgefährdend, noch sind die Folgen von gänzlichen Verboten für die Umwelt absehbar. Schließlich würden dann unzählige PKW´s ins Ausland exportiert oder gar vernichtet werden. Hierbei entstehen mehr umweltschädliche Emissionen, als bei einer normalen Fortführung der Nutzung von Diesel Fahrzeugen. Auch für Gebrauchtwagenhändler ist dieser anhaltende Zustand untragbar. Überspitzt formuliert verschimmeln saubere, sichere und moderne Diesel Fahrzeuge auf den Höfen der Händler. Dies kann die Politik nicht zulassen. Wir sehen Sie daher in der Pflicht folgende Maßnahmen zu ergreifen.

      1. Dem sogenannten Verein "Deutsche Umwelthilfe" ist unverzüglich die Gemeinnützigkeit abzuerkennen und die Aktivlegitimation zu entziehen. Dieser Verein klagt nicht im Namen der deutschen Autofahrer, sondern im Namen von Toyota und anderen Konkurrenten.

      2. Auf europäischer Ebene müssen schleunigst die Grenzwerte für Stickoxide überarbeitet werden. Die Bundesregierung muss hierauf unentwegt hinwirken.

      • Der Umwelt zuliebe: Kein Verbot des Verbrennungsmotors

      Langsam glaube ich, dass Wirtschaftsliberale ein ernsthaftes Problem mit dem Verständnis von Argumentationen haben.
      Jene Fahrverbote, die aktuell umgesetzt werden sollen sind nichts aus Umweltschutzgründen, sondern aus Gesundheitlichen Gründen konzipiert worden.

      Stickoxide sind nachweislich Gesundheitsgefährdend, Ihre Fake-News können Sie behalten und Ihre Verschwörungstheorien bzgl. der "Deutschen Umwelthilfe" auch

      Die Bundesregierung wird nichts dergleichen tun, die Grenzwerte wurden nicht durch die EU ermittelt, sondern durch eine Komission der "WHO". Die durchgeführten Studien legen genau jene Grenzwerte nahe, die durch die EU schließlich auch in der Richtlinie übernommen wurden
      Sie hören sich ja fast schon wehleidig an. Weil andere Positionen vertreten werden ist das für Sie ein mangelndes Verständnis von Argumentation oder gar "Fake News".

      Würden Sie weiterlesen wüssten Sie, dass sich der von Ihnen zitierte Absatz auch auf die vermeintlichen Folgen für die Gesundheit bezieht. Das haben Sie auch selbst erwähnt und insofern kann ich Ihren Vorwurf, man verkenne den Grund eines Fahrverbotes nicht nachvollziehen.

      Ihr letzter Punkt ist absoluter Mist. Die Grenzwerte mögen von der WHO ausgearbeitet worden sein. Aber haben Sie jemals ein Gesetz von der WHO gesehen? Ein Gericht kann nicht auf Grundlage irgendwelcher Grenzwerte der WHO arbeiten, sondern nur auf Grund eines Gesetzes. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Richtlinie abgeändert wird. Die WHO hat nämlich keine Kompetenz der EU irgendwelche fragwürdigen Grenzwerte aufzuzwingen.

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      Allianz - Für Deutschland!
    • John Kennedy schrieb:

      Niclas Liebknecht schrieb:

      John Kennedy schrieb:



      Fahrverbote, welche unter dem Deckmantel der Umwelt getarnt, eingeklagt werden können nicht toleriert werden. Sie führen zu erheblichen Werteinbußen der Autobesitzer und verbessern die Umwelt nachweislich kein Stück. Weder sind Stickoxide gesundheitsgefährdend, noch sind die Folgen von gänzlichen Verboten für die Umwelt absehbar. Schließlich würden dann unzählige PKW´s ins Ausland exportiert oder gar vernichtet werden. Hierbei entstehen mehr umweltschädliche Emissionen, als bei einer normalen Fortführung der Nutzung von Diesel Fahrzeugen. Auch für Gebrauchtwagenhändler ist dieser anhaltende Zustand untragbar. Überspitzt formuliert verschimmeln saubere, sichere und moderne Diesel Fahrzeuge auf den Höfen der Händler. Dies kann die Politik nicht zulassen. Wir sehen Sie daher in der Pflicht folgende Maßnahmen zu ergreifen.

