Alle Statusmeldungen 5.122

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  • Das Interview um es mal so zu nennen mit den Herrn Neuheimer und Ben war ja noch unkritischer als die Jahrespressekonferenz von Vladimir Putin.
  • Nun kommen neben der Sondierung zwischen SP, LP, LIB und Grünen auch die Gespräche zwischen SP, FDW, LIB und Grünen gut ins Rollen! Sehr schön! Lassen Sie uns nicht zu viel Zeit verlieren! #Regierungsbildung
    • Katharina von Habsburg -

      Ich bin auf die Sondierungsergebnisse, und auf die inhaltlichen Differenzen beider Papiere, sehr gespannt!

      • David Fuhrmann -

        Danke sehr! Das sind wir alle wahrscheinlich. :) Sobald die Papiere fertig sind, werden sie umgehend veröffentlicht.

  • Anja Obernheim Bürgermeisterkandidatin

    Mein Fokus liegt auf der inhaltlichen Gestaltung der Hansestadt, es ist mir ein großes Anliegen meine Arbeit fortzuführen. Gerade darum werden wir einen rein inhaltlichen Wahlkampf führen, an einem Schmutzwahlkampf beteiligen wir uns nicht.
    • Eva Steiner -

      Der Fokus gefällt mir. Inhalte sollten immer im Mittelpunkt stehen, genauso ist es.

    • Sophie Bloomberg -

      Der Tweet zielt einzig und alleine auf die SP und den Kandidaten Friedmann ab und hat keine Sachthemen zum Inhalt. Der Tweet ist eine Widerspruch insich.

      • Oscar Albert Wolters -

        Und wenn Friedmann ein solches Interview gibt, ist es eine sachliche Angelegenheit? Sie sind wirklich die Krönung des Populismus diesen Landes.

    • Manuel Friedmann -

      Eine Beteiligung setzt etwas Bestehendes voraus. Einen Schmutzwahlkampf in Hamburg kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

  • Daniel Binz Bundeskanzler a.D.

    thumbs-up
    Ich wünsche Anja Obernheim in Hamburg viel Glück. Sie ist Garantin für weiterhin sozialdemokratische Politik in Hamburg, jetzt aber mit einem anderen Parteibuch. Alles Gute, Anja. :)
    • Anja Obernheim -

      Danke, Daniel! In den kommenden Tagen werde ich versuchen, die Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, dass ich auch weiterhin für eine soziale, weltoffene und gleichzeitig verantwortungsvolle Politik stehe. Daran hat auch mein Parteiwechsel nichts geändert, der Kurs bleibt der Alte. In Hamburg soll es weiter vorangehen!

    • Frédéric Bourgeois -

      Also ist das Linksbündnis nun eine Sozialdemokratische Partei? Wollten Sie von derartigen Vergleichen nicht immer Abstand nehmen?

      • Daniel Binz -

        Klar ist das Linksbündnis auch eine sozialdemokratische Partei, denn wir streben den demokratischen Sozialismus an.

    • Felix Figl -

      Also wenn das Linksbündnis sozialdemokratische Politik macht, dann ist es absolut überflüssig.

  • Am 19. Januar 1919 wurde die Deutsche Nationalversammlung gewählt, aus der die Weimarer Republik und damit die erste längerfristige Demokratie auf deutschen Boden hervorging. #Weimar#Frauenwahlrecht
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Manuel Friedmann Sozialdemokratische Partei

    thumbs-up
    Ich freue mich, heute Abend in der Fernsehsendung vNDR direkt zu Gast zu sein, um bzgl. meiner Bürgermeisterkandidatur Rede und Antwort zu stehen.
    #friedmann2019 #bürgermeister #hamburg #wahlkampf
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Umweltschutz ist gut und wichtig. Wer jedoch dem Menschen das Essen vorschreiben möchte oder Autofahrer an den Pranger stellt, der schießt weit über das Ziel hinaus. Stattdessen sollten wir mal die Deutsche Umwelthilfe in Augenschein nehmen!
    #Umwelt
    • Niclas Liebknecht -

