Alle Statusmeldungen 7.984

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  • Viele Menschen sind der Ansicht Krieg sei teuer, doch nur die wenigsten machen sich über die Kosten des Friedens Gedanken. Ich sage klar Ja zu wirtschafts- sowie geopolitisch motivierten Interventionen! (1/2)
    • Pete Steyer -

      Frage: Ist Frieden nicht, und sei er auch noch so teuer, eine der kostbarsten Sachen überhaupt?
      Außerdem kostet Krieg deutlich mehr, man denke nur an die Kosten für Soldaten und Material, sowie an die negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft.

    • Oscar Albert Wolters -

      Da kann wohl jemand nicht rechnen: Frieden = Kosten für Friedenssicherung // Krieg = Kosten für Waffen und Soldaten, Versorgung von Verletzten, Geflüchteten, Hilfskosten, Wiederaufbau.

      Sie können ja aus ihrer eigenen Tasche Geld spenden, für jene, die vor Krieg fliehen, wenn Sie gerne investieren. Ansonsten ist ihr Tweet hier menschenverachtend und hochgradig fragwürdig. Es ist wirklich erschreckend, wie sich die Republikaner aktuell formieren.

    • Harrison S. Summers -

      Wie viel kostet denn der Frieden?

  • Die kommenden Jahre werden entscheidend sein, um die US-amerikanische Hägemonialherrschaft gegenüber der Volksrepublik China, einem zutiefst menschen - wie demokratiefeindlichem Unrechtsregime,zu sichern und auszubauen. Bieten wir 1/2
    • Pete Steyer -

      Ein Handelskrieg schadet uns mehr, als dass er uns nutzt. Ich als Unternehmer kann ihnen jedenfalls versichern, zumindest in Sachen Wirtschaft bringt so etwas rein gar nichts. Wir leben nun einmal in einer modernen Welt, nicht mehr im 19. Jhdt. wo die Unternehmen weniger exportabhängig waren. Mit Ihrem Protektionismus schaden Sie vor allem den Klein- und Mittelbetrieben, da vor allem diese sehr exportabhängig sind. Ihre Ideen sind eine Gefahr für Amerikas Wirtschaft!

      • Richard T. Polk -

        Das ist schlichtweg falsch. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind in erster Linie von einer erfolgreichen Binnenwirtschaft abhängig, nicht vom Export. Börsennotierte, exportabhängige Unternehmen haben, unter Anderem durch die Steuererleichterung bedingt, allerdings unvorstellbar hohe Eigenkapitalquoten, weshalb keine Liquiditätskrisen im Falle eines Handelskonfliktes zu erwarten sind. Ihre Angabe, Sie seien Unternehmer vermag daher einer hervorgehobene Kompetenzstellung nicht zu begründen.

    • Adile Emregan -

      Der durch Präsident Trump beschworene Handelskrieg setzt eine falsche protektionistische Agenda. Die gegenseitigen Drohgebärden zwischen unserer Nation und der Volksrepublik China schadet vor allem den Unternehmen. Die großen Unternehmen sind vielleicht den Vergeltungsmaßnahmen gewachsen. Die kleinen und mittleren Unternehmen, die unter Umständen exportabhängig sind, vergessen Sie in dieser Rechnung zu total. Protektionismus führt zu Abschottung, Freihandel hingegen führt zu Wohlstand, Freiheit und Sicherheit!

      • Richard T. Polk -

        Freiheit durch chinesische Staatsunternehmen? Ihr Humor gefällt mir! Die Steuerreformen der Trump Administration waren ein Segen für alle amerikanische Unternehmen und gewährleisten den Bestand in Liquiditätsengpässen. Dieses Momentum will genutzt sein, um China einen entscheidenden Schlag zu versetzen.

      • Adile Emregan -

        Mr. Polk nun seien Sie doch nicht naiv und sprechen von einem entscheidenden Schlag. Wovon gehen Sie denn bitte aus? Die Steuerreformen, die im Übrigen wenig mit der protektionistischen Handelsagenda zu tun hatten, war vor allem eines: Ein Mogelpaket. Die Steuerreform hat sich nicht refinanziert (wie denn auch?) und sie hat vor allem bei den unteren Mittelklassefamilien zu höherer Steuerbelastung geführt. Nicht zuletzt haben deswegen nur 21% der Amerikanerinnen und Amerikaner in einer Reuters Umfrage angegeben, dass sie die Entlastung spüren. Deswegen verläuft Ihre Argumentation ja auch ins Leere.

