Faszination Kennedymord-Was sagt ihr?

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  • Faszination Kennedymord-Was sagt ihr?

    Hey,

    ich beschäftige mich in der letzten Zeit mit dem Kennedy-Mord und wollte euch mal nach eurer Meinung fragen, denn wie man weiß, sind die Umstände des Mords nicht komplett geklärt und für mich das offizielle Urteil fraglich.

    Aber mich würde erstmal eure Meinung hören.
  • Markus Schneider schrieb:

    Ist auch alles Recht fragwürdig abgelaufen.
    Wie der Mord an Robert Kennedy.
    Es sind Beweismittel verschwunden, es wurde nicht nach allen nötigen Verdächtigen ausreichend gefahndet, ...
    Schon komisch.

    Genauso wie Oswald der nur kurze Zeit später gesehen wurde, wie er eine Cola trank, der muss in kürzester Zeit eine irre Strecke zurückgelegt haben, wenn das stimmt.
  • Hier wird ja sehr sachlich und gut ermittelt...Mal schauen, wann ihr bei 9/11, Bin Laden und so ankommt :D


    „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“

    Karl Popper


    Hätten wir nicht das Glück gehabt, in Europa, sondern in Afrika geboren zu sein, könnten wir jetzt in den Booten sitzen oder im Mittelmeer ertrinken.
  • Es gibt zwar Ungereimtheiten, aber bislang gibt es keine plausiblere Theorie, als das Oswald ihn erschossen hat. Beim 11. September ist das ganze noch deutlicher. Keine Verschwörungstheorie ist wirklich in sich schlüssig, geschweige den schlüssiger als die offizielle Annahme von den Hintergründen und dem Tathergang.
    Die Wahrheit ist, manche Leute haben zu viel Zeit, zu viel Fanatsie und wollen unbedingt Aufmerksamkeit. Idealer Boden für Verschwörungstheorien.
  • Alexander Fischer schrieb:

    Es gibt zwar Ungereimtheiten, aber bislang gibt es keine plausiblere Theorie, als das Oswald ihn erschossen hat. Beim 11. September ist das ganze noch deutlicher. Keine Verschwörungstheorie ist wirklich in sich schlüssig, geschweige den schlüssiger als die offizielle Annahme von den Hintergründen und dem Tathergang.
    Die Wahrheit ist, manche Leute haben zu viel Zeit, zu viel Fanatsie und wollen unbedingt Aufmerksamkeit. Idealer Boden für Verschwörungstheorien.
    Da stimme ich weitestgehend zu! Allerdings finde ich es auch zu einfach, zu sagen, jede Theorie ist eine Verschwörungstheorie. Wenn ich mir anschaue, was so alles ans Licht kommt und wo es überall wirklich fragwürdige Geschehnisse gibt, verstehe ich bei manchen Dingen schon, dass nicht vollständig erklärbare Dinge hinterfragt werden. Dass man dabei nicht mit "Wir haben die Wahrheit" und einfachen Antworten kommen sollte, ist klar.

    Ich hätte es bspw. für eine Verschwörungstheorie gehalten, wenn mir vor Jahren jemand von einer paramilitärischen Geheimorganisation berichtet hätte, die im Kern faschistische Ideen im Sinn hatte und Attentate politischen Gegner zuschrieben ließen - ins Leben gerufen bzw. am Laufen gehalten von Geheimdiensten und der NATO. Inzwischen habe ich von "Gladio" bzw. "stay behind" gehört und gelernt, dass so etwas durchaus realistisch ist. Was für mich natürlich nicht heisst, dass ich ein jedes Attentat hinterfrage oder die Täterschaft in Frage stelle. Aber es gibt schlicht Dinge, die man ohne das Wissen um sie als Verschwörungstheorie abtun würde...


    „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“

    Karl Popper


    Hätten wir nicht das Glück gehabt, in Europa, sondern in Afrika geboren zu sein, könnten wir jetzt in den Booten sitzen oder im Mittelmeer ertrinken.
  • Meine Güte, die Wahrscheinlichkeit, in den USA erschossen zu werden, ist jetzt nicht so gering. Gerade Präsidenten können doch leicht zum Ziel von gestörten Einzelpersonen werden und damals hat man vielleicht geblendet von der gefühlten Beliebtheit Kennedys nicht die nötige Vorsicht walten lassen. Zudem war Kennedy mit seiner gesundheitlich bedingten Rückenstütze ein leichtes Ziel: Er konnte sich nicht ducken.
    Meine ganz peersönliche, unqualifizierte Meinung: Das Ganze wird in gewissen Kreisen bis zur Unendlichkeit aufgebauscht und war im Endeffekt doch hochgradig trivial.
    Ultra posse nemo obligatur
  • Gut Oswalds Unschuld habe ich nicht verteidigen wollen.
    Für mich ist der schon beteiligt gewesen, Augenzeugen, Fingerabdrücke, bei der Beweislage läppert sich da einiges.
    Aber für mich ist es einfach komisch, dass wenn Kennedy von hinten in den Kopf geschossen wurde, warum zuckt sein Kopf dann nach hinten und fällt nach links.
    Wenn er von hinten rechts erschossen wurde.
    Der Austritt (vielleicht an der Schläfe) könnte aber auch den Rückstoß verursacht haben.
    Das Eintreten der Kugel müsste doch einen größeren Schlag abgeben als das Austreten der Kugel, oder?
    Und ein zucken nach vorn konnte ich nicht vernehmen.

    Clint Hill sagte, er wäre von Hinten erschossen worden.

    Aber naja.