Alle Statusmeldungen 5.939

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  • „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“ Ex-Präsident Pence wünscht allen Bürgern einen gesegneten und ruhigen Karfreitag.
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  • Ich bin schokiert darüber, dass es nach 21 jahren wieder tödliche Unruheh in Nordirland gibt und sende meinen Beileid an die Anghörigen der erschossenen 29-Jährigen Frau.
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  • John Kennedy Liberal-Konservative Allianz

    Herzlichen Glückwunsch an die Eintracht aus Frankfurt! Dieser Kampfgeist, unbedingte Siegeswille sowie der hingebungsvolle Beistand der Fans haben mich tief beeindruckt und sind ein Aushängeschild des deutschen Fußballs in Europa.
  • Das Tanzverbot ist veraltet und gehört abgeschafft. Jeder soll seinen Feiertag so gestalten, wie er es für richtig hält. Wir brauchen keine religiösen Beschränkungen für unreligiöse Menschen. #Karfreitag
    • Birgit Weihmann -

      Ich unterstütze die Abschaffung des Tanzverbots ebenfalls. Trotz, dass ich gläubig bin, finde ich es richtig, die Ausgestaltung von christlich-geprägten Feiertagen jedem selbst zu überlassen. So wie es das GG vorsieht, damit hat Herr Wusterhausen nämlich Recht.

    • John Kennedy -

      Beide Positionen haben an dieser Stelle etwas für sich. Einerseits sind gesetzliche Feiertage immer auch Ausdruck einer besonderen Nähe des Staates zu einer bestimmten Religion, die sich aus der kulturellen Tradition ergibt. Andererseits sollte auch ein Leben ohne von Konfessionen ausgehenden Beeinträchtigungen möglich sein. Meines Erachtens ist es aber eine bloß geringfügige Beschränkung, wenn an wenigen Tagen die einschlägigen Etablissements nicht geöffnet sind. Zumal von diesen Feiertagen ausnahmslos alle profitieren und einen freien Tag genießen können. In Anbetracht dessen braucht es mE keine neue Regelungen.

    • Katja Barley -

      Muss Tanzen am Karfreitag und Karsamstag wirklich sein? Dazu gehört auch etwas Respekt vor der Religion. Es stehen doch hunderte andere Tage im Jahr zur Verfügung.

      • M.U.Wusterhausen -

        Diese Argumentation lässt das eigentliche weg: Den Zwang an Traditionen und somit den Zwang an Religion teilzunehmen obwohl dieser eigentlich laut Weimarer Verfassung und Grundgesetz nicht gestattet ist. Es geht nicht um das Tanzen, sondern um den Fakt, dass man gezwungen wird an anderen Religionen teilzunehmen. Oder würden Sie sich freuen wenn sie ab 2019 am Ramadan teilnehmen müssen und nicht mehr Tagsüber essen dürfen?

      • Katja Barley -

        Nun, da wir in einem größtenteils christlich geprägten Land leben, steht das überhaupt nicht zur Debatte. In einem islamisch geprägten Land müsste ich das wohl akzeptieren, auch wenn es eine wesentlich größere Einschränkung meiner Freiheit ist im Vergleich zum Tanzverbot.

      • Sophie Bloomberg -

        Da gehen Sie an Karfreitag doch auch konsequenterweise arbeiten, Herr Wusterhausen. Sonst ist das populistisches Rosinenpicken, was Sie hier betreiben^^
        Niemand zwingt sie an Karfreitag relgiöse Dinge zu tun.
        Ohne den Karfreitag müssten Sie morgen arbeiten und könnten nicht mal an Feiern denken^^

      • Dr. Andrasch Jgs -

        Als erstes ist zu sagen, dass Feiertage schon lange den religiösen Charakter verloren haben. Fast Niemand geht mehr in die Kirche oder begeht den Feiertag traditionell. Er dient als Erholungsmöglichkeit für Arbeitnehmer. Dass diese an christlichen Tagen sind, ist in Deutschland der Vergangenheit geschuldet.

        Zum Zweiten: Man kann sich nachdem Arbeiten feiern gehen.

      • Sophie Bloomberg -

        "Fast niemand" falsch. Nachwievor gehen vielen Millionen Menschen in die Kirche. Klar es werden weniger, aber "fast niemand" entspricht überhaupt nicht den Fakten^^

        Zum Zweiten: sicher kann man das, aber macht man selten^^

  • David Fuhrmann Kanzler | #Agenda2020

    Gratulation an die türkische Opposition! Seit gestern regieren in den drei größten Städten der Türkei Sozialdemokraten. In Istanbul haben die Islamisch-Konservativen zum ersten Mal seit 25 Jahren eine Niederlage erlitten. #BKFuhrmann
    • David Fuhrmann -

      (Nachtrag: Dass selbst Istanbul nun von Sozialdemokraten regiert wird, aber Bayern noch immer nicht... :P )

      • Felix Schwalbenbach -

        Da meine Person Teil der Bayerischen Regierung ist und ich selbst einige Soziale Teile in meiner "Mitte"-Ideologie habe, haben Sie ja noch nicht zu viel verloren :P

  • Wir befinden uns im Jahr 2019. Ganz Deutschland wird von Sozialdemokraten regiert. Ganz Deutschland? Nein, ein südliches Bundesland leistet Widerstand.