    • Richard T. Polk -

      ihnen jetzt die Stirn und beweisen ihnen, wer diese Welt leitet und zu mehr Wohlstand, Freiheit sowie Sicherheit führen wird. Unsere Unternehmen sind jedenfalls für wirtschaftliche Vergeltungsmaßnahmen bestens gerüstet! 2/2

  • Ich wünsche den Demokraten viel Erfolg beim finden eines Präsidentschaftskandidaten, welcher nicht bereits jetzt politische Gegner von der Polizei verfolgen lassen möchte und mehr Programmpunkte als "USA? Böse!" hat.
    • Harrison S. Summers -

      Diskreditieren, indem man seinen Gegner falsche Absichten nachstellt, scheint wohl In zu sein.

      • Richard T. Polk -

        Es ist doch nicht von der Hand zu weisen, wie der ehrenwerte Gentleman in unausstehlicher, vermutlich aus einer tief masochistischen Persönlichkeitsstruktur heraus, die Erfolge des großartigsten Landes der Welt abwertet und unseren Status in der Welt infrage stellt. So jemand soll Patriot, geschweige denn Präsident sein?

      • Pete Steyer -

        Gähn, Beleidigungen werden mittlerweile langweilig....

    • Pete Steyer -

      Ach Gottchen, mein vollständiges Programm wird doch erst noch veröffentlicht...
      Außerdem lasse ich nicht politische Gegner von der Polizei verfolgen, ich habe lediglich eine persönliche Beleidigung zur Anzeige gebracht.

      #zuerstdenkendanntwittern

  • Da bisher noch keine öffentliche Entschuldigung ihrerseits bezgl. der Beleidigungen gegenüber meiner Person erfolgt ist, werde ich Anzeige gegen Madame Teresa Clark erstatten.

    #lockherup
    • Harrison S. Summers -

      Die Intention finde ich gut, den Hashtag eher unangemessen. Lassen sie nicht durch Primivität einschüchtern!

    • Jude Lawrence -

      Wollen Sie jeden der Ihnen nicht ins Weltbild passt von der Polizei verfolgen lassen? Gute Voraussetzungen für jemanden der Präsident der Vereinigten Staaten werden möchte!

      • Pete Steyer -

        Nein, natürlich toleriere ich andere Meinungen. Frau Clark hat mich allerdings mit der Bezeichnung "verkommenes Individuum" tituliert...

    • Richard T. Polk -

      Mi mi mi.

      • Harrison S. Summers -

        "Mi mi mi" ist auch so ein Wort, dass man anderen blindlings um die Ohren hauen kann, ohne darüber nachdenken zu müssen. Was will man von Republikanern auch anderes erwarten.

      • Richard T. Polk -

        Oh, ich stehe auf Pseudointellektualität, das schafft so einen fraudulenten Anschein rhetorischer Überlegenheit, wenngleich sie in der Sache immer noch verfehlt ist. Einen Republikaner werden Sie, anders als den ehrenwerten Gentleman, niemals weinend zur Polizei rennen sehen, weil ein Esel gemein zu ihm war.

      • Harrison S. Summers -

        Wenn sie meinen, Mr. Polk.

  • Während polarisierte Republikaner schon jetzt mit Pöbeleien im frühen Wahlkampf niederste Instinkte ansprechen wollen, vermisse ich bereits jetzt eine laute Stimme der vernünftigen Gemäßigten. Ist das euer Wahlkampf, GOP?

    #youcandobetter
    • Jeff Ryan -

      Es gibt nicht „die“ GOP. Wann lernt ihr Donkeys das endlich...

      • Harrison S. Summers -

        Ich spreche in meinem Tweet wortwörtlich die groben Flügel an. Was wollen sie noch?

      • Jeff Ryan -

        „Ist das euer Wahlkampf, GOP?“

      • Harrison S. Summers -

        Wenn die Pöbler den Wahlkampf der Partei einseitig gestalten, so zieht die Frage darauf ab, das Antwort Verneinend ist. Das der "Wahlkampf", abgesehen von der Rede des Kandidaten für die Präsidentschaft, äußerst Destruktiv war, ist wohl nicht zu verkennen. Wo genau reduziere ich jetzt genau die GOP?

