Alle Statusmeldungen 7.752

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • "Nazis sind in der Allianz willkommen, wenn sie arbeiten", in etwa so lässt sich dir Denkweise bestimmter Allianz-Politiker zusammen fassen. Ein Bild worüber man sich bei der Allianz Mal Gedanken machen sollte...
    • Boris Hassemer -

      Komisch, dass unqualifizierte Kommentare aus Ihrer Partei immer nur von Ihnen kommen. Ich glaube eher Sie arbeiten da ein persönliches Trauma auf. Gute Besserung!

      • Fred Duffy -

        Na, müssen wir vom Thema ablenken und mal wieder persönlich werden? Mit solchen Kommentaren bestätigen Sie nur, dass Rassisten und Faschisten in ihrer Partei toleriert werden.

      • Rudolf Kim Velten -

        Ich finds interessant wie sie immer von Betitelung zu Betitelung springen. Zuerst bin ich Nationalsozialist, dann bin ich Faschist wegen Pinochet(?) und jetzt bin ich auch noch Rassist. Also für diese ganzen Wagen Vermutungen erwarten wir die ein oder andere Begründung von Ihnen. :D
        Wer weiß? Nächstes Mal bin ich vielleicht ja Nationalbolschewist, dafür braucht es jetzt nur eine Stalin Verehrung, aber dann wieder Locke! Dann bin ich ein Liberaler Nationalkommunist. ^^

        Ich finds lustig wie man auf Krampf jetzt versucht, Leute wegen einer satirischen Aktion jetzt am Galgen zu hängen.

      • Viktor Mutschlechner -

        Wobei Ihre "satirischen" Aktionen ein um's andere Mal höchst fragwürdig und absolut unnötig sind. Sie sollten sich echt entscheiden, ob Sie nun Politiker oder Comedian sein wollen.

      • Rudolf Kim Velten -

        Mein Gezwitischer Account ist sowohl politisch als auch privat. Meine Gezwitscher-Aktivitäten sind gegenüber meiner politischen Aktivität in Form von wirklicher Aktvität im Landtag und meiner Partei daher unbedeutend. Wenn das Volk was von mir will, kann es mich gerne privat anschreiben. Meine DMs sind offen und ansonsten kann man mich auch in meinem Büro antreffen. Ich habe immer genug Zeit für meine Wähler und für das Volk in Nordrhein-Westfalen. Meine satirischen Aktivitäten sind daher unbedeutend und klein, gegenüber meiner wirklichen politischen Aktivität. Solange das Zahnrad (der Politiker) läuft, braucht sich dahingehend nicht zu sorgen, wenn ich mal hier und da Späßchen mache. Sonst könnte ich jeden User hier wegen ihrer Aktivitäten im Preuß "angehen" --- diese strikte Trennung von Politik und Privatleben und genau der Fehler der anderen Politiker. Ich bin echt, ich versuche nicht meine Bürger zu verarschen in dem ich mich als 100% politisch gebe und kaum Persönlichkeit zeige. Dies habe ich nicht nötig.

        Das erinnert mich an ein Schmaus, als ich mit einem Bürger gesprochen habe:
        Auf einem Treffen am, nennen wir es mal "Stammtisch", habe ich "gehoben" gesprochen. Ich habe mich auf eine Art und Weise artikuliert die etwas ehm... "unverständlich" für die meisten war, weil die Begriffe die ich benutzt habe eher aus dem wissenschaftlichen Raum kamen und generell meine Artikulation einer Art und Weise ähnelten, die man so nur von Professoren auf Universitäten kennt. Einer der guten Bürger an unserem Stammtisch hat mich deswegen als arrogant betitelt, denn seiner Meinung nach rede ich ja recht arrogant und hochnäsig. Daraufhin habe ich mich kurz etwas geräuspert und dem guten Mann folgendes gesagt: ,,Das liegt daran, das ich dich nicht verarschen will."
        Viele am Stammtisch waren etwas verwundert wieso ich dies gesagt habe, dass ist aber recht einfach: ich beobachte immer wieder das Politiker sich quasi auf eine bürgerliche Nähe setzen und besonders bei Leuten aus dem Land absichtlich eine einfache Sprache verwenden, um gesellig und wie "einer aus dem Land" zu wirken. Mit dieser Methode versuchen Politiker einfache Leute und Arbeiter für sich zu gewinnen, weil sie ja identisch miteinander kommunizieren. Diese populistische Methodik wird also gerade deswegen angewendet, um für sich mehr Stimmen einzukassieren. Weniger Politik, weniger auf Fakten basierend, aber mehr Emotionen und gespielte Nähe zu den Bürgern. Gerade diese Methodik ist pures Verarschen. Man passt sich dem Bürger kurzer Hand an, um temporär seine Stimme einzukassieren --- man versteckt sein wahres Selbst und genau deshalb hab ich zum guten Mann gesagt, dass ich so rede, gerade WEIL ich ihn NICHT verarschen will. Was er vor sich gesehen hat war eben keine Person die sich verstellt, sondern 100% Echtheit. Und genau das mache ich auch hier auf Gezwitscher. Hab ich mal Bock auf Humor, dann mache ich es auch. Ich werde mich keinem "seriösen Ideal" eines Politikers anpassen, sondern so sein wie ich dennoch bin. Ich habe kein Interesse daran mich wie ein Politiker zu verhalten, sondern wie ein Bürger der sich politisch-interessiert und so auch agiert und ich passe mich keinem neoliberalen und modernen Bild der Politiker an, der nur damit lebt, viel zu laber aber wenig zu verwirklichen. Ich verwirkliche meine Politik in NRW Stück für Stück und das ohne lang um den heißen Brei zu reden. Comprende?

