Angepinnt Kurzmitteilungen des Auswärtigen Amtes

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    • Kurzmitteilungen des Auswärtigen Amtes

      Kurzmitteilungen des Auswärtigen Amtes
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      Weltweiter Sicherheitshinweis

      Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

      Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter.
      Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

      Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich.
      Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können.
      Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

      Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.
      Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
      Administrator

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tillmann Dietrich ()

    • +++Deutsche Botschaft hilft deutschen Touristen in Neuseeland+++

      Wie das Auswärtige Amt verlautbaren ließ, ist die Mannschaft der deutschen Botschaft in Wellington aktiv dabei deutschen Touristen zu beraten und zu unterstüzen.
      Darüber hinaus werden auch EU-Bürger unterstützt, welche vor Ort über keine Botschaft verfügen.

      Der Bundesaußenminister ließ über seinen Pressechef verlauten: "Die Hilfe der deutschen Bürger vor Ort, aber auch derer aus anderen europäischen Staaten ist eine Kernaufgabe unserer Botschaft vor Ort. Es ist selbstverständlich, dass wir hier sofort agiert haben. Dennoch ein großes Kompliment an alle Beteiligten Helfer für ihren eifrigen Einsatz.
      Wir beobachten als Bundesregierung genau wie die Situation in Neuseeland entwickelt und sind bei Bedarf selbstverständlich umgehend bereit etwaige Unterstützungsmaßnahmen einzuleiten."
      Administrator
    • Außenminister Dietrich zeigte sich bestürzt ob der gestrigen Ereignisse und trat am heutigen Morgen vor die Presse

      "Der gestrige Anschlag ist eine große Tragödie. Ich kann all den Angehörigen der Toten nur mein tiefstes Mitgefühl aussprechen und ihnen, ebenso wie den vielen Verletzten Mut und Stärke wünschen dieses Tal der Tränen zu durchstreiten.
      Auch in mir gab es neben dem Gefühl der Trauer auch ein großes Gefühl der Wut. Ich denke viele von uns spüren dies in diesen Augenblicken.
      Doch so schwer es auch fallen mag und so unmöglich es auch erscheint: Wir dürfen unsere Gefühle nicht unser Handeln bestimmen lassen.

      Gerade in den wichtigen entscheidenen Ebenen unseres Staates ist es wichtig die Vernunft und die Besonnenheit über Wut und Trauer siegen zu lassen. Selbstverständlich wird alles unternommen werden um dieses schreckliche Unglück aufzuklären und selbstverständlich wird es auch die Aufgabe der Politiker sein nach Wegen und Lösungen zu suchen.
      Doch Hass und Gewalt, egal in welcher Form, werden die Gefahren nicht beseitigen.

      An dieser Stelle ist es mir noch wichtig all den Helfern zu danken, welche unmittelbar mit den Folgen des Anschlags zu tun hatten. All den Polizisten und Feuerwehrleuten, aber vor allem auch all den Rettungskräften die um die Gesundheit und das Leben vieler Verletzter Mitbürger kämpften.
      Euch gebührt nicht nur mein Dank, sondern der Dank unseres gesamten Volkes. Wir sind stolz auf euch.
      Vielen Dank."

      Dietrich bekundete ebenfalls große Abscheu für den feigen Anschlag auf den russischen Botschafter in Ankara. Er sprach den Angehörigen sein Mitgefühl aus und teilte mit, dass er bereits in regem Austausch mit Moskau steht.
      Administrator
    • Bundesaußenminister Dietrich äußerte sich am vergangenen Montag im Rahmen einer Pressekonferenz positiv über den zwischen Mazedonien und Bulgarien abgeschlossenen Nachbarschaftsvertrag.

      "Ich habe bereits mit den Regierungsoberhäuptern beider Nationen telefonieren können und beide zu diesem Vertragswerk beglückwünscht. Mazedonien hat nun einen ersten wichtigen Schritt in Richtung einer Annäherung an die Europäische Union getan. Zweifelsohne ist hier noch ein langer Weg zu gehen, doch bin ich glücklich über diese Entscheidung und die Chancen die damit einhergehen."



