ALLIANZ | Bourgeois in München "Sicherheit wiederherstellen!"

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    • Willy - Helmut Schmidt2312 schrieb:

      Es geht darum, dass mich solche Ausdrücke einfach sehr verwundern und nicht gerade für eine gute Atmosphäre auf dieser Plattform sorgen, die wir uns doch alle wünschen. Im übrigen hat das eine Frau mit ihrem Format doch auch nicht nötig, oder? ;)
      Okay, das stimmt schon. Sie haben Recht. Manchmal bin ich auch gern mal zünftig unterwegs, aber in der Regel sollte immer nur das Sachthema im Vordergrund stehen.
    • Frédéric Bourgeois schrieb:

      Die Allianz spricht sich gegen diese Art des Populismus und der stumpfen Propaganda aus.
      Sie sitzen lieber da und hauen auf andere Parteien aus reinen Ideologiegründen ... und um ihr langweiliges und schlecht ausgearbeitetes Programm, was übrigens auch vor Ideologie strotzt, unter dem Teppich zu kehren.

      Verstehen Sie mich nicht falsch. Wenn Sie liberale bzw. konservative Politik machen wollen, dann machen Sie es, ich würde es begrüßen, wenn dann aber richtig, nicht indem Sie andere Ideologien angreifen und denen Propaganda vorwerfen, denn auch das ist Ihre so verhasste "Propaganda". Überzeugen Sie mit Ihren Ideen und nicht damit, wie gut Sie im Stänkern sind, denn auch das ist Ihr so verhasster "Populismus". Sie zeigen doch, dass Sie es können, indem Sie hier gut ausgearbeitet und Sachlich Ihre Position vertreten haben.


      Frédéric Bourgeois schrieb:

      Die Verteidigungspolitischen Richtlinien und das Weißbuch sind eine Diskussionsgrundlage – nicht weniger, aber auch nicht mehr.
      Solche Aussagen signalisieren eher keine gute Grundlage für Diskussionen. Warum denn nicht mehr / nicht weniger? Erklären Sie die Position und den Grund warum Sie nicht mit sich verhandeln lassen, wenn Sie Verhandlungsspielraum von vornherein schon ausschließen.



      Frédéric Bourgeois schrieb:

      Wir brauchen die allgemeine Wehrpflicht zurück. Die Aufgabe dieser konservativen Grundposition war ein Fehler, der zu den heutigen Personalproblemen in der Bundeswehr geführt hat.
      So gut ich es auch finde, dass hier konservative Fehler eingestanden wurden, frage ich mich aber auch, wo hier der liberale Grundgedanke bleibt, dass jeder Mensch über sich selber entscheiden soll?


      Frédéric Bourgeois schrieb:

      Zudem brauchen wir ein Reservistenkonzept, das trainierte Kräfte für Aufgaben im Rahmen der Amtshilfe im Inland bereitstellt. Ein solches Reservistenkorps sollte sich an der amerikanischen Nationalgarde orientieren.
      Ich wüsste nicht, warum wir mehr Soldaten auf der Straße im eigenen Land brauchen.

      Frédéric Bourgeois schrieb:

      Verträge sind einzuhalten!
      Dann wundere ich mich, warum die Berliner Allianz plötzlich gegen die mehrfach beschlossene und vertraglich geregelte Schließung von Tegel wegen eines von vornherein nutzlosen Volksentscheid im Regierungs-/Koalitionsvertrag angeht.

      Hier wird der Bruch in das bundeslandübergreifende Vertrauen und das Vertrauen der Alten in die neuen Bundesländer mit einem Vertragsbruch zwischen Berlin und Brandenburg von der Allianz angetrieben, um die persönlichen Vorlieben einiger Politiker durchzusetzen. Also sollte sich die Allianz mit Aussagen wie "Verträge sind einzuhalten!" nicht zu weit aus die Fenster lehnen.