      • Viktor Mutschlechner -

        Also sind diese von bemitleidenswertem Humor geprägten satirischen Aktionen Ihre Art, Ihre "Persönlichkeit" zu zeigen?

    • Rudolf Kim Velten -

      Ich bekenne mich hiermit als ein Anhänger des Nationalsozialismus und gebe zu, dass ich den Adi ganz doll lieb habe.
      #AllianSS #MitSicherheitKeineSatire

  • Rudolf Kim Velten LKA|Deutscher Nationalist

    Also trotz der schlechten grafischen Auflage die das Spiel mitsich gebracht hat, muss ich dennoch zugeben, dass es Pokemon Schwert und Schild ganz und gar nicht an Schwierigkeit gefehlt hat. Die Schwierigkeit der Trainer ist von der ersten bis zur (1/2)
    • Rudolf Kim Velten -

      (2/2) vierten Arena stetig gestiegen. Zwar mussten wir bei der fünften bis achten Arena einen kleinen Stillstand erleben, so war doch das Arena-Challenging gar nicht mal so schlecht inszeniert. Was mich jedoch stört sind die immens kurzen Routen im Spiel und auch wie alle Arenen ab der ersten Schlag auf Schlag kommen. Das Spiel war einfach zu schnell und die neuen Features wie die Naturzonen waren zwar ganz cool, aber leider grottig umgesetzt. Die Story ist sehr interessant, nur kommt der Plot am Ende aufeinmal, obwohl man zuvor nur einzelne Stücke der Story sehen durfte. Dahingehend bin ich mir also unsicher wie ich es bewerten sollte. Am Ende war es dennoch ganz spaßig, aber es fehlte ein gewisser Reiz und man sieht das gegen Ende des Spiels, die Entwickler das Franchaise einfach raushauen wollten. Tut mir Leid Gamefreak, aber hier hättet ihr euch einfach viel mehr Zeit nehmen müssen.

      Ich gebe dem Spiel 6 von 10 Sternen.

  • Trotz verlusste bei der Parlamentswahl in Finnland hat die befrundete KESK zusammen mit den Sozialdemokraten und ihren Partnern ein Schritt in die Zukunft gewagt. Mit 34 Jahren wird Sanna Marin MP von Finnland. Und 4 der 5 Koaltionsparteien haben (1/2)
    • Marcel Glasgow -

      (2/2) Frauen unter 35 als Vorsitzende. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung und vielleicht auch ein Denkanstoss für vDeutschland?

      • Rudolf Kim Velten -

        Inwiefern? Generell haben wir weniger Frauen die sich politisch beteiligen und auch gibt es weniger Frauen die bei Listenwahlen teilnehmen. Das wir als Resultat demzufolge weniger Frauen in hohen Posten haben ist wenig verwunderlich.

      • Sophie Bloomberg -

        Zentrum: Wenn es um Geschlechter und nicht um Inhalte mehr geht.

  • Hey Allianz, wurde schon ein Partei Ausschlussverfahren gegen euer Mitglied Velten eingeleitet?Wenn ihr bereits wegen einem"Heil" Parteiausschlüsse indiziert,dann sollte das doch beim Gedenken an faschistische Diktatoren und Putschisten erst Recht, oder?
    • Rudolf Kim Velten -

      >Pinochet als Faschisten bezeichnen
      Mein Beitrag war, siehe meine Antwort auf Dahlke, ein satirischer Beitrag ohne Bezug zur Wirklichkeit.