      • Jeff Ryan -

        Sie sprechen doch die gesamte GOP an, indem Sie fragen, ob das der Wahlkampf der GOP sei. Entschuldigen Sie sich doch einfach den pauschalen Angriff auf alle GOP-Mitglieder und alles ist in Ordnung.

      • Harrison S. Summers -

        Es war eine ganz simple Frage, ich habe der ganzen GOP niemals unterstellt, das wäre ihr gewünschter Wahlkampf. Seien sie versichert, ich weiß um ihre internen Differenzen. Ich wünsche mir nur, das die Pöbler nicht allein den Auftritt der GOP auf Twitter prägen.

    • Teresa Clark -

      Wo ist eigentlich Ihr Wahlkampf? Kommt der noch oder gedenken Sie sich lediglich als moralische Instanz aufzuspielen? Peinlich.

  • Sicherheit ist Pflicht. Gender, Klima und Gleichstellung sind Kür.
  • NATO ist, wenn europäische Partner ihre Verpflichtungen nicht nachkommen, gleichzeitig den USA vorwerfen, die Welt sicherer vor terroristischen Barbaren zu machen. #2%-Ziel #FreiheitdurchStärke
    • Teresa Clark -

      Die Militärausgaben und damit das 2% Ziel sind Garant für die Sicherheit der jeweiligen Nationen. In einem Bündnis muss schlicht jeder seinen Beitrag zahlen um fair davon profitieren zu können. Wer das nicht tut, sollte kein Teil eines solchen Bündnisses sein.

    • M.U.Wusterhausen -

      Die USA als Weltpolizei. Die Zeiten, in denen die allgemeine Bevölkerung das akzeptiert sind vorbei und das ist auch gut so. Seit Gründung der USA sind sie in über 200 Jahren derer Existenz in Kriege verwickelt gewesen (226 von 243 Jahre), die größten (abgesehen von Weltkriegen) haben die USA selber angezettelt, ausgelöst oder verschuldet. Ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, die USA sei das barbarischste Land dieses Planeten. #NoMoreWars #StopptDieUSA

      • Richard T. Polk -

        Ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass Europa die USA braucht, die USA aber Europa nicht. Wären Sie außenpolitisch minimal bewandert, wüssten Sie um diesen evidenten Zusammenhang und würden Ihre Wortwahl dem anpassen. Derzeit gestaltet sich Verhältnis von Kosten und Nutzen der NATO zuungunsten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Zeiten, in denen die USA sich dies akzeptieren sind vorbei und das ist auch gut so.

      • M.U.Wusterhausen -

        "Evidenter Zusammenhang". Niedlich, so wie die Fälschung von Beweisen um einen Krieg zu rechtfertigen? Die finanzierung von falschen Personalien im nahen Osten mit der Konsequenz sich neue Feinde zu schaffen um weiter Krieg zu spielen? Sie tragen das zum Glück ja nicht aus, sondern die Bürger und Bürgerinnen, die für gewissenlose Kriegstreiber wie Sie ihre Leben lassen. Die USA sind ein Schandfleck der Geopolitik, das war schon immer so und wenn Menschen wie Sie regieren, wird das auch so bleiben. Aber den Menschenfeinden der GOP braucht man das wohl nicht sagen, dass macht euch nur noch stolzer.

      • Richard T. Polk -

        Sie spucken ganz schön große Töne für einen deutschen Politiker, dessen Land in seinem heutigen Bestand in erster Linie der USA zu verdanken ist. Vergessen Sie nicht, dass England Deutschland demontieren wollte. Dank des wohlwollenden Einsatzes der Vereinigten Staaten für Freiheit, Sicherheit und Demokratie haben wir zumindest etwas Annehmbares geschaffen. Deutschland hingegen trägt nichts zur Weltsicherheit bei, mit welcher Armee auch? Guten Tag.

