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  • Soeben wurde im Kongress von NY ein Gesetzesentwurf zum Verbot der Vollverschleierung eingebracht. Es ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einem sicheren und besseren Amerika! God bless the United States of America.
    • Cathy Durant -

      Ehrenwerter Congressman, was soll dieses Verbot für einen Mehrwert bringen?

    • Caroline Clinton -

      Ohne jetzt auf die Perfidität Ihres spalterischen Antrags einzugehen reicht auch die Feststellung, dass der gegen die heilige Verfassung unserer Nation verstößt.

      • Mike Brunson -

        Das hat der surpreme court zu entscheiden, nicht Sie. Dieses Kenntnis darf man doch wohl voraussetzen.

      • Caroline Clinton -

        Das wird vorher schon der Kongress in New York entscheiden, indem er ihr Ansinnen richtigerweise ablehnt. Wir stehen zur Verfassung, Sie offenbar nicht.

      • Mike Brunson -

        Der Kongress von New York wird für die Bürger entscheiden, nicht für Ihr persönliches Ego.

      • Caroline Clinton -

        Mein persönliches Ego hat damit nichts zu tun, ich trage keinen Schleier. Aber ich trage die Verfassung unserer Nation im Herzen, wenn es das ist was Sie stört, dann soll es so sein.

    • Gisela Cavinsale -

      Genau! Vollverschleierung ist der erste Schritt zum Terrorismus?! Sie wollen mir jetzt bestimmt erklären, dass das die Knebelung der Frau im Islam bedeutet, nicht wahr?

      • Mike Brunson -

        Wie wär es, wenn Sie etwas für Ihr Geld tun und den Antrag lesen bevor Sie sich künstlich echauffieren? Ihr Realitätsverlust ist ja unerträglich.

      • Gisela Cavinsale -

        Habe ich doch schon, Mr. Brunson. Ihr Antrag ist: verfassungswidrig, eine Schande für die Groß- und Kleinschreibung, islamfeindlich, spalterisch, unterdrückerisch, suggestiv. Kurzum: Ihr Antrag ist Mist.

      • Mike Brunson -

        Ich glaube kaum, dass Sie die Befähigung haben über die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika zu befinden. Der Antrag ist nicht suggestiv. Ein Antrag regelt ein Problem und gibt keine Stellungnahme ab. Wie soll ein Antrag suggestiv sein?

      • Gisela Cavinsale -

        Mr. Brunson, spätestens seit Sie ein ganzes Volk unter Generalverdacht gestellt haben, ist mir Ihr Urteil herzlich egal. Mit Rassisten wie Ihnen kann man keinen vernünftigen Diskurs führen. Haben Sie noch einen schönen Sonntag in Ihrer kleinen weißen Seifenblase, auf dass kein Mexikaner kommt ;)

      • Mike Brunson -

        Nun, ich bin offen für den Diskurs. Aber Sie sind offensichtlich nicht in der Lage in diesen zu investieren. Wer will es Ihnen verdenken! Bei Ihrem Alter sind Sie besser am Bingo Tisch, als in der Politik aufgehoben.

  • Die KonP spricht sich gegen die Frauenquote aus. Auch wenn es nicht so gemeint ist, so ist damit die Gleichberechtigung in Frage gestellt.
    • Rudolf Velten -

      Frauenquote in der Arbeitswelt? Wozu?

    • Max Wein -

      Ich seh das gespalten, es stimmt das eine frauenquote weniger zu einer Gleichberechtigung führt also ohne, aber man muss bedenken, wie man es schaffen will den status qou zu ändern?
      Wenn man die geschichte von informatik rein ließt, merkt man das der beruf informatiker ein frauen beruf war und durch Hollywood die informatiker als nerds abstempelten dann zu ein männer beruf wurden.

      Ich würde mal sagen, man sollte die filmbranche mit einbeziehen um den Status qou ändern, sonst kann man es mit einer qoute machen aber dann nur temporäre und nicht permanent, ein bisschen nachhelfen geht aber man sollte es niht übertreiben.

