7. Bundestagswahl

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  • Die 7. Bundestagswahl fand zwischen dem 29.Juni und 2. Juli 2017 statt.

    Ausgangssituation

    In der 6. Legislaturperiode waren die Koalitionsgespräche zwischen der Sozialdemokratischen Partei (SP) und der Konservativen Partei (KonP) erfolgreich verlaufen. Designierter Bundeskanzler war Dominik Zuschlag (KonP). Während der Präsentation eines nicht aktuellen Koalitionsvertrags, eskalierte in der Konservativen Partei (KonP) ein seit Wochen anschwellender Streit zwischen Parteimitgliedern. Daraufhin trat der der KonP-Kanzlerkandidat Zuschlag mit anderen Parteimitgliedern aus und gründete eine neue Partei, die Union der Mitte (UdM).
    Die SP brach daraufhin wegen des Chaos in der KonP die bereits abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen mit der KonP ab und eröffnete Koalitionsverhandlungen mit der Liberalen Partei und dem nun fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Dominik Zuschlag. Innerhalb einer Woche wurden die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen und der Koalitionsvertrag präsentiert, der im Wesentlichen auf den Einigungen zwischen SP und KonP basierte. Neue Kanzlerpartei war die SP mit der Kanzlerkandidatin Hanne Stark.

    Daraufhin schlug Bundespräsident Christian Niederrheiner Hanne Stark (SP) zur Bundeskanzlerin vor. Hanne Stark wurde im ersten Wahlgang gewählt. Die sozialliberale Koalition mit Unterstützung des Abgeordneten Dominik Zuschlag hatte im Bundestag sieben der insgesamt dreizehn Sitze im Deutschen Bundestag.

    Alle sieben Parteien traten bei der 7. Bundestagswahl an, inklusive der neuen Partei UdM. Wenige vor Tage vor Beginn der Wahlen entschied die Wahlleitung (Admins & Spieler-Rat) die Nichtzulassung der AvD zur Wahl, da die eingereichte Bundestagswahl nicht demokratisch gewählt wurde.
    Bundeskanzlerin Stark trat wie erwartet wieder für die Sozialdemokraten als Kanzlerkandidatin zur Wiederwahl an.

    Vorherige Prognosen

    In den Umfragen und Trends wurder der SP ein deutlicher Sieg bei ungefähr 30 Prozent prognostiziert. Die neue UdM wurde bereits vor der Veröffentlichung von Grundsatz- und Wahlprogramm im Deutschland-Trend des vSpiegel bei bis zu 21 Prozent gehandelt. In den Umfragen wurden der KonP durchweg deutliche Verluste von über etwa 20 Prozent prognostiziert. Sie kam auf 9 bis 10 Prozent in den Umfragen und musste befürchten, das Negativrekordergebnis von 10 Prozent aus dem Herbst zu unterbieten.
    Der LINKEN und den Liberalen wurden jeweils etwa 13 Prozent prognostiziert, womit es in den Umfragen zwischen beiden Parteien ein Rennen um den dritten Platz gab. Die AvD kam im Deutschland-Trend des vSpiegel auf 9 Prozent und drohte die KonP in den Umfragen zu überholen. Damals gingen die Umfrageinstitute noch von einer Teilnahme der AvD aus.
    Den Grünen wurde prognostiziert, dass sie erneut um den Einzug in den Bundestag bangen müssen. Im Deutschland-Trend kamen die Grünen auf 3 Prozent, zuletzt aber wieder auf 4 Prozent, was den Grünen Hoffnung machte.

    Ergebnisse der Wahl

    Die SP gewann die Wahl deutlich wie erwartet und konnte 6 Prozentpunkte zulegen. Die SP wird mit vier Bundestagsmandaten die eindeutig größte Fraktion stellen. Für die KonP gab es nach dem Rekordergebnis der letzten Wahl etwas geringer als erwartet große Verluste - sie verlor 16 Prozentpunkte und wurde drittstärkste Kraft. Die neue UdM schaffte aus dem Stand den Sprung auf Platz 2 und erreichte 21,4 Prozent. Sie Die Liberalen mussten erneute Verluste hinnehmen, konnten aber mit 12,9 Prozent erneut zwei Bundestagsmandate holen. Die LINKE konnte blieb im vergleich zur letzten Wahl unverändert und erhielt erneut 14,3 Prozent der Zweitstimmen und zwei Mandate. Die GRÜNE verpasste erneut den Einzug in den vDeutschen Bundestag, konnte aber immerhin 1,1 Prozentpunkte zulegen.




    Ergebnisse der Direktmandate




    Sitzverteilung



    Die Grünen scheiterten zwar an der 5-Prozenthürde, konnten aber ein Direktmandat eventuell begünstigt durch den Nichtantritt eines sozialdemokratischen Kandidaten, in Berlin eringen. Mit Andre Fromm zog daher doch ein Grünen-Politiker in den Bundestag ein. Der Bundestag vergößert sich durch das Überhangmandat von 13 auf 14 Sitze. Ausgleichsmandate gibt es in vDeutschland nicht. Es ergibt sich folgende Sitzverteilung im 7. Deutschen Bundestag:

    Veränderungen im Vergleich zum 6. Bundestag:
    LP +/-0; KonP -2; SP +/-0, GRÜNE +1; LINKE +/-0, AvD(CUD) -1; UdM +3 - Der Bundestag vergrößerte sich von 13 Mandaten auf 14 Mandate.


    Kandidaten und Parteilisten


    SPKonPLPGRÜNEUdMLINKE
    1Hanne Stark
    Sophie Bloomberg
    United Free
    Florian RavensbergTillmann Dietrich
    Finn van der Speed
    2Daniel BinzDr. jur. Maximilian von GröhnSebastian FichtlerTheodor VogelM.U. Wusterhausen
    Niclas Liebknecht
    3Tim Boum
    Moritz Scheuer
    Simon von Zerminig
    Helmut MüllerFelix Sander
    4Ronald SoakPaul GroßenbergTom Weeting
    Keylam BannackFriedrich Stresemann
    5Paul Hindemith
    Ryan Davis
    Dominik ZuschlagLukas Voigt
    6Vincent Müller
    Merfyn Metmann
    Dominik SchmidtLars Lyeien
    7 Tim Johannes Preiser


    Dr. Kurt ErhardSalah Saado
    8-98. Laen Surik
    9. Charly Brandtner


    Liam MacSuibhne
    10-1210. Kathi Bailey


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