      Das wir niemandem das Essen vorschreiben können, ist natürlich klar und das Versuchen wir auch nicht, ich sehe mich selbst nicht dazu in der Lage, eine rein vegetarische Ernährung zu übernehmen, warum sollte ich dann von anderen erwarten, dass sie es können. Das der "Autofahrer" oder um genauer zu sein, die Nutzung von PKW und LKW, allerdings nicht Zukunftsfähig sind und es hier tatsächlich bereits akzeptable, wenn auch etwas unbequemere Alternativen gibt, ist kein Geheimnis.

      • John Kennedy -

        Was akzeptabel ist muss der Endverbraucher entscheiden. Nicht Sie, nicht ich oder sonst wer.

      • Niclas Liebknecht -

        Wenn der Endverbraucher die Wahl zwischen dem ÖPNV und der Vernichtung seiner eigenen Spezies hat, denke ich, dass man den ÖPNV schon ohne sich zu weit aus dem Fenster zu legen als "akzeptabel" bezeichnen kann

      • Max Wein -

        Pkw und lkw sind und bleiben zukunftsfähig, da können sie sagen was sie wollen.
        Man kann ÖPNV nicht mit pkw vergleichen, da es sich um 2 verschiedene Transportmittel handelt, mit ein pkw kann ich zb. Von land in die stadt und sogar in wald fahren und sachen darin transportieren zu mein gezielten zielort, was ÖPNV nicht bieten kann. Dazu trifft es vorallem Menschen auf den land und unternehmen, dennen es nicht möglich ist mit ÖPNV von a nach b zu kommen geschweige material bis dahin zu transportieren.
        Dazu ist es eine klare übertreibung, das die menschliche spezies dadurch ausgelöscht wird.
        Auch wenn man alle klimaziele erfüllen nützt es nichts wenn andere länder nicht mitziehen und andere länder zu zwingen, ist keine lösung da es nur zu kriegen führt.

        Ans klima denken ist gut aber übertreiben geht zu weit, das ist dann Ideologie.

      • Niclas Liebknecht -

        PKW und LKW sind nicht zukunftsfähig, beide Sie viel zu Schädlich für das Klima, um sie beibehalten zu können und selbst wenn wir das Problem ignorieren, ist spätestens dann Ende, wenn uns Öl und Gas ausgehen, für die paar E-Fahrzeuge dann, wenn das förderbare Lithium erschöpft ist.

        Der ÖPNV bietet vielleicht nicht den selben Komfort wie ein PKW, kann aber, wenn angemessen ausgebaut, alle notwendigen Aufgaben der PKW und LKW übernehmen und das mit wesentlich geringeren Unterhaltungskosten und CO2 Werten.

        Es ist leider keine Übertreibung, sollten wir es nicht schaffen, den CO2 Ausstoß zu verhindern, wir spätestens 2100 die Temperatur genug angestiegen sein, um das Eis am Grunde der Ozeane zu schmelzen. die dort eingeschlossenen CO2 und CH4 Einlagerungen, werden zu einer Kettenreaktion führen, die am Ende den Planeten für unsere Spezies unbewohnbar machen wird. Dem Planeten ist das natürlich egal, es wäre nicht das erste Massensterben in der Geschichte der Erde.

        Wie bereis gesagt, wenn jeder so denken würde, wäre unsere Spezies jetzt schon verloren, zum Glück gibt es in vielen Ländern Aktivisten, die sich für den Umweltschutz stark machen, wir können niemand zwingen, aber wir können darauf hoffen, dass die anderen Länder es von sich aus verstehen. Jeder muss seinen Teil tun, egal ob die anderen Mitziehen oder nicht.

