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  • NATO ist, wenn europäische Partner ihre Verpflichtungen nicht nachkommen, gleichzeitig den USA vorwerfen, die Welt sicherer vor terroristischen Barbaren zu machen. #2%-Ziel #FreiheitdurchStärke
    • Adile Emregan -

      NATO ist ganz sicher nicht das Überbieten des Anderen in Arroganz und Überheblichkeit. Verpflichtungen sind da um eingehalten zu werden, touché. Aber der Ton macht wie so oft die Musik ^^
      #2% #Diskussionskultur

    • Pete Steyer -

      Auch wenn es mitunter Terroristen sind, diese Menschen als Barbaren zu beschimpfen, das ist unter aller Kanone!

      • Richard T. Polk -

        Terroristen sind Barbaren und genauso werden wir sie bekämpfen. Zahn um Zahn, Auge um Auge. Ihre Feigheit wird ihr Verderben und unser Sieg sein.

      • Pete Steyer -

        Böse Zungen würden behaupten, auch Ihre Rethorik sei die eines Barbaren.....

  • Rudolf Kim Velten @Wolters, Ya Hemos Pasao!

    smile
    Ich bin stolz darauf, ein alter. weißer Zis-Mann zu sein.
    • M.U.Wusterhausen -

      Ich weiß nicht, warum das ein Dislike wert ist. Hätte man geschrieben, man sei stolz drauf ein Transgender-Es-Alien zu sein, wäre hier Applaus ausgebrochen. Meinungen sind grundsätzlich gleich wichtig.

      • Christopher Heusinger -

        Danke! Genau mein Gedanke!

      • Rudolf Kim Velten -

        Doppelmoral halt. Mit diesem Tweet wollte ich auch nur testen wie darauf reagiert wird.

      • Berndt Dahlke -

        Der Dislike wurde wahrscheinlich verpasst, weil man diesen Tweet auch als simple Provokation verstehen kann. Inhaltlich ist er nicht Dislikewürdig.

      • M.U.Wusterhausen -

        Weil man ihn als Provokation sehen kann? Das ist jetzt aber Haar genau die gleiche Rhetorik, die "Homohasser" nutzen. "Die können ja Schwul sein, aber die müssen es ja nicht so öffentlich machen" oder "Ist ja okay, aber ich fühl mich dadurch angegriffen wenn die sich hier vor mir Küssen". Das ist genau die Rhetorik, gegen die wir in den letzten Jahrzehnten gekämpft haben. Einige sogar mit ihrem Leben. Gleichberechtigung heißt nicht, dass die bisherige diskriminierte Minderheit nun wichtiger ist als die Masse. ALLE sind gleich viel Wert und wer sich von Heterosexualität, "CIS"-Gender-Bekennungen provoziert fühlt, hat nicht verstanden worum die LGBTI+ Community Jahr für Jahr kämpft.

      • Berndt Dahlke -

        Wie gesagt, der Inhalt ist nicht Dislikewürdig. Das der Verfasser aber, die Eigenschaft innehat, viele Sache parodistisch nachzuahmen und/oder ins Lächerliche zu ziehen, lässt auf eine mehr oder wenigere humoristische Stichelei schließen. Das Herr Velten übrigens gesondert Stolz auf sein Alter, sein Zissexualität, und sein Geschlecht ist, könnte man auch anzweifeln. Wenn man diesen Tweet als Stichelei verstehen will, dann kann man ihn meinetwegen liken oder disliken. Wenn man nur seinen puren Inhalt dislikt, dann wäre es auch für mich unverständlich. Außerdem sollte man nicht zu viel in ein Dislike hineininterpretieren.

    • Nina Kampmann -

      Cis. Nicht Zis.

  • Es ist mal wieder schlimm, was in Venezuela los ist. Maduro ist ein undemokratischer Verbecher, der sich als Möchtegernpräsident ausgibt. Guaidó macht die richtigen Schritte für ein besseres Venezuela. #fürguaidó
    • Lars Lyeien -

      Weder Guaido noch Maduro. Man kann die Komplexe Lage in Venezuela nicht damit beantworten, einen von beiden bedingungslos zu unterstützen. Maduro hat undemokratisch gehandelt, Guaido ist aber nicht besser. Weder Maduros Parlamentsentmachtung war verfassungsgemäß und demokratisch, noch Guaidos Selbsternennung zum Übergangspräsidenten. Ich muss ehrlich sagen, dass ich als demokratischer Sozialist enttäuscht von Maduro bin. Sein Vorgänger Chávez hatte das Rückgrat, sich zur erneut Wahl durch das gesamte Volk zu stellen, als gegen seine Politik protestiert wurde (das war meine ich 2004). Maduro hat aber die Situation eskalieren lassen. Schade.