    • Dr. h. c. Max Musterman -

      Herr Ben, die Frauenquote an sich stellt die Gleichberechtigung in Frage.

  • "Ich sagte nicht, dass alle Mexikaner Vergewaltiger sind, aber viele."
    Mike Brunson, 16.02.2019

    Noch Fragen?
    • Eric Hatch -

      Durchaus! Haben Sie Statistiken, die die Aussage des geschätzten Kollegen widerlegt? :)

      • Sophie Weirather -

        Konnte Ihr geschätzter Kollege die Aussage denn mit Fakten unterstreichen? :)

      • Mike Brunson -

        Können Sie mich eventuell direkt ansprechen, wenn Sie etwas von mir möchten. Ich finde diese Art und Weiße äußerst feige.

      • Gisela Cavinsale -

        Mir war ja bereits klar, dass ein populistischer Ausländerfeind wie Eric Hatch diese Thesen frenetisch feiern wird aber dennoch tut es mir immer wieder weh solch dämliche Kommentare zu lesen.

      • Mike Brunson -

        Wissen Sie was mir weh tut? Wenn sich Menschen nicht ihre eigene Unfähigkeit eingestehen können und Politik für das eigene Ego, statt das eigene Volk machen. Hören Sie auf, gehen Sie in Rente. Dort sind Sie gut aufgehoben.

      • Gisela Cavinsale -

        So sieht es also aus wenn Ihnen die Argumente ausgehen. Alles was nicht der eigenen engstirnigen Politikauffassung entspricht ist Verrat am Bürger. Das ist einfach falsch. Sie lügen. Hören Sie also einfach mit dem Lügen auf. Einen weiteren widerlichen Politiker hätte ihre Partei gar nicht nötig gehabt.

    • Mike Brunson -

      Und nun? Möchten Sie mich durchs Dorf treiben? Bitte, aber sagen Sie nicht es hätte Sie keiner vor Ihrer unverantwortlichen Politik gewarnt.

    • Hal Gardner -

      Keine.

  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Der rechte Flügel der Republikaner benennt „Mauer“ um und plötzlich dackeln die „moderaten“ Republikaner hinterher. Bin ehrlich enttäuscht. Wollte President-elect Young die Mauer nicht verhindern?
    • Mike Brunson -

      Ob Sie wohl verantwortlich sein möchten, wenn amerikanische Frauen von illegalen Migranten vergewaltigt werden? Wir bekämpfen illegale Migration nicht dadurch, indem wir es den Straftätern möglichst einfach machen. Aber dieses Land ist offensichtlich verloren, wenn Demokraten das eigene Volk derart verraten.

      • Gisela Cavinsale -

        Was ist das für eine schäbige, armselige Aussage? Illegale Migranten sind also alles Vergewaltiger und dieses Phänomen gibt es bei amerikanischen Männern nicht? Auf welchem Planet leben Sie eigentlich? Ich sage Ihnen mal etwas: Das Land verrät, derjenige der dessen Prinzipien aufgibt: Die Vereinigten Staaten sind und bleiben eine Einwanderungsnation, auch wenn das scheinbar in Ihre eindimensionale Sichtweise nicht passt.

      • Mike Brunson -

        Die Vereinigten Staaten sind ein Rechtsstaat. Für bedarfte Menschen wie Sie es sind gebe ich die Konsequenz gerne nochmal wieder: Illegale Migration muss verhindert werden. Es ist unsere Bürgerpflicht Amerika zu schützen. Sie wollen ganz offenkundig alles verraten, wofür Amerika steht.

      • Diane Lockhard -

        Illegale Migration muss unterbunden werden, dass ist richtig.

        Aber dass Sie hier eine gesamte Gruppe von Menschen unter den Generalverdacht einer schweren Straftat stellen, ist infam und einfach nur unerhört. Sie sollten Ihre Einstellung gegenüber Menschen überdenken.