    • Adile Emregan -

      NATO ist ganz sicher nicht das Überbieten des Anderen in Arroganz und Überheblichkeit. Verpflichtungen sind da um eingehalten zu werden, touché. Aber der Ton macht wie so oft die Musik ^^
      #2% #Diskussionskultur

  • Rudolf Kim Velten @Wolters, Ya Hemos Pasao!

    angry
    Weiße, heterosexuelle, cis-normative Menschen sind die primären, internationalen Elemente, welchen den Volkskörper von Innen heraus zerfressen.
    • Lars Lyeien -

      Nö. Das einzige, was man hierzu sagen kann ist, dass all diejenigen, die sich gegen Minderheiten wenden, ihnen keine Rechte zugestehen wollen sowie Stereotype zementieren und ausschließlich klassische Rollenbilder und gesellschaftliche Mainstreamnormen anerkennen, unsere Gesellschaft spalten.

      • Rudolf Kim Velten -

        Das ist nun einmal die Natur des ewigen weißen heterosexuellen Cis-Mannes.

      • Lars Lyeien -

        Das habe ich nicht gesagt. Nicht der heterosexuelle weiße Cis-Mann perse ist das Problem, sondern beispielsweise rassistische, (Post-)Koloniale, heteronormative, geschlechtsbinäre und patriarchale Strukturen und all jene, die an diesen Strukturen festhalten und sie zementieren bzw. sich nicht für alternative Strukturen oder ein Umdenken öffnen.

      • Rudolf Kim Velten -

        Aber vielleicht würde das Umdenken ja wiederum zu einem neuen System führen, in dem dann eben andere Standards herrschen und die heute noch normativen Standards, nach einer solchen Änderung dann zur Anormalität werden. Bzw, wer ist denn bitte so und kämpft, ohne jedes Gegenargument, für die Erhaltung solcher Strukturen. Die meisten hier konnten ja z. B. hier und da für sich erklären, wieso sie jetzt beispielsweise Frauenquoten, für nicht sinnvoll halten --- und diese Idee stellt ja wiederum eine dar, mit der man ja diese modernen Strukturen bekämpfen will.

      • Lars Lyeien -

        Wer sich mit poststrukturalistischen Theorien auseinandersetzt, merkt schnell, dass das langfristige Ziel dieser Theorien die Dekonstruktion jeglicher Strukturen ist. Ob man für oder gegen die Frauenquote ist ist beispielsweise eine andere Frage. Denn die Frauenquote ist, aus meiner Sicht und aus Sicht vieler Befürworter, nur solange notwendig, wie Frauen, bedingt durch patriarchale Strukturen, systematisch Unterrepräsentiert sind. Man kann natürlich auch argumentieren, dass man anders zu postpatriarchalen Strukturen kommt.

      • Rudolf Kim Velten -

        Dann stellt sich aber auch wieder die Frage, ob es sich sogar eher eine naturelle Erscheinung ist, dass sich Macht auf bestimmte Gruppen konzentriert und man immer wieder dahin zurückkommt. Sehen sie sich das Paretoprinzip, oder auch das 80-20-Prinzip an. Man kann dieses Vorkommnis überall beobachten:
        Ich hab das sogar mal mit sowas absurden wie meinem YouTube Kanal oder meinem Steam ausprobiert. 20% meiner Videso generieren 80% der Zuschauerzahlen --- und die sind im Gesamten circa. 500'000 für alle Videos zusammen, womit man schon damit arbeiten kann. In meiner Steam Bibliothek machen rund 20% meiner Spiele, 80% der Gesamtspielzeit aus und vieles mehr. Wenn wir uns solche naturellen Vorkommnise ansehen, kommt man da nicht eventuell zum Schluss, dass sich Macht immer und immer wieder auf eine kleine Gruppe oder einer Minderheit von mir aus, konzentriert. Am Ende müsste man doch auch das alte, weiße Männer Cliche noch weiter herunterbrechen. Viele Obdachlose machen auch nur alte, weiße Männer aus und denen kann man jetzt nicht mehr Privilegien zuschieben, als die hypothetische individuelle Minderheit die einen Posten wirklich nur durch Minderheitenschutz bekommen hat. Bei der Frauenquote kommt ja meist das Argument, dass die Standards vor allem an Männern angepasst sind, aber man muss sich auch mal damit beschäftigen, wieso und warum Standards so existieren, wie sie nun einmal sind und da hilft es vor allem weiter zu denken und nicht bei "patriarchalen Strukturen" zu stoppen.

