Alle Statusmeldungen 4.610

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  • Es stimmt mich traurig, dass die LP in BW versucht, den Noten ein Ende zu machen. Und zwar durch ein System, dass Schüler noch weiter benachteiligt und sie nicht fördert.

    Liebe LP, eine klare Note 6 für euch.
    • Hubert Schumacher -

      In Bayern passiert leider gerade das selbe.

    • Frédéric Bourgeois -

      Absolut schwachsinniger und unnützer Antrag. Eine Liberale Partei die das Notensystem reformieren will und somit ein Stück weit den enorm wichtigen Leistungsgedanken verbannt. Was ist aus meiner Partei geworden..

      Inwieweit das vorgeschlagene System der LP die Schüler benachteiligt ist mir allerdings schleierhaft, Frau Kollegin.

      • David Fuhrmann -

        Oh, jetzt gilt der Leistungsgedanke also schon in der Schule. Ist so die Vorstellung von der Gesellschaft? Selbst Schüler als Rennpferde?

      • Dr. Vanessa Schönhagen -

        Der Leistungsgedanke war schon immer in der Schule verankert; fördern und fordern. Das war zumindest in meiner eigenen Schulzeit so und ist keine neue Erfindung. Den Vergleich zu Rennpferden halte ich für reichlich plakativ. In der Schule geht es nicht um Wettkampf oder den Vergleich zu anderen, sondern jeden Schüler und jede Schülerin individuell auf dem Weg zu seinen persönlichen Bestleistungen zu unterstützen; sei es nun durch Nachhilfeangebote weil der/die Betreffende dort Schwierigkeiten hat oder durch Begabtenförderungsangebote weil der/die Betreffende ein besonderes Talent oder Interesse an einem Thema hat.

        Dass unsere Schulen und Lehrkräfte das nicht überall leisten können ist eine andere Schublade, an der ja auch vielerorts gearbeitet wird, um Lösungen zu finden.

      • Daniel Binz -

        Das ist die Prämisse, die sich still und leise in unser Leben geschlichen hat und bestimmt, was wir tun und glauben: dass nämlich Wettbewerb das einzig legitime Organisationsprinzip menschlichen Handelns ist. Und genau das ist Neoliberalismus, was hier so keiner hören will, aber ich persönlich sehe darin viel Übel für unsere Gesellschaft. Es fängt halt schon im Schulsystem an, das da klar zwischen den Guten, die Leistung bringen, und den weniger Guten trennt, die ein bisschen Probleme habe, aber doch ja nicht die Guten in ihrer Leistung abhalten sollen. Sondern am besten schön unter sich bleiben sollten. Damit die Bildungselite nicht gestört wird. Ok, hat jetzt nix mit den Noten zu tun, war eher mal ein allgemeiner Einschub zum Thema Bildung. :D

      • Dr. Laura Weddinghausen -

        Wer in jungen Jahren nicht begreift, dass eigene Leistung wichtig ist, der wird auch im späteren Leben gegen die Pumpe laufen. Das Glück fällt einem nicht vor die Füße, das muss man sich erarbeiten.

    • Frédéric Bourgeois -

      Warum genau muss man das auf ein Geschlecht beschränken? Häusliche Gewalt ist ein allgemeines und geschlechterübergreifendes Problem. Den Grundtenor unterstütze ich natürlich.

      • David Fuhrmann -

        Weil es in den aller, aller, allermeisten Fällen Frauen sind, die betroffen sind? Das ist auch kein Telefon für Gewalt in der Familie, sondern ein explizites Hilfetelefon für Frauen.

      • Frédéric Bourgeois -

        Was spricht gegen eine allgemeine Hotline gegen Gewalt? Weshalb muss man alles nach Geschlechter trennen. Ist das nicht auch eine Form von modernem Sexismus? Wir sind alle Menschen. Ist auch nicht so das man es trennen muss. Häusliche Gewalt bleibt schlicht Gewalt.

      • David Fuhrmann -

        Nein, Mr. Bourgeois, es ist kein Sexismus, wenn man Hotlines für Gewalt gegen Frauen einrichtet. Was für ein Quatsch. Die Gewalt gegen Frauen ist ein besonders großes Problem unserer Gesellschaft und hat im Übrigen besondere Erscheinungsformen, für die es einfach spezielle Behandlung und Hilfe geben muss.

