Sonntagsfrage

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    • Wilhelm Weiß schrieb:

      Das sind Menschen, die sich den natürlichen Gegebenheiten anpassen - und Einwanderung nach "humanitären" Gesichtspunkten ist schlicht nicht möglich - Einwanderung muss immer mit einem Nutzen für die aufnehmende Gesellschaft verbunden sein, sonst funktioniert es nicht und die Einwanderung von Menschen, die nicht die entsprechenden Fähigkeiten haben nützen unserer Gesellschaft nicht.


      Kartoffelwoche? Gab es bei uns früher, weil kein Geld da war für was anderes da war. Es gab schlicht nur Kartoffeln in verschiedenen Variationen. Oder selten neue Klamotten zu haben, weil kein Geld da war und man die Klamotten seine älteren Cousins auftragen musste? Sorry - ich davon betroffen, was man heute "Kinderarmut" nennt - materiell arm und ich habe davon keinen Schaden genommen und mich trotzdem nach oben durchgebissen und durchgearbeitet. Ich bin nicht jedes Jahr in den Urlaub gefahren, ich hatte keinen Gameboy, keinen Eastpac, keinen eigenen Fernseher....und vermisst habe ich das alles erstmal nicht. Ich habe mir geschworen, daß ich jedoch meinen Kindern mehr bieten will und das ich nicht jede Mark drei Mal umdrehen muss so wie es meine Eltern mussten und genau das habe ich dann auch getan. Ich habe nicht gejammert, ich habe gemacht.

      Alles was ich besitze habe ich mir durch ehrliche Arbeit erworben und lasse mir das nicht kleinreden oder wegnehmen - ich teile nicht, nur weil Menschen, die ein schlechtes Gewissen haben, weil sie in diesem Lande geboren und aufgewachsen sind. Solidarität gewehre ich allein - nicht andere mit meinem Geld in ihrem Namen.

      Ich benutze alles, vom Handy bis zum Auto bis es auseinanderfällt, da bin ich schmerzfrei. Ich bin schlicht zu geizig, da was Neues zu kaufen, wenn es nicht notwendig ist.

      Wenn man zusätzliche Lebensmittel dorthin schafft heißt es gleich wieder : Die EU macht die Märkte kaputt und nein, wie soll man Menschen, die nichts können was in unserer Gesellschaft notwendig ist, in unserem Lande eine Perspektive geben? Sollen wir Milliarden dafür ausgeben, zu versuchen (Erfolg nicht garantiert) diese Menschen "passend" zu machen? Das scheitert.
      Man mischt sich am besten nicht ein und läßt der Natur ihren Lauf - keine Lieferung von Lebensmitteln, keine ärztliche Hilfe etc. dann nivelliert sich das mit der Zeit.

      Die Grünen im Märkischen Kreis. Ich erinnere mich noch sehr an die Debatten - meine erste Berührung mit den Grünen und die Prägenste. Durch und durch ekelerregende Partei in jeder Hinsicht - für die Grünen sind die Deutschen lediglich die Dauerbüßer der Geschichte - Politik mit schlechtem Gewissen.

      Sprache allein ist weder ein gemeinsames Band noch definiert die Sprache allein die nationale Zusammengehörigkeit. Was haben wir mit Schweizern oder Österreichern zu tun? Die Mentalität ist eine völlig andere, die Traditionen sind andere. Dir ist klar, daß Elsaß-Lothringen gewaltsam durch Ludwig den XIV. erobert wurde und die Bevölkerung kulturell auch assimiliert wurde, oder? Oder ist das in Ordnung, weil es nicht die Deutschen waren, die das getan haben?

      Wenn jemand nicht erkennen will oder schlicht ignoriert, daß die Deutschen eine gemeinsame Kultur haben, der ist schlicht eine wandelnde Bildungslücke. Eine gemeinsame Kultur entsteht durch eine gemeinsame Geschichte, durch gemeinsame Erfahrungen, durch die gemeinsame Umwelt und eine gemeinsame Sprache. Das Konzept einer Nation / Volk wegzudiskutieren zu versuchen ist nicht nur lächerlich, es ist schlicht rassistisch.

