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  • Während polarisierte Republikaner schon jetzt mit Pöbeleien im frühen Wahlkampf niederste Instinkte ansprechen wollen, vermisse ich bereits jetzt eine laute Stimme der vernünftigen Gemäßigten. Ist das euer Wahlkampf, GOP?

    #youcandobetter
  • Sicherheit ist Pflicht. Gender, Klima und Gleichstellung sind Kür.
    • Adile Emregan -

      Sicherheit ist Pflicht. Gender, Klima und Gleichstellung sind ein Muss!

      • Heather Snow -

        Zu den letzten drei Themen: Komplett trivial.

      • Adile Emregan -

        Wie schön es wäre, wenn alle diese Themen heutzutage trivial wären. Gerade Sie als ehemalige Wintersportlerin sollten die Folgen des Klimawandels doch am eigenen Leib gespürt haben.

  • NATO ist, wenn europäische Partner ihre Verpflichtungen nicht nachkommen, gleichzeitig den USA vorwerfen, die Welt sicherer vor terroristischen Barbaren zu machen. #2%-Ziel #FreiheitdurchStärke
    • Teresa Clark -

      Die Militärausgaben und damit das 2% Ziel sind Garant für die Sicherheit der jeweiligen Nationen. In einem Bündnis muss schlicht jeder seinen Beitrag zahlen um fair davon profitieren zu können. Wer das nicht tut, sollte kein Teil eines solchen Bündnisses sein.

    • M.U.Wusterhausen -

      Die USA als Weltpolizei. Die Zeiten, in denen die allgemeine Bevölkerung das akzeptiert sind vorbei und das ist auch gut so. Seit Gründung der USA sind sie in über 200 Jahren derer Existenz in Kriege verwickelt gewesen (226 von 243 Jahre), die größten (abgesehen von Weltkriegen) haben die USA selber angezettelt, ausgelöst oder verschuldet. Ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, die USA sei das barbarischste Land dieses Planeten. #NoMoreWars #StopptDieUSA

      • Richard T. Polk -

        Ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass Europa die USA braucht, die USA aber Europa nicht. Wären Sie außenpolitisch minimal bewandert, wüssten Sie um diesen evidenten Zusammenhang und würden Ihre Wortwahl dem anpassen. Derzeit gestaltet sich Verhältnis von Kosten und Nutzen der NATO zuungunsten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Zeiten, in denen die USA sich dies akzeptieren sind vorbei und das ist auch gut so.

      • M.U.Wusterhausen -

        "Evidenter Zusammenhang". Niedlich, so wie die Fälschung von Beweisen um einen Krieg zu rechtfertigen? Die finanzierung von falschen Personalien im nahen Osten mit der Konsequenz sich neue Feinde zu schaffen um weiter Krieg zu spielen? Sie tragen das zum Glück ja nicht aus, sondern die Bürger und Bürgerinnen, die für gewissenlose Kriegstreiber wie Sie ihre Leben lassen. Die USA sind ein Schandfleck der Geopolitik, das war schon immer so und wenn Menschen wie Sie regieren, wird das auch so bleiben. Aber den Menschenfeinden der GOP braucht man das wohl nicht sagen, dass macht euch nur noch stolzer.

      • Richard T. Polk -

        Sie spucken ganz schön große Töne für einen deutschen Politiker, dessen Land in seinem heutigen Bestand in erster Linie der USA zu verdanken ist. Vergessen Sie nicht, dass England Deutschland demontieren wollte. Dank des wohlwollenden Einsatzes der Vereinigten Staaten für Freiheit, Sicherheit und Demokratie haben wir zumindest etwas Annehmbares geschaffen. Deutschland hingegen trägt nichts zur Weltsicherheit bei, mit welcher Armee auch? Guten Tag.

