Christlich-Patriotischer Bund

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  • ​Der Christlich Patriotischer Bund ist eine überparteiliche Organisation, die sich für christlich-traditionelle Werte einsetzt.
    Allgemeines

    Der Christlich-Patriotischer Bund wurde am 2. August 2016 in München gegründet.
    Er setzt sich als überparteiliche Organisation für einen Erhalt des christlichen Glaubens und christlicher Werte ein.
    Politische AusrichtungPatriotismus
    Nationalkonservativismus
    Christlicher Traditionalismus









    Organisationsstruktur




    Bundesvorstandschaft


    Vizevorstandschaft
    1. Vize-VorstandUlrich Graf von Weiden
    2. Vize-Vorstandnoch nicht besetzt


    Bundes-Schatzmeister
    SchatzmeisterUwe Staudt


    MITGLIEDER: Tatiana Romanova, Ulrich Graf von Weiden, Franz Schnöllhuber, Neu-Babil, Sebastian Tillich, Franz-Joseph Huber



    Präambel

    Mit Bedenken stellen wir fest, daß der christliche Glaube und unsere christlich-abendländische Kultur immer mehr ins Abseits gedrängt wird. Führende Medienvertreter diffamieren christliche Werte als homophob, frauenfeindlich und veraltet.
    Außerdem stellen wir fest, daß das Bild des Christentums immer mehr mißbraucht wird und der wahre Kern langsam verschwindet. Führende Vertreter der Kirchen sind oft nur Mitläufer der gescheiterten Politik.

    Wir stehen zur Religionsfreiheit, jedoch sind wir traditionell verpflichtet, unsere Kultur zu schützen.
    Wir sind eine überparteiliche Organisation und wollen politisch aufklären.
    Wir sind besorgt über neue Sexual-Lernpläne, die bei den Kindern immensen Schaden anrichten.

    Im folgenden wollen wir einige Forderungen abgeben.

    Asyl, Familien und Sozialpolitik
    Wir stehen zur traditionellen Familie, die aus Mann und Frau besteht. Gleichgeschlechtliche Ehen und Partnerschaften werden von uns abgelehnt, desto trotz sind wir strikt gegen Diskriminierungen und Verfolgungen.

    Der CBP setzt sich für eine humane Sozialpolitik ein und lehnt das Ausnutzen von Armen und Schwachen strikt ab.
    Aktuell stellen wir fest, daß die Armut in Deutschland stetig zunimmt und immer weniger soziale Hilfe an die eigene Bevölkerung gerichtet ist.

    Aus christlicher Humanität stehen wir zum Asylrecht, das in letzter Zeit aber gewaltig mißbraucht wurde.

    Wir fordern auf Grund der demographischen Katastrophe einen sofortigen Umschwung in der Kinderpolitik. Wir müssen endlich wieder ja zum Kind sagen und eine kinderreiche Gesellschaft befürworten.

    Abtreibung wird von uns strikt abgelehnt, weshalb wir ein allgemeines Abtreibungsverbot fordern. Diese Unmenschlichkeit muß unverzüglich beendet werden.



    Bildungspolitik
    Die kulturelle Zerstörung unseres christlichen Landes findet auch in schulischen Einrichtungen statt. Führende linke Organisationen befürworten ein Kruzifix-Verbot an Schulen.

    Der CPB setzt sich für eine verbesserte christliche Bildungspolitik ein und will im Religionsunterricht den Stoffschwerpunkt auf das Christentum legen.
    Außerdem wollen wir, daß in weiterführenden Schulen auch die Schöpfung gelehrt wird, da diese das Fundament unseres Glauben ist.

    Umweltpolitik

    Wir setzen uns für einen umfassenden Umweltschutz ein. So sind wir gegen Windräder, da sie die Landschaft systematisch zerstören. Fracking muß weiterhin verboten bleiben, ebenso wie das Anbauen gentechnisch-veränderter Lebensmittel.

    Die Kernkraft ist vorübergehend noch als Brückentechnologie notwendig. Wir fordern den Ausbau von Biogasanlagen und Gaskraftwerken.

