Alle Statusmeldungen 5.411

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  • Unsere Nation wird nicht gut regiert. Unterstütze die Demokratische Partei und lass uns ein besseres Amerika bauen. Nicht für uns, für dich!

    • Mike Brunson -

      President Young hat gerade seine Amtseinführung hinter sich gebracht und auf dieser Grundlage möchten Sie die Qualität unserer Regierung bewerten? Kommen Sie. Das ist, selbst für Sie, ein neuer Tiefpunkt.

      • Caroline Clinton -

        Ich begegne President Young offen, er weiß das. Aber ich habe von Ihrer Partei in den letzten Wochen nur schlechte Nachrichten vernommen, die unserem Land schaden und das schmerzt mich sehr und der öffentliche Widerstand gegen die Politik von President Pence hielt sich auch in Grenzen. Von daher, alles gut, mein lieber Herr Brunson.

  • Ich freue mich sehr, dass President Young heute meine Einladung zu einem Staatsbesuch in Deutschland angenommen hat. Ein wunderbares Zeichen für eine neue Ausrichtung unserer freundschaftlichen Beziehung.
    • Maximilian Rathenau -

      Der Besuch des Mr President ist sehr erfreulich, was sie an den guten deutsch amerkianischen Beziehungen, unserer engsten internationalen Partnerschaft, neuausrichten wollen, macht mich jedoch etwas neugierig und verwundert.

  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Das Argument, dass Obamacare erstmal abgeschafft werden muss, damit eine Lösung gefunden werden kann, zählt nicht mehr! - Stellen wir Obamacare lieber wieder her und finden einen Kompromiss, während Amerikaner Gesundheitsfürsorge haben!
  • SO: Spielt Amerika grade den Trump oder was ist da drüben los?
    • Mike Brunson -

      Spielt die FDW die modernisierte KPD des 21. Jahrhunderts? Manchmal frage ich mich, was sich Leute bei manchen Beiträgen denken :D

    • Frédéric Bourgeois -

      Tweets die mit „SO:“ anfangen, sind zu verachten.

      • Leon King -

        Ich kanns auch einfach weg lassen, wenn es ihnen nicht passt. Dann blickt aber niemand, dass es Sim-Off ist.

      • Frédéric Bourgeois -

        Sie sollten vielleicht „mal blicken“, dass Gezwitscher Sim On ist. Wer nicht in der Lage ist Sim on und Off zu trennen, sollte sich wohl besser von einer Simulation trennen.

      • Leon King -

        Sie sind ein Witz, hauptsache Rumnörgeln und anderen den Spielspaß nehmen. Sie sind ein Troll der nur negativ auffällt.

      • Frédéric Bourgeois -

        Sie sind ein Typ der vorgibt hier seriös „mitspielen“ zu wollen, fallen aber nur mit Sim Off Tweets auf. Wen wollen Sie hier als Troll bezeichnen? Ich habe Sie auf einen Verstoß gegen die Spielregeln aufmerksam gemacht. Wenn das trollen ist, heiß ich Beate. Komm mal wieder klar, kleiner.

      • Leon King -

        Oh, die Spielregel wo steht "Gezwitscher ist Sim-On" zeigen sie mir aber mal bitte!

  • Ich gratuliere President Young und Vizepräsidentin Young sehr herzlich zu Ihrer Amtseinführung und wünschen ihnen beiden ein glückliches Hand bei der Amtsführung! #formerpotus
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Ich beglückwünsche POTUS Young zu dessen Amtseinführung & wünsche Ihm Gottes Segen. Möge er die Wunden, welche die alte Administration hinterlassen hat, parteiübergreifend heilen. Mr. President, wie stehen Sie zur Aufkündigung des Atomabkommens?
    Keine Kommentare vorhanden.
  • Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt, unsere siegreiche Flotte nach glorreichen Staatsmännern benannt und Begnadigungen von Verbrechern abgelehnt. Ein erfolgreicher letzter Tag im Amt! #keepamericagreat #potus58
    • Gisela Cavinsale -

      Einen Terror-Sheriff konnten Sie ja gerade eben noch so begnadigen, diese widerliche Einteilung nach Schuldigkeit durch politische Couleur finde ich eine bodenlose Frechheit.