        Hier übertreibt nur leider niemand, wir schützen das Klima, nicht weil uns das Klima so wichtig ist, sondern weil unser eigenes Überleben davon abhängt und selbst die beste Wirtschaft nützt uns nichts mehr, wenn der Planet für uns unbewohnbar wird.

      • John Kennedy -

        Herr Liebknecht, was akzeptabel ist entscheiden nicht Sie. Ob der Endverbraucher ÖPNV fahren möchte ist seine Angelegenheit.

  • Weniger sinnlose Diskussionen, mehr Sacharbeit.
    • Lion Rühl -

      Das sagt der richtige. Wie wäre es, sich erst einmal selber an seiner Devise zu halten, bevor man diese in die Welt posaunt. Auch dieser Tweet ist ein Stein, der eine sinnlose Diskussion provoziert. Wenn jeder einfach mal seine Arbeit machen würde, statt überall sein unkonstruktiven Senf dazuzugeben, dann hätten wir keine sinnlose Diskussionen, bzw. würden diese schneller im Keim erstickt werden. Niemand zwingt Sie, an "sinnlosen Diskussionen" teilzunehmen. Wer seine Arbeit gut erledigt, dem kann alles andere doch egal sein. Oder etwa nicht?

      • David Fuhrmann -

        Ja, das sagt der richtige. Oder wollen Sie behaupten, ich hätte nicht genug Sacharbeit präsentiert in der vergangenen Legislatur?

    • Sophie Bloomberg -

      Ohne Diskussion ist in einer Demokratie keine Sacharbeit möglich.

      • Sophie Weirather -

        Mit sinnlosen Diskussionen ist aber auch niemandem geholfen. Und diese meint Herr Fuhrmann.

      • Sophie Bloomberg -

        Für Herrn Fuhrmann ist halt gefühlt jede Diskussion sinnlos. Deswegen meine Antwort^^

      • David Fuhrmann -

        Kleinkriege ungleich sinnvolle politische Diskussionen.

      • Sophie Bloomberg -

        Ich habe schon öfter erlebt, dass Sie politische Diskussionen über Sachthemen für sinnlos erklärt haben. Niemand ist gezwungen an Diskussionen teilzunehmen. Und einfach nur einzuwerfen, dass die Diskussion ja sinnlos sei, ist destruktiv.
        Wer eine Diskussion nicht wichtig findet, nimmt nicht daran teil und lässt die anderen in Ruhe die Diskussion führen.

    • Frédéric Bourgeois -

      Da hilft ihr absolut sinnvoller Tweet natürlich, absolut.

      • David Fuhrmann -

        Haben Sie eine bessere Idee? Ich sehe Sie nur auf Twitter - wie Sie rummeckern und rumpöbeln. Gehen Sie doch mal in die Foren und helfen Sie bei der Deeskalation.

  • Manuel Friedmann Sozialdemokratische Partei

    (1/2) Eine Anmerkung zur heutigen Diskussion um meine Bürgermeisterkandidatur: Ich halte das LIB für einen wichtigen Bestandteil unserer Parteienlandschaft und für einen natürlichen Verbündeten der Sozialdemokratie (wie im Übrigen auch die Grünen).
    • Oscar Albert Wolters -

      Weniger reden, mehr tun. Sie haben diesem Wahlkampf das Gesicht gegeben, welches er trägt.

    • Manuel Friedmann -

      (2/2) Dennoch kann es Situationen geben, in denen man sich konkurrierend gegenübersteht. Das ist für mich kein Drama, sondern unterstreicht die Eigenständigkeit beider Parteien. Ich würde mir wünschen, dass wir die Situation nutzen, um zu zeigen, wie ein fairer Wahlkampf um die besseren Ideen funktioniert.

    • Max Wein -

      Wie kriegt ihr den dienbilder rein?

    • Manuel Friedmann -

      (2/2) Soeben habe ich meine Kandidatur für das Amt des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg bekanntgegeben. Ich möchte erreichen, dass Hamburg auch künftig sozialdemokratisch regiert und damit eine weltoffene, soziale und ökonomisch erfolgreiche Stadt bleibt.

