Damit Berlin bezahlbar bleibt. (Wahlkampfbüro Julia Lütke)

    • Berlin

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    • Julia Lütke schrieb:

      Dr. jur. Maximilian von Gröhn schrieb:

      Julia Lütke schrieb:

      Sylvester von Habsburg schrieb:

      Julia Lütke schrieb:

      Anstieg der Mieten bremsen
      Wie das?
      Sozialen Wohnungsbau stärken,betonharte Gesetze,mehr und besserer Milieuschutz.
      Und wie sollen Ihre "betonharten Gesetze" aussehen?
      Bei bestehende Gesetzen Schlupflöcher stopfen.
      Wo sind den Schlupflöcher?



      Richter am Obersten Gericht a. D.
      Bundesminister a. D.

    • Dr. jur. Maximilian von Gröhn schrieb:

      Julia Lütke schrieb:

      Dr. jur. Maximilian von Gröhn schrieb:

      Julia Lütke schrieb:

      Sylvester von Habsburg schrieb:

      Julia Lütke schrieb:

      Anstieg der Mieten bremsen
      Wie das?
      Sozialen Wohnungsbau stärken,betonharte Gesetze,mehr und besserer Milieuschutz.
      Und wie sollen Ihre "betonharten Gesetze" aussehen?
      Bei bestehende Gesetzen Schlupflöcher stopfen.
      Wo sind den Schlupflöcher?
      Z.B 2011 wurde eing Gesetz erlassen,dass Sozialwohnungen schützen sollte.
      Es gibt diverse Ausnahmen wi den des Gesellschafterwechsels,dadurch sind 7000 Wohnungen verloren gegangen.
      Es gab Fälle wo der Gesellschafter gewechselt hat,aber die Personen/Unternehmen die dahinter standen die gleichen waren.
    • Jetzt weiss ich endlich, was ein ÖPNV ist! :saint:

      Öffentlicher Nachverkehrsbetrieb. Aha!
      Das Forum hier bildet!

      --

      Da würde ich doch sehr gerne eine Idee einbringen wollen, bitte.

      Innenstadt nur noch für Anlieferer, Rettungskräfte öffnen, für den Restverkehr komplett schliessen.
      Eine Werbekampagne starten, in Rundfunk, OrtsTV, Kino, Theater ect. damit die Menschen ihre Kraftfahrzeuge stehen lassen, und die Preise für den Nahverkehr senken. Hier würde die Masse der Passagiere das Defizit ausgleichen. Kinder bis 12 Jahren hätten natürlich Freikarten - verteilt durch die Schulen, Pensionäre, Auszubildende behalten ihren Regularienpreis.

      Um die Reparatur- und Wartungskosten der Bahnen, und Busse zu senken, den Ausbildungsbetrieben vor Ort anbieten, dass die Auszubildenden unter fachlicher Meisteranleitung in den Hallen der Strassenbahnenwerkstätten und Busshallenwerksätten die nöigen Arbeiten, soweit angemessen, abarbeiten dürften. Direkt am Objekt Erfahrung sammeln, so zusagen.

      Sollte ein Mehrbedarf an Personal - Zugführer, Fahrscheinkontrolleure ect. - bestehen, in die Arbeitsämter rein, und dort Arbeitslose abholen, ihnen eine Schulung zu kommen lassen, und direkt einstellen. Der Staat gibt doch Zuschüsse für Einstellungen bei Langzeitarbeitslosen, oder?

      Wäre das ein allgemeiner Ideenansatz?
      Union der Mitte > Instagram
    • Genoveva Levy Orichalcos schrieb:

      Jetzt weiss ich endlich, was ein ÖPNV ist! :saint:

      Öffentlicher Nachverkehrsbetrieb. Aha!
      Das Forum hier bildet!

      --

      Da würde ich doch sehr gerne eine Idee einbringen wollen, bitte.