      • Mike Brunson -

        Sie können kaum die Informationen einsehen, die der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat und dementsprechend sind Sie nicht in der Lage, die Gründe für seine Entscheidung zu beurteilen. Sie werfen Republikanern Hetze vor. Dabei hetzen Sie an vorderster Front. Wasser predigen, Wein saufen. So ist das.

      • Caroline Clinton -

        Sie haben keine Argumente und erzählen nur was von angeblichen Informationen, die es gar nicht gibt. Begründen Sie das ganze doch mal sachlich und versuchen Sie auf die Bedenken einzugehen, wenn Sie das nicht vollends überfordert.

    • Caroline Clinton -

      Glücklicherweise sind Sie bald Geschichte. Es wird klügere Präsidenten nach Ihnen geben, die hinter Ihnen aufräumen müssen.

      • George Pence -

        Das jemand wie Sie das sagt, geschätzte Frau Abgeordnete, ehrt mich fast schon. Ich habe niemals den Anspruch gehabt, eine Politik des „Wir nehmen uns jetzt alle an die Hände, tanzen singend um den Baum und haben uns dann alle lieb.“ zu praktizieren. Oder um es präzise zu formulieren: „Präsidenten, die von der Geschichte besessen sind, ist nur ihr eigener Platz darin wichtig, nicht aber ihre Taten.“. ;)

      • Caroline Clinton -

        Oh, Sie haben mich missverstanden. Ich wollte damit nicht sagen, dass Sie in die Geschichte eingehen, sondern nur freundlich umschreiben, dass Sie bald weg vom Fenster sind. Das ist wohl eher die Sprache, die Sie verstehen. :)

      • George Pence -

        Ich habe schon verstanden was Sie meinten, nur wie gesagt: Die Meinung einer gescheiterten Präsidentschaftskandidatin ist für mich nicht von Belang. ;)

      • Caroline Clinton -

        Und trotzdem haben Sie darauf reagiert, erstaunlich. ;)

  • Militärische Funktionsträger unserer Nation haben erklärt, dass der Iran sich an seine Verpflichtungen gehalten hat & der Verbleib in diesem Vertrag sei im besten Interesse der USA. Noch-President Pence handelt hier höchst verantwortungslos.
    • Mike Brunson -

      Auf wessen Aussagen stützen Sie sich? Der Iran ist keineswegs für seine aufrichtige Außenpolitik bekannt. Wir dürfen dem Iran gegenüber keine Schwäche zeigen. Sonst droht der Nähe Osten zu kippen und eine Bedrohung für die nationale Sicherheit zu werden.

      • Caroline Clinton -

        Der Nahe Osten droht zu kippen, wenn wir eine atomare Aufrüstung des Iran einfach zulassen, Das ist genau die Gefahr, die wir hiermit heraufbeschwören. Wie kann man nur so verantwortungslos- und triebgesteuert handeln?

      • Mike Brunson -

        Das Wesen eines Vertrages Frau Clinton ist dessen Gegenseitigkeit. Ohne Leistung keine Gegenleistung. Beansprucht eine Partei genau das, wird der Sinn eines Vertrages ad absurdum geführt. Herrn Netanjahu hat mehrmals auf die Vertragsbrüchigkekt des Irans hingewiesen. Da Sie Ihre Quelle nicht offenbaren vertraue ich unseren israelischen Freunden.

      • Caroline Clinton -

        Es gibt absolut keine Anhaltspunkte für Missachtung der Vereinbarung durch den Iran. Für die Einhaltung sind Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zuständig. Und diese unabhängige Organisation, die wir selbst eingesetzt haben, sieht keinerlei Anzeichen dafür, die eine Kündigung rechtfertigen würden. Auch unsere europäischen Partner stützen diese Einschätzung: zeit.de/politik/ausland/2018-0…tragte-federica-mogherini

      • Mike Brunson -

        Ich glaube kaum, dass unsere europäischen Partner besser informiert sind, als es das Verteidigungsministerium und der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist. Mrs. Clinton: Die Vereinigten Staaten von Amerika sind überall in der Welt militärisch vertreten und stellen das größte Militär, welches die Welt jemals gesehen hat. Wir müssen uns vom Iran und dessen extremistischen Führern nicht an der Nase herumführen lassen. Die USA reagieren nicht, sie agieren. Genau das wird president-elect Ryan Young künftig mit Gewissheit tun.

      • Caroline Clinton -

        Doch, weil Sie ihre Informationen von genau der Organisation beziehen, die für die Überwachung zuständig ist. Warum ignorieren wir diese Tatsache? Fakten, die unsere Administration offenbar ignoriert, um hier mal wieder Testosteron-gesteuerte Entscheidungen treffen zu können.

    • Caroline Clinton -

      Ohne den Pakt könnten die Vereinigten Staaten letzten Endes vor der Wahl stehen, entweder einen nuklear bewaffneten Iran akzeptieren zu müssen oder einen weiteren Krieg im Nahen Osten zu führen. Ein Iran, den wir von seinen Fesseln befreien, wäre eine große Gefahr für den Frieden im Nahen Osten. Das ist die bisher dümmste Entscheidung dieser Administration. Wir stellen uns damit gegen einen Vertrag der funktioniert hat.

  • Bald trägt ein US Flugzeugträger den ehrenwerten Namen meines Parteikollegen, Eric Hatch! Herzlichen Glückwunsch! Auf dass dein Name der Schlagkräftigkeit unserer Truppen alle Ehre machen wird. Gott schütze die Vereinigten Staaten von Amerika!
  • Ich werde einen Gesetzesentwurf, der eine Mauer ablehnt nicht billigen. #ElChapo #SML
    • Mike Brunson -

      Richtig. Jedenfalls solange die Demokraten keine gleich wirksame Alternative zur Grenzsicherung vorlegen. Es darf bezweifelt werden, dass ihnen das gelingt. Die Mauer entspricht deshalb unserer Verantwortung.

      • Hubert Schumacher -

        Sie sprechen da einen Interessanten Punkt an. Ja wir brauchen eine geregelte Migration aber wir sind Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wir würden von Flüchtlingen gegründet. Wer sind wir also wenn wir Migraten mit einer Mauer stoppen wollen wen wir doch selbst alle von Migranten abstammen.

      • Mike Brunson -

        Sehen Sie Herr Schumacher, es gibt in diesem wunderbaren Land ein Einwanderungsgesetz. Durch dieses entscheiden wir, wer in unser geliebtes Land einreisen darf. Migration muss uns nützen. Wer also die Grenze illegal überquert, verstößt gegen das Gesetz. Solche Verstöße können effektiv verhindert werden, indem wir eine Mauer bauen.

    • Caroline Clinton -

      Was Ihr gutes Recht ist. Genauso wird es wohl keinen Demokraten oder keine Demokratin geben, die den Bau einer Mauer unterstützen würden.

      • Erica Hatch -

        Leider ist ihre Partei in keiner Kammer in der Mehrheit.

      • Caroline Clinton -

        Leider ist hier das richtige Wort, freut mich, dass Sie das auch so sehen aber bald sind ja wieder Wahlen. Davon unabhängig gibt es für die Mauer-Pläne offenbar auch keine Mehrheit unter republikanischen Abgeordneten. :)

      • Erica Hatch -

        Da sie in den gesamten letzten Jahr nicht einmal eine Kongressmehrheit haben. bin ich zuversichtlich. Und wie die Pläne von den Republikanern gehandhabt werden, wird dann bei der Abstimmung deutlich.

  • Am Donnerstag dürfen wir in BW die Regierungserklärung des Kabinetts Barley II erwarten, endlich kommt Bewegung in den Landtag!
  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Wir können jetzt in Sicherheit investieren und El Chapo Bill in aktueller Form passieren lassen. Oder: Man versucht wieder die Mauerfantasien einzufügen, was Demokraten nicht akzeptieren können. Diese Bill muss daher nicht im Kongress versanden.
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  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Tinder-Date: Ich befürworte Strafzölle wie sie Hatch vorschlägt.

    Ich so: *versucht zu beeindrucken* Ich habe auch nicht den leisesten Schimmer was Handelsdefizite sind, noch was diese bedeuten. Handel und Wirtschaft? Noch nie gehört!
    • Nicholas Hunter -

      Nun, Mr. Gardner, dass Sie inkompetent sind, ist keine Überraschung! Da teilen Sie uns nichts Neues mit.

  • Soeben wurde im Kongress von NY ein Gesetzesentwurf zum Verbot der Vollverschleierung eingebracht. Es ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einem sicheren und besseren Amerika! God bless the United States of America.
    • Cathy Durant -

      Ehrenwerter Congressman, was soll dieses Verbot für einen Mehrwert bringen?

    • Caroline Clinton -

      Ohne jetzt auf die Perfidität Ihres spalterischen Antrags einzugehen reicht auch die Feststellung, dass der gegen die heilige Verfassung unserer Nation verstößt.

      • Mike Brunson -

        Das hat der surpreme court zu entscheiden, nicht Sie. Dieses Kenntnis darf man doch wohl voraussetzen.

      • Caroline Clinton -

        Das wird vorher schon der Kongress in New York entscheiden, indem er ihr Ansinnen richtigerweise ablehnt. Wir stehen zur Verfassung, Sie offenbar nicht.

      • Mike Brunson -

        Der Kongress von New York wird für die Bürger entscheiden, nicht für Ihr persönliches Ego.

      • Caroline Clinton -

        Mein persönliches Ego hat damit nichts zu tun, ich trage keinen Schleier. Aber ich trage die Verfassung unserer Nation im Herzen, wenn es das ist was Sie stört, dann soll es so sein.

    • Gisela Cavinsale -

      Genau! Vollverschleierung ist der erste Schritt zum Terrorismus?! Sie wollen mir jetzt bestimmt erklären, dass das die Knebelung der Frau im Islam bedeutet, nicht wahr?

      • Mike Brunson -

        Wie wär es, wenn Sie etwas für Ihr Geld tun und den Antrag lesen bevor Sie sich künstlich echauffieren? Ihr Realitätsverlust ist ja unerträglich.

      • Gisela Cavinsale -

        Habe ich doch schon, Mr. Brunson. Ihr Antrag ist: verfassungswidrig, eine Schande für die Groß- und Kleinschreibung, islamfeindlich, spalterisch, unterdrückerisch, suggestiv. Kurzum: Ihr Antrag ist Mist.

      • Mike Brunson -

        Ich glaube kaum, dass Sie die Befähigung haben über die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika zu befinden. Der Antrag ist nicht suggestiv. Ein Antrag regelt ein Problem und gibt keine Stellungnahme ab. Wie soll ein Antrag suggestiv sein?

      • Gisela Cavinsale -

        Mr. Brunson, spätestens seit Sie ein ganzes Volk unter Generalverdacht gestellt haben, ist mir Ihr Urteil herzlich egal. Mit Rassisten wie Ihnen kann man keinen vernünftigen Diskurs führen. Haben Sie noch einen schönen Sonntag in Ihrer kleinen weißen Seifenblase, auf dass kein Mexikaner kommt ;)

      • Mike Brunson -

        Nun, ich bin offen für den Diskurs. Aber Sie sind offensichtlich nicht in der Lage in diesen zu investieren. Wer will es Ihnen verdenken! Bei Ihrem Alter sind Sie besser am Bingo Tisch, als in der Politik aufgehoben.

  • Polo Ben FV BW| MdB| BM Bildung

    thumbs-down
    Die KonP spricht sich gegen die Frauenquote aus. Auch wenn es nicht so gemeint ist, so ist damit die Gleichberechtigung in Frage gestellt.
    • Rudolf Velten -

      Frauenquote in der Arbeitswelt? Wozu?

