MdB Oscar A. Wolters | Bundestagsbüro

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    • sperrt sein Büro auf und staubt alles ab, richtet sich dann wieder ein und freut sich, zurück im Bundestag zu sein


      „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“

      Karl Popper


      Hätten wir nicht das Glück gehabt, in Europa, sondern in Afrika geboren zu sein, könnten wir jetzt in den Booten sitzen oder im Mittelmeer ertrinken.
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      Wolters lädt Schüler*innen in den Bundestag ein

      [Berlin] Am heutigen Nikolaustag empfing der Bundestagsabgeordnete Oscar A. Wolters eine Gruppe von rund 40 Schüler*innen aus der Dresdener Neustadt und zeigte den interessierten 14 - 18 Jährigen verschiedene Bereiche des Bundestags. Neben dem Plenarsaal, wo die Schüler*innen für eine Stunde das Debattieren testen durften, standen die Fraktionsräume, die Bundestagsverwaltung sowie der Wissenschaftliche Dienst auf der Tagesordnung der Besucher*innen. Zur Mittagszeit fand man sich in einer der Bundestagsmensen ein.

      Am Nachmittag stellte sich Oscar A. Wolters noch den zahlreichen Fragen über die Bundestagsarbeit, den Alltag eines Politikers oder die Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen der Schüler*innen und sprach mit ihnen über aktuelle politische Themen, insbesondere jene, die heranwachsende Wähler*innen beschäftigen. Hierbei konnte auf beiden Seiten viel Verständnis für verschiedene Forderungen, Zielsetzungen und auch Hindernisse bei der Umsetzung dieser Ziele erweckt werden. Wolters motivierte die Jugendlichen, sich auch abseits der Schule mit Politik zu beschäftigen, sich einzumischen, die Stimme zu erheben und sich politisch zu engagieren. "Nur in einer Gesellschaft der Mündigen kann sich der Einzelne in maximaler Freiheit finden und entwickeln - dies gilt insbesondere für junge Menschen wie euch. Nutzt eure Stimme, nutzt eure Energie und den Tatendrang, um eure Zukunft zu gestalten. Politik findet nicht nur hier im Bundestag und den Landtagen statt, sondern ist etwas zutiefst persönliches - insbesondere in Zeiten wie unseren, in denen verschiedene Kräfte immer wieder versuchen unsere Freiheit zu rauben", so Wolters zum Ende des Besuchs zu seinen Gästen.

      Die Schüler*innen waren nach dem Besuch sehr angetan und begaben sich am frühen Abend mit vielen neuen Eindrücken auf die Zugfahrt nach Hause. Auch für Wolters war der Besuch ein spannendes Erlebnis, welches er nach eigenen Angaben in dieser Legislaturperiode gerne wiederholen würde.


      „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“

      Karl Popper


      Hätten wir nicht das Glück gehabt, in Europa, sondern in Afrika geboren zu sein, könnten wir jetzt in den Booten sitzen oder im Mittelmeer ertrinken.