      Innenstadt nur noch für Anlieferer, Rettungskräfte öffnen, für den Restverkehr komplett schliessen.
      Eine Werbekampagne starten, in Rundfunk, OrtsTV, Kino, Theater ect. damit die Menschen ihre Kraftfahrzeuge stehen lassen, und die Preise für den Nahverkehr senken. Hier würde die Masse der Passagiere das Defizit ausgleichen. Kinder bis 12 Jahren hätten natürlich Freikarten - verteilt durch die Schulen, Pensionäre, Auszubildende behalten ihren Regularienpreis.

      Um die Reparatur- und Wartungskosten der Bahnen, und Busse zu senken, den Ausbildungsbetrieben vor Ort anbieten, dass die Auszubildenden unter fachlicher Meisteranleitung in den Hallen der Strassenbahnenwerkstätten und Busshallenwerksätten die nöigen Arbeiten, soweit angemessen, abarbeiten dürften. Direkt am Objekt Erfahrung sammeln, so zusagen.

      Sollte ein Mehrbedarf an Personal - Zugführer, Fahrscheinkontrolleure ect. - bestehen, in die Arbeitsämter rein, und dort Arbeitslose abholen, ihnen eine Schulung zu kommen lassen, und direkt einstellen. Der Staat gibt doch Zuschüsse für Einstellungen bei Langzeitarbeitslosen, oder?

      Wäre das ein allgemeiner Ideenansatz?

      Genoveva Levy Orichalcos schrieb:

      Jetzt weiss ich endlich, was ein ÖPNV ist! :saint:

      Öffentlicher Nachverkehrsbetrieb. Aha!
      Das Forum hier bildet!

      --

      Da würde ich doch sehr gerne eine Idee einbringen wollen, bitte.

      Innenstadt nur noch für Anlieferer, Rettungskräfte öffnen, für den Restverkehr komplett schliessen.
      Eine Werbekampagne starten, in Rundfunk, OrtsTV, Kino, Theater ect. damit die Menschen ihre Kraftfahrzeuge stehen lassen, und die Preise für den Nahverkehr senken. Hier würde die Masse der Passagiere das Defizit ausgleichen. Kinder bis 12 Jahren hätten natürlich Freikarten - verteilt durch die Schulen, Pensionäre, Auszubildende behalten ihren Regularienpreis.

      Um die Reparatur- und Wartungskosten der Bahnen, und Busse zu senken, den Ausbildungsbetrieben vor Ort anbieten, dass die Auszubildenden unter fachlicher Meisteranleitung in den Hallen der Strassenbahnenwerkstätten und Busshallenwerksätten die nöigen Arbeiten, soweit angemessen, abarbeiten dürften. Direkt am Objekt Erfahrung sammeln, so zusagen.

      Sollte ein Mehrbedarf an Personal - Zugführer, Fahrscheinkontrolleure ect. - bestehen, in die Arbeitsämter rein, und dort Arbeitslose abholen, ihnen eine Schulung zu kommen lassen, und direkt einstellen. Der Staat gibt doch Zuschüsse für Einstellungen bei Langzeitarbeitslosen, oder?

      Wäre das ein allgemeiner Ideenansatz?
      Ihre Idee mit der Aussperrung der Autofahrer der Innenstadt würde den ÖPNV überlaten und ihn Zusammenbrechen lassen.
      Ihre Idee mit den Arbeitslosen hat ein paar Haken:
      Man braucht zum Fahren eines Buses,S-Bahn etc. einen speziellen Führerschein und das kann lange dauern und dazu braucht man als Fahrscheinkontrolleure gewisse Qualifikationen:
      • Nachweis der Qualifikation IHK-Sachkundeprüfung nach § 34a der Gewerbeordnung oder vergleichbare Qualifikation
      • Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag
      • Idealerweise Ausbildung als Ersthelfer (m/w) vorhanden (andernfalls über die KÖTTER Akademie zu erwerben)
      • Hohe soziale Kompetenz
      • Einwandfreier Leumund, geordnete finanzielle Verhältnisse
      Und Langzeitarbeitslose haben häufig kein Abschluss.
      Und den Pubkt mit den Wartungen stehe ich Kritisch gegenüber.
      Über deie beiden anderen Punkte kann man sicherlich reden.