        Ich finde es gelinde gesagt scheiße, dass man jetzt sogar die Hilfe für Gewalt erlebende Frauen rechtfertigen muss.

      • Frédéric Bourgeois -

        Ihnen ist bewusst was moderner Sexismus ist? Falls ja, sind Sie nicht der Meinung, dass die Beschreibung zutrifft? :)

      • Antonio Meucci di Fragola -

        Naja, man hätte auch einfach eine nicht-Geschlechterdiskriminierende Hotline aufbauen können, um im Notfall gegebenfalls auch die Ausnahmen zu unterstützen. Häusliche Gewalt gegen Männer in einem traditionellen, als sowohl auch gleichgeschlechtlichen Haushalt sind Dinge die passieren können. Man hätte wenigstens für den Notfall beide Seiten unterstützen können. Oder auf welche Hotline sollte ein Mann zurückgreifen können, wenn 90% von Ihnen Women only sind? ^^

  • Leon King FREI.DEMOKRATISCH.WÄHLEN.

    Beim letzten mal R2G bin ich aus der SP aufgetreten... Schade drum.
    • David Fuhrmann -

      Reisende soll man nicht aufhalten. Warum die SP als linke Partei nicht auch linke Bündnisse eingehen können soll, erschließt sich mir nicht. Die SP ist eben keine linke FDW.

    • Dr. Vanessa Schönhagen -

      Wieso schade? Wären Sie gerne wieder Mitglied der SP oder wie darf man das deuten?

      • Leon King -

        Nein, ich bin in der FDW sehr glücklich. Der Tweet signalisiert, dass ich R2G damals schon nicht gut fand und es auch heute immer noch für eine schlechte Idee halte.

      • Dr. Vanessa Schönhagen -

        Ich glaube da sind Sie bei Weitem nicht der einzige. ;)

        Allerdings sollten wir erstmal abwarten, ob und wenn ja welche Vereinbarungen in Sondierungen und Koalitionsvertrag gegebenenfalls getroffen werden.

    • Manuel Friedmann -

      Dass Sie beim letzten Mal ausgetreten sind, ist in der Tat schade.

  • (1/3) Heute vor 29 Jahren verabschiedete die UN-Vollversammlung die Kinderrechtskonvention. Ihre Umsetzung ist unser aller Pflicht. Der von der UN heute begangene Weltkindertag erinnert: Etwa zwei Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut betroffen.
  • Es ist beschämend für das demokratische Verständnis dieses Landes, dass Daniel Binz und dem LIB vorgeworfen wird, dass wir mit anderen demokratischen Parteien sprechen! Liebe SP, wir sind nicht euer Anhängsel. Wir sind eine eigene Partei.
    • David Fuhrmann -

      Sehr schlau, Herr Wolters, hier auf Twitter einen Nebenschauplatz aufzumachen. So machen Sie es den Gegnern von R2G aber so richtig leicht. Ich gratuliere zu diesem strategischen Coup!

      • Oscar Albert Wolters -

        Ich beziehe nur klar Stellung und sage, was ich dazu denke. In der anderen Debatte geht ja alles unter. Wenn solche Kritik in Ihrer Partei dazu führt, dass manchen die Sicherungen raushüpfen, ich bitte Sie, das ist nicht meine Schuld. Und glauben Sie mir: Wir haben das Linksbündnis nicht gegründet, um am Ende dauerhaft auf der Oppositionsbank zu sitzen. Wir wollen natürlich regieren, aber wenn Personen wie Frau Barley oder Herr Sarrazin jede erdenkliche Möglichkeit nutzen, diese Formation zu sabotieren, wird es wohl auch gerechtfertigt sein, dies zu kritisieren, oder? Wie gesagt, wenn nun die SP-Stiere heiß laufen, ist das nicht das Problem dieser Kritik. Es ist das Problem der SP.

      • David Fuhrmann -

        Sie haben gar nicht verstanden, was ich ausgesagt habe, oder?

        Anstatt Saboteure - im Übrigen bei weitem nicht nur bei uns in der Partei - aufzuhalten, schmieren sie denen Butter aufs Brot, indem sie auch mitmachen. Sehr schlau!

      • Katja Barley -

        Wettern sie nur weiter, das sind wir ja von ihnen gewohnt...

      • David Fuhrmann -

        Das war jetzt auch super nötig, Katja.