  • Rudolf Kim Velten @Wolters, Ya Hemos Pasao!

    smile
    Ich bin stolz darauf, ein alter. weißer Zis-Mann zu sein.
    • M.U.Wusterhausen -

      Ich weiß nicht, warum das ein Dislike wert ist. Hätte man geschrieben, man sei stolz drauf ein Transgender-Es-Alien zu sein, wäre hier Applaus ausgebrochen. Meinungen sind grundsätzlich gleich wichtig.

      • Christopher Heusinger -

        Danke! Genau mein Gedanke!

      • Rudolf Kim Velten -

        Doppelmoral halt. Mit diesem Tweet wollte ich auch nur testen wie darauf reagiert wird.

      • Berndt Dahlke -

        Der Dislike wurde wahrscheinlich verpasst, weil man diesen Tweet auch als simple Provokation verstehen kann. Inhaltlich ist er nicht Dislikewürdig.

      • M.U.Wusterhausen -

        Weil man ihn als Provokation sehen kann? Das ist jetzt aber Haar genau die gleiche Rhetorik, die "Homohasser" nutzen. "Die können ja Schwul sein, aber die müssen es ja nicht so öffentlich machen" oder "Ist ja okay, aber ich fühl mich dadurch angegriffen wenn die sich hier vor mir Küssen". Das ist genau die Rhetorik, gegen die wir in den letzten Jahrzehnten gekämpft haben. Einige sogar mit ihrem Leben. Gleichberechtigung heißt nicht, dass die bisherige diskriminierte Minderheit nun wichtiger ist als die Masse. ALLE sind gleich viel Wert und wer sich von Heterosexualität, "CIS"-Gender-Bekennungen provoziert fühlt, hat nicht verstanden worum die LGBTI+ Community Jahr für Jahr kämpft.

      • Berndt Dahlke -

        Wie gesagt, der Inhalt ist nicht Dislikewürdig. Das der Verfasser aber, die Eigenschaft innehat, viele Sache parodistisch nachzuahmen und/oder ins Lächerliche zu ziehen, lässt auf eine mehr oder wenigere humoristische Stichelei schließen. Das Herr Velten übrigens gesondert Stolz auf sein Alter, sein Zissexualität, und sein Geschlecht ist, könnte man auch anzweifeln. Wenn man diesen Tweet als Stichelei verstehen will, dann kann man ihn meinetwegen liken oder disliken. Wenn man nur seinen puren Inhalt dislikt, dann wäre es auch für mich unverständlich. Außerdem sollte man nicht zu viel in ein Dislike hineininterpretieren.

    • Nina Kampmann -

      Cis. Nicht Zis.

  • Es ist mal wieder schlimm, was in Venezuela los ist. Maduro ist ein undemokratischer Verbecher, der sich als Möchtegernpräsident ausgibt. Guaidó macht die richtigen Schritte für ein besseres Venezuela. #fürguaidó
    • Lars Lyeien -

      Weder Guaido noch Maduro. Man kann die Komplexe Lage in Venezuela nicht damit beantworten, einen von beiden bedingungslos zu unterstützen. Maduro hat undemokratisch gehandelt, Guaido ist aber nicht besser. Weder Maduros Parlamentsentmachtung war verfassungsgemäß und demokratisch, noch Guaidos Selbsternennung zum Übergangspräsidenten. Ich muss ehrlich sagen, dass ich als demokratischer Sozialist enttäuscht von Maduro bin. Sein Vorgänger Chávez hatte das Rückgrat, sich zur erneut Wahl durch das gesamte Volk zu stellen, als gegen seine Politik protestiert wurde (das war meine ich 2004). Maduro hat aber die Situation eskalieren lassen. Schade.

      • Berndt Dahlke -

        Der Status Quo darf aber keine Option sein. Bei Guaidó gibt es reichlich Aussicht, auf eine Demokratiesierung der Venuzelanischen politischen Strukturen, bei Maduro dagegen ist jede Hoffnung verloren. Wenn die Volksvertretung sich schon dazu entschlossen hat, Guaidó zum Parlamentspräsidenten zu wählen, dann gäbe es wenigstens Anzeichen dafür, das Guaidó mehr Legitimation als Maduro hat.