    • Adile Emregan -

      NATO ist ganz sicher nicht das Überbieten des Anderen in Arroganz und Überheblichkeit. Verpflichtungen sind da um eingehalten zu werden, touché. Aber der Ton macht wie so oft die Musik ^^
      #2% #Diskussionskultur

  • Rudolf Kim Velten @Wolters, Ya Hemos Pasao!

    angry
    Weiße, heterosexuelle, cis-normative Menschen sind die primären, internationalen Elemente, welchen den Volkskörper von Innen heraus zerfressen.
    • Lars Lyeien -

      Nö. Das einzige, was man hierzu sagen kann ist, dass all diejenigen, die sich gegen Minderheiten wenden, ihnen keine Rechte zugestehen wollen sowie Stereotype zementieren und ausschließlich klassische Rollenbilder und gesellschaftliche Mainstreamnormen anerkennen, unsere Gesellschaft spalten.

      • Rudolf Kim Velten -

        Das ist nun einmal die Natur des ewigen weißen heterosexuellen Cis-Mannes.

      • Lars Lyeien -

        Das habe ich nicht gesagt. Nicht der heterosexuelle weiße Cis-Mann perse ist das Problem, sondern beispielsweise rassistische, (Post-)Koloniale, heteronormative, geschlechtsbinäre und patriarchale Strukturen und all jene, die an diesen Strukturen festhalten und sie zementieren bzw. sich nicht für alternative Strukturen oder ein Umdenken öffnen.

      • Rudolf Kim Velten -

        Aber vielleicht würde das Umdenken ja wiederum zu einem neuen System führen, in dem dann eben andere Standards herrschen und die heute noch normativen Standards, nach einer solchen Änderung dann zur Anormalität werden. Bzw, wer ist denn bitte so und kämpft, ohne jedes Gegenargument, für die Erhaltung solcher Strukturen. Die meisten hier konnten ja z. B. hier und da für sich erklären, wieso sie jetzt beispielsweise Frauenquoten, für nicht sinnvoll halten --- und diese Idee stellt ja wiederum eine dar, mit der man ja diese modernen Strukturen bekämpfen will.

      • Lars Lyeien -

        Wer sich mit poststrukturalistischen Theorien auseinandersetzt, merkt schnell, dass das langfristige Ziel dieser Theorien die Dekonstruktion jeglicher Strukturen ist. Ob man für oder gegen die Frauenquote ist ist beispielsweise eine andere Frage. Denn die Frauenquote ist, aus meiner Sicht und aus Sicht vieler Befürworter, nur solange notwendig, wie Frauen, bedingt durch patriarchale Strukturen, systematisch Unterrepräsentiert sind. Man kann natürlich auch argumentieren, dass man anders zu postpatriarchalen Strukturen kommt.

      • Rudolf Kim Velten -

        Dann stellt sich aber auch wieder die Frage, ob es sich sogar eher eine naturelle Erscheinung ist, dass sich Macht auf bestimmte Gruppen konzentriert und man immer wieder dahin zurückkommt. Sehen sie sich das Paretoprinzip, oder auch das 80-20-Prinzip an. Man kann dieses Vorkommnis überall beobachten:
        Ich hab das sogar mal mit sowas absurden wie meinem YouTube Kanal oder meinem Steam ausprobiert. 20% meiner Videso generieren 80% der Zuschauerzahlen --- und die sind im Gesamten circa. 500'000 für alle Videos zusammen, womit man schon damit arbeiten kann. In meiner Steam Bibliothek machen rund 20% meiner Spiele, 80% der Gesamtspielzeit aus und vieles mehr. Wenn wir uns solche naturellen Vorkommnise ansehen, kommt man da nicht eventuell zum Schluss, dass sich Macht immer und immer wieder auf eine kleine Gruppe oder einer Minderheit von mir aus, konzentriert. Am Ende müsste man doch auch das alte, weiße Männer Cliche noch weiter herunterbrechen. Viele Obdachlose machen auch nur alte, weiße Männer aus und denen kann man jetzt nicht mehr Privilegien zuschieben, als die hypothetische individuelle Minderheit die einen Posten wirklich nur durch Minderheitenschutz bekommen hat. Bei der Frauenquote kommt ja meist das Argument, dass die Standards vor allem an Männern angepasst sind, aber man muss sich auch mal damit beschäftigen, wieso und warum Standards so existieren, wie sie nun einmal sind und da hilft es vor allem weiter zu denken und nicht bei "patriarchalen Strukturen" zu stoppen.