    • Max Wein -

      Ich seh das gespalten, es stimmt das eine frauenquote weniger zu einer Gleichberechtigung führt also ohne, aber man muss bedenken, wie man es schaffen will den status qou zu ändern?
      Wenn man die geschichte von informatik rein ließt, merkt man das der beruf informatiker ein frauen beruf war und durch Hollywood die informatiker als nerds abstempelten dann zu ein männer beruf wurden.

      Ich würde mal sagen, man sollte die filmbranche mit einbeziehen um den Status qou ändern, sonst kann man es mit einer qoute machen aber dann nur temporäre und nicht permanent, ein bisschen nachhelfen geht aber man sollte es niht übertreiben.

    • Dr. h. c. Max Musterman -

      Herr Ben, die Frauenquote an sich stellt die Gleichberechtigung in Frage.

  • "Ich sagte nicht, dass alle Mexikaner Vergewaltiger sind, aber viele."
    Mike Brunson, 16.02.2019

    Noch Fragen?
    • Eric Hatch -

      Durchaus! Haben Sie Statistiken, die die Aussage des geschätzten Kollegen widerlegt? :)

      • Sophie Weirather -

        Konnte Ihr geschätzter Kollege die Aussage denn mit Fakten unterstreichen? :)

      • Mike Brunson -

        Können Sie mich eventuell direkt ansprechen, wenn Sie etwas von mir möchten. Ich finde diese Art und Weiße äußerst feige.

      • Gisela Cavinsale -

        Mir war ja bereits klar, dass ein populistischer Ausländerfeind wie Eric Hatch diese Thesen frenetisch feiern wird aber dennoch tut es mir immer wieder weh solch dämliche Kommentare zu lesen.

      • Mike Brunson -

        Wissen Sie was mir weh tut? Wenn sich Menschen nicht ihre eigene Unfähigkeit eingestehen können und Politik für das eigene Ego, statt das eigene Volk machen. Hören Sie auf, gehen Sie in Rente. Dort sind Sie gut aufgehoben.

      • Gisela Cavinsale -

        So sieht es also aus wenn Ihnen die Argumente ausgehen. Alles was nicht der eigenen engstirnigen Politikauffassung entspricht ist Verrat am Bürger. Das ist einfach falsch. Sie lügen. Hören Sie also einfach mit dem Lügen auf. Einen weiteren widerlichen Politiker hätte ihre Partei gar nicht nötig gehabt.

    • Mike Brunson -

      Und nun? Möchten Sie mich durchs Dorf treiben? Bitte, aber sagen Sie nicht es hätte Sie keiner vor Ihrer unverantwortlichen Politik gewarnt.

    • Hal Gardner -

      Keine.

  • Hal Gardner House Democratic Leader

    Der rechte Flügel der Republikaner benennt „Mauer“ um und plötzlich dackeln die „moderaten“ Republikaner hinterher. Bin ehrlich enttäuscht. Wollte President-elect Young die Mauer nicht verhindern?
    • Mike Brunson -

      Ob Sie wohl verantwortlich sein möchten, wenn amerikanische Frauen von illegalen Migranten vergewaltigt werden? Wir bekämpfen illegale Migration nicht dadurch, indem wir es den Straftätern möglichst einfach machen. Aber dieses Land ist offensichtlich verloren, wenn Demokraten das eigene Volk derart verraten.

      • Gisela Cavinsale -

        Was ist das für eine schäbige, armselige Aussage? Illegale Migranten sind also alles Vergewaltiger und dieses Phänomen gibt es bei amerikanischen Männern nicht? Auf welchem Planet leben Sie eigentlich? Ich sage Ihnen mal etwas: Das Land verrät, derjenige der dessen Prinzipien aufgibt: Die Vereinigten Staaten sind und bleiben eine Einwanderungsnation, auch wenn das scheinbar in Ihre eindimensionale Sichtweise nicht passt.

      • Mike Brunson -

        Die Vereinigten Staaten sind ein Rechtsstaat. Für bedarfte Menschen wie Sie es sind gebe ich die Konsequenz gerne nochmal wieder: Illegale Migration muss verhindert werden. Es ist unsere Bürgerpflicht Amerika zu schützen. Sie wollen ganz offenkundig alles verraten, wofür Amerika steht.