    • Christopher Heusinger -

      Herr Duffy, ich gestehe, dass ich zunächst auch skeptisch war, jedoch hat Herr Velten, im Gegensatz zu Frau Frohmut, innerparteilich ausgezeichnete Arbeit geleistet und bereits erste, eigene Initiativen eingebracht. Momentan wird innerparteilich mit Hochdruck an Schadenabegrenzung in NRW gearbeitet, da die letzte Regierung meines Wissens nicht die beste Arbeit geleistet hat. Vor allem das Justizministerium, so hab ich mir sagen lassen, hat wohl besonders gelitten.

      • Viktor Mutschlechner -

        Also ich will Ihnen da nicht zu nahe treten, aber das hört sich jetzt so an wie "Nazis sind willkommen wenn sie dann auch arbeiten"...

      • Christopher Heusinger -

        Natürlich nicht, ich bin über die RVP Standpunkte informiert. Falls es zu rechtsradikalen Äußerungen innerhalb der Partei kommt, werden selbstverständlich Schritte eingeleitet. Jedoch hat jeder ein Recht auf freie Meinung! Herr Velten konnte mit Initiativen glänzen, die Partei übergreifend Anklang finden und ich hoffe, dass er seine konstruktive Arbeit Fortsetzen wird.

      • Rudolf Kim Velten -

        Die RVP wurde meines Wissens nach eh nie offiziell als rechtsextrem oder -radikal bestätigt. Den Verfassungsschutzbericht dazu hätte ich halt gerne gesehen. Problem ist nur, dass dieser bis zur Auflösung der RVP keinen Arsch hochgekriegt hat.

  • Der MP in NRW, was hat er vor, wer ist er? Ich möchte das gerne wissen aber die LTP der Allianz versucht es zu verhindern. Ich frage einfach noch mal nach & noch mal. So lange bis ich eine Antwort bekomme. Akzeptieren die Menschen diese Ignoranz auch?
    • Dr. Charlotte Rose -

      Frau Kampmann, Ist Ihnen das eigentlich nicht selbst peinlich? Sie haben sich zu beiden aktuellen Stunden, die auf IHREN Antrag hin einberufen wurden, binnen mehr als drei Tagen bis zum Debattenablauf nicht ein einziges Mal geäußert und wollen die Allianz dafür jetzt verantwortlich machen? Lachhaft, Frau Kollegin. :D #rosezwitschert

      • Alex Wall -

        Aber hat Frau Kampmann sich selbst befragt oder kann sie an der finanziellen Lage ohne die Allianz etwas ändern?

      • Rudolf Kim Velten -

        Ich meine, man müsste schon spezifizieren und evtl. eine Begründung liefern, damit wir auch verstehen auf was sich die finanzielle Lage bezieht. Es wurde nicht einmal rechtzeitig mitgeteilt, dass sie jetzt einen Haushalt sehen wollen oder sonst was und ohne den Haushalt der vorherigen Regierungen, können wir da leider auch wenig machen, sorry. :/ Vielleicht nächstes Mal jetzt, denn beim zweiten Angang wurde wenigstens diesmal etwas spezifiziert.

  • Boris Hassemer Liberal-Konservative Allianz

    Lieber Frédéric, für die Führung der Amtsgeschäfte in Bayern wünsche ich Dir viel Glück und gratuliere auf diesem Wegen zu dem für Bayern wichtigen Sieg. Die Staatsregierung wird nunmehr von kompetenten Personen angeführt, die 1/2
    • Boris Hassemer -

      stets ein Auge für Weitsicht hatten und ein glückliches Händchen unlängst unter Beweis gestellt haben. Jetzt heißt es, ran an die Arbeit. Durch die schwache Regierungen der letzten zwei Legislaturperioden ist ein erheblicher Rückstand entstanden, der aufgeholt werden muss und aufgeholt werden wird. 2/2

  • Rudolf Kim Velten LKA|Deutscher Nationalist

    cry
    ADIOS MI GENERAL!
    Sei gesegnet und ruhe in Frieden, verehrter General Augusto Pinochet!
    (* 25. Nov. 1915 --- † 10. Dez. 2006)
    • Berndt Dahlke -

      Wieso trauern sie einem Diktator hinterher?

      • Rudolf Kim Velten -

        Er war mein unehelicher Vater. Wollen sie noch mehr wissen?

      • Berndt Dahlke -

        Macht es ihn zu einem besseren Menschen, bei dem es sich lohnt, ihm 13 Jahre nach seinem Tod nachzutrauern?

      • Rudolf Kim Velten -

        Selbstverständlich. Wer gedenkt seinem Vater denn nicht? Menschen haben schon seit Jahren Son-of-a-dictator-Shaming gegen mich betrieben und heute ist es einfach Zeit gegen dieses Shaming anzukämpfen. Söhne von Diktatoren haben es nicht leicht und werden deswegen immer bloßgestellt, wenn sie nur versuchen wie normale Söhne ihren Vätern zu gedenken. Sie als jemand, dessen Vater wahrscheinlich eine komplett normale und durchschnittliche Person (kein Angriff vorgesehen) war, können dies vielleicht nicht verstehen, aber wenn sie ihrem Vater gedenken, können sie das gerne immer wieder machen, aber bei Menschen wie mir, dessen Väter Diktatoren waren und/ oder von der Norm abweichen, werden immer dafür angegriffen und wir können praktisch keine normalen Vater-Sohn Beziehungen führen und oder wie der Rest der Söhne von Vätern agieren und handeln. Diese Diskriminierung muss ein Ende haben, auch ich habe ein Anrecht meinem Vater zu gedenken!

    • Luuk Stoin -

      Diktatoren passen natürlich bestens in ihr Demokratieverständnis.

    • Rudolf Kim Velten -

      Wir gedenken und singen dir ein Lied!
      youtu.be/9-YQoY6GHhk

      Adiós mi general, adiós
      Se pierde en lontananza el sol
      Y con el último redoble del tambor
      se escucha aún el eco de su voz

      Adiós mi general, adiós
      Quiero cerrar filas otra vez
      En ese Ejército que invicto comandó
      Y que mil glorias a la patria le entregó

      Adiós mi general, adiós
      El grito que en Chorrillos se escuchó
      ¡Viva Baquedano vencedor!
      Y que del pecho del soldado
      se escapó

      Adiós mi general, adiós
      Solo soy un ciudadano más
      Que deudor de su grandeza y sencillez
      Hoy vino a despedirlo Don Manuel

      Adiós mi general, adiós
      La página que hoy día se cerró
      Se abre allá en la historia, como ráfagas de sol
      justo en el umbral donde se encuentran
      Los valientes, los que se atreven
      Los que jamás se han de olvidar

  • Heute treffe ich den Geert in Den Haag. Er ist ein ganz ein Lieber, den treffe ich so gern.
  • Ich mag den Winter so gern.
    • Lars Lyeien -

      Immer diese Wortspiele...

    • Berndt Dahlke -

      Ist das ihr primäres Wahlkampfthema?

      • Viktor Mutschlechner -

        Ja was denn? Jetzt macht die Allianz endlich mal Wahlkampf und dann ist es auch wieder nicht recht! ;)

      • Dr. Janni Schulz -

        Schnee hat immerhin einen Vorteil gegenüber Ausländern, was ihn Herrn Hofer so sympathisch macht. Er ist weiß.

      • Rudolf Kim Velten -

        Auf Twitter ist es wohl nicht möglich, als Politiker auch mal was unpolitisches zu posten. ;)

      • Viktor Mutschlechner -

        Doch, aber wenn zwei Mal vom selben Politiker ein Tweet über den Winter und den Schnee gemacht wird, muss man sich doch zwingend die Frage stellen, ob es hier irgendeine tiefsinnige Botschaft gibt, die vermittelt werden soll. :)

      • Rudolf Kim Velten -

        Genau diese tiefsinnigen Botschaften die man da hinaus interpretiert sind die Definition von "weit hergeholt". ;)

  • Boris Hassemer Liberal-Konservative Allianz

    Ich bin entsetzt darüber, dass kriminelle Großfamilienclans unsere Polizeivollzugsbeamten seit neustem verfolgen und bei privaten Angelegenheit auflauern. Ermöglicht und sogar gefördert wird das durch linke Politik, die unsere 1/2
    • Boris Hassemer -

      Polizeivollzugsbeamten durch sinnwidrige Namensschilder der Schikane durch asoziale Clans zuführen. Es wird endlich Zeit, unseren Polizisten den Rücken zu stärken und ein klares Bekenntnis zu deren wertvollen Arbeit abzugeben. Dazu fehlt aber offenbar der politische Wille. Stattdessen lässt man Kriminelle gewähren. Diese sog. Clans müssen zersetzt, inhaftiert und abgeschoben werden. 2/2

