Damit Berlin bezahlbar bleibt. (Wahlkampfbüro Julia Lütke)

    • Berlin
    • Frau Lütke, Frage, enteignen Sie sich dann selbst? Das Land Berlin hat auch zu Spekulationszwecken Bauland angekauft.
      Wie ist es mit Wohn und Geschäftshäusern, welche, leerstehen und als Spekulationsobjekte gelten, einige auch im Besitz des Landes Berlin? Der gleichen gilt ebenso für die Berliner Stadtbezirke.

      Spoiler anzeigen
      Habe mir mal erlaubt etwas aus dem RL einzubringen, damit die Sache etwas realer wird.







      Vorsitzender der CUD

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ulrich Graf von Weiden ()

    • Ulrich Graf von Weiden schrieb:

      Frau Lütke, Fragen enteignen Sie sich dann selbst? Das Land Berlin hat auch zu Spekulationszwecken Bauland angekauft.
      Wie ist es mit Wohn und Geschäftshäusern, welche, leerstehen und als Spekulationsobjekte gelten, einige auch im Besitz des Landes Berlin? Der gleichen gilt ebenso für die Berliner Stadtbezirke.

      Spoiler anzeigen
      Habe mir mal erlaubt etwas aus dem RL einzubringen, damit die Sache etwas realer wird.

      Wir werden überprüfen sie in Wohnungen umwandeln zu können und so weit es möglich,dasss zu tun.
      Herr von Weiden.
    • Julia Lütke schrieb:

      Ihre Idee mit der Aussperrung der Autofahrer der Innenstadt würde den ÖPNV überlaten und ihn Zusammenbrechen lassen.
      Ihre Idee mit den Arbeitslosen hat ein paar Haken:
      Man braucht zum Fahren eines Buses,S-Bahn etc. einen speziellen Führerschein und das kann lange dauern und dazu braucht man als Fahrscheinkontrolleure gewisse Qualifikationen:


      Nachweis der Qualifikation IHK-Sachkundeprüfung nach § 34a der Gewerbeordnung oder vergleichbare Qualifikation

      Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag

      Idealerweise Ausbildung als Ersthelfer (m/w) vorhanden (andernfalls über die KÖTTER Akademie zu erwerben)

      Hohe soziale Kompetenz

      Einwandfreier Leumund, geordnete finanzielle Verhältnisse
      Und Langzeitarbeitslose haben häufig kein Abschluss.
      Und den Pubkt mit den Wartungen stehe ich Kritisch gegenüber.
      Über deie beiden anderen Punkte kann man sicherlich reden.

      Danke, dass Sie sich haben die Zeit genommen, mir zu antworten.

      Zu:

      • Ihre Idee mit der Aussperrung der Autofahrer der Innenstadt würde den ÖPNV überlaten und ihn Zusammenbrechen lassen.

      Wenn Sie das so schildern, wird es so sein.
      Schade eigentlich, dass es nicht machbar ist. Wäre sicherlich interessant, eine Stadt ohne PkW Verkehr, und nur Fahrrad, und öffentliche Verkehrsmittel. Denn das wird hoffentlich schon aus Umweltargumenten die Zukunft sien.

      Zu:

      • Ihre Idee mit den Arbeitslosen hat ein paar Haken:
      Man braucht zum Fahren eines Buses,S-Bahn etc. einen speziellen Führerschein und das kann lange dauern und dazu braucht man als Fahrscheinkontrolleure gewisse Qualifikationen:
      Nachweis der Qualifikation IHK-Sachkundeprüfung nach § 34a der Gewerbeordnung oder vergleichbare Qualifikation
      Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag
      Idealerweise Ausbildung als Ersthelfer (m/w) vorhanden (andernfalls über die KÖTTER Akademie zu erwerben)
      Hohe soziale Kompetenz
      Einwandfreier Leumund, geordnete finanzielle Verhältnisse
      Und Langzeitarbeitslose haben häufig kein Abschluss.

      Ups! Das ist aber ein Dschungel von Bürokratie.
      Jedoch berechtigt, da es um die Beförderung von Menschen geht.
      Sie kennen sich in der Tat sehr gut in der Materie aus! Hut ab!

      Zu:
      • Und den Pubkt mit den Wartungen stehe ich Kritisch gegenüber.

      Warum kritisch?
      Trauen Sie den jungen Menschen doch etwas zu bitte. Die Wartungsarbeiten im kritischen Bereich sollten natürlich die Meister übernehmen, jedoch ein Heranführen an die eigentliche Sache unter einem Fachmann/frau sollte drin sein.

      Starten Sie es als Pilotprojekt, vielleicht findet es Bundesweit Nachahmer, und so manch KFZ Auszubildender entscheidet bestimmt sich für die Laufbahn in die Werkstätten der Nahverkehrsbetriebe.
      Voraus schauend planen, junge Frau, sonst fehlen in ein paar Jahren Spezialisten auf dem Gebiet.

      Zu
      • Über deie beiden anderen Punkte kann man sicherlich reden.

      Toll! Das freut mich.

      Ihnen noch viel Spass, und einen ruhigen Abend
      Union der Mitte > Instagram
    • Genoveva Levy Orichalcos schrieb:


      Zu:
      • Und den Pubkt mit den Wartungen stehe ich Kritisch gegenüber.

      Warum kritisch?
      Trauen Sie den jungen Menschen doch etwas zu bitte. Die Wartungsarbeiten im kritischen Bereich sollten natürlich die Meister übernehmen, jedoch ein Heranführen an die eigentliche Sache unter einem Fachmann/frau sollte drin sein.

      Starten Sie es als Pilotprojekt, vielleicht findet es Bundesweit Nachahmer, und so manch KFZ Auszubildender entscheidet bestimmt sich für die Laufbahn in die Werkstätten der Nahverkehrsbetriebe.
      Voraus schauend planen, junge Frau, sonst fehlen in ein paar Jahren Spezialisten auf dem Gebiet.
      Das könnte Tarifkonflikte mit den Gewerkschaften verursachen.