      Man pflegt Traditionen in dem man sie lebt - oder die Leute in Ruhe läßt, die sie pflegen und kritisiert nicht daß sie sie pflegen, ob sie einem gefallen oder nicht.

      Ich drehe den Schuh mal um - wenn dem so wäre, dann könnten wir die Bundesrepublik ja auch auflösen, damit die starken Länder selber weiter existieren können um die armen Länder - mit denen man nichts gemein hat - nicht weiter unterstützen zu müssen. Warum Geld für etwas ausgeben, von dem ich nichts habe? Warum jemandem helfen, mit dem ich nichts weiter gemein habe, nur weil wir dieselbe Sprache sprechen? Purer Zufall, mehr nicht...... die sollen zusehen wie sie klar kommen....

      Natürlich ist das auch Unfug - idiotisch wäre es. Die Idee das man sich "allen Menschen" verbunden fühlt ist schlicht nicht bindend genug, weil die Unterschiede zwischen den Menschen schlicht zu groß sind. Instinktiv wissen wir, wie wir uns in Bayern und Meck-Pomm zu verhalten haben - in Polen passen wir mehr auf, weil es sich um eine andere Kultur handelt. Natürlich haben die Kulturen Nuancen, keine Frage, aber wenn ich es übertreiben will, dann kann jeder Mensch sein eigenes Volk sein...
      Wenn mein Haus untergeht, dann passe ich mich den natürlichen Bedingungen an? Ich sehe da vielmehr eine Verantwortung bei uns allen, die durch ihr Handeln zu viele Treibhausgase ausstoßen. Du sagst, Einwanderung nach humanitären Gesichtspunkten kann nicht funktionieren, die Asylbewerber in Deutschland beweisen aber etwas anderes.

      Respekt für deinen Lebensweg, dieser ist aber nicht allen vorbehalten. Daraus allgemeingültige Sätze ableiten zu wollen, kann nicht funktionieren.

      Lebensmittelhilfen können nicht existierende Märkte nicht zerstören. So viel Differenzierung traue ich dir zu. Und ja, wir sollten Milliarden für diese Menschen, Perspektiven vor Ort schaffen oder Perspektiven in entwickelten Ländern schaffen.

      Die Grünen im Märkichen Kreis kenn ich leider nicht. Da musst du deine Diskussion wiedergeben, damit ich da mitreden kann. Deine folgende Pauschalisierung ist unzulässig. Wer Lehren aus der Geschichte zieht und diese nicht einfach ad acta legen will, der muss daraus nicht zwangsläufig den Schluss ziehen, dass wir Dauerbüßer sind. Ich finde es absolut notwendig diese Geschichte lebendig zu halten.

      Zusätzlich zur Sprache haben wir noch Grundgesetz, weitere Gesetze und Regeln. Alles weitere ist dann doch sehr unterschiedlich in diesem Land. Du fragst ja selbst, was du mit einem Schweizer oder einem Österreicher gemein hast. Ich sehe bei mir keine größeren Gemeinsamkeiten mit einem Bayer, der 1 Km hinter der Grenze wohnt. (Außer, dass wir in das gleiche Sozialsystem einzahlen. Aber dieses Kriterium kann man nun wirklich willkürlich verkleinern oder vergrößern.)
    • Andre Fromm schrieb:

      Wenn mein Haus untergeht, dann passe ich mich den natürlichen Bedingungen an? Ich sehe da vielmehr eine Verantwortung bei uns allen, die durch ihr Handeln zu viele Treibhausgase ausstoßen. Du sagst, Einwanderung nach humanitären Gesichtspunkten kann nicht funktionieren, die Asylbewerber in Deutschland beweisen aber etwas anderes.
      Respekt für deinen Lebensweg, dieser ist aber nicht allen vorbehalten. Daraus allgemeingültige Sätze ableiten zu wollen, kann nicht funktionieren.

      Lebensmittelhilfen können nicht existierende Märkte nicht zerstören. So viel Differenzierung traue ich dir zu. Und ja, wir sollten Milliarden für diese Menschen, Perspektiven vor Ort schaffen oder Perspektiven in entwickelten Ländern schaffen.

