Alle Statusmeldungen 5.429

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  • Ich freue mich, heute das erste mal als Bayerischer Ministerpräsident bei Fastnacht in Franken in Veitshöchheim dabei sein durfte. Ich habe wie üblich herzhaft gelacht und wünsche allen noch eine frohe Faschingszeit. #FrankenHelau
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  • Fred Duffy Seriöseste Person in BaWü

    thumbs-down
    Leider zeigte sich mal wieder in BaWü, dass die SP sich längst in ihrer eigenen kleinen Welt lebt. Das Wahlrecht ab 16 Jahren ist eine wichtige Sache, jedoch arbeitet die Regierung weiterhin aktiv gegen die Jugend in unserem Land! #niemehrSP
    • Charlotte Rose -

      „niemehrSP“ bleibt wahrscheinlich solange Ihr Slogan, bis man Ihnen mal wieder eine Regierungsbeteiligung anträgt. Wankelmütig wie immer, unsere lieben linken Freunde. ;)

  • Ich freue mich, endlich verkünden zu dürfen, dass Chancellor Fischer und ich eine Fortführung der Handelsgespräche beschlossen haben. Unser Ziel ist es, am Ende ein Abkommen zu erreichen, was amerikanischen Verbrauchern und Unternehmen nützt, (1/2)
    • Ryan Young -

      um auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein. #2Youngs1Nation #USABRD #TradeIstTrumpf

  • Wir Demokraten haben immer vor der Abschaffung von Obamacare gewarnt. Heute ist es traurige Gewissheit, Mio. Amerikaner sind immer noch ohne Gesundheitsversorgung.

  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Mr. Brunson zieht seinen Vollverschleierungsverbotsantrag nach seiner Homeland Security Secretary Nominierung zurück. Interessant, dass man nun nicht mal mehr zu seinen populistischen Anträgen stehen mag, sobald Fragen kommen könnten...
    • Mike Brunson -

      Mr. Gardner, der Rückzug des Antrags ist Folge einer parteiinternen Beratung bezüglich der Verfassungsmäßigkeit. Seien Sie sich gewiss, dass dieser Antrag weder populistisch, noch opportun ist. Stellen Sie doch Ihre Fragen, bevor Sie haltlose Vermutungen aufstellen.

      • Caroline Clinton -

        Na immerhin haben Sie eingesehen, dass der Antrag verfassungswidrig war. Das kann man nur begrüßen.

      • Max Wein -

        Wo hat der was eingesehen? Hier wurde nur parteiintern darüber diskutiert und deshalb zurückgezogen, von einer verfassungswidrigkeit war nicht das thema gewesen.

      • Caroline Clinton -

        Dann haben Sie es offenbar nicht verstanden, oder? Wenn die Verfassungsmäßigkeit diskutiert wurde und dann darauf hin der Antrag zurückgezogen wurde, ist man wohl zur Einsicht der Verfassungswidrigkeit gekommen. Sonst hätte man den Antrag ja nicht zurückgezogen, was. ;)

      • Eric Hatch -

        Seit wann interessieren sich Demokraten für unsere gloreiche Verfassung? Bisher sind Sie nur durch Beschneidung der freiheitlich demokratischen Rechte amerikanischer Bürger aufgefallen. Stichwort: Recht auf Waffenbesitz.

  • Ich bleibe dabei: Ich werde Cathy Durant nicht als Außenministerin unterstützen. Heute hat Sie völlige charakterliche Nichteignung bewiesen! Wer zudem so wankelmütig mit einer Mitgliedschaft bei der Tea Party umgeht, hat meine Stimme nicht verdient!
    • Sophie Bloomberg -

      Unterirrdischer und beleidigender Tweet.

    • George Pence -

      Sie zeigen mal wieder, dass es Ihnen und Ihrer Partei bloß um sinnloses Gepöbel geht. Die Nominierung steht schon gar nicht mehr zur Debatte, weil die Nominierte nicht mehr zur Verfügung stand, aber sie lamentieren hier noch über Ihr Abstimmungsverhalten zu einer Abstimmung die niemals stattfinden wird.

      • Katja Barley -

        Hören sie doch mit diesen falschen Behauptungen auf. Der Tweet fand zeitgleich mit der Ablehnung der Nominierung statt.

  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Ich begrüße sehr, dass Gov. Durant die Einsicht gezeigt hat und im Sinne ihres Landes die Nominierung als Außenministerin zurückgezogen hat. Ich wünsche ihr natürlich weiterhin alles Gute... :)
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  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Einmal mehr wird die Nominierung Gov. Durants als Außenministerin, also Chefdiplomatin, fragwürdig. Wer Kurzschluss Reaktionen und Beschimpfungen an den Tag legt, weil es bei der NY Gouverneurswahl auch demokratische Kandidaten gibt, ist ungeeignet.
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  • Der nächste Landesminister wirft den Hut. Frau Barley hat einen hohen Männerverschleiß.
    Ein Statement zur Regierungserklärung folgt heute Abend.
  • Katja Barley Bundesratspräsidentin

    thumbs-up
    Die Demokraten leben! ^^ Schauen sie vorbei und sehen sie selbst. ;)
    Democratic Party: Press Releases 2019
    • Cathy Durant -

      Die Demokraten brechen gerne Regierungsbündnisse!

    • George Pence -

      Danke, aber nein danke. :)

    • Mike Brunson -

      Die Demokraten leben mit Katheter. Anders kann man das nicht nennen. Daran sind Sie selbst Schuld, weil Sie unsere Wähler unentwegt verunglimpfen. Mit der Quittung müssen Sie leben.

      • Gisela Cavinsale -

        Mr. Brunson, können Sie eigentlich nur hetzen? Schade.

      • Eric Hatch -

        Cavinsale, können Sie eigentlich nur den relevanten Persönlichkeiten dieser Nation die Luft stehlen?

      • Mike Brunson -

        Das ist scheinbar die neue Argumentationstechnik der Demokraten. Berechtigte Einwände mit dem Vorwurf der Hetze zurückzuweisen und sich damit vermeintlich moralisch überheben. Das Volk durchschaut diese perfide Methode.

      • Katja Barley -

        Mr. Hatch,

        bitte halten sie die gängigen Ansprechformen ein. Es heißt "Mrs. Cavinsale" und nicht "Cavinsale".

      • Gisela Cavinsale -

        Mr. Hatch, ist Meinungsfreiheit nicht etwas Schönes? Sie dürfen gegen Schwule und Ausländer hetzen und es fällt unter die Meinungsfreiheit. Ich darf auch meine Meinung äußern oder passt Ihnen das etwa nicht? Im Übrigen darf ich auch für mich selbst entscheiden, wer relevant ist. Mr. Brunson ist definitiv kein relevanter Politiker für mich.
        Mr. Brunson, wissen Sie, ich diffamiere keine Minderheiten und fühle mich über jede persönliche Notsituation erhaben. Immer schön bei sich selbst anfangen. ;)

  • Das neue DNC besteht aus einer dutzendfach gescheiterten Senatsanwärterin, einer gescheiterten Präsidentschaftskandidatin und einem neuen Gesicht, der aber noch kaum politisch in Erscheinung getreten ist. Das muss Aufbruch sein.
    • Caroline Clinton -

      Sehen Sie, wir sind nicht so wie Ihresgleichen. Wir können verlieren und stehen danach wieder auf, weil wir nicht müde werden Politik für die Menschen zu machen, die uns unterstützen. Egal ob das nun die Mehrheit ist oder die Minderheit, wir sind es ihnen schuldig. Punkt. Ich finde das ist nichts wofür man sich schämen muss. Wenn Sie darüber Ihre Häme auskübeln wollen, bitte, nur zu. Sollten Sie wieder von der Bildfläche verschwunden sein, werden wir immer noch hier stehen und arbeiten.

    • Katja Barley -

      So sieht also der Neid einer hetzenden Senatorin an, die nicht mal die eigene Partei hinter sich stehen hat. :)

      • Erica Hatch -

        Neid einer von ihrer Fraktion einstimmig gewählten Senatsführerin auf eine Partei, die in den letzten 8 bis 15, die genaue Zahl ist für uns alle zu hoch geworden, nicht einmal eine Mehrheit im Kongress haben? Sie überschätzen sich.

      • Katja Barley -

        Das ändert nichts daran, dass viele ihrer Parteikollegen ihre gegen Migranten hetzenden Anträge (Gott sei Dank) ablehnen. Neid an einer aktiven Partei, die alte Niederlagen zurücklässt und nach vorne schaut und die die nächsten Präsidentschaftswahlen gewinnen wird. ;)

      • Erica Hatch -

        Wo Hetze ich gegen Migranten Frau Barley? Ich bezeichne Illegale als Illegale

      • Eric Hatch -

        Erica Hatch hat die GOP hinter sich. Ich wüsste auch nicht wie Sie auf das Gegenteil kommen. Die GOP wird von RINOs überflutet, die existentielle Anträge wie die meiner geschätzten Kollegin Hatch weder verstehen noch die Gründe dafür nachvollziehen können. Fakt ist allerdings, dass Erica die Unterstützung der Partei inne hat. Sonst wäre sie keine Senatorin.

      • Katja Barley -

        Ich nenne nur das Wort "Mauerbau".

        Mr. Hatch,

        um Senatorin ohne Gegenkandidat in der Partei zu sein, heißt nicht, dass die ganze Partei hinter einem steht. Zumal das ja nur die Loyalität Texas' ausdrückt.

    • Gisela Cavinsale -

      Haben Sie eigentlich auch eine politische Agenda? Sie sind wirklich sehr einfältig, was Ihre Tweets angehen. Inhaltlich bekommt man von Ihnen Null Input.

      • Erica Hatch -

        Bis auf meine 3 Initativen auf Bundesebene und meinen zahlreichen Impulsen in Texas? Was haben Sie so gemacht in letzter Zeit?

      • Gisela Cavinsale -

        War natürlich klar, dass Sie ihre Anträge feiern. Danke, für alle Nicht-Amerikaner zusammengefasst: Hetze gegen Migranten, protektionistische Schutzzölle, Mauerbau. Das sind Ihre wirklich wertigen Verdienste für dieses Land.

      • Erica Hatch -

        Ausweisung Illegaler, Schutz der amerikanischen Wirtschaft und den Schutz unserer Südgrenze. Aber nochmal: Was haben Sie so gemacht in letzter Zeit?

      • George Pence -

        Frau Cavinsale war mit Frau Clinton im Altenheim, dort gehört altes, ausgemustertes Eisen nämlich hin, nur möchten sich die beiden dies nicht eingestehen. ;)

      • Katja Barley -

        Dann sind sie und die beiden Hatchs wohl geflohen. ;)

  • Ich habe vor einer Stunde ein Memorandum zur Entwicklung einer Nationalen Breitbandstrategie unterschrieben. Es ist mein unbedingtes Ziel, die Informationstechnik der Behörden, des Militärs und der Bürger der Vereinigten Staaten (1/2)
    • Ryan Young -

      auf ein neues Niveau zu heben. Damit wird die unter President Hamilton begonnene Cybersicherheitsoffensive weiter ausgeweitet und auf einen noch aktuelleren Stand gebracht, um die Sicherheit der Netze unseres Landes und auch die Qualität der Internetverbindung in unserem Land auf ein weltweites Spitzenlevel zu heben. #NationaleBreitbandoffensive #NationaleBreitbandStrategie #2Youngs1Nation

  • Unsere Nation kann mehr. Unterstütze die Demokratische Partei und lass uns ein besseres Amerika bauen. Nicht für uns, für dich!

    • Mike Brunson -

      President Young hat gerade seine Amtseinführung hinter sich gebracht und auf dieser Grundlage möchten Sie die Qualität unserer Regierung bewerten? Kommen Sie. Das ist, selbst für Sie, ein neuer Tiefpunkt.

      • Caroline Clinton -

        Ich begegne President Young offen, er weiß das. Aber ich habe von Ihrer Partei in den letzten Wochen nur schlechte Nachrichten vernommen, die unserem Land schaden und das schmerzt mich sehr und der öffentliche Widerstand gegen die Politik von President Pence hielt sich auch in Grenzen. Von daher, alles gut, mein lieber Herr Brunson.

      • Mike Brunson -

        Möglicherweise, weil die Öffentlichkeit mit der Politik von Herrn Pence übereinstimmt. Sie sollten sich langsam von dem Bild verabschieden, dass Republikaner grundsätzlich nur sehr bedarft sind.
        Immerhin haben Sie Ihre falsche Aussage relativiert.

      • Caroline Clinton -

        Richtig, weil ihre Partei sowas mindestens toleriert. Also wischen Sie sich Ihre Krokodilstränen ab.

  • Ich freue mich sehr, dass President Young heute meine Einladung zu einem Staatsbesuch in Deutschland angenommen hat. Ein wunderbares Zeichen für eine neue Ausrichtung unserer freundschaftlichen Beziehung.
    • Maximilian Rathenau -

      Der Besuch des Mr President ist sehr erfreulich, was sie an den guten deutsch amerkianischen Beziehungen, unserer engsten internationalen Partnerschaft, neuausrichten wollen, macht mich jedoch etwas neugierig und verwundert.

  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Das Argument, dass Obamacare erstmal abgeschafft werden muss, damit eine Lösung gefunden werden kann, zählt nicht mehr! - Stellen wir Obamacare lieber wieder her und finden einen Kompromiss, während Amerikaner Gesundheitsfürsorge haben!
  • SO: Spielt Amerika grade den Trump oder was ist da drüben los?
    • Mike Brunson -

      Spielt die FDW die modernisierte KPD des 21. Jahrhunderts? Manchmal frage ich mich, was sich Leute bei manchen Beiträgen denken :D

    • Frédéric Bourgeois -

      Tweets die mit „SO:“ anfangen, sind zu verachten.

      • Leon King -

        Ich kanns auch einfach weg lassen, wenn es ihnen nicht passt. Dann blickt aber niemand, dass es Sim-Off ist.

      • Frédéric Bourgeois -

        Sie sollten vielleicht „mal blicken“, dass Gezwitscher Sim On ist. Wer nicht in der Lage ist Sim on und Off zu trennen, sollte sich wohl besser von einer Simulation trennen.

      • Leon King -

        Sie sind ein Witz, hauptsache Rumnörgeln und anderen den Spielspaß nehmen. Sie sind ein Troll der nur negativ auffällt.

      • Frédéric Bourgeois -

        Sie sind ein Typ der vorgibt hier seriös „mitspielen“ zu wollen, fallen aber nur mit Sim Off Tweets auf. Wen wollen Sie hier als Troll bezeichnen? Ich habe Sie auf einen Verstoß gegen die Spielregeln aufmerksam gemacht. Wenn das trollen ist, heiß ich Beate. Komm mal wieder klar, kleiner.

      • Leon King -

        Oh, die Spielregel wo steht "Gezwitscher ist Sim-On" zeigen sie mir aber mal bitte!

  • Ich gratuliere President Young und Vizepräsidentin Young sehr herzlich zu Ihrer Amtseinführung und wünschen ihnen beiden ein glückliches Hand bei der Amtsführung! #formerpotus
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  • Ich beglückwünsche POTUS Young zu dessen Amtseinführung & wünsche Ihm Gottes Segen. Möge er die Wunden, welche die alte Administration hinterlassen hat, parteiübergreifend heilen. Mr. President, wie stehen Sie zur Aufkündigung des Atomabkommens?
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt, unsere siegreiche Flotte nach glorreichen Staatsmännern benannt und Begnadigungen von Verbrechern abgelehnt. Ein erfolgreicher letzter Tag im Amt! #keepamericagreat #potus58
    • Gisela Cavinsale -

      Einen Terror-Sheriff konnten Sie ja gerade eben noch so begnadigen, diese widerliche Einteilung nach Schuldigkeit durch politische Couleur finde ich eine bodenlose Frechheit.

      • Mike Brunson -

        Sie können kaum die Informationen einsehen, die der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat und dementsprechend sind Sie nicht in der Lage, die Gründe für seine Entscheidung zu beurteilen. Sie werfen Republikanern Hetze vor. Dabei hetzen Sie an vorderster Front. Wasser predigen, Wein saufen. So ist das.

      • Caroline Clinton -

        Sie haben keine Argumente und erzählen nur was von angeblichen Informationen, die es gar nicht gibt. Begründen Sie das ganze doch mal sachlich und versuchen Sie auf die Bedenken einzugehen, wenn Sie das nicht vollends überfordert.

      • Gisela Cavinsale -

        Mr. Brunson, nachdem Sie vor wenigen Tagen schon Ihr orthographisches Unvermögen zur Schau gestellt haben, zeigen Sie nun auch, dass Sie auf dem Gebiet der Redewendungen mindestens genauso schlecht sind. Ihre Vulgärsprache ist widerlich. Es ist ganz einfach so: Der Begnadigte war ein Verfechter der Politik Pences, deswegen wurde er begnadigt. Das ist so ein Schmierentheater.

    • Caroline Clinton -

      Glücklicherweise sind Sie bald Geschichte. Es wird klügere Präsidenten nach Ihnen geben, die hinter Ihnen aufräumen müssen.

      • George Pence -

        Das jemand wie Sie das sagt, geschätzte Frau Abgeordnete, ehrt mich fast schon. Ich habe niemals den Anspruch gehabt, eine Politik des „Wir nehmen uns jetzt alle an die Hände, tanzen singend um den Baum und haben uns dann alle lieb.“ zu praktizieren. Oder um es präzise zu formulieren: „Präsidenten, die von der Geschichte besessen sind, ist nur ihr eigener Platz darin wichtig, nicht aber ihre Taten.“. ;)

      • Caroline Clinton -

        Oh, Sie haben mich missverstanden. Ich wollte damit nicht sagen, dass Sie in die Geschichte eingehen, sondern nur freundlich umschreiben, dass Sie bald weg vom Fenster sind. Das ist wohl eher die Sprache, die Sie verstehen. :)

      • George Pence -

        Ich habe schon verstanden was Sie meinten, nur wie gesagt: Die Meinung einer gescheiterten Präsidentschaftskandidatin ist für mich nicht von Belang. ;)

      • Caroline Clinton -

        Und trotzdem haben Sie darauf reagiert, erstaunlich. ;)

  • Militärische Funktionsträger unserer Nation haben erklärt, dass der Iran sich an seine Verpflichtungen gehalten hat & der Verbleib in diesem Vertrag sei im besten Interesse der USA. Noch-President Pence handelt hier höchst verantwortungslos.
    • Mike Brunson -

      Auf wessen Aussagen stützen Sie sich? Der Iran ist keineswegs für seine aufrichtige Außenpolitik bekannt. Wir dürfen dem Iran gegenüber keine Schwäche zeigen. Sonst droht der Nähe Osten zu kippen und eine Bedrohung für die nationale Sicherheit zu werden.

      • Caroline Clinton -

        Der Nahe Osten droht zu kippen, wenn wir eine atomare Aufrüstung des Iran einfach zulassen, Das ist genau die Gefahr, die wir hiermit heraufbeschwören. Wie kann man nur so verantwortungslos- und triebgesteuert handeln?

      • Mike Brunson -

        Das Wesen eines Vertrages Frau Clinton ist dessen Gegenseitigkeit. Ohne Leistung keine Gegenleistung. Beansprucht eine Partei genau das, wird der Sinn eines Vertrages ad absurdum geführt. Herrn Netanjahu hat mehrmals auf die Vertragsbrüchigkekt des Irans hingewiesen. Da Sie Ihre Quelle nicht offenbaren vertraue ich unseren israelischen Freunden.

      • Caroline Clinton -

        Es gibt absolut keine Anhaltspunkte für Missachtung der Vereinbarung durch den Iran. Für die Einhaltung sind Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zuständig. Und diese unabhängige Organisation, die wir selbst eingesetzt haben, sieht keinerlei Anzeichen dafür, die eine Kündigung rechtfertigen würden. Auch unsere europäischen Partner stützen diese Einschätzung: zeit.de/politik/ausland/2018-0…tragte-federica-mogherini

      • Mike Brunson -

        Ich glaube kaum, dass unsere europäischen Partner besser informiert sind, als es das Verteidigungsministerium und der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist. Mrs. Clinton: Die Vereinigten Staaten von Amerika sind überall in der Welt militärisch vertreten und stellen das größte Militär, welches die Welt jemals gesehen hat. Wir müssen uns vom Iran und dessen extremistischen Führern nicht an der Nase herumführen lassen. Die USA reagieren nicht, sie agieren. Genau das wird president-elect Ryan Young künftig mit Gewissheit tun.

      • Caroline Clinton -

        Doch, weil Sie ihre Informationen von genau der Organisation beziehen, die für die Überwachung zuständig ist. Warum ignorieren wir diese Tatsache? Fakten, die unsere Administration offenbar ignoriert, um hier mal wieder Testosteron-gesteuerte Entscheidungen treffen zu können.

    • Caroline Clinton -

      Ohne den Pakt könnten die Vereinigten Staaten letzten Endes vor der Wahl stehen, entweder einen nuklear bewaffneten Iran akzeptieren zu müssen oder einen weiteren Krieg im Nahen Osten zu führen. Ein Iran, den wir von seinen Fesseln befreien, wäre eine große Gefahr für den Frieden im Nahen Osten. Das ist die bisher dümmste Entscheidung dieser Administration. Wir stellen uns damit gegen einen Vertrag der funktioniert hat.

  • Bald trägt ein US Flugzeugträger den ehrenwerten Namen meines Parteikollegen, Eric Hatch! Herzlichen Glückwunsch! Auf dass dein Name der Schlagkräftigkeit unserer Truppen alle Ehre machen wird. Gott schütze die Vereinigten Staaten von Amerika!
  • Ich werde einen Gesetzesentwurf, der eine Mauer ablehnt nicht billigen. #ElChapo #SML
    • Mike Brunson -

      Richtig. Jedenfalls solange die Demokraten keine gleich wirksame Alternative zur Grenzsicherung vorlegen. Es darf bezweifelt werden, dass ihnen das gelingt. Die Mauer entspricht deshalb unserer Verantwortung.

      • Hubert Schumacher -

        Sie sprechen da einen Interessanten Punkt an. Ja wir brauchen eine geregelte Migration aber wir sind Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wir würden von Flüchtlingen gegründet. Wer sind wir also wenn wir Migraten mit einer Mauer stoppen wollen wen wir doch selbst alle von Migranten abstammen.

      • Mike Brunson -

        Sehen Sie Herr Schumacher, es gibt in diesem wunderbaren Land ein Einwanderungsgesetz. Durch dieses entscheiden wir, wer in unser geliebtes Land einreisen darf. Migration muss uns nützen. Wer also die Grenze illegal überquert, verstößt gegen das Gesetz. Solche Verstöße können effektiv verhindert werden, indem wir eine Mauer bauen.

    • Caroline Clinton -

      Was Ihr gutes Recht ist. Genauso wird es wohl keinen Demokraten oder keine Demokratin geben, die den Bau einer Mauer unterstützen würden.

      • Erica Hatch -

        Leider ist ihre Partei in keiner Kammer in der Mehrheit.

      • Caroline Clinton -

        Leider ist hier das richtige Wort, freut mich, dass Sie das auch so sehen aber bald sind ja wieder Wahlen. Davon unabhängig gibt es für die Mauer-Pläne offenbar auch keine Mehrheit unter republikanischen Abgeordneten. :)

      • Erica Hatch -

        Da sie in den gesamten letzten Jahr nicht einmal eine Kongressmehrheit haben. bin ich zuversichtlich. Und wie die Pläne von den Republikanern gehandhabt werden, wird dann bei der Abstimmung deutlich.

  • Am Donnerstag dürfen wir in BW die Regierungserklärung des Kabinetts Barley II erwarten, endlich kommt Bewegung in den Landtag!