      Meine Aussagen & Tweets spiegeln nicht zwangsweise die Meinung der Partei, der Fraktion oder der des Senats wieder.
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    • M.U.Wusterhausen schrieb:

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      Ich meine, ich sollte mich nicht wegen DA's beschweren, aber wenigstens habe ich damit keine Wahlen Manipuliert...
    • Der Zustand der Bundeswehr ist bedenklich, das bestreite ich mit keiner Silbe. Aber wer behauptet, die Sicherheit der Bundesrepublik würde an der Truppe hänge, ist ein Idiot. Ich möchte an dieser Stelle ganz bewusst den Souverän der Sicherheit danken, Menschen, die ihre Gesundheit und Leben einsetzen, um oftmals Rechtsgüter von geringer Bedeutung zu schützen. Es ist nicht der Soldat, nein, der Schutzmann sorgt für Sicherheit. Was hat denn die Bundeswehr in den Jahren zur Sicherheit beigetragen? Die Bundeswehr kann sich noch so bemühen, für die Sicherheit sorgt einzig und allein die Polizei. Die Bundeswehr kann aufgestockt werden, auf das subjektive Sicherheitsempfinden hat das wenig Einfluss. Es sind eben nicht die Kasernierten, die für Recht und Ordnung im Land sorgen. Nein, es sind die Polizisten.
    • Tomasz Wagner schrieb:

      Ohje, bei Verträgen wie dem 2%-Ziel bin ich gerne vertragsbrüchig. Gibt ja wohl dringendere Investitionen als solche in das Militär.
      Und dafür internationale Abkommen brechen? Ich weiß nicht wie die SP es sehen würde, wenn man sich plötzlich nicht mehr an den Koalitionsvertrag gebunden sieht, nur weil andere Parteien woanders ihre Schwerpunkte sehen.

      Salvadore Allende schrieb:

      Der Zustand der Bundeswehr ist bedenklich, das bestreite ich mit keiner Silbe. Aber wer behauptet, die Sicherheit der Bundesrepublik würde an der Truppe hänge, ist ein Idiot. Ich möchte an dieser Stelle ganz bewusst den Souverän der Sicherheit danken, Menschen, die ihre Gesundheit und Leben einsetzen, um oftmals Rechtsgüter von geringer Bedeutung zu schützen. Es ist nicht der Soldat, nein, der Schutzmann sorgt für Sicherheit. Was hat denn die Bundeswehr in den Jahren zur Sicherheit beigetragen? Die Bundeswehr kann sich noch so bemühen, für die Sicherheit sorgt einzig und allein die Polizei. Die Bundeswehr kann aufgestockt werden, auf das subjektive Sicherheitsempfinden hat das wenig Einfluss. Es sind eben nicht die Kasernierten, die für Recht und Ordnung im Land sorgen. Nein, es sind die Polizisten.
      Das ist so nicht korrekt. Sicherheit nur an Verbrechen oder Bekämpfung einigen Übels fest zu machen ist doch sehr einfach. Die Bundeswehr leistet auch Unterstützung beim Katastrophenschutz im Lande.

      Für mich stellt sich auch die Frage, was sie machen wollen, wenn doch mal jemand Staatschef ist, der auf die Idee kommt, Deutschland aus irgendwelchen Gründen angreifen zu müssen. Oder Verbündete ersuchen Unterstützung bei ihrem Nato-Partner Deutschland. Was wollen Sie denn schicken? Bauern mit Forke? Oder Drohnen der Deutschen Post?

      Ein Land muss zu jederzeit in der Lage sein sich zu verteidigen, auch wenn es im jeweiligen Augenblick nicht notwendig erscheint. Trotzdem ist es fahrlässig Eventualitäten außer Acht zu lassen.
      W.-H. Schmidt; Allianz, MdB, Senator für Verkehr a.D. von Berlin

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Willy - Helmut Schmidt2312 ()

    • Tja - das ist ja das was niemand hören will....mehr für Verteidigung ausgeben und mehr für unsere Soldaten tun will ja fast niemand - aber man will "Verantnd dewortung übernehmen"...auf dem Rücken der Männer und Frauen, die vom Bundestag in die Einsätze geschickt werden...

      Sollte der V-Fall tatsächlich einmal eintreten, so werden jene, die sich jetzt weigern mehr für die Verteidigung zu tun, wahrscheinlich die ersten sein, die sich wegducken werden - und hoffentlich am Boden bleiben, weil die Flugbereitschaft nicht starten kann - von dem Umstand einmal abgesehen, daß Deutschlands Glaubwürdigkeit in der Richtung bei unseren Partnern auf dem Spiel steht.