  • Dr. Andrasch Jgs Bundestagspräsident a.D.

    #10yearschallenge
  • Ein bisschen weniger Aufgeregtheit würde gut tun. Niemand kann von außen die Sondierungen beeinflussen. Wir werden die Ergebnisse abwarten und die Kritik an konkreten inhaltlichen Punkten festmachen.
  • Wer den Kapitalismus überwinden will, hat in der SP vielleicht doch Nichts zu suchen. Der Kapitalismus funktioniert im Großen und Ganzen. Es bringt Wohlstand und Freiheit. Nur etwas mehr Gerechtigkeit würde ihm gut tun. Dafür kämpft die SP. ;)
    • Daniel Binz -

      Krass, früher hieß es noch, in der SP ist jeder willkommen der auf dem Boden unserer Verfassung steht und sich zu den Werten der Sozialdemokratie bekennt. Das nenne ich mal eine eher sehr respektlose Reaktion.

    • Anja Obernheim -

      Da dieser Tweet wohl direkt mit meiner Person zu tun hat, möchte ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen darauf zu reagieren.

      Ich ging bis vor kurzem noch davon aus, dass ich die Partei "im Guten" verlassen habe. Ich habe bei meiner parteiinternen Erklärung nicht zuletzt beteuert, dass ich viel Freude an der Zusammenarbeit mit den Parteimitgliedern erlebte. Ich habe mich parteiintern eingebracht, an Gestaltungsprozessen mitgewirkt, die Arbeit der Bundestagsfraktion koordiniert und geleitet und später als SP-Bürgermeisterin erfolgreiche Arbeit in Hamburg geleistet. Ich habe viel Zeit und Mühe in die Ausübung dieser Tätigkeiten investiert und auch nach größeren oder kleineren Differenzen bin ich immer wieder zu einem respektvollen und freundschaftlichen Umgang mit den anderen Parteimitgliedern zurückgekehrt.

      Ja, ich habe mich letztendlich entschlossen die Partei zu verlassen. Ich habe meine Zielvorstellungen dort nicht vertreten gesehen, aber ich habe mich auch offen dagegen ausgesprochen, das der Partei zum Vorwurf zu machen. Jetzt aber, wird mir seitens der SP unterstellt, ich hätte dort eh nie hingehört. Das ist in meinen Augen nicht nur eine persönliche Beleidigung es entbehrt auch jeglicher Form des Respekts vor mir oder meiner Arbeit. Ich finde es sehr traurig, dass man seitens der SP nun auf solche Trotzreaktionen zurückgreift. Für mich ist das eine Art "Kindergartenverhalten".

      • Lawrence Arabia -

        Liebe Anja, selbstverständlich hast du die Partei "im Guten" verlassen. Dein Parteaustritt ist auf inhaltlicher Ebene begründet, diesselbe Ebene die ich nutzen möchte um deinen Austritt gutzuheißen. Die SP ist nicht das LIB, wenn du diese Feststellung treffen darfst, dann darf ich das auch. Wenn ich dich damit verletzt haben sollte, tut es mir Leid. Ich wollte dich nicht persönlich angreifen. Meine inhaltliche Kritik bleibt jedoch bestehen. Politische Unterschiede müssen innerhalb einer Demokratie nun mal herausgearbeitet werden. :) In diesem Sinne, viel Erfolg bei der BM-Wahl, ebenso wie Herrn Friedmann.

    • Oscar Albert Wolters -

      Wer im Jahr 2019 Sozialismus noch immer mit Planwirtschaft gleichsetzt, sollte 1. wirklich kein Sozialist werden und hat sich 2. offenbar sehr sehr lange nicht mehr mit demokratischen Ideen des Sozialismus befasst. Diese Offenbarung fehlenden Wissens darüber, wie sich Sozialismus heute entfalten würde, ist wirklich dramatisch. Noch dazu ist dieser Tweet ein unwürdiger Nachtritt und alles andere als sinnvoll in Zeiten gemeinsamer Sondierung.