      • Berndt Dahlke -

        Der Status Quo darf aber keine Option sein. Bei Guaidó gibt es reichlich Aussicht, auf eine Demokratiesierung der Venuzelanischen politischen Strukturen, bei Maduro dagegen ist jede Hoffnung verloren. Wenn die Volksvertretung sich schon dazu entschlossen hat, Guaidó zum Parlamentspräsidenten zu wählen, dann gäbe es wenigstens Anzeichen dafür, das Guaidó mehr Legitimation als Maduro hat.

        Kein Widerstand gegen eine faktische Diktatur, kann durch eine bewiesene demokratische Legitimation ablaufen.
        Und neben Maduro und Guaidó gibt es einfach keinen realistischen Weg. Warum dann nicht das kleinste Übel?

    • Fred Duffy -

      Das Problem was ich sehe ist, dass sowohl Maduro, als auch Guaidó nicht unter demokratischen Voraussetzungen gewählt wurden.

    • Oscar Albert Wolters -

      Die Wahrheit liegt doch mal wieder in der Mitte. Weder hat Maduro eine demokratisch erzeugte Mehrheit des Volkes hinter sich, noch kann Guaido behaupten auf fairem und demokratisch-legitimen Wege vorgegangen zu sein. Leiden tun in erster Linie die Menschen in Venezuela, auf dessen Rücken Konflikte wie diese stets ausgefochten werden. Meine Solidarität gehört all jenen, die aufgrund von Sanktionen oder Boykotten, Einschränkungen und politischen Versagens in Hunger, Elend, Krankheit, Armut und erschütternden Bedingungen leben müssen. Ich wünsche mir ein freies Venezuela, welches sich auf demokratischem Wege eine unabhängige und stabile Regierung wählen darf. Weder Maduro noch Guaido streben dies an.

      • Dr. Sebastian Kreishold -

        Ich finde deine Meinung gut, wobei ich finde, dass Guaidó mehr der Legitimiere und Demokrat ist. Er will zwar ungewählt ein Amt ausüben, jedoch bezeichnet er sich als Übergangspräsident. Maduro meint, er wäre demokratisch gewählt und fälscht auch noch Wahlen. Guaidó hat sicher auf seinem Programm besseres für Venezuelas und dessen Bevölkerung stehen, als Maduro.

      • Oscar Albert Wolters -

        Es geht nicht darum, wer "mehr Demokrat" ist, sondern wer wirklich Demokrat ist. Sich mit der Unterstützung einer Weltmacht im sicheren Rücken als Übergangspräsident zu bezeichnen, ohne dies faktisch zu sein, ist nicht demokratisch. Guaido ist also in seinem Handeln möglicherweise demokratischer als Maduro - beide bezeichnen sich ohne demokratisch hergestellte Mehrheit als irgendeine Form des Staatsoberhaupts, aber selbst wenn er es sein sollte: Er handelt nicht demokratisch im Sinne der Definition.

      • Dr. Sebastian Kreishold -

        Wie soll er auch demokratisch handeln? Maduro stürzt alles ins undemokratische.

  • Ich verabschiede mich hiermit für das Jahre 2019 und wünsche Euch allen und Euren Familien einen guten Rutsch ins Jahr 2020. alles Gute!
  • Boris Hassemer Liberal-Konservative Allianz

    Das neue Jahr steht unmittelbar bevor. Ich werden Silvester dieses Jahr mit engen Vertrauten verbringen, ein großes Feuerwerk ist bereits vorbereitet. In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgern einen tollen Einstand im Jahr 2020!
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  • Alexander Pfeiffer Liberal-Konservative Allianz

    Am heutigen Vormittag war ich bei der Einsatzleitzentrale in Düsseldorf und habe allen Sicherheitskräften in einer kurzen Nachricht für Ihre heutige Arbeit gedankt. Sie alle sorgen dafür, dass wir heute unbesorgt ins neue Jahr feiern können. Danke!
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Lars Lyeien BPK-MdB-FV-NRW-LV-MdL

    Ich wünsche allen von Herzen einen wundervollen Silvesterabend und einen guten Start ins neue Jahr 2020! Vielen Dank auch an alle, die das Linksbündnis und mich im Jahr 2019 tatkräftig unterstützt haben. #Silvester #2020 #Happynewyear
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Das Reh springt hoch, das Reh springt weit. Warum auch nicht, es hat ja Zeit.

    Dieser Satz hat mehr Inhalt als so mancher Antrag im AGH.
    • Robert Hofer -

      Nein, aber es passt zur Amtsführung des Regierenden Bürgermeisters. Der taucht besser unter als ein U-Boot der Marine.

      • Hajime Nagumo -

        Das sollte das U-Boot lieber lassen, ich vermute mal die Fensterdichtungen sind nicht wasserdicht...