      Die Freiheit Deutschlands wird durch die Bundeswehr verteidigt im V-Fall - nicht durch Sonntagsreden der Sozialpolitiker. Sollte es einmal dazu kommen - und mit der derzeitigen Ausrüstung wäre Deutschland leichte Beute für Rußland, so kann ich denen, die die Bundeswehr beständig beschneiden und diffamieren, nur wünschen, daß sie in einem russischen Arbeitslager ihr Leben verbringen müssen - als politische Gefangene. Es wäre zumindest dann ausgleichende Gerechtigkeit.
      Mitglied des Spielerrates a.D.
    • Willy - Helmut Schmidt2312 schrieb:

      Tomasz Wagner schrieb:

      Ohje, bei Verträgen wie dem 2%-Ziel bin ich gerne vertragsbrüchig. Gibt ja wohl dringendere Investitionen als solche in das Militär.
      Und dafür internationale Abkommen brechen? Ich weiß nicht wie die SP es sehen würde, wenn man sich plötzlich nicht mehr an den Koalitionsvertrag gebunden sieht, nur weil andere Parteien woanders ihre Schwerpunkte sehen.

      Salvadore Allende schrieb:

      Der Zustand der Bundeswehr ist bedenklich, das bestreite ich mit keiner Silbe. Aber wer behauptet, die Sicherheit der Bundesrepublik würde an der Truppe hänge, ist ein Idiot. Ich möchte an dieser Stelle ganz bewusst den Souverän der Sicherheit danken, Menschen, die ihre Gesundheit und Leben einsetzen, um oftmals Rechtsgüter von geringer Bedeutung zu schützen. Es ist nicht der Soldat, nein, der Schutzmann sorgt für Sicherheit. Was hat denn die Bundeswehr in den Jahren zur Sicherheit beigetragen? Die Bundeswehr kann sich noch so bemühen, für die Sicherheit sorgt einzig und allein die Polizei. Die Bundeswehr kann aufgestockt werden, auf das subjektive Sicherheitsempfinden hat das wenig Einfluss. Es sind eben nicht die Kasernierten, die für Recht und Ordnung im Land sorgen. Nein, es sind die Polizisten.
      Das ist so nicht korrekt. Sicherheit nur an Verbrechen oder Bekämpfung einigen Übels fest zu machen ist doch sehr einfach. Die Bundeswehr leistet auch Unterstützung beim Katastrophenschutz im Lande.
      Für mich stellt sich auch die Frage, was sie machen wollen, wenn doch mal jemand Staatschef ist, der auf die Idee kommt, Deutschland aus irgendwelchen Gründen angreifen zu müssen. Oder Verbündete ersuchen Unterstützung bei ihrem Nato-Partner Deutschland. Was wollen Sie denn schicken? Bauern mit Forke? Oder Drohnen der Deutschen Post?

      Ein Land muss zu jederzeit in der Lage sein sich zu verteidigen, auch wenn es im jeweiligen Augenblick nicht notwendig erscheint. Trotzdem ist es fahrlässig Eventualitäten außer Acht zu lassen.
      Nun, kennen Sie die jährlich heiß erwartete Präsentation der Polizeilichen Kriminalstatistik? Dort werden Zahlen präsentiert, die nicht jeder in Gänze versteht, auch hier nicht. Aber das spielt auch keine Rolle, was eine Rolle spielt ist der Umstand, dass allein die Fallzahlen einen erheblichen Einfluss auf das subjektive Sicherheitsempfinden ausüben. Genau deshalb versucht auch jeder Innenminister, die Fallzahlen entsprechend zu seinen Gunsten auszulegen. Und die Menschen, nun ja, die Fragen eben genau nicht nach der Bundeswehr, wenn es um besagtes Empfinden geht. Die Bundeswehr spielt hier überhaupt keine Rolle, weil sie überhaupt nicht als Souverän der Sicherheit wahrgenommen wird, und nebenbei dieser Aufgabe auch nicht nachkommen kann.

      Der übrige Teil ist recht populistisch gehalten. Die Deutsche Post und Drohnen. ^^ Das ist ja wie Bundeswehr und A400M. :thumbsup: