[NEWS TODAY] Umfragen sind viel zu beliebt - Runde 2

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    • Ronald Soak schrieb:

      Da es die AvD nicht mehr gibt, machen solche Spekulation wenig Sinn.
      Natürlich macht das Sinn und ist sogar sehr wichtig. Ich finde es brandgefährlich und auch unfair, wenn man durch den Wegfall der AvD die KonP zur neuen AvD erklärt. Das ist sehr gefährlicher Unsinn.

      In welche Richtung das gehen soll ist ja klar: Mit der KonP soll nicht mehr koaliert werden dürfen.

      Stellen Sie sich mal vor, die LINKE würde wegfallen und man würde dann die SP zur neuen LINKEN erklären. Das wäre absoluter Unsinn.

      Dann wäre auch die Richtung klar: Mit der SP soll nicht mehr koaliert werden dürfen.

      Ich kann es verstehen, dass man die KonP nun zur neuen AvD erklären möchte im linken Lager, weil man somit die KonP isolieren will. Fair ist das aber nicht.

      /SO/ Stellen wir uns mal vor, die AfD würde es im RL nicht geben und dann würde man die Union zur neuen AfD erklären. Da würde sich jeder Politikwissenschaftler die Haare raufen. Nur weil die AfD wegfällt wird die Union nicht plötzlich radikaler.

      Also der Vergleich zur AvD macht Sinn, weil es die AvD eben gegeben hat und damals haben LP und KonP immer eine Koalition mit der AvD ausgeschlossen - bei jeder Wahl.
      Bei der LINKEN war das nicht der Fall auf Seiten der SP und den Grünen.

      Ronald Soak schrieb:

      Die Umfrage zeigt deutlich, dass KonP, UdM und LP einer Koalition untereinander stärker bevorzugen als R2G eine Koalition untereinander bevorzugt.
      Die Koalitionen sind auch schlecht vergleichbar. Eine UdM-LP-KonP Koalition ist das neue Schwarz-Gelb, weil sich die KonP eben aufgespalten hat. Das Gegegnstück von Schwarz-Gelb ist Rot-Grün und nicht R2G. Das Gegenstück zu R2G ist KonP-LP-AvD.

      Ronald Soak schrieb:

      Die Ampel ist im "Linken Lager" beliebter als die Schwampel im "Rechten Lager".
      Das kann ich mir in der Hinsicht erklären, dass es im bürgerlichen Lager jetzt halt noch die UdM gibt.

      Also mitteorientierte Koalitionen sind zum einen
      Rot-Grün
      Ampel
      Schwampel
      Schwarz-Gelb

      Im bürgerlichen Lager kommt jetzt aber noch eine Dritte mitteorientierte Option hinzu: UdM-LP-KonP. Dadurch verteilen sich die Stimmen mehr.

      Ronald Soak schrieb:

      Die AvD ist auch nicht mit der Linken zu vergleichen, besonders da es die AvD nicht mehr gibt.
      Die AvD ist im politischen Spektrum das Gegenstück zur Linken. Beide Parteien sind im jeweils anderen Lager nicht akzeptiert,

      Ronald Soak schrieb:

      Es wäre angemessener, auch wenn ich weiß, dass ich dafür viele Dislikes erhalten werde, die Linke mit der KonP zu vergleichen. Die Linke ist aktuell der linke Rand, die KonP der rechte.
      Damit verklären Sie dann aber die Dinge. Das ist brandgefährlich. Ich kenne diese Versuche schon aus den vergangen Monaten.

      Ich kann mich nur wiederholen. Wenn es die Linke nicht gäbe, aber die AvD, dann würde man auch nicht die SP mit der AvD auf einemal vergleichen. Das ist einfach abstrus.

      Also mittige Parteien sind in meinen Augen SP, Grüne, UdM, LP und KonP. Die Randparteien sind AvD und die Linke.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sophie Bloomberg ()

    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Ronald Soak schrieb:

      Da es die AvD nicht mehr gibt, machen solche Spekulation wenig Sinn.
      Natürlich macht das Sinn und ist sogar sehr wichtig. Ich finde es brandgefährlich und auch unfair, wenn man durch den Wegfall der AvD die KonP zur neuen AvD erklärt. Das ist sehr gefährlicher Unsinn.Stellen Sie sich mal vor, die LINKE würde wegfallen und man würde dann die SP zur neuen LINKEN erklären. Das wäre absoluter Unsinn.

      Ich kann es verstehen, dass man die KonP nun zur neuen AvD erklären möchte im linken Lager, weil man somit die KonP isolieren will. Fair ist das aber nicht.

      /SO/ Stellen wir uns mal vor, die AfD würde es im RL nicht geben und dann würde man die Union zur neuen AfD erklären. Da würde sich jeder Politikwissenschaftler die Haare raufen. Nur weil die AfD wegfällt wird die Union nicht plötzlich radikaler.

      Also der Vergleich zur AvD macht Sinn, weil es die AvD eben gegeben hat und damals haben LP und KonP immer eine Koalition mit der AvD ausgeschlossen - bei jeder Wahl.
      Bei der LINKEN war das nicht der Fall auf Seiten der SP und den Grünen.

      Ronald Soak schrieb:

      Die Umfrage zeigt deutlich, dass KonP, UdM und LP einer Koalition untereinander stärker bevorzugen als R2G eine Koalition untereinander bevorzugt.
      Die Koalitionen sind auch schlecht vergleichbar. Eine UdM-LP-KonP Koalition ist das neue Schwarz-Gelb, weil sich die KonP eben aufgespalten hat. Das Gegegnstück von Schwarz-Gelb ist Rot-Grün und nicht R2G. Das Gegenstück zu R2G ist KonP-LP-AvD.

      Ronald Soak schrieb:

      Die Ampel ist im "Linken Lager" beliebter als die Schwampel im "Rechten Lager".
      Das kann ich mir in der Hinsicht erklären, dass es im bürgerlichen Lager jetzt halt noch die UdM gibt.
      Also mitteorientierte Koalitionen sind zum einen
      Rot-Grün
      Ampel
      Schwampel
      Schwarz-Gelb

      Im bürgerlichen Lager kommt jetzt aber noch eine Dritte mitteorientierte Option hinzu: UdM-LP-KonP. Dadurch verteilen sich die Stimmen mehr.

      Ronald Soak schrieb:

      Die AvD ist auch nicht mit der Linken zu vergleichen, besonders da es die AvD nicht mehr gibt.
      Die AvD ist im politischen Spektrum das Gegenstück zur Linken. Beide Parteien sind im jeweils anderen Lager nicht akzeptiert,

      Ronald Soak schrieb:

      Es wäre angemessener, auch wenn ich weiß, dass ich dafür viele Dislikes erhalten werde, die Linke mit der KonP zu vergleichen. Die Linke ist aktuell der linke Rand, die KonP der rechte.
      Damit verklären Sie dann aber die Dinge. Das ist brandgefährlich. Ich kenne diese Versuche schon aus den vergangen Monaten.
      Ich kann mich nur wiederholen. Wenn es die Linke nicht gäbe, aber die AvD, dann würde man auch nicht die SP mit der AvD auf einemal vergleichen. Das ist einfach abstrus.

      Also mittige Parteien sind in meinen Augen SP, Grüne, UdM, LP und KonP. Die Randparteien sind AvD und die Linke.
      Die Linke ist bei weitem nicht derartig extrem wie die AvD es war. Ich halte es auch falsch, die Linke auszugrenzen. Das, was Sie sich bei der KonP verbitten, betreiben Sie bei der Linken: Ausgrenzung.

      /so/ wenn man schon RL-Vergleich zieht: Von den Positionen her wurde auch die CSU als äquivalent zu der Linken bezeichnet. Wenn man grob zuordnet: KonP=CSU, UdM=CDU, dann kann man diesen Vergleich hierher übertragen. /so/

      Ich behaupte nirgendwo, dass die KonP wie die Linke ausgegrenzt werden sollte. Vielmehr spreche ich mich dafür aus, dass die Linke wie die KonP einbezogen wird. Aber Sie unterstellen mir direkt, Menschen ausgrenzen zu wollen. Dabei sind Sie diejenige, die Menschen ausgrenzt.
    • Da es aktuell keine AvD gibt, nimmt auch in meinen Augen die KonP diesen Platz ein. Zeigt sich auch daran, dass Personen wie Graf Lohra dort vorerst ihre politische Heimat gefunden haben. Ob von den Mitgliedern nun gewollt oder nicht. Das ist jetzt zumindest eine Tatsache, die für mich auch die logische Konsequenz ist. Denn es wird ja hier auch bewusst von den Mitte-rechts Parteien gesprochen, doch welchen Sinn würde das machen, wenn sich derzeit keine Partei rechts der Mitte verordnen will?

      Die eigene Wahrnehmung, eine Partei der Mitte sein zu wollen ist für die KonP eher eine Art Selbstverklärung.
      Kanzlerkandidat

    • Ronald Soak schrieb:

      Die Linke ist bei weitem nicht derartig extrem wie die AvD es war. Ich halte es auch falsch, die Linke auszugrenzen. Das, was Sie sich bei der KonP verbitten, betreiben Sie bei der Linken: Ausgrenzung.
      Ich halte die Linke und die AvD für gleich extrem. Die AvD war in vDeutschland sogar deutlich gemäßigter als die RL-AfD - abgesehen vom Grafen. Und die AfD halte ich für das Gegenstück Linkspartei.

