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  • Noch immer verdienen Frauen rund 21%, bereinigt 6%, weniger als Männer. Das beweist, dass vor uns noch ein langer Kampf für die völlige Gleichberechtigung von Männern und Frauen liegt. Das LIB wird diesen Kampf auch weiterhin begleiten! #equalpayday
    • Max Wein -

      Die 21 % kannst du weghauen, die 6 drinnen lassen.
      Es muss branchen intern verglichen werden und nicht branchen übergreifend.

    • Rudolf Velten -

      Wie würden sie den unerklärten Rest von 6% aus aus dem bereigten GPG interpretieren, bzw. wo sehen sie die Gründe für den Rest?

      • Anja Obernheim -

        Ich muss Ihnen sicher nicht erklären, woraus sich die bereinigte Gender-Pay-Gap ergibt. Falls doch, empfehle ich Ihnen schlicht eine Internetrecherche.

        Frauen sind auf dem Arbeitsmarkt auch heute noch Opfer von Lohndiskriminierung. Das wird besonders dadurch deutlich, dass Frauen bei der Ausführung einer vergleichbaren Tätigkeit und bei gleicher Qualifikation immer noch 6% weniger in der Stunde verdienen als ihre männlichen Kollegen.

      • Rudolf Velten -

        Hm. Ich weiß zumindest welche Faktoren den unbereinigten GPG ergeben haben und welche von diesen Faktoren rausgerechnet werden mussten, damit wir auf die 6% kommen.
        Die 15% die aus dem bereinigten GPG rausgefallen sind, beinhalteten ja folgende Faktoren:
        - Bildung und Berufserfahrung
        - Beschäftigungsumfang
        - Beruf und Branche
        - Führungs- und Qualifikationsanspruch
        - Sonstige Faktoren

        Nun haben wir aber einen ungeklärten, bereinigten GPG von 6% und ich wollte sie fragen, was sie glauben, wie diese 6% zustande kommen. Pardon, aber gleich auf eine Lohndiskriminierung zu schließen ist Unsinn. Lassen sie mich mal begründen warum: Früher lag der bereinigte GPG noch auf 8% und sogar einmal auch auf ganze 12%. Im Verlaufe der Zeit konnten aber Teile des ungeklärten Rests bereingt werden; ergo, man fand weitere Faktoren für den Rest raus. Im Laufe der Zeit konnte der GPG also auf 6% hinunter bereinigt werden. Woher möchten sie also wissen bzw, woher haben sie die Informationen, dass sich der ungeklärte Rest aus der Lohndiskriminierung ergibt? Wie können sie sich sicher sein, dass vielleicht nicht weitere Faktoren die nicht beachtet, oder entdeckt wurden, in den restlichen 6% reinspielen? Ein God of the Gaps Argument ist in dieser Debatte also völlig Fehl am Platz.
        Es heißt nicht umsonst "ungeklärter Rest" und nicht "Diskriminierung".

      • Sophie Bloomberg -

        Eben, woher die 6 Prozent kommen ist ungeklärt.

      • Sophia Binz -

        Hier ist ein gutes Erklär-Video: tagesschau.de/multimedia/video/video-270003.html
        Der bereinigte Faktor ist in meinen Augen aber irrelevant. Der Europavergleich von 21% ist legitim, da er lediglich einen anderen Sachverhalt erklärt. Denn der Unterschied beim Durchschnitts-Stundenlohn wird ja nicht geringer, weil man die Vergleichsgrößen ändert. Frauen verdienen weniger - allerdings aus einer Vielzahl von Gründen.

      • Rudolf Velten -

        Eben, aber diese Gründe sind meiner Meinung nach nicht außer Acht zu lassen bzw in diesem Fall ganz wichtig, da man hier versucht aus dem einem "ungeklärten Rest" eine "Lohndiskriminierung" zu machen, selbst wenn eben dieser Rest ungeklärt bleibt. Das Video hat natürlich Recht: die Unterschiede lassen sich durch mehrere Faktoren begründen, die teils auch privat begründet werden können. zB das die Rollenverteiligung hiermit rein spielt, wie lange Frauen arbeiten gehen etc. - Aber das ist dann weniger eine Angelegenheit der Politik, sondern mehr eine Angelegenheit des Partner die für sich die Rollenverteilung ausgemacht haben.

