Neue Partei

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    • Felix Figl schrieb:

      René Verden schrieb:

      Felix Figl schrieb:

      René Verden schrieb:

      Sebastian Lang schrieb:

      René Verden schrieb:

      Ist es möglich, eine neue Partei zu gründen? Oder steht dem irgendetwas im Wege?
      Da spricht grundsätzlich nichts dagegen. Bei einer nationalkonservativen und/oder sozialkonservativen Partei wäre ich sogar dabei.
      Ich würde eine "catch-it-all"-Partei gründen. Dementsprechend würden konservative, soziale und auch nationalistisch Ansichten dabei sein.
      Tipps dafür kriegst du von @David Fuhrmann ^^
      Wie meinen Sie das genau?
      Der Kollege Fuhrmann hatte einmal eine ähnlich vorausschauende Idee. Er wollte auch einmal eine ähnliche Partei gründen, die zu 100% pragmatisch handelt und lagerübergreifend ist. Er dazu leider nicht im Voraus die notwendige Anzahl an Gründungsmitgliedern zusammenbringen können. Er war Ihnen da also schon ein bisschen voraus. Sie können zwar natürlich versuchen 7 Gründungsmitglieder zu gewinnen, aber das wird sehr schwierig. Wenn Sie mit diesem Projekt daher nicht mit voller Kraft voraus an die Wand fahren wollen, könnten Sie sich alternativ also auch nach einer bestehenden Partei umschauen, die zu Ihnen passt. :)
      Wenn es eine gebe, die zu mir vollständig passen würde, wäre ich schon beigetreten. Die gibt es aber noch nicht. Und es gar nicht erst zu versuchen, kann auch keine Lösung sein.
      Wer Interesse, an einer neuen catch-it-all-Partei hat, möge sich gerne bei mir melden, hier mehr dazu: forum.politikimnetz.de/index.p…ei-der-verantwortung-fpv/
    • Frauke de Vries schrieb:

      Du kannst natürlich eine neue Partei gründen. Dafür brauchst du jedoch Unterstützer, wie viele das genau sind weiß ich nicht.
      Es benötigt 7 Gründungsmitglieder. Nach Gründung können alle gerne wieder austreten und man hat eine wunderschöne Ein-Mann-Partei. Die Bugs der Simulation halt
      1. Bürgermeister Berlins
      Senator für Wirtschaft. Umwelt und Infrastruktur
      Fraktionsvorsitzender Zentrum Berlin




      Meine Aussagen & Tweets spiegeln nicht zwangsweise die Meinung der Partei, der Fraktion oder der des Senats wieder.
    • René Verden schrieb:

      Otto Sassendorf schrieb:

      Soweit ich weiß, haben sich erst vor kurzem Parteien fusioniert um eben diesem Trend entgegen zu wirken.
      Zudem ist man gemeinsam immer stärker ;)
      Nun ist eine liberale Partei nicht meins. Bei mir sollen alle Strömungen unterkommen, um eine faschistische Regierung zu werden.....ne Spaß
      Ich möchte eine neue Partei gründen, die wirklich für alle da, und Politik der Mehrheit bedeutet. Wenn man die Liberale Zentrumspartei mit der FDP gleichbedeutend wäre, wäre Ihre Partei bei aller Liebe nichts für die Bürger.
      Wir sind keine FDP.
    • René Verden schrieb:

      Towariszcz Szwabskij schrieb:

      Für eine Parteigründung braucht man sieben Mitglieder. Von deinen Ansichten könntest du Herr Lang gut in die KonP passen. ((SO: Sie entspricht im RL weitestgehend der CDU/CSU/ÖVP, das passt ja auch zu euren Avataren)) Die KonP verbindet nationale, soziale Themen und ist stark vom Konservatismus geprägt. Zum Teil finden sich auch liberale Ideen, aber das geht eher in Richtung Allianz.
      Eine kleine Fehleinschätzung. In meinen Überzeugungen finden sich nämlich auch viele linke.

      Ich möchte Altes bewahren (wie Kultur, Traditionen, aber auch den christlichen Glauben),

      faire Entlohnung für ALLE,

      Politik nicht für Konzerne machen, dennoch vDeutschland als einen attraktiven Wirtschaftsstandort behalten,

      Freiheiten für alle gewähren: Dem RL-Grundgesetz nach, ist es rechtsextremen Gruppierungen verboten, überhaupt zu existieren, siehe §9 Absatz 2 "Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeiten [...] gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten" Ich möchte ein freie Entfaltung aller

      Gesetzeslücken schließen, und Clankriminalität bekämpfen, sowie eine vernünftige Asylpolitik, die die Menschenrechte wahrt, aber die Bürger nicht in Angst versetzt. Dafür müssen aber klare Spielregeln gelten, damit die sehr rechte Seite gar keinen Nährboden hat, sich ständig zu beschweren, da nur noch bleiben darf, wer sich benimmt. Dazu sollen auch nationalistische Ideen miteingebracht werden. Zumindest da, wo es sinnvoll ist.

      Auch Volksabstimmungen möchte ich verstärkt einführen: Egal ob höhere Mindestlohn, Austritt aus dem Euro, oder klimapolitische Fragen (bei denen man dann sieht, inwiefern die Bevölkerung dazu bereit ist, ihr Leben zu verändern, ohne, dass diejenigen, die es nicht wollen, wirklich eingeschränkt werden).
      Diese Positionen sind durchaus auch in der KonP vertretbar. Im Übrigen wurden Volksentscheide auf Bundesebene bereits eingeführt. Aber viel Glück mit Ihrem Gründnungsversuch.
    • René Verden schrieb:

      Felix Figl schrieb:

      René Verden schrieb:

      Ich würde eine "catch-it-all"-Partei gründen. Dementsprechend würden konservative, soziale und auch nationalistisch Ansichten dabei sein.
      Tipps dafür kriegst du von @David Fuhrmann ^^
      Wie meinen Sie das genau?
      Ich hatte seinerzeit ein ähnliches Projekt verfolgt. VORAUS hieß es. (EDIT: Nationalismus war aber immer Tabu.)