  • Robert Hofer Freiheitliche Fraktion

    Einen echten Politikwechsel gibt es nur mit den Freiheitlichen. Schluss mit dem Einheitsbrei der Altparteien!
    • Fred Duffy -

      Altparteien... Einer der Lieblingsbegriffe von Goebbels... Scheinen ja ein wahrer Fan von dem Typen zu sein, Herr Minister für Volksaufklärung a.D. ;)

      • Robert Hofer -

        Der Begriff wird auch von der FPÖ und AfD genutzt. Ich distanziere mich von Dr. Goebbels und seinen Verbrechern. Es ist wieder zu tiefst beunruhigend, dass sie rechts-konservative Politiker mit ehemaligen NSDAPlern in einen Topf werfen.

      • Fred Duffy -

        Ich werfe hier niemanden in einen Topf, dass machen Sie mit dem verwenden von NS-Vokabular schon selber ganz gut. ;)

      • Dr. Konrad Balsmeyer -

        Alleine, dass Sie den Doktortitel des Joseph Goebbels nennen, zeigt doch, wie sehr Sie ihn verehren.

      • Robert Hofer -

        Sie linker Populist sollten sich schämen mir sowas zu unterstellen. Ich verachte Goebbels zu tiefst.

      • Fred Duffy -

        Da scheint der Genosse einen sehr wunden Punkt getroffen zu haben. ;)

        Und wenn Sie Goebbles so verachten, warum benutzen Sie dann einen Begriff, der mehr oder weniger von ihm erfunden wurde? Vielleicht, weil Sie vollkommen unreflektiert irgendwas rausblöken, ohne auch man für einen Bruchteil der Sekunde darüber nachzudenken, was Sie da ausdünsten?

  • Schön, dass die FFD Anträge einbringt. Über den Inhalt kann man sich streiten. Aber wo zum Teufel sind die AntragsINHALTE?!
  • Lars Lyeien BPK-MdB-FV-NRW-LV-MdL

    Ich sollte Wahrsager werden... Otto Normalverbraucher, Spitzenkandidat der Normalen Partei, erklärt seine Unterstützung für die FFD. Fast wie eine Fusion... #NormalePartei #FFD #rechterHorror
  • Sollte es zur Gründung der FFD kommen, frage ich mich, ob sie den selben Weg wie die "neos" (die damals "neue, echte liberale Partei") gehen wird.
  • Deutschland sehnt sich nach einem Wechsel! Etliche Perioden Rot-Orange-Grüner Einheitsbrei sind genug!
    • Fabian Leybrock -

      Deshalb gab es auch in der letzten Legislatur eine Rot-Schwarz-Grüne Mimderheitsregierung, die vom Zentrum "nur" bei der Kanzlerwahl unterstützt wurde

      • Nina Dietrich -

        De facto stand diese Regierung auf den Beinen von Rot-Orange-Grün plus KonP. Hören Sie auf, uns für blöd zu verkaufen!

    • Boris Hassemer -

      Wenn man von der Allianz fordert, sie solle sich von Personen wie von Hohenelmen distanzieren, wäre selbige Forderung an die SP gerichtet wohl nicht zu viel verlangt :)

      • Nina Dietrich -

        Und genau deshalb bin ich nicht in die Allianz gekommen. In Ihrem Eifer auf Skandale haben Sie übersehen, dass ich zum Glück längst kein SP-Mitglied bin.

      • Boris Hassemer -

        Und wieder mal eine Antwort der Kategorie "Thema verfehlt". Das wird schon noch bei den Freiheitlichen, Kopf hoch!

      • Nina Dietrich -

        Liberal sein wollen und gleichzeitig auf Oberlehrer machen? Merken Sie selber, oder?

      • Katharina von Habsburg -

        Hä?

      • Boris Hassemer -

        Oh man. Von einer ehemaligen Sozialdemokratin, die sich mit offen Rechtsradikalen einlässt muss ich mir nichts über Doppelmoral anhören.

    • Fred Duffy -

      Waren Sie nicht bis vor kurzem nicht noch Mitglied der SP? ^^

  • Rudolf Kim Velten @Wolters, Ya Hemos Pasao!

    Manfred Stolpe ist in den Tod gestolpert. ;(
    #IndiaWorldPower2020
  • Der Tod von Manfred Stolpe macht mich sehr traurig. Mit ihm verlieren wir einen herausragenden Politiker, engagierten Sozialdemokraten & einen Menschen mit Herz & Seele. Er gab den Menschen im Osten eine Stimme und setzte sich immer für sie ein.
    • Lars Lyeien -

      Dem kann ich nichts hinzufügen. Auch wenn er mir etwas zu sozialdemokratisch war ;) so war er doch ein großer Politiker und Landesvater Brandenburgs. Ruhe in Frieden, Manfred Stolpe!

  • Robert Hofer Freiheitliche Fraktion

    Rot-Orange ist eine Qual!