        Wie gesagt, mir ging es eher um den Gott der Lücken.

  • Das ist mein 700. Beitrag... nächstes Ziel endlich 1000
  • Bayern: Schweigen und blockieren, statt Diskutieren. Können mir die Gegner der AVAS Beschleunigung schildern warum Sie dagegen sind? Mit einer Diskussion hätte sich bestimmt eine für alle zufriedenstellende Lösung finden lassen.
    • Bernd Grau -

      Wann hat denn eine Diskussion jemals zu einer, für alle zufriedenstellende Lösunge gesorgt?

    • Hubert Schumacher -

      Wurde doch angenommen?

      • M.U.Wusterhausen -

        Soweit ich weiß muss es eine Mehrheit geben. Aber egal ob angenommen oder nicht, wundert mich eine so offensichtliche Uneinigkeit ohne die vorherige Debattenzeit genutzt zu haben.

  • Mit den Antrag, wird versucht in meiner Heimat ein parteipolitisches Präsidialsystem einzuführen. Was Schmidt in Berlin derzeit erlaubt grenzt fast an Verfassungsfeindlichkeit!
    • David Fuhrmann -

      Hä? Präsidialsystem? Wo?

    • Ryan Davis -

      Das ist ein Antrag des sozialdemokratischen Präsidenten des Abgeordnetenhauses.

      • M.U.Wusterhausen -

        Der Antrag ja, der Vorschlag kommt von Ihrer Regierung. Mal wieder die Selbe Persona, die bereits mehrere Zwielichtige "Lösungen" hat, welche Parteien und Politiker zu viel Macht geben. Aber anscheinend ist die Person für Sie ja so wichtig sie weiter und weiter zu befördern.

      • Ryan Davis -

        Wie kommen Sie auf die Idee? Der Vorschlag kommt nicht vom Berliner Senat. Und bei der Benennung der Personalien hat der Koalitionspartner natürlich weitestgehend freie Hand.

      • Ryan Davis -

        Herr Schmidt gehört aber seit seinem Rücktritt aktuell nicht zum Senat. Wie das nach seiner Rückkehr zur KonP in Zukunft aussehen wird, weiß ich nicht.

      • Ryan Davis -

        Aber daher hat die Allianz damit schon mal gar nichts zu tun und der Berliner Senat ebenso wenig.

      • M.U.Wusterhausen -

        Dann bitte ich die Erwähnung der Allianz und der KonP zu entschuldigen. Ich werde den originalTweet dahingehend anpassen.

    • Charlotte Rose -

      Sie tuen ja beinahe so, als würde es da um etwas wichtiges wie die Wahl des Regierungschefs gehen. Es geht lediglich um zwei, im Regelfall nicht aktive, Stellvertreter des gewählten AGH-Präsidenten und es ist auch nur einer der möglichen Entwürfe. Im Endeffekt geht es um die Sicherung der, in den letzten Monaten oft kritisierten, Arbeitsfähigkeit des Parlaments. Da Sie Ihre Nase ja offenkundig nur zu gerne in andere Angelegenheiten stecken, sollte Ihnen das bewusst sein. Aber ihr populistisches Gepöbel, passt wohl auch besser zu Ihnen.

      • M.U.Wusterhausen -

        Unqualifizierter Kommentar. Getroffene Hunde bellen. In Berlin gibt es kein Aktivitätsproblem. Nur das Problem, dass egal wie stark die Gegenarbeit auch ist, die Regierung jeden Antrag durchpeitscht, egal wie schamlos grenzwertig er ist.

