Aufruf zur Situation in Sachsen

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    • Dr. Anastasya Liebermann schrieb:

      Nun rufen Sie dazu auf, dass sich Politiker nach Sachsen begeben, um diese radikale Strömung zu relativieren. Das finde ich offen gestanden nicht korrekt. Wenn Herr von Weiden sich dazu entscheidet, als Ministerpräsident zu kandidieren, dann ist das seine freie Entscheidung und wenn er diese Wahl gewinnen sollte, dann wurde er demokratisch gewählt. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, was Sie mit diesem Aufruf bezwecken wollen. Das einzige, was mir als Bürger das zeigen würde, ist, dass Sie offenbar mehr interesse daran haben, andere Politik zu blockieren, als dass sich die Politiker in ihrem Heimatland um das Wohl der Bürger und ihrer Wähler kümmern sollen. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich da etwas missverstanden habe. Nochmal: Es geht mir jetzt nicht darum speziell den Kollegen von Weiden zu verteidigen, sondern das Konzept als Ganzes erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht im Sinne unserer demokratischen Gesellschaft. Diese EInwände würde ich bei jedem anderen Politiker auch bringen.
      Werte Frau Dr. Liebermann,

      Da missverstehen Sie mich leider. Ich sehe hier in der Situation durchaus Parallelen zur Situation, die wir vor wenigen Monaten in Baden-Württemberg hatten. Und aufgrund dieser Erfahrungen im eigenen Bundesland warne ich hiermit alle Politiker in der Republik, dass sich diese Situation nicht wieder in einem anderen Bundesland wiederholen darf. Ich glaube viele haben schon wieder vergessen, wie Baden-Württemberg zur Zeit Weidens da stand. Soll das jetzt mit Sachsen passieren? Ich denke doch nicht.
    • Hanne Stark schrieb:

      Dr. Anastasya Liebermann schrieb:

      Nun rufen Sie dazu auf, dass sich Politiker nach Sachsen begeben, um diese radikale Strömung zu relativieren. Das finde ich offen gestanden nicht korrekt. Wenn Herr von Weiden sich dazu entscheidet, als Ministerpräsident zu kandidieren, dann ist das seine freie Entscheidung und wenn er diese Wahl gewinnen sollte, dann wurde er demokratisch gewählt. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, was Sie mit diesem Aufruf bezwecken wollen. Das einzige, was mir als Bürger das zeigen würde, ist, dass Sie offenbar mehr interesse daran haben, andere Politik zu blockieren, als dass sich die Politiker in ihrem Heimatland um das Wohl der Bürger und ihrer Wähler kümmern sollen. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich da etwas missverstanden habe. Nochmal: Es geht mir jetzt nicht darum speziell den Kollegen von Weiden zu verteidigen, sondern das Konzept als Ganzes erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht im Sinne unserer demokratischen Gesellschaft. Diese EInwände würde ich bei jedem anderen Politiker auch bringen.
      Werte Frau Dr. Liebermann,
      Da missverstehen Sie mich leider. Ich sehe hier in der Situation durchaus Parallelen zur Situation, die wir vor wenigen Monaten in Baden-Württemberg hatten. Und aufgrund dieser Erfahrungen im eigenen Bundesland warne ich hiermit alle Politiker in der Republik, dass sich diese Situation nicht wieder in einem anderen Bundesland wiederholen darf. Ich glaube viele haben schon wieder vergessen, wie Baden-Württemberg zur Zeit Weidens da stand. Soll das jetzt mit Sachsen passieren? Ich denke doch nicht.
      Was war denn damals in Baden-Würtemberg? @Hanne Stark
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass „Österreich“ an Deutschland angeschlossen werden muss.




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      Administrator


    • Felix Krause schrieb:

      Hanne Stark schrieb:

      Dr. Anastasya Liebermann schrieb:

      Nun rufen Sie dazu auf, dass sich Politiker nach Sachsen begeben, um diese radikale Strömung zu relativieren. Das finde ich offen gestanden nicht korrekt. Wenn Herr von Weiden sich dazu entscheidet, als Ministerpräsident zu kandidieren, dann ist das seine freie Entscheidung und wenn er diese Wahl gewinnen sollte, dann wurde er demokratisch gewählt. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, was Sie mit diesem Aufruf bezwecken wollen. Das einzige, was mir als Bürger das zeigen würde, ist, dass Sie offenbar mehr interesse daran haben, andere Politik zu blockieren, als dass sich die Politiker in ihrem Heimatland um das Wohl der Bürger und ihrer Wähler kümmern sollen. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich da etwas missverstanden habe. Nochmal: Es geht mir jetzt nicht darum speziell den Kollegen von Weiden zu verteidigen, sondern das Konzept als Ganzes erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht im Sinne unserer demokratischen Gesellschaft. Diese EInwände würde ich bei jedem anderen Politiker auch bringen.
      Werte Frau Dr. Liebermann,Da missverstehen Sie mich leider. Ich sehe hier in der Situation durchaus Parallelen zur Situation, die wir vor wenigen Monaten in Baden-Württemberg hatten. Und aufgrund dieser Erfahrungen im eigenen Bundesland warne ich hiermit alle Politiker in der Republik, dass sich diese Situation nicht wieder in einem anderen Bundesland wiederholen darf. Ich glaube viele haben schon wieder vergessen, wie Baden-Württemberg zur Zeit Weidens da stand. Soll das jetzt mit Sachsen passieren? Ich denke doch nicht.
      Was war denn damals in Baden-Würtemberg? @Hanne Stark
      Weiden war MP und wurde durch ein Misstrauensvotum gestürtzt
    • Felix Krause schrieb:

      Hanne Stark schrieb:

      Dr. Anastasya Liebermann schrieb:

      Nun rufen Sie dazu auf, dass sich Politiker nach Sachsen begeben, um diese radikale Strömung zu relativieren. Das finde ich offen gestanden nicht korrekt. Wenn Herr von Weiden sich dazu entscheidet, als Ministerpräsident zu kandidieren, dann ist das seine freie Entscheidung und wenn er diese Wahl gewinnen sollte, dann wurde er demokratisch gewählt. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, was Sie mit diesem Aufruf bezwecken wollen. Das einzige, was mir als Bürger das zeigen würde, ist, dass Sie offenbar mehr interesse daran haben, andere Politik zu blockieren, als dass sich die Politiker in ihrem Heimatland um das Wohl der Bürger und ihrer Wähler kümmern sollen. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich da etwas missverstanden habe. Nochmal: Es geht mir jetzt nicht darum speziell den Kollegen von Weiden zu verteidigen, sondern das Konzept als Ganzes erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht im Sinne unserer demokratischen Gesellschaft. Diese EInwände würde ich bei jedem anderen Politiker auch bringen.
      Werte Frau Dr. Liebermann,Da missverstehen Sie mich leider. Ich sehe hier in der Situation durchaus Parallelen zur Situation, die wir vor wenigen Monaten in Baden-Württemberg hatten. Und aufgrund dieser Erfahrungen im eigenen Bundesland warne ich hiermit alle Politiker in der Republik, dass sich diese Situation nicht wieder in einem anderen Bundesland wiederholen darf. Ich glaube viele haben schon wieder vergessen, wie Baden-Württemberg zur Zeit Weidens da stand. Soll das jetzt mit Sachsen passieren? Ich denke doch nicht.
      Was war denn damals in Baden-Würtemberg? @Hanne Stark
      Um nur einige Beispiele zu nennen, die Weiden gemacht hatte:
      • Erlass eines Religionsgesetzes, welches Verbot aller Religionen bis auf das Christentum vorsah
      • mehrere Aufrufe und Stellungnahmen gegen Islamgläubische Bürger und Flüchtlinge
      • "Freiwillige Polizeireserve", mit Waffen ausgestattete Zivilistem zum Schutz der Landesbevölkerung
      Leider kann man nicht mehr alles nachlesen, da die ehemaligen Landtagskantinen gelöscht wurden, in dem sehr viele Threads zu lesen waren. Aber einfach mal ins Landtagsarchiv etwas schauen oder in älteren Beiträgen in der Stadthalle.

      Weiden war über einen Monat MP.
    • Hanne Stark schrieb:

      Felix Krause schrieb:

      Hanne Stark schrieb:

      Dr. Anastasya Liebermann schrieb:

      Nun rufen Sie dazu auf, dass sich Politiker nach Sachsen begeben, um diese radikale Strömung zu relativieren. Das finde ich offen gestanden nicht korrekt. Wenn Herr von Weiden sich dazu entscheidet, als Ministerpräsident zu kandidieren, dann ist das seine freie Entscheidung und wenn er diese Wahl gewinnen sollte, dann wurde er demokratisch gewählt. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, was Sie mit diesem Aufruf bezwecken wollen. Das einzige, was mir als Bürger das zeigen würde, ist, dass Sie offenbar mehr interesse daran haben, andere Politik zu blockieren, als dass sich die Politiker in ihrem Heimatland um das Wohl der Bürger und ihrer Wähler kümmern sollen. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich da etwas missverstanden habe. Nochmal: Es geht mir jetzt nicht darum speziell den Kollegen von Weiden zu verteidigen, sondern das Konzept als Ganzes erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht im Sinne unserer demokratischen Gesellschaft. Diese EInwände würde ich bei jedem anderen Politiker auch bringen.
      Werte Frau Dr. Liebermann,Da missverstehen Sie mich leider. Ich sehe hier in der Situation durchaus Parallelen zur Situation, die wir vor wenigen Monaten in Baden-Württemberg hatten. Und aufgrund dieser Erfahrungen im eigenen Bundesland warne ich hiermit alle Politiker in der Republik, dass sich diese Situation nicht wieder in einem anderen Bundesland wiederholen darf. Ich glaube viele haben schon wieder vergessen, wie Baden-Württemberg zur Zeit Weidens da stand. Soll das jetzt mit Sachsen passieren? Ich denke doch nicht.
      Was war denn damals in Baden-Würtemberg? @Hanne Stark
      Um nur einige Beispiele zu nennen, die Weiden gemacht hatte:
      • Erlass eines Religionsgesetzes, welches Verbot aller Religionen bis auf das Christentum vorsah
      • mehrere Aufrufe und Stellungnahmen gegen Islamgläubische Bürger und Flüchtlinge
      • "Freiwillige Polizeireserve", mit Waffen ausgestattete Zivilistem zum Schutz der Landesbevölkerung
      Leider kann man nicht mehr alles nachlesen, da die ehemaligen Landtagskantinen gelöscht wurden, in dem sehr viele Threads zu lesen waren. Aber einfach mal ins Landtagsarchiv etwas schauen oder in älteren Beiträgen in der Stadthalle.

      Weiden war über einen Monat MP.
      Hört sich nicht so toll an :(
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass „Österreich“ an Deutschland angeschlossen werden muss.




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      Administrator


    • Wir dürfen nicht zulassen, dass sich das wiederholt. Ich bin damals in Baden-Württemberg angetreten, um diese Herrschaft zu beenden. Ich sehe mich auch in der Pflicht, andere Bundesländer davor zu bewahren. Daher mein Aufruf.

      Man kann das mit dem Länderhopping sehen, wie man will. Aber in diesem Fall dürfen wir nicht ein weiteres Mal nur zuschauen und es ignorieren.
    • Dr. Anastasya Liebermann schrieb:

      Nun Frau Kollegin, da möchte ich kurz mal meine Position darlegen.

      Ich persönlich teile viele Ansichten des Kollegen von Weiden nicht. Das macht aber erstmal nichts. Sie als Parteivorsitzende der SP werden verstehen, dass innerhalb einer Partei verschieden Strömungen herrschen. Herr von Weiden bekleidet dabei parteiintern den nationalkonservativen Flügel. Das dürfte für die meisten nichts neues sein. Nun haben wir mit ihm also einen Politiker, der sehr häufig (wenn auch nicht immer) gegen die Meinung der Mehrheit der vdeutschen Politiker steht, teilweise Anträge einreicht, die an der Grenze des Gesetzes kratzen. Das lassen wir jetzt mal als Fakt so dahingestellt. Das mag auch mir nicht gefallen, es ist aber wie wir sehen ein Teil unseres demokratischen politischen Systems, in dem auch radikale Meinungen vom Grundgesetz geschützt sind.

      Nun rufen Sie dazu auf, dass sich Politiker nach Sachsen begeben, um diese radikale Strömung zu relativieren. Das finde ich offen gestanden nicht korrekt. Wenn Herr von Weiden sich dazu entscheidet, als Ministerpräsident zu kandidieren, dann ist das seine freie Entscheidung und wenn er diese Wahl gewinnen sollte, dann wurde er demokratisch gewählt. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz, was Sie mit diesem Aufruf bezwecken wollen. Das einzige, was mir als Bürger das zeigen würde, ist, dass Sie offenbar mehr interesse daran haben, andere Politik zu blockieren, als dass sich die Politiker in ihrem Heimatland um das Wohl der Bürger und ihrer Wähler kümmern sollen. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich da etwas missverstanden habe. Nochmal: Es geht mir jetzt nicht darum speziell den Kollegen von Weiden zu verteidigen, sondern das Konzept als Ganzes erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht im Sinne unserer demokratischen Gesellschaft. Diese EInwände würde ich bei jedem anderen Politiker auch bringen.

      Gefährlich wie Sie andauernd versuchen eine solche Person wie Herrn Weiden klein zu reden und zu relativieren.