      • Oscar Albert Wolters -

        JedeR so, wie er/sie kann ;) Ich verstehe nur nicht, wo ich wettere. Vielleicht können Sie, Frau Barley, mir das ja mal erklären. Ich sage nur, dass wir eine eigene Partei sind. Wenn Sie das als Wettern verstehen, sollten Sie Ihr Verständnis von der SP und dem LIB überdenken...

  • Bei dem Antrag zum Mindestlohn handelt es sich meines Erachtens nicht um ein Zustimmungsgesetz, sondern um ein Einspruchsgesetz. Die Länderhoheit ist von dem Beschluss nicht betroffen. Dass das MiLoG selbst zustimmungsbedürftig war, ist egal.
    • Manuel Friedmann -

      Es ist mir ein Rätsel, warum dieser Beitrag einen "Dislike" erhalten hat. Der Genosse hat den Antrag schließlich nur rechtlich eingeordnet.

    • David Fuhrmann -

      "Bei der Änderung eines Gesetzes kommt es auf das Änderungsgesetz an, nicht aber auf den Inhalt des Gesetzes, das geändert werden soll. Das gilt auch dann, wenn ein Gesetz geändert werden soll, das bei seinem Erlass zustimmungspflichtig war." (Degenhart, Staatsrecht I, 32. Auflage, Rn. 714)

  • Der Freistaat Sachsen erhebt Einspruch gegen die Mindestlohnerhöhung! Wir hören auf die Entscheidungen der Mindestlohnkommission, 12€ dieser Kommission in den Mund zu legen, halte ich für falsch! Solide Arbeitsmarktpolitik geht anders!
    • Manuel Friedmann -

      Wenn der Anspruch, jahrelang hart arbeitende Menschen nicht in die Altersarmut zu schicken, noch etwas zählt, ist eine Erhöhung des Mindestlohns auf 12 € zwingend erforderlich. Ich sage ganz klar, dass der unternehmerische Profit in dieser Frage hintenanzustehen hat.

      • Dr. Laura Weddinghausen -

        In der Tat muss etwas gegen Altersarmut geschehen. Dabei denke ich aber nicht an den Mindestlohn. Der letzte Satz ist mutig, das sehe ich ein wenig anders: Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, nicht Vater Staat.

      • Manuel Friedmann -

        Natürlich schaffen Unternehmen Arbeitsplätze. Ich selbst bin ebenso wenig ein Freund davon, Unternehmer pauschal zu verurteilen, aber auch die Unternehmen haben eine soziale Verantwortung, der sie nachkommen müssen.

      • Dr. Laura Weddinghausen -

        Ein Großkonzern tut sich vllt. mit 12 Euro leicht. Für den kleinen Handwerksbetrieb kann sowas schon tötlich sein.

      • Dr. Vanessa Schönhagen -

        Wenn wir diese Gedankenkette mal frei weiterspinnen; wie wäre es dann mit einem gestaffelten Mindestlohn, der an die Größe eines Unternehmens angepasst ist?

      • Dr. Laura Weddinghausen -

        Wäre kompromissfähig. Noch kreativer, wenngleich umsetzungsschwer wäre es, wenn ein geringer Anteil vom Mindestlohn in eine private Altersvorsorge abgeführt wird. Mit nur 0,50 Cent pro Stunde könnte man schon 80 EUR im Monat einspeisen.

    • Dr. Laura Weddinghausen -

      Kann ich aus dem fernen NRW nur unterstützen. Bravo und Danke FdW und Grüne!

    • Dr. Vanessa Schönhagen -

      Diese Debatte gab es doch vor einem Jahr schon. Damals hat man sich nach verzweifeltem und blutigem Ringen auf allen Seiten darauf verständigt, das der Kommission zu überlassen. Der Mindestlohn wird dadurch nur zum Spielball fernab jeder Realität, das ist ganz sicher nicht im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

  • Ian Smith Zum Wohle des Volkes

    Unabhängige und Republikaner wählen Sie Ian Smith! Für Authentizität und ein wirtschaftlich und sozialpolitisch wachsendes Amerika

    #PrimaryMacMarvinvs.Smith
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  • Meinen ganz herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die mir heute in Berlin ihr Vertrauen geschenkt haben, ganz besonders an jene in Steglitz-Zehlendorf und ChaWi. Ich werde mich auch in Zukunft mit Leidenschaft für Sie einsetzen. #danke
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Dr. Kurt Erhard Bundeswirtschaftsminister

