Witzeecke

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    • Ein DDR-Inlandsflug wird nach Frankfurt entführt. Das Flugzeug steht von der GSG 9 bewacht auf dem Rollfeld.
      Das Zentralkommitee berät seit zwei Stunden, wie verfahren werden soll. Einer schlägt schließlich vor, den Kidnapper zu fragen, welche Forderungen er stellt.

      Der Kidnapper, ein Familienvater von zwei Kindern stellt drei Forderungen:
      1) Er möchte endlich seinen Trabant ausgeliefert bekommen, für den er schon 14 Jahre angemeldet ist.
      2) Er möchte eine Drei-Zimmer-Wohnung für seine Familie.
      3) Er möchte dieses Jahr einen Ferienplatz an der Ostsee.

      Der Unterhändler teilt dem Zentralkommitee die Wünsche mit. Man berät wieder mehrere Stunden, ob man den Forderungen nachgeben soll. Mielke warnt, dass das Schule machen könnte, also besser nicht nachgeben.

      Irgend jemand meint, man solle besser noch in Erfahrung bringen, womit der Kidnapper droht, wenn man nicht auf seine Forderungen eingeht.

      Der Unterhändler wird wieder zum Flughafen Frankfurt geschickt.Die Antwort des Kidnappers lautet:
      "Dann lasse ich stündlich zwei Geiseln frei."
      Persönliche Angriffe sind die Argumente jener, der über keine Argumente mehr verfügen.
    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Ein DDR-Inlandsflug wird nach Frankfurt entführt. Das Flugzeug steht von der GSG 9 bewacht auf dem Rollfeld.
      Das Zentralkommitee berät seit zwei Stunden, wie verfahren werden soll. Einer schlägt schließlich vor, den Kidnapper zu fragen, welche Forderungen er stellt.

      Der Kidnapper, ein Familienvater von zwei Kindern stellt drei Forderungen:
      1) Er möchte endlich seinen Trabant ausgeliefert bekommen, für den er schon 14 Jahre angemeldet ist.
      2) Er möchte eine Drei-Zimmer-Wohnung für seine Familie.
      3) Er möchte dieses Jahr einen Ferienplatz an der Ostsee.

      Der Unterhändler teilt dem Zentralkommitee die Wünsche mit. Man berät wieder mehrere Stunden, ob man den Forderungen nachgeben soll. Mielke warnt, dass das Schule machen könnte, also besser nicht nachgeben.

      Irgend jemand meint, man solle besser noch in Erfahrung bringen, womit der Kidnapper droht, wenn man nicht auf seine Forderungen eingeht.

      Der Unterhändler wird wieder zum Flughafen Frankfurt geschickt.Die Antwort des Kidnappers lautet:
      "Dann lasse ich stündlich zwei Geiseln frei."
      Den verstehe ich nicht ganz...


      Bundesgeschäftsführer GP |Redakteur bei DER KURIER | Ansprechpartner Logos und Werbespots
    • Dr. Sebastian Kreishold schrieb:

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Ein DDR-Inlandsflug wird nach Frankfurt entführt. Das Flugzeug steht von der GSG 9 bewacht auf dem Rollfeld.
      Das Zentralkommitee berät seit zwei Stunden, wie verfahren werden soll. Einer schlägt schließlich vor, den Kidnapper zu fragen, welche Forderungen er stellt.

      Der Kidnapper, ein Familienvater von zwei Kindern stellt drei Forderungen:
      1) Er möchte endlich seinen Trabant ausgeliefert bekommen, für den er schon 14 Jahre angemeldet ist.
      2) Er möchte eine Drei-Zimmer-Wohnung für seine Familie.
      3) Er möchte dieses Jahr einen Ferienplatz an der Ostsee.

      Der Unterhändler teilt dem Zentralkommitee die Wünsche mit. Man berät wieder mehrere Stunden, ob man den Forderungen nachgeben soll. Mielke warnt, dass das Schule machen könnte, also besser nicht nachgeben.

      Irgend jemand meint, man solle besser noch in Erfahrung bringen, womit der Kidnapper droht, wenn man nicht auf seine Forderungen eingeht.

      Der Unterhändler wird wieder zum Flughafen Frankfurt geschickt.Die Antwort des Kidnappers lautet:
      "Dann lasse ich stündlich zwei Geiseln frei."
      Den verstehe ich nicht ganz...
      Es gab einmal vor langer, langer Zeit (bis 1989) das sozialistische Traumparadies, das sich Deutsche Demokratische Republik kurz: DDR) nannte. Dort lebten alle Menschen in völliger Zufriedenheit mit der sozialistischen Ideologie. Gerne und bereitwillig freute man sich, wenn man nur nach 10-20 Jahren Warten ein Fahrzeug mit Zweitaktmotor erhielt, der den liebevollen Name "Trabbi" hatte. Die Luxusvariante in der DDR war der ebenso wie der Trabbi volkseigen gebaute Trabant. Die liebevoll "Stasi" abgekürzte Staatssicherheit sorgte dafür, dass sich alle an der sozialistischen Idee erfreuten. Etwas anderes zu denken war absolut verpönt. Wer dies dennoch tat, bekam einen freundlichen Besuch der lieben Stasi und bekam aller Wahrscheinlichkeit nach Ferien auf Staatskosten! Nach diesen schönen staatlich finanzierten Ferien war man selten motiviert, erneut laut seine negative Einstellung kundzutun.
      Komischerweise gab es viele Personen, die dieses schöne sozialistische Paradies einfach verlassen wollten. So entstand im geteilten Berlin eine Mauer. Ihr Zweck war nicht, Leute eines fremden Landes (z.B. sogenannte "Wessis") vor dem Betreten des sozialistischen Paradieses fernzuhalten als vielmehr die Paradiesbewohner von ihrer Auswanderung abzuhalten.
      Wenn es im oben zitierten Witz heißt, er lasse stündlich zwei Geiseln frei, so bedeutet es, dass stündlich zwei Paradiesbewohner glücklich sind, nicht mehr in das Paradies zurückkehren zu müssen...
    • Sophie Bloomberg schrieb:

      Dr. Sebastian Kreishold schrieb:

      Den verstehe ich nicht ganz...
      Die Pointe am Ende?Naja also der DDR-Inlandsflug ist in Westdeutschland gelandet und der Entführer droht halt mit Freilassung statt Erschiessung ;)

      Hugo Bessermacher schrieb:

      Dr. Sebastian Kreishold schrieb:

      Sophie Bloomberg schrieb:

      Ein DDR-Inlandsflug wird nach Frankfurt entführt. Das Flugzeug steht von der GSG 9 bewacht auf dem Rollfeld.
      Das Zentralkommitee berät seit zwei Stunden, wie verfahren werden soll. Einer schlägt schließlich vor, den Kidnapper zu fragen, welche Forderungen er stellt.

      Der Kidnapper, ein Familienvater von zwei Kindern stellt drei Forderungen:
      1) Er möchte endlich seinen Trabant ausgeliefert bekommen, für den er schon 14 Jahre angemeldet ist.
      2) Er möchte eine Drei-Zimmer-Wohnung für seine Familie.
      3) Er möchte dieses Jahr einen Ferienplatz an der Ostsee.

      Der Unterhändler teilt dem Zentralkommitee die Wünsche mit. Man berät wieder mehrere Stunden, ob man den Forderungen nachgeben soll. Mielke warnt, dass das Schule machen könnte, also besser nicht nachgeben.

      Irgend jemand meint, man solle besser noch in Erfahrung bringen, womit der Kidnapper droht, wenn man nicht auf seine Forderungen eingeht.

      Der Unterhändler wird wieder zum Flughafen Frankfurt geschickt.Die Antwort des Kidnappers lautet:
      "Dann lasse ich stündlich zwei Geiseln frei."
      Den verstehe ich nicht ganz...
      Es gab einmal vor langer, langer Zeit (bis 1989) das sozialistische Traumparadies, das sich Deutsche Demokratische Republik kurz: DDR) nannte. Dort lebten alle Menschen in völliger Zufriedenheit mit der sozialistischen Ideologie. Gerne und bereitwillig freute man sich, wenn man nur nach 10-20 Jahren Warten ein Fahrzeug mit Zweitaktmotor erhielt, der den liebevollen Name "Trabbi" hatte. Die Luxusvariante in der DDR war der ebenso wie der Trabbi volkseigen gebaute Trabant. Die liebevoll "Stasi" abgekürzte Staatssicherheit sorgte dafür, dass sich alle an der sozialistischen Idee erfreuten. Etwas anderes zu denken war absolut verpönt. Wer dies dennoch tat, bekam einen freundlichen Besuch der lieben Stasi und bekam aller Wahrscheinlichkeit nach Ferien auf Staatskosten! Nach diesen schönen staatlich finanzierten Ferien war man selten motiviert, erneut laut seine negative Einstellung kundzutun.Komischerweise gab es viele Personen, die dieses schöne sozialistische Paradies einfach verlassen wollten. So entstand im geteilten Berlin eine Mauer. Ihr Zweck war nicht, Leute eines fremden Landes (z.B. sogenannte "Wessis") vor dem Betreten des sozialistischen Paradieses fernzuhalten als vielmehr die Paradiesbewohner von ihrer Auswanderung abzuhalten.
      Wenn es im oben zitierten Witz heißt, er lasse stündlich zwei Geiseln frei, so bedeutet es, dass stündlich zwei Paradiesbewohner glücklich sind, nicht mehr in das Paradies zurückkehren zu müssen...
      Schön und gut, Aber dann werden deren Familien unterdrückt


      Bundesgeschäftsführer GP |Redakteur bei DER KURIER | Ansprechpartner Logos und Werbespots
    • Berndt Dahlke schrieb:

      Zur aktuellen Impfdebatte:
      Spoiler anzeigen
      Hab gerade am Bahnhof 2 Typen gesehen die sich selbst geimpft haben. Vorbildlich.

      Solche vorbildlichen Menschen gibt es ab und zu. Hab letztens einen gesehen, wie er sich in der Bankfiliale beim Bankautomaten geimpft hat. Kinder waren auch direkt daneben und konnte zusehen. Also direkt die richtigen Adressaten als Zuschauer.
      Persönliche Angriffe sind die Argumente jener, der über keine Argumente mehr verfügen.