  • Rudolf Kim Velten @Wolters, Ya Hemos Pasao!

    smile
    Ich bin stolz darauf, ein alter. weißer Zis-Mann zu sein.
    • M.U.Wusterhausen -

      Ich weiß nicht, warum das ein Dislike wert ist. Hätte man geschrieben, man sei stolz drauf ein Transgender-Es-Alien zu sein, wäre hier Applaus ausgebrochen. Meinungen sind grundsätzlich gleich wichtig.

      • Christopher Heusinger -

        Danke! Genau mein Gedanke!

      • Rudolf Kim Velten -

        Doppelmoral halt. Mit diesem Tweet wollte ich auch nur testen wie darauf reagiert wird.

      • Berndt Dahlke -

        Der Dislike wurde wahrscheinlich verpasst, weil man diesen Tweet auch als simple Provokation verstehen kann. Inhaltlich ist er nicht Dislikewürdig.

      • M.U.Wusterhausen -

        Weil man ihn als Provokation sehen kann? Das ist jetzt aber Haar genau die gleiche Rhetorik, die "Homohasser" nutzen. "Die können ja Schwul sein, aber die müssen es ja nicht so öffentlich machen" oder "Ist ja okay, aber ich fühl mich dadurch angegriffen wenn die sich hier vor mir Küssen". Das ist genau die Rhetorik, gegen die wir in den letzten Jahrzehnten gekämpft haben. Einige sogar mit ihrem Leben. Gleichberechtigung heißt nicht, dass die bisherige diskriminierte Minderheit nun wichtiger ist als die Masse. ALLE sind gleich viel Wert und wer sich von Heterosexualität, "CIS"-Gender-Bekennungen provoziert fühlt, hat nicht verstanden worum die LGBTI+ Community Jahr für Jahr kämpft.

      • Berndt Dahlke -

        Wie gesagt, der Inhalt ist nicht Dislikewürdig. Das der Verfasser aber, die Eigenschaft innehat, viele Sache parodistisch nachzuahmen und/oder ins Lächerliche zu ziehen, lässt auf eine mehr oder wenigere humoristische Stichelei schließen. Das Herr Velten übrigens gesondert Stolz auf sein Alter, sein Zissexualität, und sein Geschlecht ist, könnte man auch anzweifeln. Wenn man diesen Tweet als Stichelei verstehen will, dann kann man ihn meinetwegen liken oder disliken. Wenn man nur seinen puren Inhalt dislikt, dann wäre es auch für mich unverständlich. Außerdem sollte man nicht zu viel in ein Dislike hineininterpretieren.

    • Nina Kampmann -

      Cis. Nicht Zis.

  • Es ist mal wieder schlimm, was in Venezuela los ist. Maduro ist ein undemokratischer Verbecher, der sich als Möchtegernpräsident ausgibt. Guaidó macht die richtigen Schritte für ein besseres Venezuela. #fürguaidó
    • Lars Lyeien -

      Weder Guaido noch Maduro. Man kann die Komplexe Lage in Venezuela nicht damit beantworten, einen von beiden bedingungslos zu unterstützen. Maduro hat undemokratisch gehandelt, Guaido ist aber nicht besser. Weder Maduros Parlamentsentmachtung war verfassungsgemäß und demokratisch, noch Guaidos Selbsternennung zum Übergangspräsidenten. Ich muss ehrlich sagen, dass ich als demokratischer Sozialist enttäuscht von Maduro bin. Sein Vorgänger Chávez hatte das Rückgrat, sich zur erneut Wahl durch das gesamte Volk zu stellen, als gegen seine Politik protestiert wurde (das war meine ich 2004). Maduro hat aber die Situation eskalieren lassen. Schade.

      • Berndt Dahlke -

        Der Status Quo darf aber keine Option sein. Bei Guaidó gibt es reichlich Aussicht, auf eine Demokratiesierung der Venuzelanischen politischen Strukturen, bei Maduro dagegen ist jede Hoffnung verloren. Wenn die Volksvertretung sich schon dazu entschlossen hat, Guaidó zum Parlamentspräsidenten zu wählen, dann gäbe es wenigstens Anzeichen dafür, das Guaidó mehr Legitimation als Maduro hat.