      Administrator
    • Aktuell verweilt Bundesaußenminister Dietrich in Washington zu Regierunsgesprächen im Rahmen seines Antrittsbesuch.

      Mit im Gepäch hatte er dabei herzliche Glückwünsche an den gewählten Präsident Hamilton und seinen Vizepräsidenten, mit welchem Dietrich aktuell hinter verschlossenen Türen über Themen wie die NATO und Syrien spricht.
      Administrator
    • +++Zum Fall Dogan Akhanli+++

      Nach einem Telefonat mit seinem spanischen Amtskollegen am gestrigen Abend ließ Bundesaußenminister Dietrich heute folgendes verlautbaren:

      Ich freue mich, dass Dogan Akhanli wieder auf freiem Fuß ist.
      Es wäre schlimm, wenn die Türkei auch am anderen Ende Europas erreichen
      könnte, dass Menschen, die ihre Stimme gegen Präsident Erdogan erheben,
      in Haft geraten würden.

      Ich habe vollstes Vertrauen in die spanische Justiz und weiß, dass
      unsere Freunde und Partner in der spanischen Regierung wissen, um was es
      geht.
      Administrator
    • +++ Zum neuerlichen Atomtests Nordkorea +++




      Nachdem auch die Internationale Atomenergiebehörde IAEO es bestätigt
      hat, gehen wir davon aus, dass Nordkorea in der vergangenen Nacht einen
      sechsten Atomtest durchgeführt hat. Diese Nachrichten erfüllen mich mit
      großer Sorge.

      Sollten sich diese Hinweise bewahrheiten, wäre dies ein erneuter
      eklatanter Verstoß gegen geltendes Völkerrecht und gegen bestehende
      Resolutionen des VN-Sicherheitsrates. Im Namen der Bundesregierung
      verurteile ich dieses Verhalten Nordkoreas auf das
      Schärfste.

      Nordkorea heizt die ohnehin hochangespannte Lage auf der koreanischen
      Halbinsel damit bewusst weiter an. Das Regime führt uns erneut vor
      Augen, dass es eine ernste Bedrohung für den Weltfrieden darstellt.
      Dieser Bedrohung sind wir alle gemeinsam ausgesetzt. Jetzt heißt es
      daher, gemeinsam eine besonnene, aber eindeutige Antwort zu
      finden.

      Mit unseren Partnern in der EU werden wir über diese Reaktion beraten.
      Ich bin mir sicher, auch der VN-Sicherheitsrat wird erneut in großer
      Geschlossenheit die erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

      In dieser kritischen Situation zeigt sich die Bedeutung des
      Atomteststoppvertrags und der diesem Vertrag zugrundeliegende
      internationale Beobachtungsmechanismus, dessen weltweites Netz an
      Messstationen die ungewöhnlich hohen seismischen Aktivitäten als erstes
      registriert und gemeldet hat.‎

      Ich fordere Nordkorea mit allem Nachdruck dazu auf, sich an alle
      bestehenden VN-Sicherheitsratsresolutionen zu halten und ausnahmslos
      alle Aktivitäten in Bezug auf sein völkerrechtswidriges Raketen- und
      Nuklearprogramm umgehend einzustellen.
      Administrator
    • +++Bundesregierung zur Türkei+++

      Die Bundesregierung hat auf Initiative des Bundesaußenministers den Entschluss gefasst, den Partnern in der Europäischen Union den Vorschlag zu unterbreiten, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu beenden.
      Gleichzeitig soll eine unbefristete Aussetzung der Unterstützungszahlungen nach Ankara überprüft und bei Bedarf realisiert werden.

      +++Internationale Abrüstungskonferenz+++

      In der letzten Woche weilte Bundesaußenminister Dietrich einer internationalen Abrüstungskonferenz bei, in welcher Vertreter verschiedener Länder und Institutionen über Wege und Möglichkeiten berieten eine globale Aufrüstung, insbesonderer atomarer Art, zu verhindern und die Kapazitäten dieser Waffen weltweit zu reduzieren.
      Dietrich sprach hier von einer besonderen Herausforderung, welche insbesondere aufgrund der momentanen politischen Lage von höchster Aktualität ist.