      • Gisela Cavinsale -

        Aber natürlich. Warum bin ich bedürftig? Weil ich eine Frau bin. Sie sind frech für einen Jungpolitiker und ganz eindeutig völlig realitätsfremd. Sie hauen in eine Populistenkerbe nach der anderen und dabei landen Sie nicht mal wirklich gute Treffer. Armselig. Amerika schützt sich selbst durch Vielfalt und Toleranz und die Beweggründe von illegaler Migration sind ganz gewiss keine Triebgelüste an amerikanischen Frauen.

      • Mike Brunson -

        Schade, ich dachte Sie könnten wenigstens lesen Frau Cavinsale. Ich schrieb "bedarft". Das ist synonym anwendbar für "inkompetent". Wenn es populistisch ist, das eigene Volk schützen zu wollen, dann bin ich es! Wenn es populistisch ist Gesetze durchzusetzen, dann bin ich es!
        Amerika ist nicht durch die zügellose Sucht der Linksradikalen, aller Welt etwas Gutes tun zu wollen, zu dem wunderbaren Land geworden, das es heute ist. Migration muss uns nützen, nicht Ihrem Ego. Ich sagte nicht, dass alle Mexikaner Vergewaltiger sind, aber viele.

    • Ryan Young -

      Eine Stahlbarriere ist besser als eine Mauer, mehr sagt dieser Änderungsantrag vorerst nicht. Ich liebe es, wenn Demokraten voreilige Schlüsse ziehen...

      • Hal Gardner -

        Eine Mauer ist eine Mauer. Für Demokraten ist das Konstruktionsmaterial nicht entscheidend. Ich bedaure sehr, dass Sie sich nun hinter dem Konstruktionsmaterial verstecken müssen, Mr. President-elect.

      • Gisela Cavinsale -

        Recht so. Der Mr. President-Elect hält schon vor Amtsperiode Versprechen nicht ein. Ich werde im Senat alles Nötige ergreifen um diesen Bau einer Stahlbarriere zu verhindern.

      • Eric Hatch -

        Das können Sie gerne tun, Cavinsale. Bedauerlicherweise fehlt Ihnen aufgrund der Irrelevanz Ihrer Partei die nötige Mehrheit. Übrigens: Eine Stahlbarriete ist keine Mauer, Mr. Gardner.

      • Gisela Cavinsale -

        Prinzipiell rede ich nicht mit homophoben Chauvinisten aber wenn Sie, Mr. Hatch, mich schon ansprechen, dann mit Respekt und Würde. Bei meinem männlichen Kollegen haben Sie Umgangsformen ja auch geschafft.

      • Ryan Young -

        Sie wissen doch überhaupt nicht, wie ich mich final zu dem Antrag positionieren werde. Der Änderungsantrag hat doch zunächst nur eine Betonmauer in einen Stahlzaun umgewandelt. Meiner Meinung nach ist eine kleine Änderung immer besser als gar keine. Dieses Votum ist im Bezug auf die finale Abstimmung im House völlig irrelevant. Schade, dass führende Demokraten bereits jetzt voreilige Schlüsse ziehen, schon bevor überhaupt eine Abstimmung über den Antrag stattgefunden hat — das finde ich äußerst bedauerlich.

  • Nur gelebte Demokratie ist gute Demokratie. Deshalb befürworte ich auch die Initiative in Bawü, das Wahlalter auf 16 herabzusetzen. Unserer alternden Gesellschaft müssen wir unbedingt mehr demokratischen Einfluss der Jugend entgegenstellen.
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Überbordender Alkoholkonsum hat weder auf dem 15. Geburtstag des besten Freundes etwas zu suchen, noch in Gesellschaft nach dem Termin bei der Hebamme. [1/2]
    • Frédéric Bourgeois -

      Das Sie dem exzessiven und stetig steigenden Alkoholkonsum den Kanpf angesagt haben, ehrt Sie sehr und verdient Respekt. Man sollte die anderen Drogen allerdings nicht „vernachlässigen“. Was gedenken Sie gegen den ebenfalls stetig steigenden Cannabiskonsum zu tun?