      Ich kann es verstehen, dass Sie als Linker die AvD für extremer halten. Genauso sieht ein Rechter die Linke eventuell als extremer an als die AvD. Ich nenne das mal Strömungssubjektivität. Das ist legitim.

      Aber objektiv gesehen ist die AvD das Gegenstück zu Linkspartei.

      Ronald Soak schrieb:

      /so/ wenn man schon RL-Vergleich zieht: Von den Positionen her wurde auch die CSU als äquivalent zu der Linken bezeichnet. Wenn man grob zuordnet: KonP=CSU, UdM=CDU, dann kann man diesen Vergleich hierher übertragen. /so/
      Die CSU ist Teil der UnIon. Das Gegenstück der CSU sind bestenfalls die Grünen, wenn man das gesondert betrachten möchte. Ich sehe das aber anders - die CSU ist die Schwesterpartei der CDU. Positionen der CSU gibt es genauso in der CDU. Die CSU ist halt ein konservativerer Landesverband, genauso wie Baden-Württemberg. Aber genauso gibt es z.B. bei den Grünen einen Fundi-LV in Niedersachsen, während Baden-Württemberg eher der Realo-Grün-LV ist. Das ist regional begründet.

      Und nein, die KonP ist nicht die CSU. Die KonP ist als Nachfolgepartei von CDU/CSU aufgebaut. Die UdM ist hingegen ganz anders konstruiert - sie ist nicht als CDU konstruiert, sondern als Mittelstück zwischen den Strömungen.

      Und diese Versuche der Aufteilung von KonP und UdM finde ich auch lustig. Von der KonP hat es immer mal wieder Abspaltungen gegeben. Mal hat sich eine vCSU abgespalten, mal eine UdM, mal eine AdM, mal eine Deutsche Volkspartei.
      Nur weil es Abspaltungen gab, wird die KonP nicht mal zur CDU und mal zur CSU. Nein, unser Konstruktion bleibt gleich - eine konservative Volkspartei als Nachfolgepartei von CDU/CSU.
      Wir werden nicht zur CDU, weil sich von der KonP eine vCSU oder DVP abspaltet und wir werden nicht zur CSU, weil sich eine UdM oder AdM abspaltet.
      Wir sind eine eigenständige Partei, die sich nicht verschieben lässt.

      Ronald Soak schrieb:

      Ich behaupte nirgendwo, dass die KonP wie die Linke ausgegrenzt werden sollte. Vielmehr spreche ich mich dafür aus, dass die Linke wie die KonP einbezogen wird. Aber Sie unterstellen mir direkt, Menschen ausgrenzen zu wollen. Dabei sind Sie diejenige, die Menschen ausgrenzt.
      Wenn Sie sich gegen Ausgrenzung ausprechen, dann muss das auch für die AvD gelten und nicht nur für die Linke. Wie gesagt ich kann es verstehen, dass man die Linke gut findet, weil man links eingestellt ist. Aber genauso wird es im rechten Lager Leute geben, die sich mit der AvD eine Zusammenarbeit vorstellen können.
      Im bürgerlichen Lager ist die Bereitschaft nur kleiner bisher mit der AvD zu koalieren als im linken Lager die Bereitschaft mit der LINKEN zu koalieren.

      Die UdM, KonP und die LP haben da klare Positionen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Parteien mit der Linken oder AvD koalieren würden.
      Wir koalieren weder mit der LINKEN noch mit der AvD. Das war z.B. immer die Position der KonP bisher.
    • Daniel Binz schrieb:

      Da es aktuell keine AvD gibt, nimmt auch in meinen Augen die KonP diesen Platz ein. Zeigt sich auch daran, dass Personen wie Graf Lohra dort vorerst ihre politische Heimat gefunden haben. Ob von den Mitgliedern nun gewollt oder nicht. Das ist jetzt zumindest eine Tatsache, die für mich auch die logische Konsequenz ist. Denn es wird ja hier auch bewusst von den Mitte-rechts Parteien gesprochen, doch welchen Sinn würde das machen, wenn sich derzeit keine Partei rechts der Mitte verordnen will?
      Graf Lohra hat in der KonP keine politische Heimat. Das weiß er ganz genau und das wissen Sie auch ganz genau. Wenn es die KonP nicht geben würde, dann wäre Graf Lohra in der UdM oder SP. Dadurch werden die Parteien auch nicht plötzlich zur AvD. Lächerlich.

      Rot-Grün ist für mich eine Mitte-Links-Koalition
      Schwarz-Gelb ist für mich eine Mitte-Rechts-Koalition.
      R2G ist für mich eine linke Koalition.
      KonP-LP-AvD ist eine rechte Koalition.