      • Sophie Bloomberg -

        Dann schlage ich vor, dass Sie uns alle darüber aufklären und wir darüber diskutieren.

      • Oscar Albert Wolters -

        Diskussionen mit Ihnen enden zumeist darin, dass es unsachlich und beleidigend wird. Ich widme mich lieber dem Vorankommen dieses Landes in den Sondierungen, als einer Populistin erster Güte.

      • Lawrence Arabia -

        Das macht es doch auch nicht besser, Herr Wolters. Frau Bloomberg hat sich bereit erklärt sachlich mit Ihnen über die Begrifflichkeit "Sozialismus" zu diskutieren. Das ist doch mal ein Schritt in die richtige Richtung. Wir sollten ohnehin mal wieder etwas sachlicher werden.

      • Oscar Albert Wolters -

        Den letzten Satz sollten Sie sich zu Herzen nehmen, Herr Arbia. Dieser Tweet ist Beleg genug dafür.
        Ich sehe schlicht keine Notwendigkeit, mich mit einem Menschen auszutauschen, der mich laufend beleidigt (Frau Bloomberg). Wenn Sie das anders sehen, viel Spaß bei der Debatte mit ihr. Ich setze mich dieser nicht länger aus.

      • Lawrence Arabia -

        Mir ist ein Rätsel was an meinem Tweet falsch sein soll. Und noch mehr ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel weshalb es sie wundert dass ich Unterschiede zwischen SP und LIB herausarbeiten möchte. Ich halte es für berechtigt den Kapitalismus in Form der sozialen Marktwirtschaft gut zu finden. Ich spare ja auch nicht an Kritik an diesen, oder etwa nicht?

  • Einst (vor gar nicht so langer Zeit) hat die FDW ehemalige SPLer als Mitglieder gewonnen, die R2G als Koalition nicht unterstützen wollten. Nun sondiert die FDW mit den R2G-Parteien.

    #ZeitenÄndernSich
    • David Fuhrmann -

      SP-LIB-FDW-Grüne (bzw. SP-LIB-LP-Grüne) ungleich R2G. Wann verstehen Sie das endlich?

      • Sophie Bloomberg -

        Ich habe geschrieben R2G+LP. Ihre Ungleichung basiert nicht auf meinen Beitrag.

      • David Fuhrmann -

        Dann ergibt Ihr Beitrag keinen Sinn. Sie schreiben: Die FDW wurde gegründet durch Menschen, "die R2G als Koalition nicht unterstützen wollten." Ja, gut. Warum schreiben Sie das dann, wenn die sondierte Koalition eben nicht R2G nicht?!

        Es ist auch nicht R2G+LP. Es ist eine doppelt rote Ampel.

      • Sophie Bloomberg -

        Verstehen Sie das nicht? In die FDW, damals UdM sind SPLer gewechselt, die keine Koalition mit der Linken unterstützen wollten (R2G) und lieber eine Politik der Mitte wollten. Und jetzt sondiert die FDW eine Koalition mit der Linken. Nichts anderes hat mein Tweet zum Inhalt.

      • David Fuhrmann -

        Doch. Es kommt schon wieder "R2G" vor. R2G ist vorbei, das war letzte Legislatur. Es gibt kein R2G mehr.

      • Sophie Bloomberg -

        Richtig. R2G+LP oder +FDW. Ist sachlich nicht falsch oder?^^

    • Eva Steiner -

      Finden Sie demokratische Gespräche zur Regierungsbildung falsch? Ich finde ja, Demokraten sollten immer miteinander reden können. Ob es am Ende was bringt, muss man sehen.

