[PM-Grüne] Berliner Grüne gehen geschlossen in Regierungsbündnis

    • Berlin
    • Christian Hoffmann schrieb:

      Wilhelm Weiß schrieb:

      Christian Hoffmann schrieb:

      Auch wenn Sozialhilfeprogramme auch Nachteile haben, dürfen wir trotzdem die Armen und sozial Schwachen nicht alleine lassen sondern da muss der Staat eingreifen und mit Programmen helfen, die für die betroffenen Personen eine durchaus positive Wirkung haben.
      Es ist richtig, dass der Staat mit Straftätern menschlich umgeht und viele ehemalige Straftäter verbessern ihr Sozialverhalten nach einiger Zeit in Haft.
      Welche positive Wirkung? Ich halte es für wichtiger, daß die Menschen Arbeit haben, denn die schützt am ehesten vor Armut - alles andere macht nur abhängig.Viele ja, aber nicht alle. Menschlich umgehen ja, aber das bedeuted nicht, daß man Respekt vor diesen Personen haben muss - besonders Wiederholungstäter müssen dauerhaft aus dem Verkehr gezogen werden.
      Natürlich ist es am Besten, wenn möglichst viele Menschen Arbeit haben und das möchte auch so gut wie jeder. Aber es ist nun mal so, dass nicht alle Menschen Arbeit haben können, aus den unterschiedlichsten Gründen, wobei sie oft nichts dafür können.Der Staat kann nun versuchen, die Generierung von Arbeitsplätzen zu unterstützen und somit die Arbeitslosenzahl zu verringern. Nur besteht dabei das Problem, dass es so gut wie unmöglich ist, die Arbeitslosenzahl gegen Null zu bringen, sodass es immer Arbeitslose und natürlich auch Menschen, die zwar Arbeit haben aber ein sehr geringes Einkommen haben, gibt.
      Diese Menschen bedürfen dann einer staatlichen Unterstützung und zwar solange bis sie wieder Arbeit finden, sodass niemand deswegen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen wird oder sogar unter das Existenzminimum rutscht.

      Man sollte im Bezug auf Straftäter den konkreten Fall betrachten und danach zu einer Entscheidung finden, ob Respekt angebracht ist oder nicht.
      Dafür gibt es die Arbeitslosenversicherung. Es wird natürlich immer Arbeitslose geben, die Frage ist, ob diese Menschen dauerhaft arbeitslos sein müssen oder ob es sich nur im Phasen handelt.
      Meistens wird die Unterstützung zur Daueralimentierung - deswegen müssen diese Leute in Richtung Arbeit gepresst werden. Wer kein Deutsch spricht, der muss eben wieder gehen und sorry, wer nicht arbeiten will, der hat auch die Hilfe der Gesellschaft nicht verdient. Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit. Es muss ja nicht unbedingt da sein, wo man gerade lebt. Flexibilität ist angesagt. Wer lieber Arbeitslos in Kreuzberg ist, statt in Lohn und Brot in Magedeburg, der, sorry, soll den Kitt aus den Wänden essen.

      Ich halte nichts vom Bekuscheln von Straftätern, schon gar nicht von Intensivtätern.
      Rectores tenebrarum

      Mentor für parteilose Mitspieler

      Mitglied des Spielerrates