  • Heute jährt sich die März-Revolution, der eigentliche Feiertag unserer Nation. Ich wünsche Allen einen besinnungsvollen Tag.
    • M.U.Wusterhausen -

      „Der König will, daß Preßfreiheit herrsche; der König will, daß der Landtag sofort berufen werde; der König will, daß eine Konstitution auf der freisinnigsten Grundlage alle deutsche Länder umfasse; der König will, daß eine deutsche Nationalflagge wehe; der König will, daß alle Zollschlagbäume fallen; der König will, daß Preußen sich an die Spitze der Bewegung stelle.“

      • Ludwig von Eichendorff -

        Wenig bis gar nichts von dem aufgelisteten wollte der König - seine alte Macht war das Ziel. Leider waren da ja diese unangenehmen Bürger.. Gott sei Dank zerstritten sie sich an der Deutschen Frage, die Monarchie konnte wieder erstarken und ein Jahr später war der ganze Zirkus vorbei. -Ironie-

        Es ist wichtig, sich diese vergangenen Ereignisse, welche unser heutiges Deutschland geformt haben, in Erinnerung zu rufen. Danke.

  • Paul Baraka Looking For Justice

    "Lasst uns gemeinsam für ein neues, besseres Finanz- und Wirtschaftssystem kämpfen, dass keine Ungerechtigkeiten zulässt und allen ein Auskommen garantiert!"

    #AnAmericaForEveryone
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  • Paul Baraka Looking For Justice

    Vielen Dank an die Bürgerinnen und Bürger aus Michigan für dieses tolle Ergebnis! Für mich geht es heute in Seattle weiter.

    #AnAmericaForEveryone
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  • Wir sehen uns in einer Stunde in Austin - Freue mich schon, meine Pläne zu Arbeit, Soziales und Gesundheit vorzustellen.

    #progressionandinnovation
    #democrats
    #newhimer4president
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  • Manuel Friedmann Erster Bürgermeister HH

    (1/2) Ich möchte mich bei den Hamburgerinnen und Hamburgern für die Inaktivität des Senats in den vergangenen Wochen entschuldigen. Ich bin meinem eigenen Anspruch, einen aktiven Senat anzuführen, nicht gerecht geworden.
    • Manuel Friedmann -

      (2/2) Das wird sich fortan ändern, ich gelobe Besserung. Bereits jetzt habe ich mit dem Senat zwei wichtige Projekte ausgearbeitet, die dem Parlament zeitnah vorgelegt und der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
      Packen wir es an!

  • Ich würde mich sehr freuen, wenn der Kongress sich endlich mit der Umsetzung TPP auseinandersetzt. Das Weiße Haus hat seine Verpflichtungen erfüllt, nun liegt der Ball beim Kongress.
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  • Diane Lockhard Senate Minority Leader

    Ich steige mit dem heutigen Tage offiziell aus den Vorwahlen der Demokraten aus und werde mit meinen Delegierten Sen. Cavinsale unterstützen!

    Ausführliches Statement heute Abend.
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  • vür was steht die vPARTEI?
    Freibier für alle!
    Vernünftige Klimapolitik!
    Vermietung der Bundeswehr an Investoren!
    Wir freuen uns über weitere Vorschläge!
  • (1/2) Die Sozialdemokratische Partei und die Liberal-Konservative Allianz werden heute ab 19:00 Uhr sondieren. Nach diesem Abend wird die Sondierungsphase abgeschlossen sein und es wird ein Übergang zur Verhandlungsphase stattfinden.
    • Sozialdemokratische Partei -

      (2/2) Die Delegation der Sozialdemokratischen Partei wird zeitnah bekanntgegeben. Für die Liberal-Konservative Allianz werden Christian Clement, Ryan Davis und Maximilian Rathenau anwesend sein.

  • Die Republikaner haben mit ihrer Einstellung zur Todesstrafe ihr Land verraten. Deshalb Demokraten!
  • Sie suchen eine Neue PARTEI des kleinen und großen Bürgers? Sie möchten eine PARTEI selbst mitgestalten, die für Naturschutz Recht, Ordnung und Freibier für alle steht?
    Dann melden sie sich jetzt für die vPARTEI!
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