      • Sophie Bloomberg -

        Es ist auch nicht undemokratisch, Gespräche mit bestimmten Parteien auszuschließen oder bestimmte Parteien zu präferieren. Es gibt ja genug Koalitionsmöglichkeiten aktuell. R2G+LP war jetzt nicht die Option die man anhand der ganzen Möglichkeiten als die naheliegenste sehen würde. Aber wir erleben halt derzeit eine neue Entwicklung die spannend ist und für alle neue Chancen und Risiken birgt.

      • Eva Steiner -

        Bin auch sehr gespannt. :)

  • (1/2) Die Freie Demokratische Wählergemeinschaft hat der Aufnahme von Sondierungsgesprächen mit der Sozialdemokratischen Partei, dem Linksbündnis und der Grünen Partei zugestimmt. Die Sondierung dieser Koalitionsoption wird damit morgen beginnen.
    • Sozialdemokratische Partei -

      (2/2) Die Sondierung dieser Koalitionsoption wird damit morgen (Freitag) beginnen und parallel zur Sondierung einer Koalition zwischen der Sozialdemokratischen Partei, dem Linksbündnis, der Grünen Partei und der Liberalen Partei verlaufen.

  • (1/2) Es ist ein Skandal, dass eine Bank, die die Cum-Ex-Betrügereien offenbar längst entdeckt hatte, nicht die zuständigen Behörden kontaktiert und so das Abpumpen von Steuergelden verhindert.
  • Liebe Mitglieder des baden-württembergischen Landtags!

    Ich, Moritz von Wallenstein, bin ab dem jetzigen Zeitpunkt Mitglied des Landtags.
    Ich freue mich auf angeregte und erkenntnisreiche Diskussionen.

    Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!
  • Weil ihre Verfassungsänderung abgelehnt wurde, ändert die LP nun die Verfassung, damit ihre 1. Verfassungsänderung angenommen wird.
    • John Kennedy -

      Geschäftsordnung, nicht Verfassung. Ohnehin wird dadurch die Verfassungsänderung nicht rückwirkend angenommen. Aber bevor Sie auf Halbwahrheiten verbreiten beteiligen Sie sich doch gerne in der Debatte. Ich bin gerne bereit Ihnen die Gründe für den Antrag aufzuzeigen.

  • Das #Brexit Chaos erreicht ein ganz neues Level.
    Ich hoffe auf eine schnelle Äußerung vonn unserem geschäftsführenden Außenminister zu diesem Thema.
    Wie wird sich vDeutschland nun zu diesem positionieren?
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Vielleicht sollten wir diesem "Meme" etwas Bedeutung schenken.
    • Max Wein -

      Es ist nicht gut genug erforscht, wie die polkappen schmelzen. Da die auch wieder größer werden.

      Dazu kann man auch nicht unbedingt belegen, das der klimawandel durch menschen verursacht wird. Da die natur alleine auch ein wandel durchführt.

      Wie zb. Jetzt in bezug des magnetfelds der erde, das ist grad in ein wandel und kann dazu führen das nord und süd polarisierung sich tauschen(was wohl nicht das erste mal ist) und es deshalb zu klimaveränderungen kommt.

      • Niclas Liebknecht -

        Falsch, die Polkappen schmelzen Erwiesenermaßen, zumindest im Durchschnitt, im Norden ist aktuell ein sehr leichtes Wachstum zu vermerken, aber der konstante Rückgang am Südpol übertrifft das bei weitem.

        Der Klimawandel wird nicht von Menschen verursacht, sondern von uns beschleunigt und verstärkt, niemand bestreitet, dass das Klima sich auch ohne unseren Einfluss ändert, wie stark und schnell es sich ändert, ist das gegebene Problem und darauf hat die Menschliche Zivilisation erwiesenermaßen einen gewaltigen Einfluss.

        Das Magnetfeld ändert sich ständig, diese Veränderung hatte jedoch noch nie in der Geschichte unseres Planeten eine dermaßen gravierende, einseitige Änderung des Klimas zur Folge, als wir es aktuell beobachten können.

