Alle Statusmeldungen 5.763

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  • Ich bin sehr sehr glücklich über den spannenden & vielfältigen demokratischen Wettstreit unserer Demokraten. Wenn ich mir hingegen die eher traurigen & tristen "Vorwahlen" der Republikaner anschaue, umso mehr.

    #thegoodfight #democrats2019 #fightback
    • Christopher Rumsfeld -

      Tja, mal sehen wie viel bei den Demokraten rumgepokert werden muss, damit dann wenigstens bei der Convention eine Mehrheit der Delegierten-Stimmen auf einen Kandidaten vereinigt werden kann... :Pop

      • Caroline Clinton -

        Tja, den neidischen Blick aus Deutschland auf das amerikanische Vorwahl-System kann ich gut nachvollziehen.

      • Christopher Rumsfeld -

        Genauso wie ich gut verstehen kann, dass Sie versuchen mit der Anzahl der Kandidaten davon abzulenken, dass alle Kandidaten am Ende doch eh nur die selben, in den 70ern gescheiterten, Ideen vertreten. ;)

      • Caroline Clinton -

        Zum Glück nicht, denn raubtierkapitalistische Ideen vertritt bei uns niemand, Politiker solchen Schlags sind eher woanders zu finden. :)

      • Christopher Rumsfeld -

        Sobald man die Worte "Raubtier", "entfesselter" (etc.) vor das Wort "Kapitalismus" setzt sind Zahlen und Fakten natürlich irrelevant, denn jeder halbwegs gebildete Mensch weiß, dass man damit offiziell den Opferstatus für sich akklamiert hat.

      • Caroline Clinton -

        Verzeihung, falls mir Ihr Ansinnen, eine sachliche und faktenorientierte Debatte führen zu wollen, so völlig entgangen sein sollte.

  • Paul Baraka Looking For Justice

    smile
    Ich habe mich dem Kampf für eine kostenfreie Bildung von der Vorschule bis zum Berufsleben und für eine Krankenversicherung vom Kreißsaal bis ins Pflegeheim verschrieben!


    #EducationForEveryone
    #HealthCareForEveryone
    #AnAmericaForEveryone
    • Amanda Wilson -

      Dass Sie sich verschrieben haben, glaube ich Ihnen. Komplett unrealistische Forderungen kommen auch noch dazu.

  • Ich habe soeben angeordnet, dass die FAA die weitere Benutzung der Modelle Boeing 737-8 und 737-9 im amerikanischem Luftraum verbieten soll. Zum Schutz unserer Bürger müssen mögliche Modellfehler schnellstmöglich analysiert und ausgemerzt werden.
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  • Manuel Friedmann Erster Bürgermeister HH

    Derzeit laufen die Vorbereitungen für eine Reise nach Kalifornien. Insbesondere im Silicon Valley möchte ich mir Anregungen für das geplante Technikzentrum in Hamburg holen. Ich freue mich auch auf ein Treffen mit Governor Cavinsale!

    #senat#hh#digital
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  • Vernunft? Vreiheit? Vür vDeutschland VPARTEI!!!
    • Bernd Grau -

      Sehr geehrter Herr Bourgeois,
      Das wir nicht lustig sind, das wissen wir selbst. Aber das wollen wir auch gar nicht sein. Ob wir effektive Politik machen werden sie ja sehen und über die Notwendigkeit, werden dann ja wohl die Wähler entscheiden.

    • Frédéric Bourgeois -

      Sie sind weder notwendig, effektiv, nützlich noch lustig.

  • Noch immer verdienen Frauen rund 21%, bereinigt 6%, weniger als Männer. Das beweist, dass vor uns noch ein langer Kampf für die völlige Gleichberechtigung von Männern und Frauen liegt. Das LIB wird diesen Kampf auch weiterhin begleiten! #equalpayday
    • Manuel Friedmann -

      So ist es. Es wird höchste Zeit, den Lohnunterschied von sechs Prozent effektiv anzugehen. Die Sozialdemokratie haben Sie dabei an Ihrer Seite, Frau Kollegin.

    • Max Wein -

      Die 21 % kannst du weghauen, die 6 drinnen lassen.
      Es muss branchen intern verglichen werden und nicht branchen übergreifend.

    • Rudolf Velten -

      Wie würden sie den unerklärten Rest von 6% aus aus dem bereigten GPG interpretieren, bzw. wo sehen sie die Gründe für den Rest?

      • Anja Obernheim -

        Ich muss Ihnen sicher nicht erklären, woraus sich die bereinigte Gender-Pay-Gap ergibt. Falls doch, empfehle ich Ihnen schlicht eine Internetrecherche.

        Frauen sind auf dem Arbeitsmarkt auch heute noch Opfer von Lohndiskriminierung. Das wird besonders dadurch deutlich, dass Frauen bei der Ausführung einer vergleichbaren Tätigkeit und bei gleicher Qualifikation immer noch 6% weniger in der Stunde verdienen als ihre männlichen Kollegen.

      • Rudolf Velten -

        Hm. Ich weiß zumindest welche Faktoren den unbereinigten GPG ergeben haben und welche von diesen Faktoren rausgerechnet werden mussten, damit wir auf die 6% kommen.
        Die 15% die aus dem bereinigten GPG rausgefallen sind, beinhalteten ja folgende Faktoren:
        - Bildung und Berufserfahrung
        - Beschäftigungsumfang
        - Beruf und Branche
        - Führungs- und Qualifikationsanspruch
        - Sonstige Faktoren

        Nun haben wir aber einen ungeklärten, bereinigten GPG von 6% und ich wollte sie fragen, was sie glauben, wie diese 6% zustande kommen. Pardon, aber gleich auf eine Lohndiskriminierung zu schließen ist Unsinn. Lassen sie mich mal begründen warum: Früher lag der bereinigte GPG noch auf 8% und sogar einmal auch auf ganze 12%. Im Verlaufe der Zeit konnten aber Teile des ungeklärten Rests bereingt werden; ergo, man fand weitere Faktoren für den Rest raus. Im Laufe der Zeit konnte der GPG also auf 6% hinunter bereinigt werden. Woher möchten sie also wissen bzw, woher haben sie die Informationen, dass sich der ungeklärte Rest aus der Lohndiskriminierung ergibt? Wie können sie sich sicher sein, dass vielleicht nicht weitere Faktoren die nicht beachtet, oder entdeckt wurden, in den restlichen 6% reinspielen? Ein God of the Gaps Argument ist in dieser Debatte also völlig Fehl am Platz.
        Es heißt nicht umsonst "ungeklärter Rest" und nicht "Diskriminierung".

      • Sophie Bloomberg -

        Eben, woher die 6 Prozent kommen ist ungeklärt.

      • Sophia Binz -

        Hier ist ein gutes Erklär-Video: tagesschau.de/multimedia/video/video-270003.html
        Der bereinigte Faktor ist in meinen Augen aber irrelevant. Der Europavergleich von 21% ist legitim, da er lediglich einen anderen Sachverhalt erklärt. Denn der Unterschied beim Durchschnitts-Stundenlohn wird ja nicht geringer, weil man die Vergleichsgrößen ändert. Frauen verdienen weniger - allerdings aus einer Vielzahl von Gründen.

      • Rudolf Velten -

        Eben, aber diese Gründe sind meiner Meinung nach nicht außer Acht zu lassen bzw in diesem Fall ganz wichtig, da man hier versucht aus dem einem "ungeklärten Rest" eine "Lohndiskriminierung" zu machen, selbst wenn eben dieser Rest ungeklärt bleibt. Das Video hat natürlich Recht: die Unterschiede lassen sich durch mehrere Faktoren begründen, die teils auch privat begründet werden können. zB das die Rollenverteiligung hiermit rein spielt, wie lange Frauen arbeiten gehen etc. - Aber das ist dann weniger eine Angelegenheit der Politik, sondern mehr eine Angelegenheit des Partner die für sich die Rollenverteilung ausgemacht haben.

        Wie gesagt, mir ging es eher um den Gott der Lücken.

  • Das ist mein 700. Beitrag... nächstes Ziel endlich 1000
  • Bayern: Schweigen und blockieren, statt Diskutieren. Können mir die Gegner der AVAS Beschleunigung schildern warum Sie dagegen sind? Mit einer Diskussion hätte sich bestimmt eine für alle zufriedenstellende Lösung finden lassen.
  • Warum vernachlässigt Herr Furhmann sein (und mein Heimat-)Bundesland und lässt Allianz & KonP freie Hand bei der Umformung des Landes Berlin? Wo bleibt da die Opposition?
    • David Fuhrmann -

      Herr Fuhrmann hat leider auch nur 24 Stunden am Tag zur Verfügung... Sorry dafür.

      • M.U.Wusterhausen -

        Andere Politiker schaffen es doch aber auch, sich um Bund und Landtag zu kümmern.

      • David Fuhrmann -

        Was soll ich sagen? Respekt an diese Leute. Als Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat fehlt mir oft die Zeit, um im Abgeordnetenhaus vorbeizuschauen.

      • M.U.Wusterhausen -

        Eigentlich sehr schade, da besonders Sie dort bestimmt eine Menge "Stimmung" rein bringen könnten.

      • David Fuhrmann -

        Irgendwann, wenn ich im Bund nicht mehr viel zu tun habe, bestimmt. ;)

  • Mit den Antrag, wird versucht in meiner Heimat ein parteipolitisches Präsidialsystem einzuführen. Was Schmidt in Berlin derzeit erlaubt grenzt fast an Verfassungsfeindlichkeit!
    • David Fuhrmann -

      Hä? Präsidialsystem? Wo?

      • M.U.Wusterhausen -

        Parteien die Vertreter als stellv. AGH Präsidenten vorschlagen & einsetzen. Ein Präsidiumsposten sollte möglichst neutral sein und nicht auf der Gunst der eigenen Partei hoffend besetzt werden.

      • M.U.Wusterhausen -

        Siehe Vorschlag Schmidt

    • Ryan Davis -

      Das ist ein Antrag des sozialdemokratischen Präsidenten des Abgeordnetenhauses.

      • M.U.Wusterhausen -

        Der Antrag ja, der Vorschlag kommt von Ihrer Regierung. Mal wieder die Selbe Persona, die bereits mehrere Zwielichtige "Lösungen" hat, welche Parteien und Politiker zu viel Macht geben. Aber anscheinend ist die Person für Sie ja so wichtig sie weiter und weiter zu befördern.

      • Ryan Davis -

        Wie kommen Sie auf die Idee? Der Vorschlag kommt nicht vom Berliner Senat. Und bei der Benennung der Personalien hat der Koalitionspartner natürlich weitestgehend freie Hand.

      • Ryan Davis -

        Herr Schmidt gehört aber seit seinem Rücktritt aktuell nicht zum Senat. Wie das nach seiner Rückkehr zur KonP in Zukunft aussehen wird, weiß ich nicht.

      • Ryan Davis -

        Aber daher hat die Allianz damit schon mal gar nichts zu tun und der Berliner Senat ebenso wenig.

      • M.U.Wusterhausen -

        Dann bitte ich die Erwähnung der Allianz und der KonP zu entschuldigen. Ich werde den originalTweet dahingehend anpassen.

    • Charlotte Rose -

      Sie tuen ja beinahe so, als würde es da um etwas wichtiges wie die Wahl des Regierungschefs gehen. Es geht lediglich um zwei, im Regelfall nicht aktive, Stellvertreter des gewählten AGH-Präsidenten und es ist auch nur einer der möglichen Entwürfe. Im Endeffekt geht es um die Sicherung der, in den letzten Monaten oft kritisierten, Arbeitsfähigkeit des Parlaments. Da Sie Ihre Nase ja offenkundig nur zu gerne in andere Angelegenheiten stecken, sollte Ihnen das bewusst sein. Aber ihr populistisches Gepöbel, passt wohl auch besser zu Ihnen.

      • M.U.Wusterhausen -

        Unqualifizierter Kommentar. Getroffene Hunde bellen. In Berlin gibt es kein Aktivitätsproblem. Nur das Problem, dass egal wie stark die Gegenarbeit auch ist, die Regierung jeden Antrag durchpeitscht, egal wie schamlos grenzwertig er ist.

  • Heute jährt sich die März-Revolution, der eigentliche Feiertag unserer Nation. Ich wünsche Allen einen besinnungsvollen Tag.
    • M.U.Wusterhausen -

      „Der König will, daß Preßfreiheit herrsche; der König will, daß der Landtag sofort berufen werde; der König will, daß eine Konstitution auf der freisinnigsten Grundlage alle deutsche Länder umfasse; der König will, daß eine deutsche Nationalflagge wehe; der König will, daß alle Zollschlagbäume fallen; der König will, daß Preußen sich an die Spitze der Bewegung stelle.“

      • Ludwig von Eichendorff -

        Wenig bis gar nichts von dem aufgelisteten wollte der König - seine alte Macht war das Ziel. Leider waren da ja diese unangenehmen Bürger.. Gott sei Dank zerstritten sie sich an der Deutschen Frage, die Monarchie konnte wieder erstarken und ein Jahr später war der ganze Zirkus vorbei. -Ironie-

        Es ist wichtig, sich diese vergangenen Ereignisse, welche unser heutiges Deutschland geformt haben, in Erinnerung zu rufen. Danke.

  • Paul Baraka Looking For Justice

    "Lasst uns gemeinsam für ein neues, besseres Finanz- und Wirtschaftssystem kämpfen, dass keine Ungerechtigkeiten zulässt und allen ein Auskommen garantiert!"

    #AnAmericaForEveryone
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  • Paul Baraka Looking For Justice

    Vielen Dank an die Bürgerinnen und Bürger aus Michigan für dieses tolle Ergebnis! Für mich geht es heute in Seattle weiter.

    #AnAmericaForEveryone
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  • Wir sehen uns in einer Stunde in Austin - Freue mich schon, meine Pläne zu Arbeit, Soziales und Gesundheit vorzustellen.

    #progressionandinnovation
    #democrats
    #newhimer4president
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