        Kein Widerstand gegen eine faktische Diktatur, kann durch eine bewiesene demokratische Legitimation ablaufen.
        Und neben Maduro und Guaidó gibt es einfach keinen realistischen Weg. Warum dann nicht das kleinste Übel?

    • Fred Duffy -

      Das Problem was ich sehe ist, dass sowohl Maduro, als auch Guaidó nicht unter demokratischen Voraussetzungen gewählt wurden.

    • Oscar Albert Wolters -

      Die Wahrheit liegt doch mal wieder in der Mitte. Weder hat Maduro eine demokratisch erzeugte Mehrheit des Volkes hinter sich, noch kann Guaido behaupten auf fairem und demokratisch-legitimen Wege vorgegangen zu sein. Leiden tun in erster Linie die Menschen in Venezuela, auf dessen Rücken Konflikte wie diese stets ausgefochten werden. Meine Solidarität gehört all jenen, die aufgrund von Sanktionen oder Boykotten, Einschränkungen und politischen Versagens in Hunger, Elend, Krankheit, Armut und erschütternden Bedingungen leben müssen. Ich wünsche mir ein freies Venezuela, welches sich auf demokratischem Wege eine unabhängige und stabile Regierung wählen darf. Weder Maduro noch Guaido streben dies an.

      • Dr. Sebastian Kreishold -

        Ich finde deine Meinung gut, wobei ich finde, dass Guaidó mehr der Legitimiere und Demokrat ist. Er will zwar ungewählt ein Amt ausüben, jedoch bezeichnet er sich als Übergangspräsident. Maduro meint, er wäre demokratisch gewählt und fälscht auch noch Wahlen. Guaidó hat sicher auf seinem Programm besseres für Venezuelas und dessen Bevölkerung stehen, als Maduro.

      • Oscar Albert Wolters -

        Es geht nicht darum, wer "mehr Demokrat" ist, sondern wer wirklich Demokrat ist. Sich mit der Unterstützung einer Weltmacht im sicheren Rücken als Übergangspräsident zu bezeichnen, ohne dies faktisch zu sein, ist nicht demokratisch. Guaido ist also in seinem Handeln möglicherweise demokratischer als Maduro - beide bezeichnen sich ohne demokratisch hergestellte Mehrheit als irgendeine Form des Staatsoberhaupts, aber selbst wenn er es sein sollte: Er handelt nicht demokratisch im Sinne der Definition.

      • Dr. Sebastian Kreishold -

        Wie soll er auch demokratisch handeln? Maduro stürzt alles ins undemokratische.

  • Ich verabschiede mich hiermit für das Jahre 2019 und wünsche Euch allen und Euren Familien einen guten Rutsch ins Jahr 2020. alles Gute!
  • Boris Hassemer Liberal-Konservative Allianz

    Das neue Jahr steht unmittelbar bevor. Ich werden Silvester dieses Jahr mit engen Vertrauten verbringen, ein großes Feuerwerk ist bereits vorbereitet. In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgern einen tollen Einstand im Jahr 2020!
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  • Alexander Pfeiffer Liberal-Konservative Allianz

    Am heutigen Vormittag war ich bei der Einsatzleitzentrale in Düsseldorf und habe allen Sicherheitskräften in einer kurzen Nachricht für Ihre heutige Arbeit gedankt. Sie alle sorgen dafür, dass wir heute unbesorgt ins neue Jahr feiern können. Danke!
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Lars Lyeien BPK-MdB-FV-NRW-LV-MdL

    Ich wünsche allen von Herzen einen wundervollen Silvesterabend und einen guten Start ins neue Jahr 2020! Vielen Dank auch an alle, die das Linksbündnis und mich im Jahr 2019 tatkräftig unterstützt haben. #Silvester #2020 #Happynewyear
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Das Reh springt hoch, das Reh springt weit. Warum auch nicht, es hat ja Zeit.

    Dieser Satz hat mehr Inhalt als so mancher Antrag im AGH.
    • Robert Hofer -

      Nein, aber es passt zur Amtsführung des Regierenden Bürgermeisters. Der taucht besser unter als ein U-Boot der Marine.

      • Hajime Nagumo -

        Das sollte das U-Boot lieber lassen, ich vermute mal die Fensterdichtungen sind nicht wasserdicht...