        Kein Widerstand gegen eine faktische Diktatur, kann durch eine bewiesene demokratische Legitimation ablaufen.
        Und neben Maduro und Guaidó gibt es einfach keinen realistischen Weg. Warum dann nicht das kleinste Übel?

    • Fred Duffy -

      Das Problem was ich sehe ist, dass sowohl Maduro, als auch Guaidó nicht unter demokratischen Voraussetzungen gewählt wurden.

    • Oscar Albert Wolters -

      Die Wahrheit liegt doch mal wieder in der Mitte. Weder hat Maduro eine demokratisch erzeugte Mehrheit des Volkes hinter sich, noch kann Guaido behaupten auf fairem und demokratisch-legitimen Wege vorgegangen zu sein. Leiden tun in erster Linie die Menschen in Venezuela, auf dessen Rücken Konflikte wie diese stets ausgefochten werden. Meine Solidarität gehört all jenen, die aufgrund von Sanktionen oder Boykotten, Einschränkungen und politischen Versagens in Hunger, Elend, Krankheit, Armut und erschütternden Bedingungen leben müssen. Ich wünsche mir ein freies Venezuela, welches sich auf demokratischem Wege eine unabhängige und stabile Regierung wählen darf. Weder Maduro noch Guaido streben dies an.

      • Dr. Sebastian Kreishold -

        Ich finde deine Meinung gut, wobei ich finde, dass Guaidó mehr der Legitimiere und Demokrat ist. Er will zwar ungewählt ein Amt ausüben, jedoch bezeichnet er sich als Übergangspräsident. Maduro meint, er wäre demokratisch gewählt und fälscht auch noch Wahlen. Guaidó hat sicher auf seinem Programm besseres für Venezuelas und dessen Bevölkerung stehen, als Maduro.

      • Oscar Albert Wolters -

        Es geht nicht darum, wer "mehr Demokrat" ist, sondern wer wirklich Demokrat ist. Sich mit der Unterstützung einer Weltmacht im sicheren Rücken als Übergangspräsident zu bezeichnen, ohne dies faktisch zu sein, ist nicht demokratisch. Guaido ist also in seinem Handeln möglicherweise demokratischer als Maduro - beide bezeichnen sich ohne demokratisch hergestellte Mehrheit als irgendeine Form des Staatsoberhaupts, aber selbst wenn er es sein sollte: Er handelt nicht demokratisch im Sinne der Definition.

      • Dr. Sebastian Kreishold -

        Wie soll er auch demokratisch handeln? Maduro stürzt alles ins undemokratische.

  • Ich verabschiede mich hiermit für das Jahre 2019 und wünsche Euch allen und Euren Familien einen guten Rutsch ins Jahr 2020. alles Gute!
  • Boris Hassemer Liberal-Konservative Allianz

    Das neue Jahr steht unmittelbar bevor. Ich werden Silvester dieses Jahr mit engen Vertrauten verbringen, ein großes Feuerwerk ist bereits vorbereitet. In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgern einen tollen Einstand im Jahr 2020!
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Alexander Pfeiffer Liberal-Konservative Allianz

    Am heutigen Vormittag war ich bei der Einsatzleitzentrale in Düsseldorf und habe allen Sicherheitskräften in einer kurzen Nachricht für Ihre heutige Arbeit gedankt. Sie alle sorgen dafür, dass wir heute unbesorgt ins neue Jahr feiern können. Danke!
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Lars Lyeien BPK-MdB-FV-NRW-LV-MdL

    Ich wünsche allen von Herzen einen wundervollen Silvesterabend und einen guten Start ins neue Jahr 2020! Vielen Dank auch an alle, die das Linksbündnis und mich im Jahr 2019 tatkräftig unterstützt haben. #Silvester #2020 #Happynewyear
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Das Reh springt hoch, das Reh springt weit. Warum auch nicht, es hat ja Zeit.

    Dieser Satz hat mehr Inhalt als so mancher Antrag im AGH.
    • Robert Hofer -

      Nein, aber es passt zur Amtsführung des Regierenden Bürgermeisters. Der taucht besser unter als ein U-Boot der Marine.

