Deutsche Querfront

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Deutsche Querfront
ÜBER UNS
Die Deutsche Querfront ist eine Partei die die Dritte Position einnimmt, in dem sie marxistische und finanzkapitalistische Positionen strikt ablehnt und für eine nationalistische Lösung eintritt, in dem sie auch für ein tripartisches – auch als Korporatimus bekannt – System einsteht, dass die Wirtschaft syndikalistisches einteilt und Gewerkschaftsvertreter, Betriebsleiter und Staat gemeinsam die Wirtschaft der großen Schlüsselindustrien koordinieren. Damit soll sich auch ein Klassenfrieden finden, in dem weder kapitalistische Ausbeute noch marxistische Spaltung zugelassen werden.



WER WIR SIND
Wir sind gewöhnliche Arbeiter, keiner von uns hängt an materiellen Dingen fest, wir sind Studenten, Auszubildende, Dienstmänner und -frauen, aber vor allem sind wir Deutsche, die eine radikale Veränderung des gegenwärtigen Status Quo unserer Nation anstreben.
Wir sind die spirituellen politischen Soldaten, die Kreuzritter des 21. Jahrhunderts, die sich dem Kampf gegen die „Kräfte des Kapitals“ verschrieben haben.
Wir sind und wollen keine selbstgefälligen Stubenhocker, deren einziger Wunsch es ist, sich wohl zu fühlen, Bier zu trinken und einfach nur Spaß zu haben. Das Leben ist mehr als sinnfreier Hedonismus und materielle Basis – Deutschland ist mehr als das.
Wir Querfrontler sind Revolutionäre einer neuen Kultur, Nation und Autorität. Wir sind bereit, uns für das einzusetzen, was richtig ist, unabhängig von der Meinung der Bevölkerung und aktuellen Trends. Der Querfront anzugehören ist eine unpopuläre Position, in der die Linke und Rechte uns gleichermaßen nicht ausstehen kann – aber vor allem selbsternannte Zentristen verabscheuen unsere antimaterialistische Sicht der Dinge.
Unsere Feinde versuchen, uns als Neofaschisten darzustellen, aber wir wissen, dass wir es nicht sind und wir als Querfront werden uns weder schämen noch unsere Ansichten ändern... diejenigen, die unsere Feinde sind, wären gegen uns Egal wie viele unserer jetzigen Ansichten wir revidiert hätten.
Oft muss man sich dem Zorn der Mehrheit stellen, um Recht zu behalten und für das einzustehen, was wahr und gerecht ist, und genauso oft kommt die Mehrheit mit der Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit einer Minderheit mit einer mutigen neuen Idee herum.
Um ein Querfrontler zu sein, muss man stark, moralisch und diszipliniert sein. Ein Querfrontler muss bereit sein, Opfer für eine Sache zu bringen, die nicht nur gerecht, sondern auch heilig ist. Wir Querfrontler treten gegen diejenigen auf, die unsere Nation schwach machen und unseren nationalen Geist und unsere nationalen Werte korrumpieren wollen.
Wir von der Deutschen Querfront glauben, es ist besser, einer gerechten und großen Sache zu dienen, als überhaupt keiner Sache zu dienen. Und unsere Sache ist großartig. Wir sind die Deutsche Querfront... Wir sind stolz auf unsere Nation... Wir sind stolz auf unsere Front!
FÜR EINHEIT ~ BROT ~ GERECHTIGKEIT!



FRAGEN UND ANTWORTEN
DRITTE POSITION? WAS IST DIES?
Die dritte Position ist ein nationalistischer politischer Strang, der seine Opposition sowohl gegen den Kommunismus als auch gegen den Kapitalismus betont. Befürworter von Ansichten der dritten Position präsentieren sich weder als links noch als rechts, sondern nehmen eine eher synkretistische (die Synthese von Ideen oder Philosophien zu einem neuen System oder Weltbild) Haltung ein.


WAS IST TRIPARTISMUS?
um diese Frage beantworten zu können, müssen wir erstmal klären, was Korporatismus und Tripartismus sind.

Der Korporatismus
Korporatismus oder auch Korporativismus genannt ist eine Ideologie, die die Organisation der Gesellschaft durch Unternehmensgruppen wie Landwirtschafts-, Arbeits-, Militär-, Wissenschafts- oder Gildenverbände auf der Grundlage ihrer gemeinsamen Interessen unterstützt.
Der Korporatismus ist schwer in ein oder zwei Sätze zu fassen. Es besteht jedoch weitgehend Einigkeit darüber, dass die meisten korporatistischen Projekte die Legitimität (oder zumindest die mittelfristige Unvermeidbarkeit) sowohl der Marktkräfte als auch der staatlichen Institutionen akzeptieren, aber auch versuchen, ihre Funktionsweise einzuschränken, zu modifizieren und zu steuern, indem sie formal und inhaltlich an die funktionale Repräsentation gekoppelt werden.