      Die Grünen im Märkichen Kreis kenn ich leider nicht. Da musst du deine Diskussion wiedergeben, damit ich da mitreden kann. Deine folgende Pauschalisierung ist unzulässig. Wer Lehren aus der Geschichte zieht und diese nicht einfach ad acta legen will, der muss daraus nicht zwangsläufig den Schluss ziehen, dass wir Dauerbüßer sind. Ich finde es absolut notwendig diese Geschichte lebendig zu halten.

      Zusätzlich zur Sprache haben wir noch Grundgesetz, weitere Gesetze und Regeln. Alles weitere ist dann doch sehr unterschiedlich in diesem Land. Du fragst ja selbst, was du mit einem Schweizer oder einem Österreicher gemein hast. Ich sehe bei mir keine größeren Gemeinsamkeiten mit einem Bayer, der 1 Km hinter der Grenze wohnt. (Außer, dass wir in das gleiche Sozialsystem einzahlen. Aber dieses Kriterium kann man nun wirklich willkürlich verkleinern oder vergrößern.)
      Asyl ist keine Einwanderung - wie kommst Du denn auf die Idee das wer hier Asyl erhält auf ewig hier bleiben kann? Asyl ist auf Zeit...

      Allgemeingültige Sätze? Ich leite daraus ab, daß ich nicht Willens bin mir von aussen etwas wegnehmen zu lassen, daß ich mir selbst erarbeitet habe - ein Privileg, daß ich jedem zugestehe, der es zu etwas gebracht hat und ich kämpfe gegen jeden, der der Meinung ist, daß er ein Recht an sich an den Dingen, die mir gehören aus irgendwelchen Gründen vergreifen zu können..

      Lebensmittelhilfen können bestehende Märkte nicht zerstören? Dies ist in Afrika aber geschehen durch die Lieferung billigen Weizens, der den Menschen besser schmeckt und deswegen der lokal angebauten Hirse etc. vorgezogen wird.

      Den Schluss ziehe ich zurecht - ich habe noch keinen Grünen kennengelernt, der nicht versucht die Leute moralisch zu erpressen in dem er ihnen ein schlechtes Gewissen bei jeder sich bietenden Gelegenheit macht. Gefühl vor Sinn und Logik. Ich lege die Geschichte nicht ad acta - ich lasse mich nur nicht mit der Geschichte des III. Reiches zu irgeneiner Handlung hin erpressen und ich lasse mir auch da kein schlechtes Gewissen mehr einreden. Wer mir mit dem III. Reich kommt und der unterträglichen Phrase "Aus unserer Geschichte wissen wir oder "Aus Verantwortung unserer Geschichte", der kriegt sofort nen Tritt in den Arsch. Wer jedes Mal die Vergangenheit bemühen muss, der hat in der Gegenwart keine Argumente.

      Das Grundgesetz? Das Grundgesetz ist schlicht ein Haufen Papier, dem ich mich nicht sonderlich verbunden fühle. Das GG kann jederzeit abgeschafft, geändert oder sonst was werden, es ist bindet uns nicht zusammen - im Gegenteil, es wird von der Politik gezielt eingesetzt gegen das eigene Volk - und ironischerweise spricht das GG vom "deutschen Volk" an gleich mehreren Stellen....was nun? Das Grundgesetz ist nichts patriotisches, nichts was einem ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermittelt - es läßt mich kalt.

      Ich fühle mich dem Land und den Menschen hier verbunden, es schmerzt mich, wenn ich Menschen sehe, die in unserem Land betteln gehen, es schmerzt mich, wenn hier Verbrechen begangen werden. Was in Bangladesh geschieht juckt mich nicht im Entferntesten. Hier fühle ich die Kultur, die Architektur, die kleinen und großen Spleens der Menschen hier - im Ausland sieht die Welt anders aus. Ich bin kulturell Deutscher - und gleichzeitig überzeugter Europäer, aber ich bin kein Mensch, der sich jedem Menschen auf dieser Welt "verbunden" fühlt oder mit jedem "Solidarität" üben wird, will oder kann.
      Mitglied des Spielerrates a.D.


      - Weg mit dem Status Quo -
    • Wilhelm Weiß schrieb:


      Asyl ist keine Einwanderung - wie kommst Du denn auf die Idee das wer hier Asyl erhält auf ewig hier bleiben kann? Asyl ist auf Zeit...
      Allgemeingültige Sätze? Ich leite daraus ab, daß ich nicht Willens bin mir von aussen etwas wegnehmen zu lassen, daß ich mir selbst erarbeitet habe - ein Privileg, daß ich jedem zugestehe, der es zu etwas gebracht hat und ich kämpfe gegen jeden, der der Meinung ist, daß er ein Recht an sich an den Dingen, die mir gehören aus irgendwelchen Gründen vergreifen zu können..

      Lebensmittelhilfen können bestehende Märkte nicht zerstören? Dies ist in Afrika aber geschehen durch die Lieferung billigen Weizens, der den Menschen besser schmeckt und deswegen der lokal angebauten Hirse etc. vorgezogen wird.

      Den Schluss ziehe ich zurecht - ich habe noch keinen Grünen kennengelernt, der nicht versucht die Leute moralisch zu erpressen in dem er ihnen ein schlechtes Gewissen bei jeder sich bietenden Gelegenheit macht. Gefühl vor Sinn und Logik. Ich lege die Geschichte nicht ad acta - ich lasse mich nur nicht mit der Geschichte des III. Reiches zu irgeneiner Handlung hin erpressen und ich lasse mir auch da kein schlechtes Gewissen mehr einreden. Wer mir mit dem III. Reich kommt und der unterträglichen Phrase "Aus unserer Geschichte wissen wir oder "Aus Verantwortung unserer Geschichte", der kriegt sofort nen Tritt in den Arsch. Wer jedes Mal die Vergangenheit bemühen muss, der hat in der Gegenwart keine Argumente.

      Das Grundgesetz? Das Grundgesetz ist schlicht ein Haufen Papier, dem ich mich nicht sonderlich verbunden fühle. Das GG kann jederzeit abgeschafft, geändert oder sonst was werden, es ist bindet uns nicht zusammen - im Gegenteil, es wird von der Politik gezielt eingesetzt gegen das eigene Volk - und ironischerweise spricht das GG vom "deutschen Volk" an gleich mehreren Stellen....was nun? Das Grundgesetz ist nichts patriotisches, nichts was einem ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermittelt - es läßt mich kalt.

      Ich fühle mich dem Land und den Menschen hier verbunden, es schmerzt mich, wenn ich Menschen sehe, die in unserem Land betteln gehen, es schmerzt mich, wenn hier Verbrechen begangen werden. Was in Bangladesh geschieht juckt mich nicht im Entferntesten. Hier fühle ich die Kultur, die Architektur, die kleinen und großen Spleens der Menschen hier - im Ausland sieht die Welt anders aus. Ich bin kulturell Deutscher - und gleichzeitig überzeugter Europäer, aber ich bin kein Mensch, der sich jedem Menschen auf dieser Welt "verbunden" fühlt oder mit jedem "Solidarität" üben wird, will oder kann.

      Das wäre das sinnvollste. Wer hier in Deutschland eine Perspektive hat, der soll bleiben dürfen.

      Weizenexporte sind nicht mit Lebensmittelhilfen gleichzusetzen. Dein Kritikpunkt trifft jedoch genau diese Exporte, die durch EU-Subventionen gefördert werden und einheimische Händler verdrängen.

      Du versuchst doch auch moralisch zu argumentieren und mir ein schlechtes Gewissen einzureden: Du hast dir alles hart erarbeitet und jetzt will man dir deinen Lohn wegnehmen.

      Wenn wir eine kulturelle Errungenschaft haben, dann ist es das Grundgesetz und die Aussage, dass jeder Mensch individuell leben darf und dennoch gleichwertig ist.
      Und genau diese Gleichwertigkeit gilt für mich auch für Menschen außerhalb Deutschlands. Wenn meine Schuhe unter schlechten Bedingungen in Bangladesch gefertigt werden, dann schmerzt mich das sehr wohl. Meine Verwantwortung endet nicht an der deutschen Grenze.
    • Andre Fromm schrieb:

      Das wäre das sinnvollste. Wer hier in Deutschland eine Perspektive hat, der soll bleiben dürfen.