      1. Dem sogenannten Verein "Deutsche Umwelthilfe" ist unverzüglich die Gemeinnützigkeit abzuerkennen und die Aktivlegitimation zu entziehen. Dieser Verein klagt nicht im Namen der deutschen Autofahrer, sondern im Namen von Toyota und anderen Konkurrenten.

      2. Auf europäischer Ebene müssen schleunigst die Grenzwerte für Stickoxide überarbeitet werden. Die Bundesregierung muss hierauf unentwegt hinwirken.

      • Der Umwelt zuliebe: Kein Verbot des Verbrennungsmotors

      Langsam glaube ich, dass Wirtschaftsliberale ein ernsthaftes Problem mit dem Verständnis von Argumentationen haben.Jene Fahrverbote, die aktuell umgesetzt werden sollen sind nichts aus Umweltschutzgründen, sondern aus Gesundheitlichen Gründen konzipiert worden.

      Stickoxide sind nachweislich Gesundheitsgefährdend, Ihre Fake-News können Sie behalten und Ihre Verschwörungstheorien bzgl. der "Deutschen Umwelthilfe" auch

      Die Bundesregierung wird nichts dergleichen tun, die Grenzwerte wurden nicht durch die EU ermittelt, sondern durch eine Komission der "WHO". Die durchgeführten Studien legen genau jene Grenzwerte nahe, die durch die EU schließlich auch in der Richtlinie übernommen wurden
      Sie hören sich ja fast schon wehleidig an. Weil andere Positionen vertreten werden ist das für Sie ein mangelndes Verständnis von Argumentation oder gar "Fake News".
      Würden Sie weiterlesen wüssten Sie, dass sich der von Ihnen zitierte Absatz auch auf die vermeintlichen Folgen für die Gesundheit bezieht. Das haben Sie auch selbst erwähnt und insofern kann ich Ihren Vorwurf, man verkenne den Grund eines Fahrverbotes nicht nachvollziehen.

      Ihr letzter Punkt ist absoluter Mist. Die Grenzwerte mögen von der WHO ausgearbeitet worden sein. Aber haben Sie jemals ein Gesetz von der WHO gesehen? Ein Gericht kann nicht auf Grundlage irgendwelcher Grenzwerte der WHO arbeiten, sondern nur auf Grund eines Gesetzes. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Richtlinie abgeändert wird. Die WHO hat nämlich keine Kompetenz der EU irgendwelche fragwürdigen Grenzwerte aufzuzwingen.
      Nein, aber in diesem Fall ist nun mal ein mangelndes Verständnis von Argumentation, bzw eine sogenannte "Strawman" Argumentation, in der man dem Gegner eine Position unterjubelt, die er oder sie gar nicht vertritt, genau das wurde hier mit der Assoziation zwischen Umweltschutz und Fahrverboten gemacht.

      Ich habe weitergelesen, entsprechend auch der zweite Satz meiner ursprünglichen Antwort, allerdings ist es ein Unterschied, ob man den eigentlich Grund nur beiläufig erwähnt, wie Sie das getan haben, oder ob man den eigentlichen Grund auch als Hauptgrund anerkennt, was Sie nicht getan haben. Trotzdem ist Ihre Aussage, Stickoxide wären nicht Gesundheitsgefährdend falsch/Fake-News

      Habe ich das irgendwo behauptet?- meine Aussage war: Die WHO hat diese Gesundheitsschädliche Wirkung nachgewiesen und auf Basis der Messwerte, Grenzwerte vorgeschlagen, welche die EU dann in einen Verordnung eingebracht hat, die dann wiederum in Nationale Gesetze umgesetzt wurde oder wird, die EU selbst verabschiedet nämlich auch keine Gesetze. Die WHO hat vielleicht keine Gesetzgebungskompetenz, aber sie kann trotzdem Vorschläge machen und Empfehlungen geben, genau nach einer solchen Empfehlung wurde die EU Verordnung geschrieben.

      Nochmal kurz: Die Grenzwerte sind nicht Fragwürdig, sondern in Jahre-langer Arbeit durch Experten ermittelt und bestätigt worden. Es gibt keine Seriöse Quelle, die Informationen und Studien vorgebracht hätte, welche den vorgeschlagenen Grenzwerten widersprechen. Daher wird sich die Bundesregierung auch an diese Grenzwerte halten und nicht die Gesundheit der Bevölkerung in den Städten riskieren, nur weil der Automobilindustrie, die Fakten nicht gefallen.