        Kurz und Schmerzlos: Der Klimawandel existiert, wir Menschen tragen dazu bei, dass er viel zu schnell und gravierend geschieht, was für alle Spezies die auf unserem Planeten leben eine große Gefahr darstellt und das Magnetfeld hat nichts damit zu tun

      • Felix Figl -

        Doch, ist es. Versuchen Sie, nicht über Dinge zu reden von denen Sie keine Ahnung haben.

      • Max Wein -

        @Niclas Liebknecht
        Zuerst mal zum ersten, das schrieb ich ihnen ja das es nicht gut genug erforscht wurde und sogar größer werden können.
        Ich hab nicht bezweifelt das die nicht schmelzen also kommen sie mal runter und bleiben sie sachlich.

        3tens es ändert sich nicht ständig das magnetfeld.
        Und es hat einen großen einfluss auf das klima, schauen sie sich mal den mars an.
        Dazu gibts noch studien, google.com/url?sa=t&source=web…Vaw0s9eR09REu5xQ9a5vZUAQZ
        Das Magnetfeld der erde beeinflußt das klima deutlich.

        @Felix Figl
        Wie sie ohne sehen können hab ichs noch verlinkt und weiß wohl von eas ich rede.
        Wenn sie es besser wissen, dann klären sie mich auf.

        @Dr. Andrasch jgs
        ???

      • Dr. Andrasch Jgs -

        Lesen Sie es durch. Danke

    • Oscar Albert Wolters -

      Ich glaube, Frau Barley hat da eine andere Meinung!

    • Eva Steiner -

      Das ist nur eine aktuelle Wärmeperiode!!! ;)

  • Anja Obernheim Bürgermeisterkandidatin

    Der von mir angeführte Senat hat erfolgreiche Arbeit geleistet. Ich hoffe die Bürgerinnen und Bürger schenken mir auch als Kandidatin des Linksbündnisses erneut ihr Vertrauen!
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Charlotte Rose Allianz - Für Deutschland

    thumbs-down
    Ein Antidemokrat und Staatsmachtverächter soll Bundestagspräsident werden, was für eine Gefährdung und Verachtung des Parlamentsbetriebes.
    • BarisE -

      Witzig, das war ein Scherz oder? Oder wurden sie gehackt, Frau Rose? Eine Erklärung dringend nötig!

    • Sophie Weirather -

      Und ich dachte wir Grüne sind die einzigen, die heimlich Cannabis nehmen.

      • Frédéric Bourgeois -

        Wollen Sie damit andeuten, dass Cannabis ein Bewustseins- bzw. Verhaltensveränderndes Mittel ist, dass den geistigen Zustand verändert und schädigt? Das würde ja komplett gegen Ihre Legalisierungspolitik sprechen. Äußerst interessant. Des weiteren wäre ich mit derartigen Anschuldigungen vorsichtig. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Gehört sich auch nicht als Amtsträger der Sie doch sein wollen.

      • Sophie Weirather -

        Lustig, Herr Bourgeois, wirklich lustig. Ich krieg mich nicht mehr ein.

      • Frédéric Bourgeois -

        Das war eine ernsthafte Frage bzw. Bemerkung mit der Sie rechnen müssen wenn Sie nicht nachdenken bevor Sie mit der Maus „ausrutschen“.

        Ich bin hier nicht die Person die ständig versucht auf Krampf Kollegen irgendwelche Sprüche zu drücken, die nur das eigene Klientel lustig findet. Eine Bemerkung sei mir im Übrigen noch gegönnt. Ich finde Ihren rhetorischen Verteidigungsmechanismus ziemlich schwach.

        whataboutism in 3,2,1..

      • Sophie Weirather -

        Mit Verlaub, aber wer solch einen Nonsens verbreitet hat meine dummen Sprüche, welche nur ein Klientel lustig findet, verdient. Ich halte nicht länger meinen Kopf her, damit Sie Ihren Frust an mir auslassen können. Machen Sie das mal bei jemanden anderes.