    • Katja-Sina Rheinauer -

      Mütter, Jugendliche, Alkoholiker, alle Menschen - wir müssen die Alkoholproblematik auf den Tisch bringen und wir müssen sie endlich ehrlich auf den Tisch bringen. Es geht nicht darum, irgendjemandem das hart verdiente Feierabendbier streitig zu machen. Viel eher geht es darum Alkoholexzesse zu verhindern, präventiv tätig zu werden und auch Mütter in der Schwangerschaft stärker vor Alkoholkonsum zu warnen. [2/2]

  • Ich habe meine Arbeit im BMG bereits aufgenommen. Erstes Thema auf der Agenda: Arbeitsschutz und Prävention!
    • John Kennedy -

      Werden Sie, die großen Ziele, welche Sie im Rahmen Ihrer Regierungserklärung dargelegt haben, trotz der Doppelbelastung mit Nachdruck verfolgen oder war das Amt als Landesministerin ein bloßes Sprungbrett?

  • Die Bundesregierung distanziert sich in aller Deutlichkeit von dem Vergleich zwischen Nordkorea mit dem nationalsozialistischen Deutschland. [1/2]
    • Mike Brunson -

      Feststeht eines: Nordkorea ist eine Bedrohung für die nationale Sicherheit. Die USA wird hiergegen vorgehen müssen und Europa wird sich nicht ewig aus der Verantwortung ziehen können.

    • Philipp zu Schleswig-Holstein -

      Nordkorea ist gewiss ein verbrecherischer Unrechtsstaat, doch Nazideutschland ist maßgeblich für den Tod von ca. 50 Millionen Menschen verantwortlich. Bundeskanzler Fischer und ich werden aus diesem Grund mit Botschafter Mustermann zu einer Unterredung zusammentreffen. [2/2]

      • Hubert Schumacher -

        Ich finde den Vergleich nicht mal so abwegig. Er sagte ja nur das Nordkorea das Nazi Deutschland unserer Zeit ist.

  • Ich habe mich heute mit Vertretern der ICNK getroffen, einer Organisation die sich ein Ende der Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea zum Ziel gemacht hat. (1/2)
    • Dr. h. c. Max Musterman -

      Nordkorea ist für mich das Nazideutschland der heutigen Zeit. Die radikale Verletzung der Menschenrechte durch das Regime Kim Kong-Uns ist untragbar darf nicht als innerstaatliche Angelegenheit abgetan werden. Stattdessen brauchen wir endlich harte und wirksame Maßnahmen bis die Schreckensherrschaft ein Ende hat.
      Weitere Berichte folgen. (2/2)

      • Max Wein -

        Das land ist schon voll sanktioniert, je mehr man macht desto mehr wird das volk leiden.

        Das volk ist schon verdorben und wird erst bei der 3ten Generation ungefähr unter freiheit, wieder richtig handeln können.

  • Ich bin kein Objekt. Ich bin nicht die Küchenhilfe des Mannes. Ich kümmere mich um mein Kind genauso wie mein Mann. Ich kann genauso gut arbeiten wie ein Mann. Ich bin nicht rückständig, ich bin eine Frau. Ich entscheide über mich und meinen Körper!
    • Max Wein -

      Würde es nach dem bild gehen, wäre die frau keine küchenhilfe sondern die köchin, was man erst lernen muss um es beherrschen zu können und nicht rollenverteilt ist, da viele starköche männer sind.

      • Sophia Binz -

        Auf so eine Logik muss man auch erst mal kommen.

      • Max Wein -

        Lesen kann man oder?

        Wer schon gleich an zwang denkt obwohl hier von was anderes die rede ist, sollte man sich mal gedanken machen.

    • Hal Gardner -

      Rückständig.

      • Eric Hatch -

        Es gibt doch nichts großartigeres für eine Mutter sich um ihr Kind kümmern zu dürfen? Was ist an diesem Bild verwerflich?
        Es sagt lediglich aus, dass Erica traditionelle Geschlechterrollen mag, liebt bzw. befürwortet. Das ist nicht rückständig. Das ist verantwortungsvoll.

      • Gisela Cavinsale -

        Das ist nicht verantwortungsvoll. Es ist verwerflich zu suggerieren, dass Frauen sich so verhalten müssten.

      • Erica Hatch -

        Wo steht Müssen?