    Traditionspolitik

    Deutschland ist doch seine verschiedenen Kulturen sehr vielfältig. Auf Grund dessen sind wir dazu verpflichtet, daß diese geschützt werden und auch verbreitet werden.
    Wir stehen zu den deutschen Dialekten und Bräuchen. Die deutschen Kirchen sin Fundamente unserer Geschichte und Kultur und müssen staatlich unterstützt werden, damit beispielsweise alte Kirchen saniert werden können.
    Wir fordern Bundesländer-abhängige Feiertage. Der bayerische CPB setzt sich für einen bayerischen Feiertag ein.

    Außenpolitik

    Wir sind für einen Austritt aus der Europäischen Union. Angriffskriege der NATO dürfen nicht unterstützt und toleriert werden. Sanktion an Rußland werden von uns abgelehnt.








    Vorläufige Satzung

    869 mal gelesen

Kommentare 31

  • Sebastian Fuchsthal -

    Ich erlaube mir das als Christ monumental anders zu sehen Herr Huber, aber wenn dies das Selbstverständnis des Bundes ist, kann das im Wiki denke ich bleiben, auch wenn meinen Vorrednern zustimmen muss.

  • Georg Gisy -

    ,,Die kulturelle Zerstörung unseres christlichen Landes findet auch in schulischen Einrichtungen statt. Führende linke Organisationen befürworten ein Kruzifix-Verbot an Schulen."

    Jetzt hören sie doch mal auf mit ihrer Panikmache. Sie schüren Ängste vor Dingen, die gerade nicht passieren. Und wie immer werden Behauptungen aufgestellt, die nicht begründet werden. Was meinen Sie zum Beispiel mit dem ,,Kruzifix-Verhot"? Können sie es einfach nicht leiden, dass wir alle Religionen gleich behandeln und uns für eine strikte Trennung von Staat und Kirche einsetzen? Wir wollen, dass jeder seine jeweilige Religion im gleichen Umfang ausüben kann.

    • Franz-Joseph Huber -

      Wir vom CPB schüren keine Ängste. Es ist Fakt, daß christliche Werte immer mehr von der Öffentlichkeit verdrängt werden.
      Deutschland ist ein christliches Land, wie man unschwer im Landschaftsbild erkennen kann.
      Diese Traditionen und Kulturen lassen wir uns nicht wegnehmen.
      Das Christentum hat auf Grund der deutschen Geschichte einen Sonderstatus, im Gegensatz zu anderen Religionen.
      Privat garantieren wir selbstverständlich die Religionsfreiheit.

    • Georg Gisy -

      ,,Privat garantieren wir selbstverständlich die Religionsfreiheit". Sie wollen, dass jeder die Religion ausüben kann, die er will-solange sie das nicht mitbekommen, oder was? Außerdem: Wer möchte denn Traditionen und Kulturen wegnehmen? Schüren sie keine Ängste! Dies passiert doch gar nicht!

    • Franz-Joseph Huber -

      Unsere Traditionen werden von vielerlei Faktoren negativ beeinflußt.
      Andere Parteien befürworten zum Beispiel die Sonntagsarbeit und die Abschaffung von christlichen Feiertagen.
      Diese Werte werden uns von Sozialisten und Liberalverrückten weggenommen.

    • Earl Merfyn Metmann -

      Wieso sollten aber die Christen den Nicht-Christen die Möglichkeit verwehren, am Sonntag einzukaufen ? Mir ist es wurscht, was irgendein obskurer Gott am 7. Tag machte, dieses Verkaufsverbot nervt einfach !

    • Franz-Joseph Huber -

      Dieses Verkaufsverbot nervt nicht und kann nicht nerven. Jeder Ladenbesitzer sollte einen Tag in der Woche frei haben.
      Der Sonntag ist ein Tag der Familie und sollte mit der Erschaffung der Erde und der Auferstehung Jesus Christus gefeiert werden..
      Sie sind leider verblendet und bezeichnen Gott als obskur. Anscheinend glauben Sie an die lächerliche Evolution.

      Die Nichtchristen haben sich an uns anzupassen