      • Eva Steiner -

        Gestern erst habe ich mich mit anderen Liberalen über Cannabis-Kekse unterhalten, die Grünen sind also definitiv nicht die Einzigen. :D

    • Fred Duffy -

      wat? :D

  • Die Regierung will konkrete Maßnahmen zu einer erheblichen Verbesserung des Haushalts? Sie braucht dem neuen Antrag nur zustimmen, um dem Land 240 Millionen Euro einzuheimsen ;) Na, wie klingt das?
    • Katja Barley -

      Gute Intention, aber leider wird das Problem dadurch wieder zurück auf kommunale Ebene verlagert. Trotzdem danke ich für das Engagement der Oppositionsparteien! :)

      • John Kennedy -

        Nun irgendwo müssen wir anfangen. Die Kommunen waren mit den bisherigen Mitteln im Jahr 2018 bestandskräftig, dann können sie es auch dieses Jahr. Aber ich möchte hier nicht die eigentliche Debatte im Plenum vorwegnehmen.

      • Katja Barley -

        Ja, verlegen wir das aufs Plenum. ^^

  • Statt auf inhaltiche Ergebnisse zu warten bauen manche Politiker lieber eine Drohkulisse für eine an den Sondierungen teilnehmende Partei auf. Das ist als wenig konstruktiv und moralisch höchst zweifelhaft zu bewerten.
    • John Kennedy -

      Ich denke sowohl FDW und LP wissen um ihren Wert und lassen nicht die Meinung Dritter über parteiinterne Diskussionen bestimmen.

    • Sophie Bloomberg -

      Ich find es etwas seltsam, dass man FDW und LP gegeneinander auspielt, während man sich selbst das Recht herausnimmt, beispielsweise eine Koalition mit der Allianz gar nicht erst zu sondieren. Dieses Recht sollten also auch LP und FDW haben. Sie müssen keine R2G-Regierung unterstützen. Es gibt andere Koalitionen, die auch möglich sind, auch mit der SP an der Spitze übrigens ;)

      • Alexander Fischer -

        Darum geht es mir nicht. Die Art und Weise wie an die FDW und besonders an die LP herangetreten wird überschreitet die Grenzen des Respekts vor souveränen, parteiinternen Entscheidungen für die Bereitschaft Verantwortung übernehmen zu wollen.

      • Sophie Bloomberg -

        Das stimmt überhaupt nicht. Kommentieren tun Parteien andere Parteien immer. Ein Eingriff in die Souveränität der anderen Partei erfolgt dadurch nicht.
        Es ist demokratischer Standard, dass Parteien andere Parteien kommentieren, kritisieren und loben.
        Es wäre demokratisch unzureichend, wenn man andere Parteien nicht mehr kommentieren, kritisieren oder loben dürfte, weil dies ja dann souveräne Entscheidungen angreifen würde.

        Die Grenze besteht darin, das man andere Parteien nicht herabwürdigt, dass man andere Politiker nicht beleidigt. Ein demokratisch fairer Umgang.

        Dass was Sie hier glaube ich wollen, dass die anderen Parteien still sind, damit sie in aller Ruhe zwischen FDW und LP auswählen können ;)

      • Alexander Fischer -

        Gut, dass Sie besser als ich selbst über das bescheid wissen, was ich will. :)

      • Sophie Bloomberg -

        Ich frage mich halt, wieso Sie das als Grenzüberschreitung bezeichnen? Es ist doch völlig normal und politischer Alltag, dass Partei A die Person/Partei B für Entscheidung C kritisiert oder lobt.

        SimOff: Wenn die CDU in Ostdeutschland Koalitionen mit der AfD eingehen würde, dann würden das jede Menge Parteien kritisieren. Wäre das eine Grenzüberschreitung und mangelender Respekt vor souveräne Entscheidungen der CDU?
        Ich denke nein. Das ist Politik. :)