    Glückwünsche nach Bayern
  • David Fuhrmann Kanzler | #Agenda2020

    (1/2) Am Abend des Mittwochs gegen 18:30 Uhr sind bei einem schweren Busunglück auf der Insel Madeira elf Männer und 17 Frauen verstorben. Dabei handelt es sich um Urlauberinnen und Urlauber aus Deutschland. Ihnen gilt unsere tiefe Trauer.
    • David Fuhrmann -

      (2/2) Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Angehörigen aller Unfallopfer. Wir stehen an ihrer Seite und verweisen dazu auf das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes, welches eine für die Betreuung von Opfern und Angehörigen vorgesehene Rufnummer eingerichtet hat: (030) 5000 3000.

  • Oscar Albert Wolters Antifaschist & Sozialist

    Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn! #Bayern
    • Frédéric Bourgeois -

      Die Bürger Bayerns sind mein Zeuge. Ich habe auf Landesebene bereits gute Arbeit geleistet und werde dies auch wieder tun. Ihr absolut überflüssiger und destruktiver Kommentar verwundert mich tatsächlich. Gerade Sie, die doch immer wieder mehr Sachlichkeit und Konstruktivität von meiner Person fordert.

    • Katharina von Habsburg -

      Welche politischen Ämter haben Sie denn schon bekleidet?

      • Oscar Albert Wolters -

        Wollen Sie nun die Ämter meiner gesamten politischen Laufbahn? Ministerpräsident, Landesminister, Bundesminister, Bundespräsident, LTP, BTP, Parteiämter jeglicher Art.

      • Katharina von Habsburg -

        Also seit Ihrer Rückkehr habe ich noch nicht viel von politischer Verantwortung gesehen, aber immerhin sind Sie ja redegewandt ;)

      • Oscar Albert Wolters -

        Tja, ich kann Ihnen sagen, dass ich bin HH seit einigen Monaten das Bürgerschafstpräsidium leite, weil sonst niemand will, ich auch schon Minister auf Landesebene war. Der Unterschied ist hingegen auch, ob man sich wie ein wilder Teufel immer und immer wieder nach vorne drängt und nicht gewählt wird oder ob man einfach nicht versucht in hohe politische Ämter zu gelangen. Hier liegt der Unterschied: Herr Bourgeois wurde stets nicht gewählt - ich stand schlicht nicht zur Wahl.

      • M.U.Wusterhausen -

        So sehr ich sie Schätze, Frau von Habsburg, ein Amt qualifiziert nicht, über andere Politiker zu urteilen oder gar zu Spotten. Es gibt Amtspolitiker, Parteipolitiker, Lokalpolitiker ... Nicht jeder hat als Ziel das Kanzleramt oder ein Ministerium. Die solide Arbeit ist weitaus wichtiger. Die hat Herr Wolters bisher relativ gut geleistet. Wenn auch nicht nach meinem bzw. Ihrem Geschmack.

      • Frédéric Bourgeois -

        Absolut nicht richtig, Herr Wolters. Ich bekleidete bereits das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten. Wenn das kein hohes Amt ist, weiß ich nicht. Was an meinem "Scheitern" bei der Bundestagswahl, bei der wir erneut 2. stärkste Kraft im Land geworden sind, schandhaft sein soll, ist mir tatsächlich ein Rätsel. Für weitere Ämter habe ich mich auch nicht beworben.

        Eine kurze Auflistung: Kandidatur Ministerpräsidentschaft Bayern: 2 - erfolgreich: 2
        Spitzenkandidat der Liberal Konservativen Allianz bei der Bundestagswahl: 1 - über 20% der Stimmen im Land.
        Direktmandat in Bayern: 1

        Dann war ich natürlich noch Vorsitzender der Liberalen Partei.
        Aktuell bekleide ich (erneut) das Amt des stellvertretenden Parteivorsitzenden der Allianz.

        Sie sehen: Ich werde gewählt & fülle diese Ämter auch aus. Ich weiß auch nicht wie Sie zu dem Schluss kommen, ich würde mich immer wieder nach vorne drängen und anschließend nicht gewählt werden. Dass ich mein Amt als Ministerpräsident nicht ernst oder gar wahr genommen habe, wäre auch schlicht eine Lüge. Suchen Sie sich einen anderen Feind. Herzlichen Dank.