Der Syndikalismus
Der Syndikalismus ist eine Ideologie, in dem Gewerkschaften (auch Syndikate genannt) sich gemeinsam auf regionaler und lokaler Basis organisieren und kollektiv über die Produktionsmittel verfügen. Diese organisieren sich meist basis-demokratisch und sollen sich gemeinsam organisieren, um zusammen auf gewerkschaftlicher Basis miteinander zu kooperieren. Hier muss man aber zwischen anarchistischen und nationalistischen Syndikalismus trennen: im Anarchosyndikalismus ging es vor allem darum, dass Gewerkschaften in anarchistischen Kommunen bestehen und mit weiteren Kommunen kooperieren und wirtschaftlich zusammenarbeiten. Der Nationalsyndikalismus wollte dies erweitern und damit verstärken, in dem die Gewerkschaften auf nationaler, regionaler, lokaler bis kommunaler Ebene aufgeteilt werden und diese aufeinander aufbauen und gemeinsam kooperieren, ohne dass dabei eine freiwillige Handelsbasis wie im Anarchosyndikalismus besteht, aber eine essenzielle Kooperation, um ein syndikalistisches System über die ganze Nation zu erhalten und durchzusetzen.
Der Syndikalismus ist sowohl historisch als auch vergleichsweise einfacher zu definieren. Im Wesentlichen handelt es sich ,,um eine wirtschaftliche und politische Bewegung der Arbeiterklasse, die sowohl antikapitalistisch als auch antistatisch ist und deren letztendliches Ziel die Abschaffung des Kapitalismus und des Staates ist, um für eine lose dezentrale Vereinigung von Produktionseinheiten, die Eigentum der Arbeiter und von Arbeitern verwaltet werden lassen, zu schaffen.

Tripartismus
Der Tripartismus stellt somit eine Verschmelzung dieser beiden Ideen dar. Neben jedem (wie im Korporatismus geführten) Unternehmen, soll es parallel eine Gewerschaft im Stile des Nationalsyndikalismus geben, die wiederum zusammenarbeiten und kooperieren. Gut, wie kommt das jetzt mit dem Namen "Tripartismus" (für Dreigliedrigkeit) zusammen? Ganz einfach! In diesem System soll es drei verschiedene Fraktionen geben, die gemeinsam diese Wirtschaftsfragen angehen:
(1) das Unternehmen (bzw. die Unternehmeninteressensvertreter),
(2) die Gewerschaft und;
(3) der Staat/ bzw. ein Regierungsvertreter.
Das Unternehmen fungiert hierbei als Vertreter seiner eigenen Interessen, die Gewerkschaft muss wiederum versuchen, die Interessen seiner Arbeiter durchzusetzen, wie z.B. eben Arbeitsschutzgesetze. Der Staat gilt als eine dritte Macht, falls es mal zu unlösbaren Streitereien zwischen den Fraktionen der Unternehmen und Gewerschaften kommen sollte. Wichtig hier vor allem ist das "check and balance"-System zwischen den Unternehmen und Gewerkschaften, in dem beide Fraktionen sich gegenseitig "überprüfen" und "ausbalancieren": damit ist gemeint, dass beide Fraktionen darauf schauen, dass die jeweils andere Gruppe ihre Verhandlungen einhält und ausgeglichene Verhältnisse im Unternehmen ausgleichen. Am Ende sollen Arbeitnehmer nicht weniger Rechte als die Verwalter haben. Es muss somit eine Gegenseitigkeit zwischen Arbeitnehmer und -Geber geben. Diese Kooperation zwischen diesen beiden Klassen und Ständen führt wiederum dazu, dass Konflikte und "Klassenkämpfe" gestoppt werden können. Selbstverständlich muss der Markt auch auf eine Art und Weise so reguliert werden, dass kein Kapitalist (eine Person, die über die Produktionsmittel verfügt) Druck auf die Arbeiter und die Gesellschaft ausüben kann und der Wettbewerb möglichst fair, ohne jeden Vedrängungswettbewerb, verläuft.


UND FUNKTIONIERT SOWAS WIRKLICH?
Naja, die Konzeption gab es mit dem Korporatismus (als eine frühe Form dreigliedriger System) schon.
Spätestens seit dem antiken Griechenland wurden korporatistische Vorstellungen geäußert, etwa von Platon und Aristoteles. Das alte Rom übernahm die altgriechischen Konzepte des Korporatismus in ihre eigene Version des Korporatismus, fügte aber auch das Konzept der politischen Repräsentation auf der Grundlage der Funktion hinzu, die die Vertreter in militärische, berufliche und religiöse Gruppen aufteilte und Institutionen für jede als Kolegios bekannte Gruppe schuf.
Im Mittelalter förderte die katholische Kirche die Schaffung verschiedener Institutionen, darunter Bruderschaften, Klöster, Ordensgemeinschaften und Militärverbände. In Italien wurden verschiedene funktionsbasierte Gruppen und Institutionen gegründet, darunter Universitäten, Zünfte für Handwerker und andere Berufsverbände. Die Schaffung des Gildensystems ist ein besonders wichtiger Aspekt in der Geschichte des Korporatismus.
Nach der Französischen Revolution wurde das bestehende korporatistische System abgeschafft. Die neue französische Regierung betrachtete die Betonung der Gruppenrechte durch den Korporatismus als unvereinbar mit der Förderung der individuellen Rechte durch die Regierung. Darüber hinaus war es mit der katholischen Kirche und dem alten Regime verbunden. In der Folge wurden korporatistische Systeme und Unternehmensprivilegien in ganz Europa als Reaktion auf die Französische Revolution abgeschafft. Von 1789 bis 1850 waren die meisten Anhänger des Korporatismus konservativ.
Ab den 1850er Jahren wurden einige Formen des Korporatismus allmählich mit den Arbeitergewerkschaften in Verbindung gebracht, die Verhandlungen mit Arbeitgebern führten, häufig im Gegensatz zu weit linksgerichteten Ideologien, die gewaltsame Auseinandersetzungen und Revolutionen unterstützten. Die katholische Kirche unterstützte diese Entwicklungen.
Korporatismus kann sich auch auf eine wirtschaftliche Dreigliedrigkeit beziehen, die Verhandlungen zwischen Arbeitnehmer- und Unternehmensinteressengruppen und der Regierung zur Festlegung der Wirtschaftspolitik beinhaltet. Dies wird manchmal auch als Neokorporatismus bezeichnet und ist mit der Sozialdemokratie verbunden.