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    Ich verlasse am heutigen Tage die Liberale Partei und werde zukünftig die Allianz unterstützen und meinen langjährigen Freund Maximilian Rathenau. Die LP ist nicht mehr wirtschaftsliberal, sondern links und hat ihre Werte verloren.
  • Ich danke allen Wählerinnen und Wählern, die Ihre Stimme für eine starke bürgerlich progressive Stimme im Bundestag gegeben haben.
    Unsere Arbeit in diesem wird noch ein Mal bedeutend stärker sein, als im Wahlkampf.
    #danke #allianz #btw15
    • Prof. Dr. Daniel Zahl -

      Gab es eigentlich schon Abmahnungen des großen Versicherungskonzerns wegen der Namensnutzung? ;)

    • David Fuhrmann -

      Progressivität und Konservatismus schließen sich aus. Ihre Liste heißt "liberal-konservativ". Wollen Sie sich bitte einfach entscheiden, ob Sie nun konservativ oder progressiv sein wollen?

      Im Übrigen hat das bürgerliche Lager bei dieser Wahl deutlich an Stimmen eingebüßt.

      • Maximilian Rathenau -

        Eben dies denke ich nicht. Fortschritt und Konservatismus können gerade als Kombination bedeutende Fortschritte für unser Land bringen. Beispiel: Das Einwanderungsgesetz, das von Konservativen und Liberalen entwickelt wurde. Die Konservative Forderung nach Ordnung und Struktur, sowie die liberale nach Offenheit und Chancenermöglichung haben uns ein besser funktionierendes Einwanderungssystem gebracht.

      • Maximilian Rathenau -

        Unter den für das "Bürgerliche Lager" sehr schwierigen Vorzeichen hat unsere sehr neue Bewegung ein Ergebnis erzielt, wie es keine Liste einer in der Gründung befindlichen Partei bisher geschafft hat.

      • David Fuhrmann -

        Eine "Kombination von Fortschritt und Konservatismus" ist meines Erachtens blödsinnig, weil meistens nicht praktikabel. Wenn wir morgen beantragen, die Leihmutterschaft zu legalisieren und rechtlich zu schützen, bin ich gespannt, wie sich die Konservativen und die "Fortschrittlichen" in Ihrer zukünftigen Partei äußern werden. Sie können nicht konservativ sein, wenn Sie für Fortschritt stehen. Sie können nicht fortschrittlich sein, wenn Sie konservieren, also Altes bewahren wollen. Wahrlich progressive Menschen haben an der Liberal-Konservativen Allianz nichts.

        Das bürgerliche Lager ist auf dreißig Prozent geschrumpft. Sie hätten wahrscheinlich deutlich schlechter abgeschnitten, wenn die Konservative Union angetreten wäre.

      • Robert Lehmann -

        Konservative sind nicht gegen den Fortschritt, sondern sind zunächst erstmal skeptisch. Sie prüfen und wägen ab. Anders als andere, poltern diese nicht mit vorgefassten Meinungen drauf los.

      • David Fuhrmann -

        Konservative sind gegenüber jeder Art von Fortschritt skeptisch. Gerne würden sie den Fortschritt verhindern, doch da progressive Projekte (Beispiel: Ehe für alle) von immer breiteren Bevölkerungsgruppen angenommen und vertreten werden, haben sie am Ende keine andere Chance, als den Fortschritt zu akzeptieren.

  • Michael Weidt Liberaler Sozialdemokrat

    Ich gebe bekannt, dass ich die Liberale Partei verlassen habe und mich dem Linksbündnis angeschlossen habe. Ich bitte um Verständnis, dass eine Pressemitteilung und weitere Informationen aktuell noch nicht ausgegeben werden können.
    • Katja Barley -

      Wie passt das denn zusammen?

      • Oscar Albert Wolters -

        Wie passen Sie zur SP? Sie wollen Kinder entrechten und sie wild auf Förderschulen verbannen, wenn sie sich nicht dem Diktat der Lehrkörper vollends unterwerfen und etwas zu laut sind.

      • Nils Neuheimer -

        Er hat sich dem LiB angeschlossen, nicht der SP :D

    • Luca Winter -

      Dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg in ihrer neuen Partei :)

      PS: Bitte im Bayerischen Landtag als Mitglied melden... (Sofern noch in Bayern wohnhaft)

    • Polo Ben -

      Das scheint mir ein krassere Wechsel zu sein.