      • Diane Lockhard -

        Illegale Migration muss unterbunden werden, dass ist richtig.

        Aber dass Sie hier eine gesamte Gruppe von Menschen unter den Generalverdacht einer schweren Straftat stellen, ist infam und einfach nur unerhört. Sie sollten Ihre Einstellung gegenüber Menschen überdenken.

      • Gisela Cavinsale -

        Aber natürlich. Warum bin ich bedürftig? Weil ich eine Frau bin. Sie sind frech für einen Jungpolitiker und ganz eindeutig völlig realitätsfremd. Sie hauen in eine Populistenkerbe nach der anderen und dabei landen Sie nicht mal wirklich gute Treffer. Armselig. Amerika schützt sich selbst durch Vielfalt und Toleranz und die Beweggründe von illegaler Migration sind ganz gewiss keine Triebgelüste an amerikanischen Frauen.

      • Mike Brunson -

        Schade, ich dachte Sie könnten wenigstens lesen Frau Cavinsale. Ich schrieb "bedarft". Das ist synonym anwendbar für "inkompetent". Wenn es populistisch ist, das eigene Volk schützen zu wollen, dann bin ich es! Wenn es populistisch ist Gesetze durchzusetzen, dann bin ich es!
        Amerika ist nicht durch die zügellose Sucht der Linksradikalen, aller Welt etwas Gutes tun zu wollen, zu dem wunderbaren Land geworden, das es heute ist. Migration muss uns nützen, nicht Ihrem Ego. Ich sagte nicht, dass alle Mexikaner Vergewaltiger sind, aber viele.

    • Ryan Young -

      Eine Stahlbarriere ist besser als eine Mauer, mehr sagt dieser Änderungsantrag vorerst nicht. Ich liebe es, wenn Demokraten voreilige Schlüsse ziehen...

      • Hal Gardner -

        Eine Mauer ist eine Mauer. Für Demokraten ist das Konstruktionsmaterial nicht entscheidend. Ich bedaure sehr, dass Sie sich nun hinter dem Konstruktionsmaterial verstecken müssen, Mr. President-elect.

      • Gisela Cavinsale -

        Recht so. Der Mr. President-Elect hält schon vor Amtsperiode Versprechen nicht ein. Ich werde im Senat alles Nötige ergreifen um diesen Bau einer Stahlbarriere zu verhindern.

      • Eric Hatch -

        Das können Sie gerne tun, Cavinsale. Bedauerlicherweise fehlt Ihnen aufgrund der Irrelevanz Ihrer Partei die nötige Mehrheit. Übrigens: Eine Stahlbarriete ist keine Mauer, Mr. Gardner.

      • Gisela Cavinsale -

        Prinzipiell rede ich nicht mit homophoben Chauvinisten aber wenn Sie, Mr. Hatch, mich schon ansprechen, dann mit Respekt und Würde. Bei meinem männlichen Kollegen haben Sie Umgangsformen ja auch geschafft.

      • Ryan Young -

        Sie wissen doch überhaupt nicht, wie ich mich final zu dem Antrag positionieren werde. Der Änderungsantrag hat doch zunächst nur eine Betonmauer in einen Stahlzaun umgewandelt. Meiner Meinung nach ist eine kleine Änderung immer besser als gar keine. Dieses Votum ist im Bezug auf die finale Abstimmung im House völlig irrelevant. Schade, dass führende Demokraten bereits jetzt voreilige Schlüsse ziehen, schon bevor überhaupt eine Abstimmung über den Antrag stattgefunden hat — das finde ich äußerst bedauerlich.

  • Nur gelebte Demokratie ist gute Demokratie. Deshalb befürworte ich auch die Initiative in Bawü, das Wahlalter auf 16 herabzusetzen. Unserer alternden Gesellschaft müssen wir unbedingt mehr demokratischen Einfluss der Jugend entgegenstellen.
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