  • Theo Weidner Bundestagspräsident

    Pünktlich zum zweiten Adventsabend erstrahlen nun auch zwei Ecktürme des Reichstags in besonderem Licht. Dementsprechend allen einen gesegneten 2. Advent.
    Keine Kommentare vorhanden.
  • [1/2] Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die konstruktive Kritik an meinem gestrigen Staatsbesuch in der Türkei. Vom jetzigen Standpunkt aus betrachtet, kann ich den bemängelten Punkten durchaus etwas abgewinnen.
    • Katja Barley -

      [2/2] Als Bundespräsidentin und damit national wie international Hüterin von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und Demokratie hätte ich mich deutlicher beziehungsweise überhaupt zu den Rückschritten in der Türkei äußern müssen. Auch wenn dieser Besuch hauptsächlich im Zeichen der Freundschaft zwischen der deutschen und der türkischen Zivilbevölkerung stand und ich als Staatsoberhaupt zu politischer Neutralität gehalten bin, hätte ich dennoch Stellung zu solch grundlegenden und elementaren Fragen nehmen müssen. Die Politik des türkischen Präsidenten wurde von mir niemals unterstützt, jedoch in dieser Amtsreise nicht ausreichend kritisiert. Diesen Fehler gestehe ich mir offen ein und möchte dank der sachbezogenen Kritik bei künftigen Staatsbesuchen- und empfängen solche Themen betreffend deutlicher werden.

  • Es ist unglaublich, dass die Bundespräsidentin den deutschen Bürgern die Türkei "nur ans Herz legen" kann. Solange in der Türkei nichts in Sachen Rechtsstaatlichkeit und vor allem Menschenrechten passiert, sollte niemand in die Türkei reisen.
    • Rudolf Kim Velten -

      Naja, Reisen in die Türkei ist schon möglich. Zumindest für den Durchschnittsbürger sollte es im Grunde genommen keine Probleme geben, außer man legt es wirklich darauf an die Behörden und Regierung irgendwo zu provozieren.

    • Katja Barley -

      Sehr geehrter Herr Balsmeyer,

      ich teile ihre Bedenken und ich habe auch in der Vergangenheit des Öfteren deutlich auf die vorherrschenden Missstände in der Türkei hingewiesen. Trotz allem stand dieser Besuch vor allem im Zeichen der von der Politik unabhängigen Freundschaft zwischen Türken und Deutschen. Ich habe meine Reise als Chance der Stärkung unserer persönlichen Beziehungen zu den Türken gesehen und genutzt. Womöglich ist meine Formulierung etwas missverständlich gewählt, solche Reisen sollten selbstverständlich immer nur unter Beachtung der regionalen Sicherheits- und Rechtslage sowie der Reisehinweise des Auswärtigen Amtes geschehen, das steht außer Frage.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihre Bundespräsidentin

    • Alex Wall -

      Wollen Sie die Ausreise in die Türkei etwa verbieten oder wie sieht Ihre Lösung aus?

  • Es gibt Polizeigewalt. Punkt.
    • Dr. Charlotte Rose -

      SIe sind eine wahre Schande für das Land NRW gewesen, ein Glück, dass ein solcher linksextremer Polizeifeind der Landesregierung nicht mehr angehört. Man hätte ja Angst und Bange werden müssen, welche polizeifeindlichen Schritte Sie als nächstes unternommen hätten.

      • Alex Wall -

        Also bitte, ich bin in NRW noch aktiv. Also bin ich noch immer eine wahre Schande für NRW. Würden Sie Ihre Arbeit als LTP aktiv und gut ausführen, wüssten Sie auch, dass ich noch aktiv bin. Ich ziehe es außerdem vor, dass Sie mich linksgrünversifft nennen. Nicht, dass das grüne in mir nicht respektiert wird. Ach und der nächste Schritt wäre es gewesen, die Anzahl der Polizisten zu erhöhen und bessere Schutzmaßnahmen für Polizisten zu erreichen. Ich weiß, sehr polizeifeindlich. Wie konnte ich nur Innenminister werden?

      • Dr. Charlotte Rose -

        Letzteres frage ich mich tatsächlich auch bis heute. :D

      • Alex Wall -

        Inhalt Frau Rose, vergessen Sie bitte nicht den Inhalt.

      • Alex Wall -

        Und Arbeit Frau Rose, vergessen Sie bitte nicht Ihren Job.