  • Charlotte Rose Allianz - Für Deutschland

    thumbs-up
    Ich begrüße die von BK Fuhrmann angekündigte Einführung einer zügigen Masern-Impfflicht für Kinder. Ein überfälliger Schritt, die Parteien sollten hier über die üblichen Parteigrenzen hinweg zusammenarbeiten, im Interesse der Gesundheit.
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  • Dem House liegt eine Resolution vor, um zum Ausdruck zu bringen, dass der Kongress der Ansicht ist, dass das Volk der Autonomen Region Kurdistan im Irak das Recht hat, seinen Status als souveränes Land zu bestimmen.

    Hoffe sehr auf große Zustimmung!
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  • Ryan Davis Allianz-Vorsitzender

    Bundeskanzler Fuhrmann macht sich extrem lächerlich! Wäre ich Mitglied dieser Bundesregierung, wäre mir dieses Verhalten ungemein peinlich. Ich lasse mir von ihm sicher nicht diktieren, wozu ich mich äußere und wozu nicht. Hätte er wohl gerne, ...
    • M.U.Wusterhausen -

      Auch wenn mein Verhältnis zur Allianz eher bescheiden ist, so kann ich Herrn Davis in dieser Aussage nur Zustimmen. Man ist immer noch Vertreter des Volkes, nicht der Regierung, sondern Teil der Regierung. Ich kann nur jeden Politiker dr Bundesregierung aufrufen sich zu dem zu äußern was ihm oder seinen Wählern am Herzen liegt. Auch wenn es mal gegen die Grundrichtung der Regierung spricht.

      • David Fuhrmann -

        Sie scheinen nicht mitgekriegt zu haben, worum es hier ging.

      • M.U.Wusterhausen -

        Ich merke ich habe mich etwas missverständlich ausgedrückt. Da es generell häufiger passiert, dass Partei/Regierungslinien fast "erzwungen" werden, sollte sich das als allgemeiner Kommentar positionieren. An den Zwist zwischen Ihnen beiden möchte ich mich ungerne beteiligen, dafür fehlt mir die Ambition ;)

    • Luca Winter -

      Kann mich jemand aufklären, was da schon wieder los ist? :D

    • Fred Duffy -

      Als Vorsitzender einer Partei, deren Mitglieder zu Pogromen aufruft, sollte doch erstmal vor der eigenen Haustür kehren, anstatt sich über den Schmutz vor der, des Nachbarns zu beklagen. ;)

  • Die erste Ausgabe unseres Journals ist erschienen! Kaufen sie sich gerne ein Exemplar oder lesen sie komfortabel online.
    Themen: Neue Regierung, Wahlen in Berlin & Bayern, sowie Interview mit Bundeskanzler Fuhrmann
  • Bourgeois lässt seinen Worten auch Taten folgen! Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt.
  • Ich habe mich soeben mit Vertretern des Alfred-Wegener-Institutes unddes Thünen-institutes getroffen, um mir einen Überblick über die Situation der Munition Nord-und Ostsee zu verschaffen und evtl. Maßnahmen zu evaluieren.
    #BMUZ
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  • Frédéric Bourgeois Ministerpräsident Bayern

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    Herzlichen Glückwunsch an Frau von Habsburg. Spezielle Grüße gehen an die Kameraden der Berliner KonP. #Loyalty?
    • Felix Figl -

      Schon zurück aus Paris?

      • John Kennedy -

        Diese persönliche Art der Kritik ist dem Amt des Vizekanzlers in gesteigerter Weise unwürdig.

      • Felix Figl -

        Und einem möglichen Bayerischen Ministerpräsidenten ist es würdig, zur Verbrennung von Kirchen aufzurufen? Interessant, das lasse ich jetzt unkommentiert stehen.

      • John Kennedy -

        Herr Bourgeois hat seinen Fehler eingeräumt und sich hierfür entschuldigt. Das zeugt von Größe. A rechtfertigt nicht ohne weiteres B, Herr Figl.

      • Felix Figl -

        Sich in einem Halbsatz zu entschuldigen zeugt keineswegs von Größe. Das zeugt von kleinlautem Zurückrudern, wenn man merkt, dass man mit Proletentum nicht vorwärts kommt.

      • John Kennedy -

        Nun, ich möchte nicht weiter auf Herr Bouergeoi‘s Verhalten eingehen. Maßgeblich ist, dass sich ein Vizekanzler professionell zu verhalten hat. Dem sind Sie nach meinem Dafürhalten nicht nachgekommen und das habe ich hiermit zum Ausdruck gebracht.

    • Katja Barley -

      Interessant wäre es schon zu erfahren, woher sie diese brisanten Anschuldigungen entnehmen. Des Weiteren wäre es absolut legitim und nicht verwerflich neue Wege nach dem Ende der Legislaturperiode zu gehen.