      Weizenexporte sind nicht mit Lebensmittelhilfen gleichzusetzen. Dein Kritikpunkt trifft jedoch genau diese Exporte, die durch EU-Subventionen gefördert werden und einheimische Händler verdrängen.

      Du versuchst doch auch moralisch zu argumentieren und mir ein schlechtes Gewissen einzureden: Du hast dir alles hart erarbeitet und jetzt will man dir deinen Lohn wegnehmen.

      Wenn wir eine kulturelle Errungenschaft haben, dann ist es das Grundgesetz und die Aussage, dass jeder Mensch individuell leben darf und dennoch gleichwertig ist.
      Und genau diese Gleichwertigkeit gilt für mich auch für Menschen außerhalb Deutschlands. Wenn meine Schuhe unter schlechten Bedingungen in Bangladesch gefertigt werden, dann schmerzt mich das sehr wohl. Meine Verwantwortung endet nicht an der deutschen Grenze.
      Welche Perspektive haben Analphabeten, Ü-60 jährige etc.? Nein, es wäre nicht sinnvoll es würde das Asylsystem zerstören. Deutschland braucht die Einwanderung von qualifizierten Menschen und nicht die von unqualifizierten Menschen, die teilweise nicht einmal die Grundlagen von Lesen und Schreiben kennen. Diese Menschen haben in Deutschland keine Perspektive und sind eher Sozialfälle.

      Die Exporte treffen dummerweise auch auf eine Nachfrage - warum ziehen die Menschen den Weizen vor? Weil er billiger ist - ja ein Grund, weil er leichter zu verabeiten ist, weil er bereits verarbeitet kommt etc.etc.etc.etc.
      Lebensmittelhilfen sind lediglich Hilfestellungen und verlängern meines Erachtens nach Konflikte nur, weil damit deren Folgen gemildert werden, was schlecht ist.

      Das Grundgesetz ist keine kulturelle Errungenschaft - es ist ein Stück Papier.
      So, daß schmerzt Dich? Bezahlst Du lieber 100,00€ pro Paar mehr aus Deiner eigenen Tasche, wegen des ruhigen Gewissens? Wie ruhig kann Dein Gewissen dann sein, wenn Du weißt, daß wenn Du die Schuh aus Bangladesh nicht kaufst, dort ein Näher arbeitslos wird und dort gibt es keinen Sozialstaat....

      Weltschmerz ist übrigens eine sehr deutsche Sache - eine, die ich explizit nicht teile, weil ich Mitleid ablehne und keine Verantwortung übernehmen kann für Menschen in China, Vietnam, Bangladesh etc. und es lediglich im Munde zu führen...naja...das ist wiederum auch sehr deutsch.
      Mitglied des Spielerrates a.D.


      - Weg mit dem Status Quo -
    • PS: Moral? Nein eine Meinung. Ich will nichts, was ich mir nicht selbst erarbeitet habe. Ich will nichts geschenkt, wollte ich noch nie und das wertvollste Geschenk was ein Mensch einem anderen Menschen machen kann ist Zeit.

      Ich fordere von anderen nichts ein ausser Leistung und sich zusammenzureissen. Das kann jeder Mensch.
      Mitglied des Spielerrates a.D.


      - Weg mit dem Status Quo -
    • Earl Merfyn Metmann schrieb:

      Andre Fromm schrieb:

      Oberflächlich durch die Hundertausenden, die in Arbeit sind.
      Und die Hunderttausenden, die nicht in Arbeit sind und großteils auch gar nicht für die meiste Arbeit, die in Deutschland zu Verfügung steht, geeignet sind?
      Da spielt dann jedoch nicht automatisch die Nationalität die entscheidende Rolle. Jedoch befinden sich ja zusätzlich noch viele in Sprach- oder Integrationskursen oder Ausbildung. In dem Landkeis meiner Eltern ist dieses Jahr jeder 10. Auszubildende ein Geflüchteter.