      • Rudolf Velten -

        Nirgends. :D Gisela hat wohl wieder ihren Anfall und sieht Dinge, die andere nicht sehen. ;)

    • Fred Duffy -

      Was machen Sie dann in der Politik, und stehen nicht schon längst am Herd? Lächerlich..

      • Erica Hatch -

        Irgendjemand muss ja konservative Politik machen ;)

      • Fred Duffy -

        Aber doch keine Frauen. Oder sehen Sie sich als was besseres? ^^

      • Erica Hatch -

        Natürlich dürfen Frauen Politik machen, das heißt aber nicht, dass wir die Grundzüge der traditionellen Geschlechterrollen auflösen dürfen.

      • Eric Hatch -

        Der erste sinnvolle Satz Ihrerseits, Herr Duffy.

      • Fred Duffy -

        Um die traditionellen Geschlechterrollen aufzulösen braucht man doch keine Erlaubnis. ^^ Zumal es schon längst geschehen ist. Nur weil Sie, und ihre Hinterweltlerfreunde das nicht wollen, heißt es nicht, dass die restlichen 99% der Welt einen Rückschritt von 30-40 Jahren vollziehen muss. ;)

  • Heute vor 16 Jahren waren mehr als 500.000 Menschen gegen den damals drohenden Irakkrieg in Berlin auf der Straße.
    Ich möchte das die Menschen jetzt ein ähnlich starkes Zeichen der Ablehnung des Venezuela Krieges setzen. (1|2)
    • Christopher Rumsfeld -

      Vor 16 Jahren waren die Iraker unter einem faschistischen Unrechtsregime gefangen, mit einem Diktator, der nicht nur Kriege im nahen Osten vom Zaun brach, seinen eigenen Bürgern grundlegende Bürger- und Menschenrechte verwehrte, sondern auch aktiv Genozid an einem Teil des Volkes, den Kurden, verübte. Heute vor 16 Jahren war eine Opposition gegen diese Befreiung der einzige Weg, wie Putins bester Dackel seine Wiederwahl sichern konnte. Seine Nachfolger führen diese beschämende Tradition der Verachtung von Menschen die nach Freiheit streben fort. In Deutschland geht es uns ja gut, warum sollten also wir unsere Haut riskieren, damit es anderen auch gut geht?

      • Max Wein -

        Ist nicht unser problem, woe oft sind die amis in andere länder und wahlen einmarschiert und beeinflusst um deren willen zu kriegen, zu viele und das Resultat ist, die hassem die amis.

    • Christian Kaiser -

      Vielleicht wachen dann die feinen Herren Hatch und Pence endlich aus ihrer Traumwelt auf und sehen ein was für eine Katastrophe dieser Krieg ist. (2|2)

  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Ich weiß nicht welche Mauer im H.R.19002 - El Chapo Act gemeint ist, die fertiggestellt werden soll. Meines Wissens nach wird keine Mauer gebaut. Habe trotzdem mal Streichung beantragt ;)
    • Nicholas Hunter -

      Nun, es gibt einerseits bereits an Stellen unserer Grenze Mauern, andererseits ist gemeint, dass mit entsprechenden Mitteln genannte Mauer auch fertiggestellt werden soll. Die Formulierung war dementsprechend vollkommen korrekt! Doch ich begrüße es, wenn sie entsprechende Mittel für Bau und Fertigstellung für nicht ausreichend halten und passe die Formulierung Ihnen zu liebe im Rahmen meines Änderungsantrags natürlich auch direkt entsprechend an.

  • Luca Winter Winter für Bayern!

    thumbs-up
    Ich bin stolz auf meine Parteikollegen. Stolz auf die wunderbare Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen eines jeden. Ein herzliches Dankeschön an die Mitglieder der FDW! #FindeDieWunderbar #BayernFDW #winteriscomingagain #thankstoFDW
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  • (1/2) Ich werde in Kürze die Vorsitzenden aller politischen Parteien in Deutschland in meiner Funktion als Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei kontaktieren und in Dialog mit ihnen treten. Ziel ist es, das politische Klima zu verbessern.