      • Hajime Nagumo -

        Das sollte das U-Boot lieber lassen, ich vermute mal die Fensterdichtungen sind nicht wasserdicht...

  • Robert Hofer Freiheitliche Fraktion

    Einen echten Politikwechsel gibt es nur mit den Freiheitlichen. Schluss mit dem Einheitsbrei der Altparteien!
    • Fred Duffy -

      Altparteien... Einer der Lieblingsbegriffe von Goebbels... Scheinen ja ein wahrer Fan von dem Typen zu sein, Herr Minister für Volksaufklärung a.D. ;)

      • Robert Hofer -

        Der Begriff wird auch von der FPÖ und AfD genutzt. Ich distanziere mich von Dr. Goebbels und seinen Verbrechern. Es ist wieder zu tiefst beunruhigend, dass sie rechts-konservative Politiker mit ehemaligen NSDAPlern in einen Topf werfen.

      • Fred Duffy -

        Ich werfe hier niemanden in einen Topf, dass machen Sie mit dem verwenden von NS-Vokabular schon selber ganz gut. ;)

      • Dr. Konrad Balsmeyer -

        Alleine, dass Sie den Doktortitel des Joseph Goebbels nennen, zeigt doch, wie sehr Sie ihn verehren.

      • Robert Hofer -

        Sie linker Populist sollten sich schämen mir sowas zu unterstellen. Ich verachte Goebbels zu tiefst.

      • Fred Duffy -

        Da scheint der Genosse einen sehr wunden Punkt getroffen zu haben. ;)

        Und wenn Sie Goebbles so verachten, warum benutzen Sie dann einen Begriff, der mehr oder weniger von ihm erfunden wurde? Vielleicht, weil Sie vollkommen unreflektiert irgendwas rausblöken, ohne auch man für einen Bruchteil der Sekunde darüber nachzudenken, was Sie da ausdünsten?

  • Schön, dass die FFD Anträge einbringt. Über den Inhalt kann man sich streiten. Aber wo zum Teufel sind die AntragsINHALTE?!
  • Lars Lyeien BPK-MdB-FV-NRW-LV-MdL

    Ich sollte Wahrsager werden... Otto Normalverbraucher, Spitzenkandidat der Normalen Partei, erklärt seine Unterstützung für die FFD. Fast wie eine Fusion... #NormalePartei #FFD #rechterHorror
  • Sollte es zur Gründung der FFD kommen, frage ich mich, ob sie den selben Weg wie die "neos" (die damals "neue, echte liberale Partei") gehen wird.
  • Deutschland sehnt sich nach einem Wechsel! Etliche Perioden Rot-Orange-Grüner Einheitsbrei sind genug!
    • Fabian Leybrock -

      Deshalb gab es auch in der letzten Legislatur eine Rot-Schwarz-Grüne Mimderheitsregierung, die vom Zentrum "nur" bei der Kanzlerwahl unterstützt wurde

      • Nina Dietrich -

        De facto stand diese Regierung auf den Beinen von Rot-Orange-Grün plus KonP. Hören Sie auf, uns für blöd zu verkaufen!

    • Boris Hassemer -

      Wenn man von der Allianz fordert, sie solle sich von Personen wie von Hohenelmen distanzieren, wäre selbige Forderung an die SP gerichtet wohl nicht zu viel verlangt :)

      • Nina Dietrich -

        Und genau deshalb bin ich nicht in die Allianz gekommen. In Ihrem Eifer auf Skandale haben Sie übersehen, dass ich zum Glück längst kein SP-Mitglied bin.

      • Boris Hassemer -

        Und wieder mal eine Antwort der Kategorie "Thema verfehlt". Das wird schon noch bei den Freiheitlichen, Kopf hoch!

      • Nina Dietrich -

        Liberal sein wollen und gleichzeitig auf Oberlehrer machen? Merken Sie selber, oder?

      • Katharina von Habsburg -

        Hä?

      • Boris Hassemer -

        Oh man. Von einer ehemaligen Sozialdemokratin, die sich mit offen Rechtsradikalen einlässt muss ich mir nichts über Doppelmoral anhören.

    • Fred Duffy -

      Waren Sie nicht bis vor kurzem nicht noch Mitglied der SP? ^^