      Daniel Binz schrieb:

      Die eigene Wahrnehmung, eine Partei der Mitte sein zu wollen ist für die KonP eher eine Art Selbstverklärung.
      Also die Sozialdemokratie und der Liberalismus haben Anschluss zur Mitte. Der Konservatismus aber nicht mehr? Interessante Auffassung.
      Also für mich ist der Konservatismus absolut genauso in der Mitte verankert, wie die anderen Strömungen auch.
    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Ronald Soak schrieb:

      Die Linke ist bei weitem nicht derartig extrem wie die AvD es war. Ich halte es auch falsch, die Linke auszugrenzen. Das, was Sie sich bei der KonP verbitten, betreiben Sie bei der Linken: Ausgrenzung.
      Ich halte die Linke und die AvD für gleich extrem. Die AvD war in vDeutschland sogar deutlich gemäßigter als die RL-AfD - abgesehen vom Grafen. Und die AfD halte ich für das Gegenstück Linkspartei.
      Ich kann es verstehen, dass Sie als Linker die AvD für extremer halten. Genauso sieht ein Rechter die Linke eventuell als extremer an als die AvD. Ich nenne das mal Strömungssubjektivität. Das ist legitim.

      Aber objektiv gesehen ist die AvD das Gegenstück zu Linkspartei.
      Also die Linke als genauso extremistisch darzustellen wie die AvD war ist Schwachsinn. Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Linker ein Neues Mitglied der Simulation mit "rechtes Pack" oder ähnlichen begrüßt hat. Grundsätzlich akzeptiert die Linke alle Parteien. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass ein Wahlprogramm der Linken jemals mit dem Grundgesetz im Konflikt stand.
    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Daniel Binz schrieb:

      Da es aktuell keine AvD gibt, nimmt auch in meinen Augen die KonP diesen Platz ein. Zeigt sich auch daran, dass Personen wie Graf Lohra dort vorerst ihre politische Heimat gefunden haben. Ob von den Mitgliedern nun gewollt oder nicht. Das ist jetzt zumindest eine Tatsache, die für mich auch die logische Konsequenz ist. Denn es wird ja hier auch bewusst von den Mitte-rechts Parteien gesprochen, doch welchen Sinn würde das machen, wenn sich derzeit keine Partei rechts der Mitte verordnen will?
      Graf Lohra hat in der KonP keine politische Heimat. Das weiß er ganz genau und das wissen Sie auch ganz genau. Wenn es die KonP nicht geben würde, dann wäre Graf Lohra in der UdM oder SP. Dadurch werden die Parteien auch nicht plötzlich zur AvD. Lächerlich.
      Könnten Sie bitte mal so freundlich sein, und nicht direkt alles was ihnen nicht passt als "Lächerlich" zu titulieren?
    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Daniel Binz schrieb:

      Da es aktuell keine AvD gibt, nimmt auch in meinen Augen die KonP diesen Platz ein. Zeigt sich auch daran, dass Personen wie Graf Lohra dort vorerst ihre politische Heimat gefunden haben. Ob von den Mitgliedern nun gewollt oder nicht. Das ist jetzt zumindest eine Tatsache, die für mich auch die logische Konsequenz ist. Denn es wird ja hier auch bewusst von den Mitte-rechts Parteien gesprochen, doch welchen Sinn würde das machen, wenn sich derzeit keine Partei rechts der Mitte verordnen will?
      Graf Lohra hat in der KonP keine politische Heimat. Das weiß er ganz genau und das wissen Sie auch ganz genau. Wenn es die KonP nicht geben würde, dann wäre Graf Lohra in der UdM oder SP. Dadurch werden die Parteien auch nicht plötzlich zur AvD. Lächerlich.
      Rot-Grün ist für mich eine Mitte-Links-Koalition
      Schwarz-Gelb ist für mich eine Mitte-Rechts-Koalition.
      R2G ist für mich eine linke Koalition.
      KonP-LP-AvD ist eine rechte Koalition.

      Daniel Binz schrieb:

      Die eigene Wahrnehmung, eine Partei der Mitte sein zu wollen ist für die KonP eher eine Art Selbstverklärung.
      Also die Sozialdemokratie und der Liberalismus haben Anschluss zur Mitte. Der Konservatismus aber nicht mehr? Interessante Auffassung. Also für mich ist der Konservatismus absolut genauso in der Mitte verankert, wie die anderen Strömungen auch.
      Durch das Ende der AvD ist nun mal eine Repräsentationslücke entstanden, welche die KonP in meinen Augen zu füllen vermag. Aber wie gesagt, ist auch nicht wirklich relevant für heutige Koalitionsdebatten oder dergleichen.9
      Kanzlerkandidat