      Tillmann Dietrich schrieb:

      Bei aller Bedeutung, welche der Fähigkeit auf Selbstverteidung zukommt, dürfen wir nicht aus dem Auge verlieren, dass alle Waffen die wir produzieren und besonders jene, welche wir in Krisenregionen liefern für Gewalt, Vertreibung und Mord sorgen. Nicht selten werden unsere eigenen Waffen früher oder später auch gegen uns persönlich oder unsere Interessen gerichtet.
      Deswegen ist eine diplomatische Lösung immer einer militärischen Lösung vorzuziehen und deshalb ist jeder Export von Waffen und jede nationale Aufrüstung stets mit Vorsicht zu vollziehen.

      Ein globales Auf- oder gar Wettrüsten kann niemand wollen. Hierzu ist es wichtig mit den Nationen der Welt im Dialog zu bleiben und allen geopolitischen Interessen in gewisser Hinsicht gerecht werden zu können.
      Administrator
    • +++Gedenken an die Opfer des 11.Septembers+++

      Bundesaußenminister Tillmann Dietrich gedachte heute morgen den Opfern des US geführten Militärputsches in Chile am 11. September 1973 bei dem mehrere tausend Menschen ihr Leben verloren.


      Tillmann Dietrich schrieb:

      Es ist mir ein besonderes Anliegen an diesem Tage auch an jenes Ereignis zu erinnern, dass leider all zu gerne vergessen wird.
      Der vom amerikerikanischen Geheimdienst CIA initiierte Militärputsch gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten ist eines der traurigsten Ergeinisse in der jüngsten amerikanischen Geschichte.
      Es sollte ein mahnendes Beispiel dafür sein, welche grauenhafte Auswirkungen auf Menschenleben es haben kann, wenn ein Land sich in der Lage glaubt ein anderes Land, egal auf welche Art und Weise anzugreifen.

      Wir werden die Konflikte unserer Zeit niemals lösen, wenn wir nicht nur von gegenseitigem Respekt reden sondern diesen auch leben.

      Ebenfalls gedachte er den Opfern des Terroranschlags auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001:


      Tillmann Dietrich schrieb:



      Dieser terroristische Angriff auf tausende unschuldige Menschen, bleibt auch 16 Jahre später für uns alle unvergessen. Er hat uns auf die traurigste Art und Weise gezeigt wozu Menschen fähig sind und wie verwundbar wir sind. Am heutigen Tage bin ich im besonderen bei all den Hinterbliebenen, welche an jenem Tage eine geliebte Person verloren haben.
      In den Stunden tiefster Trauer stehen wir alle eng zusammen, unabhängig von unserer Herkunft. Lassen wir den Hass siegen und ihn nicht in der Welt verbreiten, lasst uns das Mitgefühl in unseren Herzen stetiger Begleiter sein.

      Administrator
    • +++Erdbeben in Mexiko+++

      Bundesaußenminister Dietrich zeigte sich bestürzt vom jüngsten Erdbeben im Mexiko. Noch während der Übergabe der ministeriumsinternen Angelegenheiten an den kommenden Außenminister erfuhr Dietrich vom tragischen Unglück und suchte umgehend den telefonischen Kontakt mit seinem mexikanischen Amtskollegen.

      Diesem überbrachte er stellvertretend für alle Verunglückten sein Mitgefühl und sicherte deutsche Unterstützung bei der Suche und Versorgung der Opfer bei, sowie beim Wiederaufbau der zerstörten Gebiete und technischen Anlagen.
      Mit dem Technischen Hilfswerk ist Dietrich bereits in Kontakt getreten. Die Vorbereitungen laufen dahingehend auf Hochtouren.

      Trotz der Ereignisse wünschte der scheidende Bundesaußenminister seinem Nachfolger viel Glück und Erfolg für die Ausübung seiner Amtstätigkeiten.
      Administrator